„Die KNEF Story“ – Ein multimediales Chanson-Erlebnis in einzigartiger Kirchenatmosphäre

Mit „Die KNEF Story“ bringt der Hamburger Künstler Stephan Hippe eine mitreißende Hommage an die legendäre Hildegard Knef erstmals nach Brandenburg.

BildBrandenburg an der Havel, 09. Mai 2026 – Ein außergewöhnlicher Kulturabend erwartet das Publikum in der Johanniskirche:
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die beeindruckende musikalische Bandbreite der Ausnahmekünstlerin, sondern auch ein innovatives multimediales Bühnenerlebnis: Eine hochauflösende LED-Wand verwandelt den Kirchenraum in eine lebendige Projektionsfläche. In Kombination mit der besonderen Architektur der Johanniskirche entsteht eine eindrucksvolle Atmosphäre, die diesen Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.

Die visuelle Inszenierung lässt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen: Originalaufnahmen, künstlerische Projektionen und bewegte Bilder schaffen gemeinsam mit der Musik einen immersiven Raum, in dem das Leben und Werk von Hildegard Knef auf neue Weise erfahrbar wird.

Mit über 30 Chansons aus Knefs Repertoire entfaltet Stephan Hippe ein facettenreiches Porträt der großen Künstlerin. Dabei steht nicht die Imitation im Vordergrund, sondern eine eigenständige, zeitgemäße Interpretation, die Knefs Themen – Liebe, Verlust, Selbstbehauptung und Lebensmut – eindrucksvoll in die Gegenwart überträgt.

„Die KNEF Story“ ist mehr als ein Konzert: Es ist eine multimediale Begegnung mit einer der prägendsten Stimmen des deutschen Chansons – intensiv, berührend und visuell überwältigend.

Veranstaltungsdetails:
09. Mai 2026
20:00 Uhr
Johanniskirche, Johanniskirchplatz, 14770 Brandenburg an der Havel
Tickets unter: event-theater.de sowie an allen CTS-Vorverkaufsstellen

Pressekontakt:
LGB Veranstaltungen
[buero@stephanhippe.de]

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Herr Stephan Hippe
Hohenzollernring Hohenzolle
22763 Hamburg
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LE GRAND BORDEL Veranstaltungen – Das große Durcheinander
musikalisch-literarische Bühnenprogramme mit starkem Chanson-Bezug.
Kulturabende, die Musik, Film, Theater und Literatur verbinden – mit Chansonklassikern und biografischen Erzählungen berühmter Künstler:innen.

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Erstmals auf Deutsch: Jacques Brels legendäres Abschiedskonzert auf der Bühne – Berliner Schlosspark-Theater

Mitreißende Hommage an Weltstar Jacques Brel.
Der Bühnenraum wird zur Zeitmaschine. Erstmals wird Brels legendäres Abschiedskonzert von 1966 in deutscher Sprache theatral rekonstruiert.

BildBerlin, April 2026 – Ein Jahrhundert Leidenschaft, ein Abend voller Intensität: Mit “ BREL – Ein Leben in XL“ bringt der Schauspieler und Sänger Stephan Hippe eine außergewöhnliche Hommage an Jacques Brel auf die Bühne – und setzt dabei ein besonderes Highlight: Erstmals wird Brels legendäres Abschiedskonzert von 1966 in deutscher Sprache theatral rekonstruiert.

Premiere ist am 19. Mai 2026 im Schlosspark Theater.

Die Produktion entführt in das Paris der 1960er Jahre – in das berühmte Olympia, wo Größen wie Édith Piaf, Jacques Brel und Charles Aznavour Musikgeschichte schrieben. Hippe lässt diese Ära in einer dichten, multimedialen Inszenierung wieder aufleben.

Im Zentrum steht die eindrucksvolle Nachzeichnung von Brels letztem großen Bühnenauftritt – ein künstlerisches Vermächtnis voller Leidenschaft und existenzieller Wucht. Durch die erstmalige Übertragung ins Deutsche entsteht ein neuer, unmittelbarer Zugang zu Brels Sprache, seiner Poesie und seiner emotionalen Radikalität.

„BREL – Ein Leben in XL“ verbindet Live-Gesang mit szenischem Spiel, originalem Filmmaterial und visuellen Projektionen zu einem immersiven Theatererlebnis. Der Bühnenraum wird zur Zeitmaschine, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschränkt.

Jacques Brel gilt als einer der einflussreichsten Künstler des europäischen Chansons – ein Grenzgänger zwischen Zärtlichkeit und Exzess, zwischen Melancholie und Aufbegehren. Seine Themen sind zeitlos: Liebe, Sehnsucht, Abschied und die Suche nach Sinn.

Mit dieser Produktion gelingt Stephan Hippe nicht nur eine Hommage, sondern eine kraftvolle Wiederbegegnung mit einem Künstler, dessen Werk bis heute nachwirkt.

Termin: 19. Mai 2026
Ort: Schlosspark Theater, Berlin

Pressekontakt & weitere Informationen:
buero@stephanhippe.de

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

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Zum 1. Mal in Bremen – die KNEF story – Multimediale Biographicals aus der Hamburger Kammeroper

Ein außergewöhnlicher Musiktheaterabend kommt nach Bremen: „Die Knef-Story“ verbindet große Chansons mit moderner Bühnentechnik – am 15. Februar im Fritz Theater.

BildMit der musikalisch-multimedialen Hommage „Die Knef-Story“ ist am 15. Februar eine besondere Produktion erstmals in Bremen zu erleben. Im Fritz Theater Bremen gastiert eine Inszenierung der Hamburger Kammeroper, präsentiert von Chansonnier und Schauspieler Stephan Hippe, der sich dem Leben und Werk der großen deutschen Künstlerin Hildegard Knef mit spürbarer Nähe und Respekt nähert.

Eine Hommage, die berührt

„Die Knef-Story“ ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine lebendige Annäherung an eine der prägendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Presse und Publikum feiern den Abend, der zeigt, warum Hildegard Knef auch hundert Jahre nach ihrer Geburt noch etwas zu sagen hat“ (Rhein Ruhr Zeitung). Der _Bonner Generalanzeiger_ spricht von einem „multimedialen Chanson-Feuerwerk über Liebe, Selbstbehauptung und die Bühne des Lebens“.

Stephan Hippe imitiert die Knef nicht – er tritt mit ihr in einen imaginären Dialog, verbindet Originalaufnahmen mit eigenen Interpretationen und schafft so einen Abend voller Nähe, Persönlichkeit und musikalischer Intensität.

Erstmalig eine Hamburger Kammeroper-Produktion in Bremen

Das Gastspiel im Fritz Theater ist zugleich eine Premiere: Zum ersten Mal ist eine Produktion der Hamburger Kammeroper in Bremen zu sehen. Damit kommt eine der derzeit innovativsten Musiktheaterproduktionen Norddeutschlands erstmals an die Weser.

Damit erhält das Bremer Publikum die Gelegenheit, dieses aufwendig produzierte Stück in einem intimen Theaterrahmen zu erleben.

Hochwertige Technik – eindrucksvolle Bildwelten

Für die Bremer Aufführung wird die Show technisch besonders aufwendig umgesetzt. Eine großformatige LED-Wand verbindet Live-Gesang mit historischen Film- und Fernsehbildern und schafft eine eindrucksvolle visuelle Tiefe.

Die Verbindung aus fein abgestimmter Videocollage und live gesungener Performance verleiht der Produktion eine technische Einzigartigkeit, die in dieser Form im Musiktheater selten zu erleben ist. Vergangenheit und Gegenwart treten so in einen emotionalen Dialog, der die Atmosphäre des Abends noch intensiver macht.

Bereits angekündigt ist ein weiteres Gastspiel von Stephan Hippe im Fritz Theater: Am 21. April 2026 wird er dort mit der Produktion „CHARLES – und wie er die Welt sah“ zu erleben sein, einer multimedialen Hommage an 100 Jahre Charles Aznavour.

Begeisterte Resonanz

Die bisherigen Aufführungen wurden vom Publikum aufmerksam und mit anhaltendem Applaus aufgenommen. In den Kritiken werden insbesondere die musikalische Präzision, die klare Dramaturgie und die sensible Annäherung an die Persönlichkeit Hildegard Knefs hervorgehoben.

Fritz Theater Bremen
Samstag, 15. Februar

Tickets: https://tickets.fritz-bremen.de/ + alle CTS VVK Stellen

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