InnoTrans 2026: Sichere Zugänge für Schienenfahrzeuge mit KRAUSE

Vom 22. bis 25. September 2026 präsentiert KRAUSE auf der InnoTrans in Berlin praxisgerechte Zugangslösungen für die Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen.

BildFachbesucher finden das Unternehmen in Halle 6.2 am Stand 760.

Sichere Arbeitsplätze an unterschiedlichen Fahrzeugbereichen
Die Arbeit an Schienenfahrzeugen und Bussen erfordert ein hohes Maß an Sicherheit, Ergonomie und Effizienz. Dachaufbauten, Front- und Seitenbereiche, Fahrzeugübergänge oder schwer zugängliche Komponenten müssen zuverlässig erreichbar sein. Hinzu kommen unterschiedliche Fahrzeugtypen, wechselnde Arbeitshöhen, begrenzte Platzverhältnisse und die Integration der Zugangstechnik in bestehende Werkstätten, Depots oder Produktionshallen.

KRAUSE entwickelt dafür stationäre und mobile Zugangslösungen, die auf die jeweilige Arbeitsaufgabe abgestimmt werden. Das Spektrum reicht von Podesttreppen, Aufstiegen und Wartungsplattformen über Front-, Seiten- und Dacharbeitsbühnen bis zu höhenverstellbaren Konstruktionen und kompletten Zugangsanlagen für Produktions- und Instandhaltungsbereiche.

Je nach Anwendung können die Systeme fahrbar oder fest installiert, manuell oder elektrisch verstellbar sowie mit projektspezifischen Geländern, Ausschüben, Zugängen und Belägen ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich sichere Standflächen und ergonomische Arbeitspositionen an den jeweils benötigten Fahrzeugbereichen schaffen.

„In der Fahrzeugwartung zählt jeder Handgriff. Unsere Lösungen verbinden sichere Zugänge mit effizienten Arbeitsabläufen und werden exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzortes abgestimmt“, erklärt Stefan Krause, Geschäftsführer der KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG.

Vom konkreten Problem zur passenden Lösung
Am Anfang jedes Projekts steht die genaue Betrachtung der Aufgabenstellung. KRAUSE berücksichtigt dabei nicht nur das Fahrzeug und den benötigten Arbeitsbereich, sondern auch vorhandene Hallenstrukturen, betriebliche Abläufe, Sicherheitsanforderungen und ergonomische Gesichtspunkte.

Von der Beratung und Vor-Ort-Analyse über Aufmaß, Planung und Konstruktion bis zu Fertigung, Montage, Abnahme und Inbetriebnahme begleitet KRAUSE den gesamten Projektverlauf. Feste Ansprechpartner koordinieren die einzelnen Schritte und sorgen dafür, dass die Konstruktion auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmt wird.

Die Betreuung endet jedoch nicht mit der Übergabe. Auch anschließend unterstützt KRAUSE seine Kunden mit passenden Serviceleistungen, Prüfungen, Wartungsangeboten und fachlicher Beratung. Damit steht die KRAUSE 360° competence für einen ganzheitlichen Ansatz: vom Problem zur Lösung – und darüber hinaus.

Konkrete Anwendungen und realisierte Projekte
Wie unterschiedlich die Anforderungen in der Bahnindustrie sein können, zeigen zahlreiche bereits realisierte Projekte. Dazu gehören stationäre Dacharbeitsstände mit konturangepassten Ausschüben, elektrisch höhenverstellbare Plattformen, kombinierbare mobile Wartungsbühnen, kompakte Zugänge für Straßenbahnen sowie umfassende Plattform- und Zugangssysteme für Produktionshallen und Instandhaltungsdepots.

Die Beispiele verdeutlichen, dass nicht jede Aufgabenstellung dieselbe Lösung erfordert. Während an einem Standort ein mobiler Zugang für wechselnde Fahrzeuge benötigt wird, kann an anderer Stelle ein fest integrierter Dacharbeitsstand oder eine vollständige Wartungsanlage die geeignete Lösung sein.

Zugangslösungen auf der InnoTrans erleben
Auf der InnoTrans erhalten Besucher Einblicke in die Möglichkeiten moderner Steigtechnik für Schienenfahrzeuge und weitere Nutzfahrzeuge. Anhand ausgewählter Exponate und digital aufbereiteter Projektbeispiele zeigt KRAUSE, wie Zugangslösungen an unterschiedliche Fahrzeuge, Arbeitsprozesse und räumliche Bedingungen angepasst werden können.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen der fachliche Austausch und konkrete Aufgabenstellungen aus Produktion, Wartung und Reparatur. Verkehrsunternehmen, Fahrzeughersteller, Werkstattbetreiber, Planer und Verantwortliche für Arbeitssicherheit können ihre Anforderungen direkt mit den KRAUSE-Experten besprechen.

KRAUSE auf der InnoTrans 2026
22.-25. September 2026
Messe Berlin
Halle 6.2 | Stand 760

Interessenten können bereits vor der Messe einen Gesprächstermin anfragen oder eine konkrete Projektaufgabe über die InnoTrans-Themenseite an KRAUSE übermitteln: https://www.krause-systems.de/innotrans

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

Pressekontakt:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach

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Sichere Montageplattformen für die Wasserstofftechnik

KRAUSE entwickelt Sonderlösung für Hexagon Purus in Weeze

BildDie Wasserstofftechnologie stellt hohe Anforderungen an die Produktion, die Montage und die Arbeitssicherheit. Bei der Fertigung von Wasserstofftransportcontainern müssen Mitarbeitende regelmäßig in erhöhten Arbeitsbereichen tätig werden, beispielsweise an den Dachbereichen der Container. Für Hexagon Purus in Weeze hat KRAUSE deshalb eine maßgeschneiderte Sonderlösung entwickelt, die sichere Zugänge, ergonomisches Arbeiten und effiziente Abläufe miteinander verbindet.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen mehrere beidseitige Montageplattformen, die speziell auf die Anforderungen der Containerproduktion abgestimmt wurden. Sie ermöglichen den Mitarbeitenden einen sicheren Zugang zu den Arbeitsbereichen und bieten eine kollektive Schutzlösung, die den Produktionsalltag erleichtert. Anstatt einzelne Tätigkeiten ausschließlich über persönliche Schutzausrüstung abzusichern, sorgen die Plattformen für strukturierte und geschützte Arbeitsbereiche direkt am Produkt.

Die Lösung zeigt beispielhaft, wie individuell entwickelte Steigtechnik industrielle Prozesse unterstützen kann. Neben der Arbeitssicherheit spielten auch kurze Rüstzeiten, eine gute Erreichbarkeit der Arbeitsbereiche und die Integration praktischer Details eine wichtige Rolle. So wurde die Konstruktion beispielsweise so ausgelegt, dass sie sich an unterschiedliche Anforderungen im Fertigungsumfeld anpassen lässt und gleichzeitig den Arbeitskomfort für die Mitarbeitenden erhöht.

Gerade in Zukunftsbranchen wie der Wasserstofftechnologie sind solche Sonderlösungen ein wichtiger Bestandteil einer modernen Produktionsinfrastruktur. Sie helfen dabei, komplexe Montageprozesse sicherer und effizienter zu gestalten, ohne die Flexibilität im Arbeitsalltag einzuschränken.

Welche technischen Details KRAUSE für Hexagon Purus umgesetzt hat und wie die Montageplattformen in der Praxis eingesetzt werden, zeigt der vollständige Projektbericht. https://www.krause-systems.de/sonderloesungen-aus-aluminium/projektberichte/projektbericht-hexagon-purus.html

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Sicherheit beginnt mit Wissen: Praxisnahe Schulungen für den sicheren Einsatz von Steigtechnik

Leitern, Tritte, Fahrgerüste (fahrbare Arbeitsbühnen) und ortsfeste Steigleitern sind in vielen Betrieben ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags.

BildSie ermöglichen den Zugang zu Wartungsbereichen, Maschinen, Regalen, technischen Anlagen oder baulichen Einrichtungen und werden häufig ganz selbstverständlich genutzt. Genau darin liegt jedoch ein Risiko: Ein beschädigter Leiterholm, ein fehlerhaft aufgebautes Fahrgerüst oder eine nicht sachgerecht geprüfte Steigleiter können aus einer Routineaufgabe schnell eine gefährliche Situation machen.

Unternehmen müssen deshalb nicht nur geeignete Arbeitsmittel bereitstellen, sondern auch deren sicheren Zustand gewährleisten. Leitern, Tritte, Fahrgerüste und ortsfeste Steigleitern sind regelmäßig zu prüfen. Die Grundlagen dafür ergeben sich unter anderem aus der Betriebssicherheitsverordnung, den Technischen Regeln für Betriebssicherheit und den einschlägigen DGUV-Regelwerken. Entscheidend ist dabei die Qualifikation der Personen, die solche Prüfungen durchführen. Genau hier setzt die KRAUSE ACADEMY an. Sie vermittelt das notwendige Fachwissen, um Arbeitsmittel sicher zu beurteilen, Prüfungen nachvollziehbar zu dokumentieren und Risiken im betrieblichen Alltag besser einzuschätzen.

Qualifizierung passend zum Arbeitsmittel

Die KRAUSE ACADEMY bietet verschiedene Seminarformen an, die sich nach den eingesetzten Arbeitsmitteln und den jeweiligen Verantwortlichkeiten im Unternehmen richten. Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen dem eintägigen Kompaktseminar und den eintägigen Praxisseminaren. Das Kompaktseminar für Leitern, Tritte und Fahrgerüste vermittelt an einem Seminartag die wesentlichen Grundlagen zu mehreren mobilen Arbeitsmittelgruppen. Es eignet sich besonders für Unternehmen, die diese Arbeitsmittel gemeinsam einsetzen und eine breit angelegte Qualifizierung zu Bereitstellung, sicherer Nutzung, Prüfung und Dokumentation benötigen.

Die Praxisseminare sind dagegen stärker auf einzelne Arbeitsmittelgruppen ausgerichtet. So konzentriert sich das Praxisseminar für Leitern und Tritte beispielsweise auf Bauarten, typische Einsatzsituationen, Prüfkriterien, Mängelbilder und die praktische Durchführung einer Leiterprüfung. Für Betriebe, in denen vor allem Leitern und Tritte verwendet werden, ist dieses Seminar die gezieltere Wahl. Das Praxisseminar für Fahrgerüste legt den Schwerpunkt auf die Bereitstellung, Nutzung, Montage, Prüfung und Mängelbewertung von Fahrgerüsten. Durch die praktische Montage eines Fahrgerüsts und eine Prüfungssimulation können die Teilnehmer die Anforderungen unmittelbar auf typische Arbeitssituationen übertragen.

Damit lässt sich die passende Seminarform klar am betrieblichen Einsatzprofil ausrichten. Das Kompaktseminar verbindet mehrere mobile Arbeitsmittel in einem effizienten Tagesformat, während die Praxisseminare einzelne Produktgruppen vertiefen und stärker an deren konkreter Anwendung, Prüfung und Beurteilung ausgerichtet sind.

Ortsfeste Steigleitern als eigener Themenbereich

Neben mobilen Leitern, Tritten und Fahrgerüsten behandelt die KRAUSE ACADEMY auch ortsfeste Steigleitern in einem eigenen eintägigen Seminar. Diese Trennung ist fachlich sinnvoll, denn ortsfeste Steigleitern unterscheiden sich deutlich von mobilen Arbeitsmitteln. Sie werden fest montiert und dienen in der Regel als dauerhafter Zugang zu Gebäuden, Maschinen, technischen Anlagen, Schächten, Behältern oder sonstigen betrieblichen Einrichtungen. Dadurch stellen sie andere Anforderungen an Planung, Auswahl, Montage, Nutzung und Prüfung als mobile Arbeitsmittel.

Das Seminar vermittelt ausschließlich Inhalte zu fest installierten Steigleitersystemen. Im Mittelpunkt stehen technische Grundlagen, relevante Vorschriften, Prüfkriterien, Dokumentation und Praxisbeispiele. Für Unternehmen, die Steigleitern an Gebäuden, Dächern, Schächten, Maschinen oder Anlagen nutzen, ist dieses Seminar daher der passende Qualifizierungsbaustein.

Zwei Tage für mobile und ortsfeste Steigtechnik

Das zweitägige Kombiseminar bietet Unternehmen, die sowohl mobile Arbeitsmittel als auch ortsfeste Steigleitern einsetzen, eine umfassende Lösung. Am ersten Seminartag stehen mobile Leitern, Tritte und Fahrgerüste im Mittelpunkt. Am zweiten Tag werden ortsfeste Steigleitern behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmer eine klare fachliche Struktur und lernen die unterschiedlichen Anforderungen mobiler und stationärer Steigtechnik getrennt voneinander kennen.

Das Seminar eignet sich besonders für Verantwortliche aus den Bereichen Instandhaltung, Wartung, Facility Management, Arbeitssicherheit oder Technik, die verschiedene Arten von Steigtechnik betreuen. Der Vorteil liegt darin, dass die relevanten Arbeitsmittel nicht isoliert betrachtet, sondern im Rahmen eines zusammenhängenden Qualifizierungskonzepts behandelt werden.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz sicher anwenden

Ergänzend zu den Seminaren für Leitern, Tritte, Fahrgerüste und Steigleitern bietet die KRAUSE ACADEMY Schulungen zur persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz an. Diese richten sich an Unternehmen, in denen Beschäftigte bei Arbeiten in der Höhe zusätzlich gesichert werden müssen, beispielsweise beim Steigen, Retten, Arbeiten an technischen Anlagen oder beim Zugang zu absturzgefährdeten Bereichen.

Im zweitägigen Grundlagenseminar „Steigen und Retten mit PSAgA“ werden die wesentlichen Kenntnisse für den sicheren Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die Auswahl, Anwendung und Kontrolle der Ausrüstung sowie das sichere Verhalten in typischen Einsatzsituationen. Da im Ernstfall auch die schnelle und sachgerechte Rettung entscheidend ist, werden zudem grundlegende Rettungsabläufe und praktische Übungen behandelt.

Für bereits geschulte Beschäftigte steht ein eintägiges Auffrischungsseminar zur Verfügung. Es dient dazu, vorhandenes Wissen zu aktualisieren, sicherheitsrelevante Handgriffe erneut zu trainieren und die Handlungssicherheit im Umgang mit PSAgA zu erhalten. Damit ergänzt dieser Seminarbereich die Schulungen zur Steigtechnik um das wichtige Thema persönliche Sicherung und Rettung.

Praxisbezug für mehr Handlungssicherheit

Ein wesentlicher Vorteil der KRAUSE ACADEMY ist der Praxisbezug. Die Seminare vermitteln rechtliche Grundlagen und technisches Fachwissen und übertragen diese Inhalte auf typische betriebliche Situationen. Die Teilnehmer lernen, wie sie Schäden erkennen, Mängel bewerten und Prüfentscheidungen nachvollziehbar treffen. Gerade bei Arbeitsmitteln, die täglich genutzt werden, ist diese praktische Einordnung von entscheidender Bedeutung.

Inhouse-Seminare können diesen Praxisnutzen zusätzlich erhöhen. Findet die Schulung direkt beim Kunden statt, können die vorhandenen Arbeitsmittel in die Qualifizierung einbezogen werden. Typische Mängel, Nutzungssituationen und Prüfabläufe können dann anhand der tatsächlich eingesetzten Leitern, Tritte, Fahrgerüste oder Steigleitern besprochen werden. Dadurch wird die Schulung konkreter und das Gelernte lässt sich leichter in den Arbeitsalltag übertragen.

Dieses Wissen ist auch für Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Führungskräfte und Betriebsverantwortliche relevant. Sie müssen Prüfprozesse organisieren, Verantwortlichkeiten definieren und beurteilen können, ob die eingesetzten Arbeitsmittel zur jeweiligen Tätigkeit passen. Die Seminare unterstützen somit nicht nur einzelne Prüfer, sondern die gesamte betriebliche Sicherheitsorganisation.

Befähigte Personen entlasten betriebliche Abläufe

Unternehmen gewinnen an Sicherheit und organisatorischer Flexibilität, wenn sie eigene Beschäftigte zu „Befähigten Personen“ qualifizieren. Prüfungen lassen sich besser planen, Mängel können früher erkannt und Arbeitsmittel bei Bedarf schneller aus dem Verkehr gezogen werden. Dies ist insbesondere in Betrieben mit vielen Standorten, wechselnden Einsatzbereichen oder dezentral eingesetzten Teams von Bedeutung.

Eine „Befähigte Person“ erkennt nicht nur offensichtliche Schäden, sondern kann auch deren sicherheitstechnische Bedeutung einschätzen. Sie weiß, welche Kennzeichnungen zu beachten sind, welche Prüfschritte erforderlich sind und wie Ergebnisse zu dokumentieren sind. Dadurch wird die Prüfung zu einem festen Bestandteil der betrieblichen Sicherheitskultur.

Digitale Dokumentation als ergänzende Unterstützung

Schulungen und Fachkenntnisse bilden nach wie vor die Grundlage für sichere Prüfprozesse. Ergänzend kann eine digitale Lösung wie wosatec dabei helfen, Arbeitsmittel zu verwalten, Prüfungen zu dokumentieren und Prüffristen im Blick zu behalten. Über QR-Codes lassen sich Arbeitsmittel eindeutig identifizieren, Prüfergebnisse digital erfassen und Protokolle papierlos ablegen. Damit unterstützt wosatec die praktische Umsetzung im Betrieb, ohne den Schwerpunkt der Qualifizierung durch die KRAUSE ACADEMY zu ersetzen.

Schulung als Investition in sichere Arbeitsabläufe

Die Anforderungen an den sicheren Einsatz von Steigtechnik sind vielfältig. Leitern, Tritte, Fahrgerüste, ortsfeste Steigleitern und persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz müssen technisch geeignet sein. Außerdem müssen sie richtig ausgewählt, sicher verwendet und regelmäßig geprüft werden. Die KRAUSE ACADEMY bietet dazu unterschiedliche Seminarformen, die sich am Bedarf der Unternehmen orientieren.

Das Kompaktseminar bietet einen effizienten Überblick über mehrere mobile Arbeitsmittel. Die Praxisseminare vertiefen einzelne Produktbereiche. Das Seminar für Steigleitern behandelt die besonderen Anforderungen ortsfester Systeme. Das zweitägige Kombiseminar verbindet mobile und ortsfeste Steigtechnik in einer umfassenden Qualifizierung. Die PSAgA-Seminare ergänzen das Angebot um das sichere Steigen, Arbeiten und Retten mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz. Je nach Seminar und betrieblichem Bedarf können Schulungen im KRAUSE-Werk, direkt vor Ort im Unternehmen, an ausgewählten Seminarstandorten oder auch online stattfinden.

Damit ist die KRAUSE ACADEMY mehr als nur ein Seminarangebot. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Fachwissen aufzubauen, Prüfprozesse sicherer zu gestalten und Verantwortung im Arbeitsschutz fundiert wahrzunehmen. Weitere Informationen zu Seminarinhalten, Terminen und Teilnahmeoptionen finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/seminare.html

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