Der Strandkorb -Das Urlaubsmöbel wird dieses Jahr begehrter denn je

Schon immer beliebt bei den Urlaubsgästen der Nord- und Ostseeregion wird er dieses Jahr heißer begehrt sein, als in der Vergangenheit.

BildDie neuen Abstandsregeln, welche nun auch für Strandkörbe gelten, werden unter anderem dafür sorgen, dass nicht mehr ganz so viele von den praktischen Sommermöbeln zur Verfügung stehen, da es eben nur ein begrenztes Platzangebot an den Stränden gibt.

saechsische.de berichtete: https://www.saechsische.de/trendy-strandkorb-fuer-die-terrasse-5163918.html

Die Gemeinden der Ostsee- und Nordseestrände sind sich zwar nicht ganz einig, was die Abstände zwischen den einzelnen Strandkörben angeht – Fakt ist jedoch, dass es kein Verrücken und Drehen mehr geben darf, egal wie ungünstig der Wind weht oder wie sehr die Sonne brennt.

In Butjadingen an der Nordseeküste in Niedersachsen möchte man seinen Gästen großzügig 25 Quadratmeter pro Strandkorb gewähren. Das lässt bereits jetzt erahnen, dass es in der Hochsaison schwierig sein wird, einen der beliebten Strandkörbe zu ergattern.

In Büsum müssen die Strandkörbe in einem Abstand von 5 Metern am Strand aufgestellt werden. An der Nordseeküste in Norddeich in Niedersachsen gelten die gleichen Regeln.

Auf der Ostseeinsel Usedom sieht man das etwas entspannter. Hier reichen zwei Meter Entfernung von Strandkorb zu Strandkorb aus.

In Mecklenburg-Vorpommern am Strand der Lübecker Bucht sollen die Strandkörbe einen Abstand von 3,25 haben.

Dass die Abstandsregeln eingehalten werden, wird an einigen Stränden von Sicherheitskräften kontrolliert. Verantwortlich für die Einhaltung der Regeln sind die Strandkorbvermieter.

Wem das Ganze zu stressig ist, der kann das Strandkorbfeeling auch anders genießen, nämlich in dem ersten Strandkorbhotel in der Sächsischen Schweiz. Hier gibt es auf dem Campingplatz am Treidlerweg pünktlich zur Saisoneröffnung die Möglichkeit, in einem Strandkorb zu übernachten.
Dafür wurden drei ganz besonders große Exemplare dieses beliebten Urlaubsmöbels aufgestellt.

Und so kann man dort seit neustem nicht nur in riesigen Holzfässern und Betonröhren übernachten, sondern auch in großen komfortablen Strandkörben. Mit etwa 1,50 x 2,00 Metern Größe bieten die ungewöhnlichen Betten ausreichend Platz und mittels eines Schutzschirmes, der über den gesamten Strandkorb gezogen werden kann, wird es in der Nacht kuschelig und sicher vor Regen sein. Und bei trockenem Wetter kann man sogar mit dem Blick in die Sterne einschlafen und beim Erwachen auf die Elbe schauen. Denn das gibt es gratis beim Übernachten im Strandkorb in Königstein dazu.

Aufgrund der Corona-Krise sind einige Menschen gezwungen, ihren Urlaub zu Hause zu verbringen. Das scheint sich irgendwie auf die Nachfrage nach den Strandkörben auszuwirken. Regionale Hersteller haben bereits jetzt Lieferzeiten von 5 bis 6 Monaten und auch online ist der Ansturm groß. Viele wollen eben auch bei ihrem Urlaub auf Balkonien oder im heimischen Garten nicht auf das Strandkorbfeeling verzichten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Presseagentur SHG-PR
Frau Andrea Koch
Otto-Suhr-Allee 115
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Deutschland

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Der Strandkorb – das Urlaubsmöbel schlechthin

Er war schon immer mehr als nur eine Gelegenheit zum Sitzen und Liegen am Strand.

BildAuch in den letzten Jahren hat er uns so manche unangenehmen Dinge vom Hals gehalten – den kalten Wind, die zu heiße Sonne und den sandigen Ball von Nachbars Kindern.

Informationen auf https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=274697

Und nun, in Zeiten von Corona lässt er uns auch vor dem Virus sicher sein. Zumindest theoretisch. Das sollen die Abstandsregeln, die nun auch für Strandkörbe gelten einigermaßen gewährleisten. Und wurde in den vergangenen Jahren der Strandkorb als Privatsphäre genutzt und von den benachbarten Badegästen akzeptiert, so ist er jetzt auch noch ein Gebot für Gesundheit und Wohlergehen.

Die Abstandsregeln für Strandkörbe

Besondere Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen und so sehen sich auch die Gemeinden der Ostsee- und Nordseestrände in Corona-Zeiten gezwungen, den Strandkorbvermietern und den Gästen ein paar Auflagen zu diktieren. Das sieht von Ort zu Ort recht unterschiedlich aus, doch eines haben alle gemeinsam – für die Strandkörbe heißt es dieses Jahr unbedingt ihre Position zu bewahren und nicht davon abzurücken.

So muss der Abstand von Strandkorb zu Strandkorb im niedersächsischen Norddeich 5,00 Meter betragen. Das Gleiche gilt auch für die Strandkörbe an der Nordseeküste in Büsum.
An der Ostseeküste an den Stränden von Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin auf Usedom müssen die Strandkörbe mehr als zwei Meter voneinander entfernt sein. Hier kann man sich also tatsächlich noch von Strandkorb zu Strandkorb unterhalten, denn Gesichtsmasken werden an den Stränden nicht gefordert.

An der Lübecker Bucht der Ostseeküste müssen die Abstände von Korb zu Korb jeweils 3,25 Meter betragen. Wer sich zwischen die Strandkörbe legt, bekommt Ärger, denn das ist verboten.
Dabei scheinen die meisten Gäste von den Regeln nicht abgeschreckt, sondern im Gegenteil recht angetan. Hat man doch jetzt seinen Strandkorb und das bisschen drum herum ganz für sich allein. Das macht den Urlaub eventuell sogar noch etwas entspannter.

Desinfiziert werden müssen die Strandkörbe allerdings teilweise von den Gästen selbst. Wenn diese nicht dazu verpflichtet sind, muss sich der Vermieter auch hierum kümmern. Er ist ebenso verantwortlich dafür, dass die Abstandregeln für die Strandkörbe eingehalten werden. Diese dürfen nicht mehr gedreht oder hin und her geschoben werden. Das wird teilweise sogar von Sicherheitskräften kontrolliert. So wie eben die anderen Regeln für Corona auch.

In der Gemeinde Budjadingen in Niedersachsen ist man besonders engagiert mit seinen Strandkörben unterwegs. Hier werden pro Strandkorb 25 Quadratmeter gekennzeichnet und dem Mieter des Strandkorbes zur Verfügung gestellt. Wenn das mal kein Luxus ist.

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