Pressemitteilung Lauenstein Confiserie: Frucht der Sonne, Seele des Geschmacks:

Die Orange ist unser Liebling 2025 Die Lauenstein Confiserie widmet ihr ein süßes Denkmal.

BildLudwigsstadt, 18. September 2025 – Es gibt Früchte, die schmecken nach Sommer. Nach Licht. Nach Leichtigkeit. Und eine von ihnen wurde jetzt gebührend gefeiert: Die Orange ist die Frucht des Jahres 2025! Ihre leuchtende Farbe, ihr sonniger Duft und ihre unverwechselbare Frische machen sie zur Königin unter den Zitrusfrüchten – und zum Star feinster Kompositionen der Lauenstein Confiserie. Denn wo andere nur an Saft und Marmelade denken, denkt die oberfränkische Genussmanufaktur weiter: an Trüffel mit Orangenlikör, an weiße Burgtafeln mit knackigen Mandeln und kandierten Schalen, an Rooibos-Tee in Schokoladenform. Mit einem Augenzwinkern, einem Hauch Exotik und viel handwerklicher Raffinesse entsteht so eine Hommage an die Frucht, die jedem Regentag ein Lächeln entlockt.

Die Lauenstein Confiserie zeigt, wie facettenreich die Orange in der Confiseriekunst interpretiert werden kann. Im Orangen-Potpourri trifft die Zitrusfrucht auf zartes Karamell, feinen Likör, edles Marzipan und einen Hauch Rooibos: vier Sorten, die gemeinsam ein harmonisches und überraschend vielseitiges Geschmackserlebnis ergeben. Mediterrane Aromen entfaltet die Burgtafel Mandel-Pistazie-Orange: Weiße Schokolade, geröstete Mandeln, grüne Pistazien und kandierte Orangenschalen verschmelzen zu einer Komposition, die an einen sonnigen Tag im Süden erinnert. Wer es klassisch liebt, findet in den Orangen-Trüffeln die perfekte Balance aus zartschmelzender Schokolade und fruchtiger Frische. Ergänzt wird das Sortiment durch die Rooibos-Orange Tee-Schokolade – eine feinsinnige Verbindung aus milder Vollmilchschokolade, sanftem Rotbuschtee und dem leichten Zitrusduft sonnengereifter Orangen.

Mal zeigt sie sich verspielt in zarten Trüffeln, mal leuchtet sie golden in der Schokolade, die Orange hat viele Facetten. Und kaum ein Ort, an dem sie schöner gefeiert wird als in den Kreationen der Lauenstein Confiserie.
Erhältlich sind die Produkte ab sofort im ausgesuchten Fachhandel sowie im Online-Shop unter unter www.lauensteiner.de – oder vor Ort in der Fischbachsmühle mit Café und Werksverkauf.

Preise:
Lauensteiner ORANGENLIKÖR-TRÜFFEL, 135g, Vollmilch, mit Alkohol 13,95 EUR
Lauensteiner ORANGEN-POTPOURRI, 185g, 4-fach sortiert, mit Alkohol 18,95 EUR
Lauensteiner Burgtafel Mandel, Pistazie Orange im XXL-Format 16,95 EUR
Lauensteiner Teeschokolade „Rooibos Orange“ 5,95 EUR
*inkl. gesetzlicher MwSt., zzgl. Versandkosten

Über die Lauenstein Confiserie
Als Geschenk und Zeichen der Wertschätzung haben Pralinen eine lange Tradition, aber auch sich selbst verwöhnen qualitätsbewusste ,Chocoholics‘ gerne mit einem echten Stück süßer Handwerkskunst. Egal zu welchem Anlass – das über die Jahre stetig gewachsene Angebot der Lauenstein Confiserie hält für die Kunden von „Pralinen à la Carte“ über edle Schokoladentafeln bis hin zu saisonalen Editionen eine schier unendliche Produktvielfalt bereit. Ob klassisches Nougat-Praliné, Marc-de-Champagne-Trüffel oder ausgefallene Matcha-Schokolade: Allem Genuss zugrunde liegt bei Lauenstein das unbedingte Bekenntnis zu Qualität und Handwerk. Das begann 1964 mit den ersten Kreationen eines Berliner Konfektmachers, der der Liebe wegen den Frankenwald zu seiner Heimat gemacht hatte, und bildet bis heute das Fundament des 170 Mitarbeiter starken, international aufgestellten Familienbetriebs. Einst der Ausgangspunkt der Lauenstein’schen Erfolgsgeschichte, ist die gläserne Manufaktur, aktuell im Umbau, mit Café und Werksverkauf in der aufwändig restaurierten Fischbachsmühle bei Ludwigsstadt heute ein beliebtes Ausflugsziel. Weitere Informationen unter lauensteiner.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Michaela Rosien PR
Frau Michaela Rosien
St. Anna Platz 1a
80538 München
Deutschland

fon ..: 01732917792
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All about nuts

Mit der Lauenstein Confiserie die Nuss-Saison feiern

BildLudwigsstadt, 10. September 2024 – Als knackiger Krokant, mit Marzipan, Honig oder einfach nur mit zarter Schokolade – Nüsse sind ein Highlight des Herbstes. Wer Walnüsse dieser Tage frisch vom Baum erntet und sofort knackt, kommt in einen besonderen Genuss: Denn jetzt lässt sich, mit etwas Fingerspitzengefühl, die weiche, aber noch bittere Hauthülle entfernen, die den Kern umschließt. Die Nuss schmeckt unvergleichlich zart und mild. Mit dem Trocknen der Nüsse verliert die Haut ihren bitteren Geschmack, der Kern wird haltbarer und das Walnuss-Aroma intensiviert sich. Sind sie von bester Qualität, sind es diese aromatischen Exemplare, die derzeit – gemeinsam mit Mandeln und Haselnüssen – ihren Weg in die Pralinen- und Schokoladenmanufaktur der Lauensteiner finden. Dort werden sie zu herbstlich-knackigen Hochgenüssen verarbeitet. Eine davon ist sogar preisgekrönt: die Lauensteiner Florentiner Praline.

Blätterkrokant-Röllchen und Mandelsplitter, Walnuss-Nougat-Schiffchen und Mandel-Krokant-Praline – insgesamt neun Kreationen tummeln sich in der Lauensteiner Nuss- und Krokant-Auslese. Und sie alle feiern den goldenen Herbst mit erlesenen Kernen und ihren liebsten Mitspielern. Zart knusperndes Karamell, edles Nougat, helle und dunkle Schokolade in Confiserie-Qualität und manchmal sogar duftiger Honig sind mit von der Partie. Letzterer adelt etwa die Florentiner Praline, eine besondere Spezialität mit dunklem Nougat, echter Bourbon-Vanille und einem Florentinerplätzchen on top.

Macadamia-Mus des Bio-Fairtrade-Produzenten LIMBUA
Seit diesem Jahr verarbeitet die Lauenstein Confiserie Macadamia-Mus des Bio-Fairtrade-Produzenten LIMBUA. Das deutsch-kenianische Unternehmen LIMBUA liefert Bio-Macadamias von höchster Qualität und steht für Nachhaltigkeit und fairen Handel in globalen Wertschöpfungsketten. Die Macadamia-Kreationen der Lauenstein Confiserie, wie Pralinen, Weihnachtskugeln und Ostereier, zählen zu den beliebtesten Produkten. Seit dem Frühjahr 2024 bezieht die Manufaktur Macadamia-Mus von LIMBUA, einem Pionier für ökologischen Landbau und Fairtrade in Kenia. LIMBUA arbeitet mit 7000 Bio-Farmen zusammen und bietet beste Qualität sowie sichere Ertragsperspektiven für Partnerbetriebe. Die Manufakturen von LIMBUA am Fuße des Mount Kenia sichern kurze Transportwege und hochwertige Arbeitsplätze für die Region. Dies fördert ökologisches Wirtschaften und fairen Handel, wovon auch die Kunden der Lauenstein Confiserie profitieren.

Die Macadamia-Pralinen sowie die nussigen Herbstspezialitäten sind sowohl im A-la-Carte-Bereich des Online-Shops unter www.lauensteiner.de als auch vor Ort in der Fischbachsmühle mit Café und Werksverkauf erhältlich.

Preise:
Lauensteiner FLORENTINER-PRALINE, 220 g EUR 18,95*
Lauensteiner MACADAMIA NOUGAT-PRALINE, 175 g EUR 18,95*
*inkl. gesetzlicher MwSt., zzgl. Versandkosten

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Shitstorm gegen Haribo: Der Süßwarenkonzern bezieht Gelatine von Westfleisch

Das Schlachtunternehmen steht wegen Tierquälerei-Vorwürfen in der Kritik – hunderte User reagieren empört

BildVor wenigen Wochen hat das Deutsche Tierschutzbüro aus gleich sieben Westfleisch-Zulieferbetrieben Bildmaterial veröffentlicht. Die Aufnahmen sind schockierend, in allen Betrieben wurden kranke, verletzte und sogar tote Schweine vorgefunden. Eine ärztliche Behandlung von kranken Tieren erfolgte offenbar überhaupt nicht oder unzureichend. In einem Betrieb in Niedersachsen wiesen 70 % der Tiere meist blutige Verletzungen der Ringelschwänze auf. In anderen Betrieben wurde kranken Tieren nachts nicht ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung gestellt. Versteckte Kameras filmten, wie Schweine brutal mit Elektroschockern, die teilweise in das Gesicht der Tiere gehalten wurden, auf Transporter zum Westfleisch-Schlachthof getrieben worden sind. Einige der Betriebe nehmen sogar an der „Initiative Tierwohl“ teil und erhalten EU-Subventionen, damit die Tiere besser gehalten werden. „Die Liste der Verfehlungen ist sehr lang“, so Jan Peifer, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Es wurden unmittelbar die Veterinärämter informiert, die meist schnell gehandelt, eine Kontrolle durchgeführt und die Missstände selbst vorgefunden haben. Teilweise haben die Ämter selbst Strafanzeige erstattet.

Auch das Deutsche Tierschutzbüro hat gegen alle sieben Betriebe eine Strafanzeige erstattet, wobei die Staatsanwaltschaften bereits in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen haben. „In allen Betrieben wurden katastrophale Zustände und Gesetzesbrüche vorgefunden. Die Tierquälerei hat System“, sagt Peifer. Auf der Westfleisch-Website wurden einzelne Zulieferbetriebe in sogenannten „Hofportraits“ dargestellt, es wurde in die Kamera gelacht und der „Bauer von nebenan“ präsentiert. Über diese Hofportraits wurden die Betriebe ausgewählt, die dokumentiert wurden. Nach bekannt werden der Bilder hat Westfleisch die Hofportraits von der Website genommen und Kontrollen angekündigt. „Ob diese überhaupt stattgefunden haben, weiß niemand, denn das Schlachtunternehmen schweigt“, so Peifer. Letzte Woche wurde Westfleisch deswegen mit dem „Preis der Herzlosigkeit 2022“ ausgezeichnet. „Wer sich Tierschutz auf die Fahnen schreibt, aber nichts für Tiere macht, der hat den Preis der Herzlosigkeit wirklich verdient“, sagt Peifer.

Zu den Kunden von Westfleisch zählt auch Haribo aus Bonn. Für die Produktion der Süßwaren benötigt Haribo zum Teil Gelatine, die über einen Zwischenhändler auch von Westfleisch kommt. „Wir haben Haribo bereits vor Wochen kontaktiert und aufgefordert die Zusammenarbeit mit Westfleisch zu beenden, doch das Unternehmen zieht keine Konsequenzen“, empört sich Peifer. Vor ein paar Tagen hat das Deutsche Tierschutzbüro dann über die vereinseigenen Social-Media-Kanäle dazu aufgerufen, Haribo aufzufordern, keine Gelatine mehr von Westfleisch zu nutzen. „Hunderte kritische Kommentare sind auf den Facebook- und Instagram-Seiten von Haribo zu finden, doch der Konzern mauert weiter“, so Peifer. So schreiben die User z.B.: „Könnt ihr mal ohne Tierqual auch was herstellen“, „Schluss mit Produkten von Tierquälern wie Westfleisch!“, „Beenden Sie Ihre Geschäftsbeziehungen mit Westfleisch!“, „Beendet die Zusammenarbeit mit Westfleisch und werdet gelatinefrei“.

Das Deutsche Tierschutzbüro fordert Haribo weiter auf, die Zusammenarbeit mit Westfleisch einzustellen. „Der Konzern muss endlich Verantwortung übernehmen, die Tierquälerei nicht weiter unterstützen und am besten ganz auf Gelatine verzichten“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Westfleisch Kampagne: https://www.tierschutzbuero.de/westfleisch-skandal/

Quellen (der Kommentare):
https://www.instagram.com/p/CjC9jspqyvR/?hl=de und https://www.facebook.com/haribo/photos/a.290054337249/10160212551442250/

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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fax ..: 02241-261549-1
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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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