Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE: Sicherheit für Arbeiten in der Höhe ganzheitlich denken

Arbeiten in der Höhe gehören in vielen Branchen zum Alltag. Handwerker montieren Bauteile an Fassaden, Gebäudereiniger arbeiten an schwer zugänglichen Bereichen, …

Bild… Monteure warten technische Anlagen auf Dächern und Instandhaltungsteams erreichen höher gelegene Arbeitsplätze häufig über Leitern, Steigleitern oder fest installierte Zugänge. So unterschiedlich die Einsatzbereiche sind, so eindeutig ist die zentrale Anforderung: Absturzrisiken müssen frühzeitig erkannt, fachgerecht bewertet und durch geeignete Schutzmaßnahmen reduziert werden.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, kurz PSAgA, ist dabei ein wichtiger Bestandteil eines wirksamen Sicherheitskonzepts. Sie kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn technische oder kollektive Schutzmaßnahmen nicht möglich, nicht ausreichend oder aufgrund der konkreten Arbeitssituation nicht durchgängig umsetzbar sind. Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE ergänzt die bewährte Steigtechnik des Unternehmens um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und unterstützt Anwender, Verantwortliche und Planer dabei, Arbeiten in der Höhe sicher, praxisnah und regelkonform zu organisieren.

PSAgA beginnt bei der Gefährdungsbeurteilung

Die Auswahl geeigneter PSAgA beginnt nicht beim einzelnen Produkt, sondern bei der Gefährdungsbeurteilung. Nach der Betriebssicherheitsverordnung und den Technischen Regeln für Betriebssicherheit müssen Arbeitsmittel, Zugänge und Arbeitsverfahren so ausgewählt und eingesetzt werden, dass Beschäftigte wirksam geschützt sind. Für Arbeiten in der Höhe sind unter anderem die TRBS 2121 sowie die einschlägigen DGUV-Regeln und DGUV-Informationen relevant. Die DGUV Regel 112-198 beschreibt die Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen gegen Absturz, während die DGUV Regel 112-199 den Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstungen zum Retten behandelt.

In der Praxis bedeutet das: Ein Auffanggurt allein ist noch keine sichere Lösung. Erst das abgestimmte Zusammenspiel aus Auffanggurt, Verbindungsmittel, Auffanggerät, geeignetem Anschlagpunkt, korrekter Anwendung und Rettungskonzept sorgt dafür, dass Beschäftigte im Ernstfall geschützt sind. Für Unternehmen ist es deshalb entscheidend, PSAgA nicht isoliert zu beschaffen, sondern passend zur Tätigkeit, zum Zugang, zur baulichen Situation und zu den vorhandenen Arbeitsmitteln auszuwählen.

Ein Sortiment für unterschiedliche Einsatzsituationen

Das KRAUSE-PSAgA-Sortiment ist auf verschiedene Anwendungen beim Arbeiten und Steigen in absturzgefährdeten Bereichen ausgerichtet. Es umfasst nicht nur persönliche Ausrüstung wie Auffanggurte und Komplettgurte, sondern auch Bandfalldämpfer, Verbindungsmittel, Karabiner, Helme, Rucksäcke sowie Abseil- und Rettungsgeräte. Ergänzend dazu bietet KRAUSE Systemkomponenten für den Einsatz an ortsfesten Steigleitern, darunter Steigschutzschienen, zugelassene Steigschutzläufer und Übergangslösungen für den Ausstieg auf Dachflächen oder Plattformen.

Damit wird PSAgA nicht als losgelöster Produktbereich betrachtet, sondern als Teil eines abgestimmten Höhenzugangssystems. Ein Gebäudereiniger, der an wechselnden Objekten arbeitet, hat andere Anforderungen als ein Servicetechniker, der regelmäßig eine Dachfläche zur Wartung von Lüftungs- oder Klimaanlagen betritt. Ein Monteur in der Industrie muss sich häufig zwischen Maschinen, Anlagen und Wartungsebenen bewegen. Für Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsleiter und Einkäufer kommt es deshalb darauf an, Ausrüstung zu wählen, die zur Gefährdung passt, im Arbeitsalltag akzeptiert wird und eindeutig geprüft sowie dokumentiert werden kann.

Gerade die Handhabung ist ein wesentlicher Faktor. PSAgA muss korrekt angelegt, richtig verbunden und sicher angewendet werden. Ist die Ausrüstung für den vorgesehenen Einsatz zu umständlich, zu wenig verständlich oder nicht eindeutig zugeordnet, steigt das Risiko von Fehlanwendungen. Eine praxisgerechte Auswahl verbessert daher nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Effizienz wiederkehrender Arbeiten.

Ortsfeste Steigleitern und PSAgA als abgestimmtes System

Ein besonderer Bezug besteht zwischen PSAgA und ortsfesten Steigleitern. Diese werden häufig genutzt, um Dächer, Maschinenebenen, Silos, Schächte, Wartungsplattformen oder technische Anlagen sicher zu erreichen. Je nach Steighöhe, baulicher Situation, Nutzungshäufigkeit und rechtlichem Anwendungsbereich können unterschiedliche Schutzmaßnahmen erforderlich sein. Neben den Vorgaben des DGUV-Regelwerks und der TRBS 2121 sind dabei je nach Einsatzbereich auch Normen wie DIN 18799 oder DIN EN ISO 14122 zu berücksichtigen.

KRAUSE bietet in Verbindung mit Steigleitern unterschiedliche Lösungen zur Absicherung des senkrechten Auf- und Abstiegs. Neben dem Rückenschutzkorb spielt die Steigschutzschiene inklusive Steigschutzläufer eine zentrale Rolle, wenn PSAgA eingesetzt wird. Dabei wird der Anwender über seinen Auffanggurt mit einem mitlaufenden Auffanggerät verbunden, das entlang der festen Führung geleitet wird und im Absturzfall blockiert. Wichtig ist dabei: Steigschutzläufer und Führungsschiene sind nicht beliebig austauschbare Einzelteile, sondern bilden ein geprüftes und zertifiziertes System zur gemeinsamen Verwendung.

Für Planer, Betreiber und Sicherheitsverantwortliche ist dieser Systemgedanke entscheidend. Eine ortsfeste Steigleiter muss nicht nur den baulichen Zugang ermöglichen, sondern auch zum vorgesehenen Sicherungskonzept passen. Dazu gehören die Auswahl von Rückenschutz oder PSAgA, die fachgerechte Auslegung der Steigschutzschiene, geeignete persönliche Ausrüstung für die Nutzer sowie ein Rettungskonzept für den Notfall. Gerade bei regelmäßig genutzten Dachzugängen ist eine frühzeitige Planung sinnvoll, damit Zugang, Sicherung und späterer Arbeitsbereich ohne Schutzlücken ineinandergreifen.

Sicherer Übergang von der Steigleiter auf das Dach

Besonders kritisch ist der Übergang von der Steigleiter auf die Dachfläche. Hier endet der senkrechte Aufstieg, gleichzeitig beginnt häufig ein Bereich mit neuen Absturzgefahren. KRAUSE bietet hierfür Systemkomponenten wie den Attikaübergang für Steigschutzschienen und den gebogenen Übergang der Steigschutzschiene. Der Anwender bleibt dabei über Steigschutzschiene, Steigschutzläufer und Sicherungsgurt geführt, bis er den gesicherten Übergangsbereich erreicht.

Der breite Attikaübergang erleichtert den Wechsel von der letzten Leitersprosse auf das Podest neben der gebogenen Steigschutzschiene. Je nach baulicher Situation kann der Übergang leiterseitig an der Steigleiter montiert und dachseitig an der Attika befestigt oder frei auf der Dachfläche mit Bodenplatten und Gegengewichten aufgestellt werden. Dadurch lässt sich der Übergang auch bei unterschiedlichen Dachaufbauten praxisgerecht planen.

Wichtig ist, dass der Anwender nicht ungesichert auf die Dachfläche wechselt. Eine selbstschließende Durchgangssperre kann die Person unmittelbar nach dem Passieren sichern. Erst wenn dieser gesicherte Bereich erreicht ist, kann sich der Anwender vom Steigschutzläufer lösen und die Dachfläche betreten, sofern dort ein Seitenschutzgeländer oder ein anderer kollektiver Seitenschutz vorhanden ist. Damit wird der Übergang von der persönlichen Absturzsicherung an der Steigleiter zur kollektiven Sicherung auf dem Dach nachvollziehbar und praxisnah abgebildet.

In diesem Zusammenhang kann auch das KRAUSE SchutzGeländer-System ergänzend eine Rolle spielen. Es steht nicht im Mittelpunkt der PSAgA, zeigt aber, wie der gesicherte Aufstieg über Steigleiter und Steigschutzsystem mit einem kollektiv geschützten Arbeits- oder Verkehrsbereich auf dem Dach verbunden werden kann.

Sicherheit und Effizienz im Arbeitsalltag verbinden

Gut geplante Absturzsicherung unterstützt nicht nur den Arbeitsschutz, sondern auch effiziente Abläufe. Wenn Anwender wissen, welche Ausrüstung zu verwenden ist, wo Anschlagpunkte vorhanden sind und wie der sichere Bewegungsbereich definiert ist, lassen sich Tätigkeiten planbarer durchführen. Das reduziert Unsicherheiten, vermeidet Improvisation und erleichtert wiederkehrende Wartungs-, Reinigungs- oder Montagearbeiten.

Für Verantwortliche und Prüfer entstehen dadurch klare Strukturen. Ausrüstung kann eindeutig zugeordnet, kontrolliert und dokumentiert werden. Einkäufer und Betriebsleiter profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen und nicht bei jedem Einsatz neu bewertet werden müssen. Besonders in Unternehmen mit mehreren Standorten, unterschiedlichen Arbeitsbereichen oder regelmäßig wiederkehrenden Höhenzugängen ist diese Standardisierung ein wichtiger Beitrag zur Prozesssicherheit.

Prüfung, Unterweisung und Rettung mitdenken

PSAgA ist sicherheitskritische Ausrüstung. Sie muss vor jeder Benutzung durch den Anwender kontrolliert und regelmäßig durch eine sachkundige beziehungsweise befähigte Person geprüft werden. Beschädigungen, Verschleiß, falsche Lagerung oder unvollständige Komponenten können die Schutzwirkung erheblich beeinträchtigen. Deshalb gehören Prüfung und Dokumentation fest zum sicheren Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstung.

Ebenso wichtig ist die Unterweisung der Anwender. Wer PSAgA nutzt, muss wissen, wie der Auffanggurt korrekt angelegt wird, welches Verbindungsmittel geeignet ist, welche Anschlagpunkte verwendet werden dürfen und welche Gefahren durch Pendelsturz, mangelnden Freiraum oder falsche Anwendung entstehen können. Zusätzlich muss vor Arbeitsbeginn geklärt sein, wie eine Person nach einem Sturz gerettet werden kann. Ein Auffangsystem verhindert zwar den Absturz bis zum Boden, ersetzt aber kein Rettungskonzept.

KRAUSE unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur mit geeigneten Produkten, sondern auch mit praxisnahen Dienstleistungen. Die KRAUSE SafetyServices umfassen Prüfangebote und Seminare, die Unternehmen bei der sicheren Anwendung, Kontrolle und Organisation von Steigtechnik und PSAgA unterstützen. Damit wird das Sortiment um einen wichtigen organisatorischen Baustein ergänzt: Produkte, Schulung, Prüfung und Anwendung werden zu einem nachvollziehbaren Sicherheitsprozess verbunden.

PSAgA als Teil eines abgestimmten KRAUSE-Sicherheitskonzepts

Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE erweitert die klassische Steigtechnik um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und schafft damit eine wichtige Verbindung zwischen sicherem Zugang, sicherer Anwendung und regelmäßiger Kontrolle. Besonders in Kombination mit ortsfesten Steigleitern, Steigschutzsystemen, Attikaübergängen und ergänzenden Dienstleistungen zeigt sich der ganzheitliche Ansatz.

Für Anwender zählt eine handhabbare und zuverlässige Ausrüstung. Verantwortliche und Prüfer benötigen klare Prozesse für Auswahl, Nutzung, Prüfung und Dokumentation. Entscheider und Planer profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen und Sicherheit und Effizienz miteinander verbinden.

Weitere Informationen zum PSAgA-Sortiment, zu ortsfesten Steigleitern, zum KRAUSE SchutzGeländer-System sowie zu Prüf- und Schulungsangeboten finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
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email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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STABILO-Tritte von KRAUSE: Kompakte Steigtechnik für sichere Arbeitsabläufe im professionellen Einsatz

In vielen Betrieben sind es nicht die großen Höhen, die den Arbeitsalltag prägen, sondern kurze, wiederkehrende Tätigkeiten oberhalb der Greifhöhe.

BildHandwerker montieren Bauteile an Wänden oder Decken, Gebäudereiniger erreichen Glasflächen, Türen oder Einbauten, Monteure arbeiten an Maschinen, Anlagen, Regalen oder Fahrzeugen. Gerade bei solchen Aufgaben entscheidet die passende Steigtechnik darüber, ob Arbeitsschritte sicher, ergonomisch und ohne unnötige Unterbrechungen ausgeführt werden können. Die STABILO-Tritte von KRAUSE sind für diese Einsatzbereiche konzipiert. Sie verbinden kompakte Abmessungen mit robuster Konstruktion, sicherem Stand und praxisgerechter Handhabung. Das Programm reicht von klassischen Klapptritten und Klapptreppen über Profi-Tritte bis hin zu Montagetritten für industrielle Anwendungen.

Sicheres Arbeiten beginnt mit der richtigen Auswahl

Tritte werden häufig unterschätzt, weil sie im Vergleich zu Leitern, Podesten oder Arbeitsbühnen klein erscheinen. Für Verantwortliche im Betrieb ist jedoch entscheidend, dass auch ein Tritt ein Arbeitsmittel ist, das zur konkreten Aufgabe passen muss. Bei der Auswahl zählt daher nicht allein die benötigte Arbeitshöhe. Ebenso wichtig sind Einsatzdauer, Bewegungsfreiheit, Untergrund, Standfläche, Belastung und die Frage, ob Werkzeug oder Material mitgeführt wird.

Die neuen STABILO Doppel-KlappTritte 80, 135 und 135 XL decken vor allem professionelle Einsätze ab, bei denen ein kompakter, beidseitig begehbarer Tritt mit hoher Stabilität gefragt ist. Der STABILO Doppel-KlappTritt 80 bietet eine extra breite und robuste Konstruktion mit einer sehr großen oberen Standfläche von 420 × 300 mm. Die Modelle 135 und 135 XL setzen den Schwerpunkt zusätzlich auf besonders komfortables Stehen: Ihre 135 mm tiefen Premium-D-Stufen bieten dem Anwender deutlich mehr Auftrittsfläche als klassische schmalere Trittstufen und unterstützen dadurch ein ruhigeres, ergonomischeres Arbeiten bei wiederkehrenden Tätigkeiten. Auch die oberen Standflächen sind großzügig ausgelegt. Während der STABILO Doppel-KlappTritt 135 ebenfalls 420 × 300 mm bietet, verfügt die XL-Ausführung mit 600 × 300 mm über nochmals mehr Standraum und zusätzliche Bewegungsfreiheit.

Damit eignen sich die neuen Doppel-KlappTritte für Tätigkeiten, bei denen Anwender nicht nur kurz etwas erreichen, sondern wiederholt stabil auf geringer Höhe arbeiten müssen. Die Kombination aus beidseitiger Begehbarkeit, robuster Konstruktion, komfortablen Stufentiefen und großzügigen oberen Standflächen macht sie zu praxisgerechten Lösungen für Handwerk, Montage, Reinigung, Wartung und industrielle Anwendungen.

KlappTreppen und Profi-Tritt: standfest, kompakt und nah am Objekt

Neben den neuen Doppel-KlappTritten decken die weiteren STABILO-Tritte andere Anwendungsschwerpunkte ab. Die KlappTreppe ohne ausziehbaren Bügel ist eine robuste, zusammenklappbare Aluminiumtreppe mit großen profilierten Stufen. Sie eignet sich für wiederkehrende Arbeiten in Lager, Werkstatt, Haustechnik, Montage oder Reinigung, bei denen ein sicherer Auf- und Abstieg sowie ein bequemer Stand wichtig sind.

Die KlappTreppe mit ausziehbarem Bügel erweitert diesen Nutzen um ein zusätzliches Sicherheits- und Komfortelement. Der Bügel unterstützt das Betreten, Stehen und Verlassen des Tritts und ist besonders dort sinnvoll, wo Anwender häufig auf- und absteigen oder während der Arbeit ein höheres Sicherheitsgefühl benötigen. Beide Lösungen sind klappbar, transportfreundlich und platzsparend verstaubar.

Eine besondere Rolle nimmt der Profi-Tritt ein. Er kombiniert eine große Plattform mit leichter Verfahrbarkeit, klappbarer Konstruktion und einem nahezu senkrechten Stützteil, das nahes Arbeiten am Objekt ermöglicht. Gerade bei Arbeiten an Maschinenverkleidungen, Schaltschränken, Regalen, Fahrzeugen oder Einbauten ist das ein wichtiger Vorteil, weil der Anwender nicht unnötig weit vom Arbeitsbereich entfernt steht und sich weniger nach vorne lehnen muss.

Montagetritte für industrielle Anwendungen

Die STABILO-Montagetritte sind eigenständige Lösungen für anspruchsvolle industrielle Einsatzbereiche. Der klassische MontageTritt ist ein leichter Aluminium-Montagetritt mit rutschhemmenden Stufen und eignet sich für Arbeitsplätze, an denen kurze Höhenunterschiede regelmäßig überwunden werden müssen, etwa an Maschinen, Montageplätzen, Prüfständen, Produktionslinien, Lagerbereichen oder Wartungspunkten.

Im Unterschied zum klassischen Klapptritt steht beim Montagetritt weniger die besonders platzsparende Verstauung im Vordergrund, sondern die dauerhafte Verfügbarkeit an definierten Arbeitsbereichen. Der Tritt kann fest in den Arbeitsprozess eingeplant werden und reduziert dadurch Improvisationen mit ungeeigneten Hilfsmitteln.

Der MontageTritt mit Handlauf und Rollen ergänzt diesen Ansatz um Mobilität und zusätzliche Führung beim Aufstieg. Er ist besonders interessant für Bereiche, in denen der Tritt regelmäßig an wechselnden Punkten benötigt wird, etwa entlang von Anlagen, in der Instandhaltung, in Werkstätten oder bei Servicearbeiten an größeren Bauteilen. Für feuchte, schmutzige oder ölhaltige Arbeitsumgebungen bieten die Montagetritte mit Gitterroststufen eine passende Lösung. Tiefe, rutschhemmende Gitterroststufen und große Plattformen unterstützen einen sicheren Stand, während mobile Ausführungen mit R13-Stufen und Aufstiegsbügel zusätzliche Flexibilität bieten.

Praxisnutzen für Handwerk, Reinigung und Industrie

Im Handwerk zeigt sich der Nutzen kompakter Steigtechnik besonders bei wechselnden Einsatzorten. Ein Monteur, der Beschläge, Leuchten, Sensoren, Verkleidungselemente oder kleinere Installationen montiert, benötigt ein Arbeitsmittel, das schnell einsatzbereit ist, wenig Platz beansprucht und dennoch stabil steht. Ein Klapptritt, eine KlappTreppe oder ein Profi-Tritt ist hier häufig die praktikablere Lösung als eine größere Leiter, sofern Arbeitshöhe und Tätigkeit dazu passen.

Auch Gebäudereiniger profitieren von standsicheren Lösungen, wenn regelmäßig Oberlichter, Trennwände, Türen, Glasflächen oder höhere Einbauten gereinigt werden müssen. Dabei ist nicht nur die erreichte Höhe entscheidend, sondern auch die Standqualität während der Tätigkeit. Breite Stufen, große Plattformen und rutschhemmende Fußkappen oder Beläge ermöglichen kontrollierte Bewegungen und reduzieren die körperliche Belastung bei wiederkehrenden Arbeiten.

In der industriellen Instandhaltung und Produktion können Tritte außerdem zur Effizienzsteigerung beitragen. Wenn Prüfpunkte, Bedienelemente, Wartungsbereiche oder kleinere Montagepositionen regelmäßig erreicht werden müssen, spart ein griffbereites und robustes Arbeitsmittel Wegezeiten und reduziert unsichere Behelfslösungen. Gleichzeitig lassen sich Arbeitsplätze sauberer organisieren, weil für definierte Tätigkeiten ein passender Tritt vorgesehen, geprüft und unterwiesen werden kann.

Belastbarkeit, Ergonomie und Sicherheitsreserve

Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl ist die Belastbarkeit. In der Praxis wird häufig nur das Körpergewicht berücksichtigt. Tatsächlich können Werkzeugtaschen, Messgeräte, Reinigungsutensilien, Ersatzteile oder persönliche Schutzausrüstung zusätzlich ins Gewicht fallen. Die STABILO Doppel-KlappTritte 135 und 135 XL sind deshalb besonders dort interessant, wo eine höhere Belastungsreserve gefragt ist.

Ergonomie entsteht jedoch nicht allein durch Belastbarkeit oder geringes Gewicht. Entscheidend ist, ob der Anwender stabil steht, sich sicher bewegen kann und die Arbeit ohne unnötige Ausgleichsbewegungen ausführt. Profilierte Stufen, rutschhemmende Beläge, große Plattformen, Aufstiegsbügel, Handläufe oder Gitterroststufen erfüllen je nach Modell unterschiedliche Aufgaben. Für Betriebe ist das nicht nur ein Sicherheitsaspekt, sondern auch ein Effizienzfaktor: Wer stabil und körpergerecht arbeitet, arbeitet konzentrierter, genauer und meist auch schneller.

Regelwerke, Prüfung und Schulung kompakt betrachtet

Für die betriebliche Praxis bleibt wichtig, dass Tritte und Arbeitspodeste technische Arbeitsmittel sind und regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden müssen. Auswahl, Nutzung, Sichtkontrolle, wiederkehrende Prüfung und Unterweisung sollten deshalb zusammen gedacht werden. KRAUSE unterstützt Unternehmen dabei mit passenden Produkten sowie mit SafetyServices, etwa Prüfservices vor Ort, Seminaren zur „Befähigten Person“ sowie Anwender- und Produktschulungen. Zusätzlich sind alle STABILO-Tritte bereits ab Werk mit einem wosatec QR-Code ausgestattet. Dadurch lassen sich die Arbeitsmittel schnell digital erfassen, eindeutig zuordnen und in strukturierte Prüf- und Dokumentationsprozesse einbinden. So verbinden die STABILO-Tritte sichere Nutzung, praxisgerechte Organisation und digitale Unterstützung im betrieblichen Alltag.

Kleine Arbeitshöhen professionell lösen

Die STABILO-Tritte von KRAUSE sind mehr als einfache Helfer für gelegentliche Arbeiten. Sie bilden ein differenziertes Programm für unterschiedliche Anforderungen im professionellen Alltag. Die neuen Doppel-KlappTritte 80, 135 und 135 XL bieten stabile Lösungen für kompakte, beidseitig begehbare Einsätze. Die KlappTreppen unterstützen sicheres und bequemes Arbeiten bei wiederkehrenden Tätigkeiten. Der Profi-Tritt ermöglicht objektnahes Arbeiten auf großer Plattform. Die Montagetritte erschließen industrielle Anwendungen, bei denen Mobilität, rutschhemmende Stufen, Handlauf, Rollen, Gitterroststufen oder R13-Ausführung entscheidend sein können.

Damit eignen sich die STABILO-Tritte für Handwerk, Montage, Gebäudereinigung, Wartung, Lager und Industrie überall dort, wo geringe Höhen sicher, effizient und ergonomisch erreicht werden müssen. Für Entscheider und Planer bieten sie die Möglichkeit, wiederkehrende Arbeitsprozesse sauber zu standardisieren. Sicherheitsverantwortliche profitieren von klar prüfbaren Arbeitsmitteln. Und Anwender erhalten eine Steigtechnik, die zur tatsächlichen Aufgabe passt, statt nur eine improvisierte Lösung für „mal eben kurz“ zu sein.

Weitere Informationen zu den STABILO-Tritten und passenden Steigtechniklösungen finden Interessierte auf der KRAUSE-Website.

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Messeankündigung LogiMAT 2026: KRAUSE in Stuttgart

Vom 24. bis 26. März 2026 öffnet die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, wieder ihre Tore auf dem Messegelände am Stuttgarter Flughafen.

BildUnter dem Motto „PASSION FOR DETAILS“ präsentiert sich KRAUSE auch in diesem Jahr als Partner für sichere und effiziente Zugänge zu Arbeitsplätzen, Maschinen und Regalsystemen sowie für Übergänge und Überbrückungen von Transportstrecken.

Neben dem breitesten Programm an Standard-Steigtechnik bietet das Traditionsunternehmen aus Alsfeld vor allem individuell angepasste Sonderlösungen, die die Arbeitssicherheit erhöhen, Prozesse optimieren und die Effizienz im Arbeitsalltag nachhaltig steigern.

Effizienz und Sicherheit im Fokus: KRAUSE Überstiege und Laufstege

In modernen Produktions- und Logistikanlagen spielt der reibungslose Materialfluss eine entscheidende Rolle. Doch fördertechnische Systeme wie Transportbänder können zur Herausforderung werden, wenn es um Übergänge oder Wartungsarbeiten geht. Hier setzt KRAUSE mit individuell geplanten und gefertigten Überstiegen und Laufstegen an: Sie schaffen sichere Wege, reduzieren Laufwege und erleichtern Wartungen. KRAUSE begleitet seine Kunden mit einem Rundum-Service vom ersten Konzept bis zur Endabnahme.

Arbeitsplattformen: Flexibilität und Ergonomie in Perfektion

Ein weiteres Highlight im KRAUSE-Portfolio sind Arbeitsbühnen, die fest installiert, verfahrbar oder elektrisch höhenverstellbar ausgeführt werden können. Jede Plattform wird exakt auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten, auch bei Maschinen mit komplexen Konturen. Auszüge, verstellbare Plattformbereiche sowie praxisgerechte Ausstattungsoptionen wie Medienanschlüsse, Licht, Werkzeugablagen oder spezielle Geländervarianten sorgen für Ergonomie, Sicherheit und Produktivität.

Zugang und Sicherheit auf Flachdächern: Durchgängige Schutzkonzepte sind entscheidend

Viele Intralogistik- und Industrieanlagen erfordern regelmäßige Begehungen von Flachdächern, etwa für Wartungen an Klima-, Lüftungs- oder Solartechnik. Dabei sind ein sicherer, dauerhaft nutzbarer Zugang und ein Schutzkonzept, das den Übergang von der Steigtechnik zur Dachfläche konsequent absichert, entscheidend. KRAUSE realisiert hierfür Kombinationen aus ortsfesten Steigleitern, normgerechten Ausstiegsbereichen mit Seitenschutz sowie Absturzschutzsystemen für Dachränder und Gefahrenstellen. Kollektive Schutzmaßnahmen, wie durchdringungsfrei montierbare Geländersysteme, reduzieren den organisatorischen Aufwand und ermöglichen sicheres Arbeiten ohne zusätzliche persönliche

Sicherungsmaßnahmen, sofern dies technisch sinnvoll ist. Wo kollektiver Schutz nicht umsetzbar ist, lassen sich Steigschutzsysteme und PSAgA in das Gesamtkonzept integrieren. Ergänzend unterstützt KRAUSE Betreiber bei der wiederkehrenden Prüfung und Dokumentation, um Sicherheit und Rechtskonformität im laufenden Betrieb sicherzustellen.

Steigtechnik zum Anfassen auf dem KRAUSE-Messestand

Wie gewohnt erwartet die Besucher am KRAUSE-Messestand eine Auswahl standardisierter Systemlösungen und aktueller Produktentwicklungen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vor Ort ein eigenes Bild von den Neuheiten zu machen, Lösungen im direkten Vergleich zu erleben und ausgewählte Exponate praxisnah zu testen. Darüber hinaus informiert KRAUSE umfassend über begleitende Services – von fachlicher Beratung über Prüf- und Schulungsangebote bis hin zu individuellen Projektlösungen für sichere Zugänge und effiziente Arbeitsabläufe.

Kompetenz in Normen und Sicherheit: Beratung, Prüfungen und Seminare

Am Messestand berät KRAUSE umfassend zu Normen, Gesetzen und Nutzungsvorschriften und gibt Hinweise zur jährlichen Prüfung von Steigtechnik inklusive der Anforderungen an die „Befähigte Person“. Ergänzend bietet KRAUSE bundesweit Seminare an, die als Praxis-, Kompakt- oder Online-Formate verfügbar sind und auf Wunsch auch direkt im Unternehmen stattfinden können. Betrieben ohne eigene befähigte Prüfer bietet KRAUSE zudem einen Vor-Ort-Prüfservice inklusive Dokumentation an.

Ein weiteres zentrales Thema ist die digitale Prüf- und Arbeitsmittelverwaltung: Über QR-Codes an KRAUSE-Leitern lässt sich die Prüfung und Dokumentation mithilfe einer Web-App digital durchführen, inklusive Erinnerungsfunktionen und zentraler Verwaltung.

Besuchen Sie KRAUSE auf der LogiMAT 2026 in Stuttgart!

Sie finden uns in Halle 3, Stand 3C27. Weitere Informationen zu Produkten, Dienstleistungen und Messeterminen finden Sie unter: https://www.krause-systems.de

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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