Maklerbestand verkaufen im Raum Darmstadt – Südhessen
Posted by PM-Ersteller - 26/05/26 at 09:05:28 a.m.Unternehmensnachfolge in der Maklerbranche: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für die Bestandsübergabe ist
Die deutsche Versicherungsbranche steht vor einem tiefgreifenden Generationenwechsel. Zahlreiche Versicherungsmakler, die ihre Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut haben, beschäftigen sich zunehmend mit einer zentralen Frage: Wer übernimmt mein Lebenswerk – und wie kann die Betreuung meiner Mandanten langfristig gesichert werden?
Während größere Aufkäufer und Konsolidierer häufig auf Skalierung und Zentralisierung setzen, wünschen sich viele Maklerkollegen eine andere Lösung: eine persönliche Nachfolge mit regionaler Nähe, fachlicher Kontinuität und einem verantwortungsvollen Umgang mit gewachsenen Kundenbeziehungen.
Genau hier positioniert sich ein familiengeführtes Maklerunternehmen aus dem Raum Darmstadt, das aktuell nach Maklerbeständen oder kleineren Maklerunternehmen in Südhessen, dem Rhein-Neckar-Raum bis Stuttgart sowie Mainz sucht.
Persönliche Betreuung statt anonymer Bestandstransfer
Das Unternehmen ist seit über 34 Jahren als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und konzentriert sich heute insbesondere auf die langfristige Betreuung bestehender Mandanten. Betreut werden überwiegend Privatkunden, kleinere Unternehmen sowie betriebliche Versorgungssysteme.
Der Fokus liegt dabei bewusst auf nachhaltigen Kundenbeziehungen und einer generationenübergreifenden Beratung.
Gerade bei Bestandsübergaben zeigt sich häufig, dass Kunden nicht nur Produkte oder Verträge übertragen bekommen möchten, sondern weiterhin einen festen Ansprechpartner mit regionaler Verankerung erwarten. Dieser persönliche Ansatz gewinnt insbesondere bei sensiblen Themen wie Altersvorsorge, Ruhestandsplanung oder Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung.
Ganzheitliche Beratung über alle Lebensphasen hinweg
Das Darmstädter Maklerunternehmen verfolgt einen strukturierten Beratungsansatz entlang der jeweiligen Lebensphase seiner Mandanten.
Berufseinsteiger werden zunächst bei der existenziellen Grundabsicherung begleitet – etwa bei Privathaftpflicht, Berufsunfähigkeit oder dem Vermögensaufbau für einen späteren Immobilienerwerb.
Familien erhalten Unterstützung bei weiterführenden Absicherungskonzepten bis hin zur Vorsorge für Kinder.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Babyboomern und Unternehmern in der Übergangsphase zum Ruhestand. Als zertifizierte Ruhestandsplaner unterstützt das Unternehmen seine Mandanten bei Fragen rund um Altersversorgung, Vermögensstrukturierung und langfristige Finanzplanung.
Auch kleinere Unternehmen werden umfassend betreut – sowohl im Bereich der betrieblichen Absicherung als auch bei der Einrichtung von Versorgungssystemen wie betrieblicher Altersversorgung (bAV) oder betrieblicher Krankenversicherung (bKV).
Fachliche Breite und gewachsenes Expertennetzwerk
Neben den Zulassungen nach §34c, §34d und §34f GewO verfügt das Unternehmen über ein über Jahrzehnte aufgebautes Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen.
Dazu gehören unter anderem:
* Spezialmakler
* Immobilienmakler
* Baufinanzierer
* Steuerberater
* Rechtsanwälte
* Notare
Dadurch können Mandanten auch bei komplexeren Themen wie Nachfolgeplanung, Erben und Schenken, Vollmachten, Immobilienverkauf oder steuerlicher Ruhestandsplanung ganzheitlich begleitet werden.
Nachfolgelösungen werden zunehmend zur Zukunftsfrage der Branche
Der Maklermarkt befindet sich im Wandel. Viele kleinere und mittelständische Maklerbetriebe stehen vor der Herausforderung, geeignete Nachfolgelösungen zu finden, ohne ihre Kundenbeziehungen an unpersönliche Strukturen zu verlieren.
Gerade inhabergeführte Unternehmen suchen häufig Käufer, die nicht nur wirtschaftliches Interesse mitbringen, sondern auch die Werte und den Beratungsansatz des bisherigen Maklers fortführen können.
Gesucht werden aktuell insbesondere kleinere Maklerbestände oder Maklerunternehmen in den Regionen:
* Darmstadt
* Darmstadt-Dieburg
* Odenwald
* Bergstraße
* Mannheim
* Heidelberg
* Mainz
* Groß-Gerau
* sowie im erweiterten Raum bis Stuttgart und Heilbronn.
Besonders interessant sind Bestände mit Schwerpunkten in:
* Arbeitskraftabsicherung / Berufsunfähigkeit
* Krankenversicherung (GKV / PKV)
* Altersvorsorge
* betrieblicher Altersversorgung (bAV)
* betrieblicher Krankenversicherung (bKV)
* Sach- und Gewerbeversicherungen.
Frühzeitige Nachfolgeplanung schafft Sicherheit
Viele erfolgreiche Bestandsübergaben beginnen nicht erst kurz vor dem Ruhestand, sondern mit einer frühzeitigen und vertrauensvollen Planung. Dabei spielen neben wirtschaftlichen Faktoren vor allem kulturelle Passung, Kundenorientierung und gegenseitiges Vertrauen eine entscheidende Rolle.
Maklerkollegen, die sich mit ihrer Nachfolge beschäftigen oder perspektivisch einen geeigneten Partner für ihren Bestand suchen, können vertraulich Kontakt aufnehmen und Möglichkeiten eines nachhaltigen Übergangs besprechen.
Kontaktanfrage Bestandsnachfolger Darmstadt Nr: 64260508 an:
Thomas Suchoweew, Geschäftsführer bei Suchoweew Consulting GmbH & Co.KG und Vorstand im Makler Nachfolger Club e.V. Betreiber von Bestandsnachfolge24.
Die TOP Experten für erfolgreiche Nachfolgeplanung im Raum Franken.
Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder zur Vereinbarung eines vertraulichen Erstgesprächs nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und senden uns eine E-Mail an info@suchoweew.de oder nützen Sie unser Kontaktformular wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstraße 1
96163 Gundelsheim bei Bamberg
Deutschland
fon ..: 0172-8629096
web ..: https://www.makler-nachfolger-club.de
email : suchoweew@makler-nachfolger-club.de
Der ersten deutschen Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.
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Bürgermeister Thorsten Siehr über die Finanzen und Ideen für Ginsheim-Gustavsburg
Posted by PM-Ersteller - 20/06/22 at 08:06:46 a.m.BYC-News Interview mit Thorsten Siehr
Am Mittwoch (15. Juni 2022) trat Thorsten Siehr (SPD) seinen ersten Arbeitstag als neuer Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg an. BYC-News sprach am Freitag (17. Mai 2022) mit ihm über seinen ersten Tag als neuer Stadtchef und die Pläne für die kommenden Tage.
Herzlicher Empfang im Rathaus
Ich bin überall herzlich willkommen geheißen worden, was mich natürlich sehr gefreut hat. Aufgrund der Vielzahl an Terminen bin ich leider noch nicht dazu gekommen, durch die beiden Rathäuser zu gehen und alle zu grüßen. Das steht aber auf jeden Fall fest auf meinem Plan“, berichtet Thorsten Siehr. „Eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Beschäftigten der Verwaltung ist mit sehr wichtig“, betont Siehr.
Die ersten Ideen sind bereits geboren
„Der Mittwoch war ein spannender und sehr abwechslungsreicher Tag mit schönen Erlebnissen. Wir haben bereits in der Runde einige Ideen geboren, wie wir unsere Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungsprozessen und Maßnahmen noch stärker einbinden können. Auch erste konkrete Vorhaben haben wir angesprochen. So ging es unter anderem darum, wie wir der Vermüllung in Ginsheim-Gustavsburg entgegenwirken können. Wir geben als Stadt schon eine ganze Menge finanzieller Mittel dafür aus. Das kann man den Bürgern auch so widerspiegeln und darauf aufmerksam machen, dass auch sie gefragt sind, wenn es darum geht, die Stadt sauber zu halten“, so der neue Bürgermeister. „Ich habe da aber auch ein paar Ideen aus Frankfurt mitgebracht, wo ich vorher beruflich tätig war. Wir werden gemeinsam prüfen, inwieweit wir diese auch in Ginsheim-Gustavsburg schon bald umsetzen können.
Natürlich seien auch einige organisatorische und personelle Dinge besprochen worden. So sollen im Rathaus die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass beispielsweise das Thema Wirtschaftsförderung wieder stärker in den Fokus rückt und das dafür benötigte Zeitkontingent und Personal dauerhaft zur Verfügung stehen.
Themen aus dem Wahlkampf werden in Angriff genommen
Auch für die kommenden Tage und Wochen sei sein Terminkalender schon gut gefüllt, berichtet Siehr. Dabei gehe es unter anderem auch um Themen, die er in seinem Wahlkampf angekündigt hatte, wie beispielsweise die Umgestaltung des Altrheinufers. Hier sei demnächst eine Besprechung mit dem Regionalparkverband geplant. „Ich hoffe, dass wir dann schon sehr bald gute und schöne Vorschläge präsentieren können“, erklärt er.
Die Planzahlen für 2023 folgen Anfang Juli
„Die Stadtkasse ist nach wie vor auf Kante genäht. Sicherlich wird uns auch noch einiges an Ausgaben erwarten, auch durch Kostensteigerung, wie beispielsweise durch den Tarifabschluss bei den Erzieherinnen und Erziehern, der bei uns auch wieder erheblich zu Buche schlägt. Aber der Bereich Finanzen wird die Planzahlen für 2023 erst Anfang Juli auf den Tisch legen, bis dahin kann man nur erahnen, wo die Reise hingeht“, so Siehr.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BYC News
Herr Katja Dachs
Große Hohl 28
55263 Ingelheim-Wackernheim
Deutschland
fon ..: 01775116759
web ..: https://byc-news.de/
email : katja.dachs@byc-news.de
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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“
Posted by PM-Ersteller - 12/02/19 at 10:02:31 a.m.Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt
Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.
Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.
Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.
Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.
„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.
Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.
Programm:
– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang
Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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email : presse@igd.fraunhofer.de
Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.
Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.
Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.
Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.
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