Horntec ist Mahindra-Generalimporteur: Diesel-Stromaggregate für Österreich und Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 22/07/26 at 01:07:16 p.m.Horntec ist seit 2026 exklusiver Generalimporteur für Mahindra-Stromaggregate in Österreich und Deutschland. Neu: Diesel-Stromerzeuger von 20 bis 62,5 kVA für Betriebe, Landwirtschaft und Eigenheime.
Eine sichere Stromversorgung ist heute für viele Bereiche wichtig. Nicht nur Baustellen und Industrieanlagen brauchen sie. Auch Landwirte, Gewerbebetriebe, Werkstätten, Gemeinden und Privathaushalte setzen auf eigene Lösungen. So bleiben Sie handlungsfähig – bei einem Stromausfall, bei Schwankungen im Netz oder an abgelegenen Orten. Mit der neuen Partnerschaft mit Mahindra geht die Horntec GmbH nun einen weiteren Schritt.
Seit 2026 ist Horntec exklusiver Vertriebspartner für Mahindra-Stromaggregate. Das gilt für Österreich und Deutschland. Damit wächst das Sortiment des Unternehmens. Neu sind starke Dieselgeneratoren. Sie sind für harte Einsätze, für Notstrom und für den Betrieb gemacht. Die Modelle reichen von 20 kVA bis 62,5 kVA. Sie richten sich an alle, die auf klare Technik, gute Beratung und Lösungen aus der Praxis Wert legen.
Strom für Betriebe, Landwirtschaft und Eigenheime
Die Mahindra-Aggregate decken viele Anwendungen ab. Sie liefern stabilen Strom: dreiphasig, mit 400 Volt und 50 Hertz. Ein eigener Stromerzeuger hält wichtige Maschinen am Laufen. Er schützt sensible Technik. Er versorgt Gebäude und Baustellen. Horntec-Power richtet sich damit gezielt an Landwirte, an kleine und mittlere Betriebe und an private Nutzer.
Fünf Modelle für jeden Bedarf
Das Mahindra-Programm bei Horntec umfasst fünf Diesel-Stromerzeuger: Das MP-20 mit 20 kVA / 16 kW als kompakte Lösung. Das MP-30 mit 30 kVA / 24 kW für Landwirtschaft, KMU und Baustellen. Das MP-40 mit 40 kVA / 32 kW für größere Verbraucher. Das MP-50 mit 50 kVA / 40 kW für höheren Bedarf. Und das MP-62,5 mit 62,5 kVA / 50 kW als leistungsstarke Betriebslösung. Alle Modelle laufen mit 1.500 Umdrehungen pro Minute. Der Tank fasst je nach Modell 75 bis 185 Liter. Bei 75 Prozent Last verbrauchen sie 3,6 bis 11,3 Liter pro Stunde.
Robuste Motoren und einfache Steuerung
In den Aggregaten arbeiten wassergekühlte Mahindra-Dieselmotoren. Sie sind für den harten Betrieb gebaut. Eine elektronische Regelung hält die Drehzahl stabil. Für die Bedienung sorgt ein Deep-Sea-Controller mit LCD-Anzeige. Damit läuft die Steuerung manuell oder automatisch. Dazu kommen ein Anschluss für ATS und eine robuste Bauweise. Die Generatoren sind keine reinen Katalogprodukte. Sie sind verlässliche Arbeitsgeräte für den echten Einsatz.
Service und Ersatzteile aus einer Hand
Mit Horntec-Power ist der Bereich Stromaggregate klar gebündelt. Horntec liefert nicht nur die Geräte. Das Unternehmen bietet auch Zubehör, Schallschutz und ATS-Lösungen. Dazu kommen Service und Wartung – von der Auswahl über die Inbetriebnahme bis zum laufenden Betrieb. So ist Horntec mehr als ein Händler. Für Österreich und Deutschland entsteht ein zentraler Ansprechpartner für Mahindra-Stromerzeuger: mit Sortiment, Beratung und Service aus einer Hand.
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Die Horntec GmbH ist Ansprechpartner für professionelle Stromversorgung in Österreich und Deutschland. Seit 2026 ist das Unternehmen exklusiver Generalimporteur für Mahindra-Stromaggregate. Unter der Marke Horntec-Power bündelt Horntec Diesel-Stromerzeuger von 20 bis 62,5 kVA, passendes Zubehör sowie Service und Wartung – von der Beratung über die Inbetriebnahme bis zum laufenden Betrieb.
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Stefan Kühn: Der Siegeszug der Versorgungsunternehmen – Eine überraschende Erfolgsstory an der Börse
Posted by PM-Ersteller - 06/06/24 at 09:06:19 a.m.Versorger, auch „Utilities“ genannt, stehen in diesem Frühjahr im Mittelpunkt des Börseninteresses.
Selbst in einem Jahr, das an der Wall Street schon für viele Überraschungen gesorgt hat, lassen sie ihre Konkurrenten hinter sich. Der bemerkenswerte Anstieg der Aktien von Energieunternehmen ist nicht nur eine Reaktion auf ein düsteres Jahr 2023, sondern spiegelt auch die wachsende Zuversicht wider, dass die US-Wirtschaft höhere Zinsen verkraften kann und der Hype um künstliche Intelligenz langsam Realität wird.
Stefan Kühn bewertet die Lage und betont, dass die jüngsten Daten der letzten Wochen zeigen, dass sich das Beschäftigungswachstum zwar verlangsamt und die Inflation allmählich zurückgeht, dass es aber nicht zu einer besorgniserregenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen kommt. Dies macht Stromerzeuger, die den steigenden Energiebedarf der immer energiehungrigeren Rechenzentren decken müssen, zu einer sicheren Wette auf den prognostizierten Technologieboom.
Von den fünf Top-Performern im S&P 500 in diesem Jahr sind drei Stromerzeuger“, sagt Stefan Kühn. Das beeindruckende Kursplus von 138 Prozent bis 2024 der texanischen Vistra lässt selbst das viel gefeierte 91-Prozent-Plus von Nvidia alt aussehen.
Stefan Kühn weist darauf hin, dass der als eher konservativ geltende Versorgersektor des S&P 500 in den letzten drei Monaten um 18% zugelegt hat, während der zweitplatzierte IT-Sektor nur um 11% gestiegen ist. Von den fünf Top-Performern des Index in diesem Jahr sind drei Stromerzeuger!
Kaum ein Anleger hätte zu Jahresbeginn geglaubt, dass die wegen ihrer stabilen Dividenden beliebten Energieaktien auf dem Weg zu den hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen sein könnten, die von Chipherstellern und großen Technologieunternehmen, die um die Vorherrschaft im Bereich der künstlichen Intelligenz wetteifern, verlangt werden.
Doch an der Wall Street gibt es eine wachsende Gruppe von Investoren, die genau das glauben. Sie sind davon überzeugt, dass der Sektor einen Aufschwung erleben wird, da neue Rechenzentren zum ersten Mal seit einer Generation zu einem signifikanten Wachstum des US-Strombedarfs führen werden.
Laut Analysten von Citi könnten Rechenzentren bis 2030 10,9 Prozent des US-Strombedarfs ausmachen, verglichen mit derzeit 4,5 Prozent. Ein solcher Anstieg des Strombedarfs würde auch mehr Kraftwerke, Übertragungsleitungen und andere Infrastruktur erfordern – und damit höhere Renditen für die Unternehmen, die sie bauen.
Die Erfolgsgeschichte der Versorgungsunternehmen in diesem Jahr zeigt deutlich, dass in einer Welt, die von technologischer Innovation und digitaler Transformation geprägt ist, auch traditionelle Branchen wie die Energieversorgung eine wichtige Rolle spielen können. Die steigende Nachfrage nach Energie für Rechenzentren und andere technologische Infrastrukturen zeigt, dass Versorgungsunternehmen auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden, sowohl für die Wirtschaft als auch für Investoren an der Börse.
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Stefan Kühn ist Betriebswirt und Volkswirt und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Wandel der Wirtschaft, den Interdependenzen der Märkte und den politischen Einflüssen auf Unternehmen, Gesellschaft und Geldmarkt. Dabei beschränkt er sich nicht auf rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Berater des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen.
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