Online-Shop mit Blog, Newsletter und Ladenanbindung: Wenn ein Shop-System alles vereint
Posted by PM-Ersteller - 22/06/26 at 08:06:30 a.m.Stationärer Handel unter Druck? Ein eigener Online-Shop mit Blog, Newsletter, Gutscheinen und Ladenanbindung öffnet einen zusätzlichen Weg zu Kunden.
Immer mehr Selbstständige entscheiden sich für einen Online-Shop, der alles kompakt bietet: physische Produkte neben digitalen Downloadprodukten, eine Anbindung an das eigene Ladengeschäft, dazu Blog, Newsletter und Gutscheine als feste Formate statt zusätzlicher AboBausteine.
Körmend / Ungarn – Ein eigener Online-Shop gehört für viele, die sich selbstständig machen, von Anfang an zur Planung. Bekannt ist meist auch, dass moderne Shop-Systeme weit mehr können als nur Produkte zu listen.
Spannend wird es bei der Frage, wie sich diese Möglichkeiten so kombinieren lassen, dass am Ende ein Geschäft entsteht, das über den einzelnen Verkauf hinaus trägt.
Mehr als eine Produktliste
Ein zeitgemäßer Online-Shop kann neben physischen Produkten auch einen Blog enthalten, der Fragen beantwortet und Vertrauen aufbaut, bevor überhaupt ein Kauf stattfindet.
Über die Newsletter-Anmeldung lässt sich von Anfang an eine eigene Kundenliste aufbauen – unabhängig von Social-Media-Algorithmen.
Gutscheine und Rabattaktionen wiederum sorgen dafür, dass aus einmaligen Käufern wiederkehrende Kunden werden.
Wer zusätzlich einen stationären Laden, einen Marktstand oder einen Hofladen betreibt, kann diesen über eine Kassenanbindung mit dem Online-Shop verknüpfen, sodass Bestand und Bestellungen an einer Stelle zusammenlaufen.
Warum sich das Zusammenspiel lohnt
Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht durch ein einzelnes dieser Elemente, sondern durch ihr Zusammenspiel. Ein Blogartikel, der eine Frage aus der Zielgruppe beantwortet, kann direkt zu einem passenden Produkt führen.
Wer sich über den Newsletter eingetragen hat, lässt sich gezielt über neue Produkte oder saisonale Aktionen ansprechen. Und ein Gutschein, der zu Weihnachten oder zum Geburtstag verschenkt wird, bringt nicht nur eine einmalige Einnahme, sondern häufig einen neuen, wiederkehrenden Kontakt in den Shop.
Wird ein Shop von Beginn an mit diesem Zusammenspiel geplant, lässt sich daraus über die Zeit ein deutlich stabileres Geschäft aufbauen als mit einer reinen Produktseite.
Wo der Aufwand tatsächlich liegt
Ein Shop-Konto „irgendwo“ zu eröffnen, ist in wenigen Minuten erledigt – das wissen die meisten, die sich schon einmal mit dem Thema beschäftigt haben.
Der eigentliche Aufwand liegt
* im Design, das zur eigenen Zielgruppe passt
* in der Struktur von Produkten und Navigation
* in der Frage, wie Blog und Newsletter sinnvoll eingebunden werden.
Genau diese Fragen entscheiden darüber, ob ein Shop am Ende rund wirkt – oder wie eine Baustelle, an der noch gearbeitet wird.
Weiterführende Informationen
Wer mehr darüber erfahren möchte, welche Möglichkeiten in einem modernen Online-Shop stecken und wie sich diese sinnvoll miteinander verbinden lassen, findet einen ausführlichen Überblick im Blogartikel „Ein Online-Shop, der wirklich alles kann“ auf marion-schanne.de:
https://marion-schanne.de/blogs/neuigkeiten/ein-online-shop-der-wirklich-alles-kann
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Marion Schanne
Frau Marion Schanné
Dozsaliget 24
9919 Csákánydoroszló
Ungarn
fon ..: +49 015111153614
web ..: https://marion-schanne.de/
email : support@marion-schanne.de
Marion Schanné ist seit 1999 im Internet tätig und beschäftigt sich seither mit Suchmaschinenoptimierung. In den letzten Jahren kam mit GEO – der Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme – ein weiterer Schwerpunkt hinzu. Sie richtet Online-Shops schlüsselfertig ein: von physischen Produkten und digitalen Downloadprodukten über Blog und Newsletter bis zu Gutscheinen und der Anbindung an ein bestehendes Ladengeschäft. Selbstständige und kleine Unternehmen erhalten so von marion-schanne.de einen Shop, der von Beginn an als Ganzes funktioniert
Pressekontakt:
Marion Schanné
Frau Marion Schanné
Dozsaliget 24
9919 Csákánydoroszo
fon ..: +49 0151 11153614
email : hallo@oberpfalz-seo.de
Shoppen wir das Klima kaputt?
Posted by PM-Ersteller - 10/03/22 at 11:03:38 a.m.Offene Einladung zur hochkarätig besetzten Online Round Table-Diskussion zum Thema Klimawirkungen und CO2-Emissionen im Handel.
Anlässlich der Ergebnisse der aktuellen Metastudie „Klimawirkungen auf dem Prüfstand“ im Auftrag von Gambio wollen Expert:innen im E-Commerce Business Talk die Antwort auf folgende Frage finden: „Kund:innen, Handel, Logistik – Wer trägt welche Verantwortung und wie sehen Lösungen für eine klimafreundlichere Zukunft aus?“
Das Panel besteht aus:
– Lisa Ringen, Moderatorin
– Christiane Manow-Le Ruyet, Chefredakteurin E-Commerce Magazin
– Dr. Felix Hötzinger, Geschäftsführer Gambio
– Lars Reimann, Abteilungsleiter Energie-/Klimapolitik, Handelsverband Deutschland (HDE)
– Kai Gondlach, Zukunftsforscher
Der Round Table findet online am 16.3.2022 von 16:30 bis ca. 17.30 Uhr statt.
Den Link zur kostenfreien Teilnahme und zur Studie finden Sie unter https://www.gambio.de/klimastudie. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und können Fragen stellen.
Ziel des Online Round Tables ist es, die angesichts auch der zunehmenden hybriden Handelswege wichtige Klima-Diskussion lösungsorientiert weiterzutreiben, Mythos von Realität zu trennen und Händlern, Medien und im Grunde auch Verbraucher:innen einen weiteren Anstoß zu geben. Sowohl Handel, Logistik als auch Konsument:innen sind gefordert – zudem wird eine klimaneutralere Unternehmens- und Markenstrategie sicher einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine positive wirtschaftliche Zukunft.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme sowie das Teilen der Einladung und der Informationen in Ihren Netzwerken – dem Klima zuliebe.
Vorab empfehlen wir Ihnen den aktuellen Interview-Podcast mit Dr. Felix Hötzinger zum Thema. Der Link finden Sie unter www.hup.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gambio GmbH
Herr Dr. Felix Hötzinger
Parallelweg 30
28219 Bremen
Deutschland
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email : info@gambio.de
Über Gambio
Die Gambio-Gruppe mit Sitz in Bremen und Zug in der Schweiz gehört seit 2004 zu den führenden Anbietern von SaaS-Lösungen für den Onlinehandel im deutschsprachigen Raum. Sowohl E-Commerce-Start-ups als auch etablierten Unternehmen bietet Gambio individuelle Serviceangebote als Cloud-Lösung an. Bereits über 25.000 Shops nutzen den 360 -Service von Gambio: ein innovatives Shopsystem mit großem Funktionsumfang, das an alle großen Marktplätze, Zahlungssysteme, Versanddienstleister sowie gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme angebunden ist. Zudem berücksichtigt Gambio automatisch SEO-Anforderungen, um beste Suchmaschinen-Rankings zu erzielen. Das umfassende Angebot ermöglicht es Endanwendern auch ohne Programmierkenntnisse, einen rechtssicheren Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mehr Infos unter www.gambio.de
Pressekontakt:
HUP GmbH / wahn&sinnig
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Kommt der Shopper nach der Corona-Krise wieder in den stationären Handel zurück?
Posted by PM-Ersteller - 06/12/21 at 11:12:49 a.m.Immer mehr Läden in unseren Innenstädten schließen, weil sie der Krise nicht trotzen können. Die Vielfalt bricht weg und die Shopper bevorzugen den Onlinehandel. Kann man das wieder ändern?
Unter den 7-10 wertvollsten Unternehmen weltweit (statista/pwc) haben sich mittlerweile mit AMAZON, ALPHABET (Google), META (FACEBOOK) und ALIBABA mindestens 4 Big-Player etabliert, die teilweise, vorwiegend oder ausschließlich im Onlinegeschäft ihr Einkommen generieren. Und mit APPLE und MICROSOFT gehören in diese Spitzengruppe zusätzlich noch zwei weitere, die zumindest Ambitionen entwickeln und/oder teilweise schon von Bereichen des Onlinegeschäftes profitieren. Den weltweit mit Abstand größten Offline-Einzelhändler WALMART sucht man in diesen Top-Ten vergebens.
Können nun diese Giganten des Onlinehandel ernsthaft ein Interesse daran haben, dass sich der stationäre Handel nach der Krise wieder zu neuer Stärke aufschwingt?
Immerhin hätten sie die finanziellen Polster, dagegen etwas einzuwenden.
Immerhin hat der stationäre Handel in den Städten im Verlauf der Krise schon viele herbe Verluste und Einschläge verkraften müssen. Und ein Ende der Pandemie ist weit und breit immer noch nicht in Sicht.
Wie YOUGOV treffend feststellte, war die Pandemie ein Booster fürs Online Shopping. Was nicht zum täglichen Bedarf gehört, wurde häufiger online als offline gekauft“.
In Ihrem „International Retail Report“ haben sie im Januar und Februar 2021 Verbraucher in 17 Welt-Märkten zu ihren Einkaufsgewohnheiten der vergangenen 3 Monate befragt. Dabei sahen deutsche Onlineshopper viel häufiger als andere als Online-Vorteil, dass man Produkte leichter vergleichen kann und viel seltener als andere den Vorteil von Sonderangeboten.
Für den Einkauf im stationären Laden spricht aber dennoch aus Sicht von 62 Prozent der Verbraucher – also immerhin mehr als die Hälfte -, dass sie dort direkt mit dem Produkt interagieren können. Für die deutschen Verbraucher war vor allem ein Vorteil, dass sie offline mit anderen Menschen zusammen einkaufen können!
Vor allem diese beiden zuletzt genannten Punkte bestätigen absolut meine Erfahrungen im POS- und Shopper-Bereich, die ich in den letzten 40 Jahren sammeln konnte. Bereits seit den Märkten im Mittelalter war das „Shoppen“ – zu dieser Zeit wusste natürlich noch niemend, dass man das irgendwann so nennen würde – auch und vor allem ein Zentrum der Kommunikation zwischen Menschen.
Und auch das „Interagieren“ mit den Produkten, das Anfassen, das Riechen, die Haptik, die Anprobe, sich im Spiegel betrachten (und gut finden!) hat auch im Zeitalter des Onlinehandels nie seinen Reiz verloren.
Erweitern möchte ich diese Vorteile des Offline-Shoppens unbedingt um den in meinen Augen absolut wichtigsten Faktor und Unterschied zum Onlinehandel – die EMOTION.
Die emotionale Käuferansprache sowohl durch das Produkt und seine Präsentation, als auch durch das Laden-Ambiente selbst und ganz besonders natürlich durch den Menschen in diesem Spiel, durch den Verkäufer. Diese Punkte kann kein Onlinehändler, da haben sie ihre Achillesferse.
Das Fazit des Retail Reports von YouGov: „Klar ist, dass nicht alle Ladenlokale mit demselben Kundenaufkommen rechnen können wie vor der Pandemie und dass nicht alle Online-Shops an Ihre Umsätze während der Pandemie anknüpfen werden können. Aber die Vorlieben und Vorbehalte der Verbraucher unterscheiden sich selbst in benachbarten Märkten stark. Deshalb kommt es jetzt vor allem darauf an, die eigene Zielgruppe gut zu kennen, um Strategien für die neue Normalität nach der Pandemie zu entwickeln.“
Mein Fazit: irgendwann wird der „Mensch“ sich wieder sehnen nach all diesen schönen Erlebnissen, den Emotionen des Shoppens in schönen Geschäften, das war nach jeder überstandenen Krise so und das wird auch nach Corona so sein. Es braucht dazu allerdings drei ganz wesentliche Grundvoraussetzungen:
– die Krise ist endgültig beendet und jeder darf wieder ohne Einschränkungen gehen, wohin er möchte,
– es gibt wieder attraktive Geschäfte – Pioniere, die Neues aufbauen – für 1 Geschäft kommt er nicht wieder,
– diese erneuerten Geschäfte (und Innenstädte) bieten ihm Lösungen, Geschichten und vor allem Emotionen.
Marken, Städte und Händler sollten sich darauf vorbereiten, es gibt viel zu tun.
Wolfgang Eisenberg ist Inhaber der eisenberg Agentur für Shopper-Marketing und Autor des Buches „Läden in der (Corona-)Krise“ https://eisenberg-trademarketing.de/index.php/das-buch in dem er seine 40jährigen Erfahrungen im Bereich POS- und Shopper-Marketing dokument
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Eisenberg e.K.
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