Nach dem Winter ist vor dem Winter: Kommunen setzen auf e*Message für einen effizienten Winterdienst
Posted by PM-Ersteller - 13/04/26 at 12:04:10 p.m.Leistungsstarke, praxiserprobte Mehrkanal-Alarmierungslösung ermöglicht schnelle und zuverlässige Einsätze in kritischen Lagen.
Berlin, 13. April 2026 – Ein leistungsfähiger Winterdienst ist entscheidend für die Aufrechterhaltung von Verkehrssicherheit und Mobilität in den Kommunen. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung weiter an Bedeutung.
Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH bietet für diese Herausforderungen seit über 25 Jahren praxiserprobte, zukunftsfähige Lösungen, die sich einfach und ohne großen Schulungsaufwand einsetzen lassen. Das eigene, satellitengestützte und deutschlandweit verfügbare Alarmierungsnetz, die Alarm App und der webbasierte Alarm Manager ermöglichen eine schnelle, effiziente und hochverfügbare Alarmierung. Gleichzeitig lassen sich die e*Message Lösungen ganzjährig flexibel in weiteren kommunalen Einsatzbereichen nutzen.
Ein besonderer Vorteil der e*Message Lösungen liegt in der zusätzlichen Absicherung durch das satellitengestützte Netz, das auch bei Ausfällen anderer Kommunikationswege zuverlässig funktioniert. Kommunen können so ihre Einsatzorganisation gezielt modernisieren, maximale Ausfallsicherheit gewährleisten und sich optimal auf kommende Winter vorbereiten.
Verspätete Alarmierung, teure Folgen: Warum Kommunen handeln müssen
Die vergangene Wintersaison mit schnellen Wetterwechseln, Schnee und Blitzeis hat einmal mehr gezeigt, wie stark kommunale Winterdienste unter Zeitdruck stehen und mit hohen Haftungsrisiken konfrontiert sind. Gerade im Frühjahr ziehen viele Kommunen Bilanz und bereiten sich bereits auf die nächste Wintersaison vor. Dabei zeigt sich häufig, dass Alarmierungsketten teils noch analog und fehleranfällig sind; Mobilfunknetze sind bei Extremwetterlagen oder in Krisensituationen oft überlastet oder nicht verfügbar – mit der Folge, dass Alarmierungen erschwert werden und Risiken steigen.
e*Message begegnet diesen Herausforderungen gezielt mit leistungsstarken Multichannel-Alarmierungslösungen: Als einziger Anbieter betreibt e*Message ein deutschlandweit verfügbares, satellitengestütztes und von Mobilfunknetzen unabhängiges Alarmierungsnetz mit rund 700 Sendestandorten. Zusammen mit der Alarm App und dem webbasierten Alarm Manager entsteht eine durchdachte, mehrkanalfähige und besonders sichere Alarmierungslösung, die Winterdienste schneller, effizienter und ausfallsicher macht.
Unmittelbare und zielgerichtete Einsatzkoordination
Die digitale Alarmierung von e*Message ermöglicht eine präzise Steuerung der Einsätze durch flexible Adressierung. So können alle benötigten Einsatzkräfte mit nur einem Klick oder einem Anruf zuverlässig alarmiert werden – unabhängig von ihrem Aufenthaltsort. Die Alarmierung lässt sich individuell an die Organisationsstruktur des Winterdienstes anpassen, etwa nach Regionshöfen, Schichten oder Funktionen wie: Großfahrzeug, Kleinfahrzeug, Fußkolonne.
Der webbasierte Alarm Manager ist das zentrale Steuerungselement der Plattform. Er ist sowohl als Cloud- als auch als On-Premises-Lösung verfügbar und überzeugt durch eine intuitive Benutzeroberfläche, die eine schnelle Einarbeitung gewährleistet. Alarme können flexibel per Web, Telefon, E-Mail oder API ausgelöst werden und lassen sich problemlos in bestehende Prozesse integrieren. Vordefinierte Alarmabläufe und automatisierte Eskalationslogiken sorgen für Prozesssicherheit; die revisionssichere Dokumentation aller Vorgänge erleichtert die Nachvollziehbarkeit und reduziert Haftungsrisiken.
Zuverlässige Alarmierung über unabhängiges Alarmierungsnetz
Die e*Cityruf Alarmierung erfolgt über das eigene e*Message Alarmierungsnetz. Das Netz ist unabhängig und hochverfügbar, da es nicht terrestrisch angebunden, sondern satellitengestützt betrieben wird. Dadurch gewährleistet es u. a. einen zuverlässigen Empfang, auch in Gebieten mit eingeschränkter oder fehlender Mobilfunkversorgung und aktiviert Einsatzkräfte unmittelbar.
Ergänzend können Pager zum Einsatz kommen, die Funkruf und Mobilfunk in einem Gerät kombinieren und direkte Rückmeldungen ermöglichen. Die e*Message Alarm App sorgt für eine Alarmierung auch im Stumm-Modus des Smartphones und garantiert schnelle Statusrückmeldungen.
Schnell startklar, intuitive Bedienung, Made in Germany
Die Lösungen von e*Message sind praxiserprobt, einfach zu bedienen und schnell einsatzfähig. Kommunen und Diensleister profitieren von einer zukunftsfähigen, hoch redundanten Alarmierungsinfrastruktur „Made in Germany“, die in deutschen Rechenzentren betrieben und unabhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern ist. Die Kombination mehrerer, voneinander unabhängiger Kommunikationswege garantiert die Kontinuität der Alarmierung auch in Krisensituationen oder bei Ausfall einzelner Kanäle.
Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message, erklärt: „Unsere modernen Alarmierungslösungen bedeuten mehr Geschwindigkeit in der Alarmierung, eine deutlich bessere Steuerbarkeit der Einsätze, höhere Ausfallsicherheit in kritischen Situationen und am Ende auch mehr Wirtschaftlichkeit im laufenden Betrieb. Durch die vielfältigen Einsatzszenarien sind Kommunen und Dienstleister zukunftsfähig aufgestellt, nicht nur im Winter.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
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Deutschland
fon ..: +49 30 4171 1223
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email : a.lueders-gollnick@emessage.de
Über e*Message: www.emessage.de
Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Alarmierungsnetzes mit mehr als 700 Sendestationen und entwickelt modernste Softwarelösungen im Bereich der kritischen Kommunikation. Mit ihnen werden u.a. Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau geschützt, alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Anlagenschaltung stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und hat im Jahr 2000 die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen, die seitdem ständig weiterentwickelt wurden.
Pressekontakt:
Aigner Marketing GmbH
Frau Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
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StreetArt. Das Schlagloch in der Fototasche
Posted by PM-Ersteller - 27/07/21 at 08:07:52 a.m.Für Auto- oder Fahrradfahrer sind sie ein absolutes Ärgernis – für Andreas Buck (Fachjournalist, Autor und Fotograf) sind sie wunderschön. Schlaglöcher!
Schlaglöcher! Vom Frost in die Fahrbahndecke gesprengte Unebenheiten sowie von Wind und Wetter
gezeichnete Fahrbahnmarkierungen faszinieren den Fachjournalist – kreativer Perspektivenwechsel ist sein Ticket zum Besuch neuer Welten. Den passenden Blickwinkel vorausgesetzt, gelingt es ihm,
innerhalb weniger Sekunden nach Grönland zu reisen oder die nächste Kreuzung per Kontinentaldrift zu überqueren.
Von der Straße zum Kunstobjekt
Die Idee scheinbar Unscheinbares fotografisch in Szene zu setzen reizt Buck seit vielen Jahren.
Entsprechend umfangreich ist sein Schlagloch-Bildarchiv. Seine erste Straßenaufnahme entstand in
den frühen 1980er Jahren. Sie zeigt eine mit dem Straßenbelag verschmolzene Getränkedose. Buck,
der zunächst nur einzelne Motive sammelte, entwickelte sich schrittweise zum Produzent komplexer Fotoserien die er jetzt in seinem Bildband StreetArt vorstellt. Für den selbsternannten Streetworker mit künstlerischem Verständnis für Asphalt im öffentlichen Raum war die Buchproduktion eine große Herausforderung: „Einerseits versuche ich offensichtlich banale Motive bestmöglich in Szene zu setzen. Andererseits möchte ich kreativer Betrachtungsweise größtmöglichen Interpretationsspielraum erlauben“, erklärt Buck. Um wichtige Details hervorzuheben, reinigte der Straßenfotograf zahlreiche Asphaltbeläge oder Fahrbahnmarkierungen vor der eigentlichen Aufnahme. Entdeckte er interessante Fremdkörper, nutzte er diese jedoch bewusst, um Spannung zu erzeugen oder Kontraste zu verstärken. Die Diversität seiner Aufnahmen ist aber nicht nur ein Ergebnis handwerklicher Sorgfalt, sondern auch ein Produkt unterschiedlicher Entstehungszeiträume. Für einige Arbeiten benötigte Buck mehrere Monate – für andere nur wenige Minuten. Seine Vorgehensweise beim Fotografieren verfolgt das Ziel, den interessantesten Augenblick im Lebenszyklus eines Straßenbelags festzuhalten. Bucks Aufnahmen verdeutlichen darüber hinaus, wie wichtig die optimale Tages- oder Jahreszeit des Aufnahmemoments ist. Um möglichst viele Facetten seiner Arbeit darzustellen, vereint Bucks Bildband Fotografien die im Streiflicht der Abendsonne leuchtende Asphaltstrukturen zeigen mit solchen, deren Reiz vom Türkis der blauen Stunde spürbar verstärkt wird.
Komm ? mit auf die Reise…
… und entdecke Motive, die nur darauf warten fotografiert zu werden“, empfiehlt Buck. Zum Beispiel solche an den Stoppstellen des Pforzheimer Rodgebiets oder auf dem Biosphären-Asphalt des Davoswegs. Auf dem beliebten Naherholungspfad der Goldstadt entstanden seine Foto-Arrangements „Grün I“ und „Grün II“. Sie veranschaulichen beispielhaft, wie sich die Natur das durchaus abwechslungsreiche Asphaltgrau unablässig zurückerobert. Dazu Buck: „Etwas Übung vorausgesetzt, erinnern manche Unregelmäßigkeiten in städtischem Asphalt an die Form eines Erdteils oder an eine achtlos weggeworfene Flasche. Beim nächsten Besuch ist der Erdteil plötzlich verschwunden, weil der Frost des Winters ganze Arbeit geleistet hat. Das Flaschen-Schlagloch wurde indessen von Arbeitern des städtischen Bauhofs geflickt und quasi über Nacht in ein noch schöneres Patchworkmuster verwandelt.“
Der Bildband StreetArt ist im Nagolder Buch & Bild Verlag erschienen. Das Durchblättern des über 100-seitigen und
großformatigen Buches soll den Betrachter dazu inspirieren, auf dem nächsten Spaziergang die Vielfalt städtischer Straßen und Wege genauer zu erkunden.
Erhältlich im Buchhandel oder direkte beim Verlag
Ausführung: Fotobuch, Hardcover
Format: 29 x 29 cm
Umfang: 104 Seiten
Verlag: Buch und Bild Verlag
Fotograf, Autor, Designer: Andreas Buck
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3926341150
Infoseite zum Buch: hier klicken
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland
fon ..: 07452 2690
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email : info@schoerle.de
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Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung tritt in Kraft – Verkehrsminister unterschreibt E Scooter Gesetz
Posted by PM-Ersteller - 23/02/19 at 12:02:37 p.m.Die Eckpunkte der neuen Verordnung
Kommende Woche wird Verkehrsminister Scheuer die neue Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung (eKFV) unterschreiben. Die finale Fassung der eKFV liegt uns bereits vor. Nachdem die Verordnung (auch E Scooter Gesetz genannt) unterschrieben wurde, muss diese von der Europäischen Kommission und dem Bundesrat geprüft werden. Eine sogenannte Stillhaltefrist von 3 Monaten bei der EU gilt als unabdingbar.
Die Freude auf Seiten der unermüdlichen Kämpfer für eine Verkehrsrevolution ist groß: „Ab jetzt ist die Verkehrsrevolution nicht mehr aufzuhalten. Die Arbeit ist aber noch nicht getan. Wir müssen die Verordnung nun mit Leben füllen und auf die Straße bringen. Fahrzeuge ohne Lenkstange müssen zudem in der angekündigten Ausnahmeregelung legalisert werden“, Jens Müller, EScooter.Blog.
„Wenn ihr wüsstet, wie weitreichend diese Verordnung das Mobile Stadtbild von morgen beeinflussen wird. Ich kann es kaum erwarten“, Florian Walberg, Walberg Urban Electrics.
Die wichtigsten Informationen im Liveticker: https://escooter.blog/2019/02/22/eilmeldung-die-elektrokleinstfahrzeuge-verordnung-tritt-in-kraft-finale-fassung-liegt-uns-vor/
Die Eckpunkte der neuen Verordnung
Die Führerscheinpflicht fällt weg – Wir haben die finale Fassung mit den letzten Entwürfen verglichen. Der größte Unterschied: Die Führerscheinpflicht fällt ganz weg. Das Mindestalter verringert sich auf das vollendete 12. Lebensjahr. Wer unter 15 Jahre alt ist, darf nur bauartbedingte E Scooter mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h pro Stunde fahren. Die Maximalgeschwindigkeit bei E Scootern liegt, wie bereits bekannt, ansonsten bei 20 km/h.
Die Reaktion der E Scooter Sharing Anbieter
Mit dem Wegfall der als lästig empfundenen Führerscheinpflicht wird eine größere Zielgruppe erreicht, vor allem im urbanen Bereich. Das erfreut die E Scooter Sharing Anbieter besonders:
„Der Weg ist nun frei, die Mobilität auch in deutschen Städten nachhaltig zu verbessern. Darauf freuen wir uns“, kommentiert TIER Mobility CEO Lawrence Leuschner. Mit genau diesem Ziel ist das Unternehmen 2018 gestartet und begrüßt dementsprechend die neue Verordnung auf heimischem Boden. TIER Mobility ist ein 2018 in Berlin gegründeter Sharing-Anbieter für elektrische Tretroller. Das Unternehmen ist momentan in weltweit 12 Städten aktiv und wird 2019 den Betrieb in zahlreichen deutschen Städten aufnehmen. Das Unternehmen steht für eine nachhaltige, stressfreie und umweltfreundliche Fortbewegung in unseren Städten. „In unseren Gesprächen mit Verantwortlichen der deutschen Städte wird immer wieder klar, dass neue Mobilitätskonzepte dringend benötigt werden und der Dialog zwischen TIER und der Stadt besonders begrüßt wird“, sagt Philipp Haas, Vice President Expansion von TIER Mobility. Die Akzeptanz für Leihroller dürfte durch das Wegfallen der Führerscheinpflicht nochmal größer sein.
Versicherungspflicht per Versicherungsaufkleber
Im letzten Entwurf war von einem Versicherungskennzeichen in Form eines Schildes die Rede, dieses wird nun durch einen Versicherungsaufkleber ersetzt. E Scooter nutzen denselben Verkehrsraum wie Fahrräder. Sie sind auf Fahrradwegen und Radfahrstreifen erlaubt. Sind keine vorhanden, darf die Straße genutzt werden.
Weitere wichtige Stimmen zur finalen Fassung der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung
„Der erste Schritt in die Richtung urbaner E-Mobilität in Deutschland ist damit gemacht“, Janik Lipke, Co-Founder von Moovi.
„Electric Empire begrüßt es sehr, dass der neue Referentenentwurf nach nun fast 9 Monaten Wartezeit bekannt gemacht wurde. Des Weiteren, und das war so auch angekündigt, beschäftigt sich der Referentenentwurf nur mit E-Scootern. Nutzer von Elektroskateboards, One-/Monowheels und anderen Mobilitätslösungen ohne Lenkstange müssen weiter auf die noch ausstehende ‚Ausnahmeverordnung‘ warten“, Lars Zemke, Electric Empire.
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