Mobiles oder stationäres EC-Terminal? So finden Sie die passende Bezahllösung
Posted by PM-Ersteller - 01/06/26 at 09:06:39 a.m.Stationäres oder mobiles EC-Terminal? Der richtige Bezahlprozess spart Zeit, Kosten und Umsatzverluste. Jetzt passende Lösung für Handel, Gastro & Handwerk finden.
Kartenzahlung ist längst Standard – doch welches EC-Terminal passt wirklich zum Betrieb? Die entscheidende Frage lautet nicht „welches Gerät?“, sondern „wo wird kassiert?“. Feste Kasse, Tischservice oder Außeneinsatz stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an moderne Bezahllösungen. Wer die passende Terminalart wählt, verbessert Abläufe, reduziert Wartezeiten und vermeidet unnötige Kosten im Alltag.
Stationäre EC-Terminals eignen sich vor allem für feste Kassenplätze mit stabiler Strom- und Datenanbindung. Sie bieten konstante Verfügbarkeit und klare Abläufe am Point of Sale. Mobile EC-Terminals spielen ihre Stärke dagegen überall dort aus, wo Zahlungen flexibel erfolgen müssen, wie am Tisch im Restaurant, auf Verkaufsflächen, beim Kunden vor Ort oder im Außeneinsatz.
Besonders in der Gastronomie oder bei Lieferdiensten sind mobile Geräte mit WLAN-Anbindung oft die praktikabelste Lösung. Im klassischen Einzelhandel mit fester Checkout-Zone bleibt das stationäre Terminal dagegen meist die wirtschaftlichere Wahl. Viele Unternehmen setzen inzwischen auf Hybridlösungen aus stationären und mobilen Geräten, um Kassenzonen und flexible Bezahlpunkte optimal abzudecken.
Neben der Hardware entscheiden vor allem laufende Kosten über die Wirtschaftlichkeit. Dazu zählen Transaktionsgebühren, Netzbetrieb, Gerätemiete, Kartenmix und Vertragslaufzeiten. Ein günstiger Einstiegspreis bedeutet nicht automatisch niedrige Gesamtkosten. Besonders versteckte Gebühren, automatische Vertragsverlängerungen oder zusätzliche Servicepauschalen können langfristig teuer werden.
Wer ein EC-Terminal auswählt, sollte deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auf den gesamten Zahlungsprozess im Betrieb. Wichtig sind stabile Verbindungen, passende Kartenakzeptanz, zuverlässiger Support und eine Lösung, die auch bei wachsendem Geschäft skalierbar bleibt.
Hier finden Sie mobile und stationäre EC-Terminals von REA Card:
Mobile EC-Terminals von REA Card
Stationäre EC-Terminals von REA Card
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
web ..: https://www.rea-card.de/
email : presse@rea-card.de
REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.
Pressekontakt:
REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
email : presse@rea-card.de
Mobiles oder stationäres EC-Terminal: Welche Lösung ist für Ihr Unternehmen besser geeignet?
Posted by PM-Ersteller - 05/03/26 at 08:03:39 a.m.Mobil oder stationär? Der Ratgeber von REA Card zeigt, welches EC-Terminal zu Ihrem Geschäftsmodell passt und welche Faktoren bei der Auswahl wirklich entscheidend sind.
Die Entscheidung zwischen einem mobilen oder stationären EC-Terminal stellt viele Unternehmen vor eine strategische Wahl, die maßgeblich Einfluss auf Zahlungsprozesse, Kundenerlebnis und betriebliche Abläufe hat. Der Ratgeberbeitrag von REA Card bietet einen praxisorientierten Überblick und dient als Entscheidungshilfe für Unternehmer, die ihre Kartenzahlungsstrategie optimieren möchten.
Die Lösung mit mobilen EC-Terminals zeichnet sich durch flexible Einsatzmöglichkeiten aus und ist besonders geeignet für Gastronomie, Lieferdienste, Märkte, Food Trucks oder mobile Händler. Über WLAN oder Mobilfunk ermöglicht ein tragbares Terminal die Entgegennahme von Kartenzahlungen unabhängig vom stationären Kassenplatz und sorgt so für einen direkten Kundenkontakt vor Ort.
Stationäre EC-Terminals hingegen sind fest am Point of Sale integriert und überzeugen durch hohe Stabilität und nahtlose Verbindung mit bestehenden Kassensystemen. Sie bieten eine zuverlässige Infrastruktur, die vor allem im Einzelhandel oder bei stationären Verkaufsräumen für effiziente Abläufe sorgt.
REA Card geht dabei über eine reine Produktvorstellung hinaus und begleitet Unternehmer Schritt für Schritt durch die Auswahl des passenden Terminals.
Deutlich wird dabei: Die Wahl des passenden Terminals hängt von verschiedenen Faktoren ab, die individuell bewertet werden sollten. Je nach Branche, Betriebsstruktur und Kundenanforderungen ergeben sich unterschiedliche Prioritäten, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen. Eine sorgfältige Analyse schafft hier die Grundlage für eine zukunftsorientierte und wirtschaftlich sinnvolle Lösung.
Mit dieser Orientierungshilfe bietet REA Card eine fundierte Grundlage für Unternehmer, die ihre Kartenzahlungsprozesse effizient gestalten und auf die Anforderungen ihrer Kundschaft ausrichten möchten.
Hier geht’s zum Artikel: Mobiles oder stationäres EC-Terminal – welche Lösung ist die richtige? – REA Card
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
web ..: https://www.rea-card.de/
email : presse@rea-card.de
REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.
Pressekontakt:
REA Card
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
email : presse@rea-card.de
Studie widerlegt Mythen über Onlinehandel: E-Commerce klimafreundlicher als stationärer Handel
Posted by PM-Ersteller - 03/02/22 at 11:02:00 a.m.Von E-Commerce-Plattform Gambio beauftragte Studie „Klimawirkungen auf dem Prüfstand: Wie umwelt(un)freundlich ist der E-Commerce wirklich?“ mit erstaunlichen Ergebnissen.
Bremen/St. Gallen, Februar 2022. Darum würden Eisbären online kaufen*: „Der Konsum im E-Commerce setzt wesentlich weniger CO2-Emissionen frei als im stationären Handel“ und „Das individuelle Einkaufsverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten hat maßgeblichen Einfluss auf die aus dem Handel resultierenden Klimawirkungen“, so lauten zwei Kernergebnisse der Meta-Studie. Diese erforscht, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Wolfgang Stölzle und Ludwig Häberle, beide Logistics Advisory Experts, einem Spin-Off der Universität St. Gallen, fünf gängige Mythen über den Onlinehandel.
Der Fokus der Studie: Wie hoch ist die Menge der CO2-Emissionen im Zusammenhang mit den verkehrs-, energie- und verpackungsbedingten Faktoren des Handels wirklich. Gegenübergestellt wurden die CO2-Belastungen von Käufen in Ladengeschäften im Vergleich zu Einkäufen im Internet.
Die gemäß der Expertenbefragung im Rahmen der Studie ermittelten Vorurteile:
1. „Stationärer Handel ist klimafreundlicher als E-Commerce!“
2. „Der Onlinehandel führt zu erhöhtem Verkehrsaufkommen!“
3. „Die hohe Retourenquote ist maßgeblich für die schlechte Klimabilanz des E-Commerce verantwortlich!“
4. „Aufgrund des zusätzlichen Verpackungsmülls hat der E-Commerce eine schlechte Klimabilanz!“
5. „Der Energiebedarf des E-Commerce-Handels ist höher als der des stationären Handels!“
Diese Annahmen über die Klimawirkungen des E-Commerce konnten größtenteils widerlegt werden:
Verkehrsbedingte Klimawirkungen – E-Commerce-Käufe schonen Klima
Beim untersuchten Verkehrsaufkommen fanden die Wissenschaftler heraus, dass der stationäre Handel für 11 Prozent des städtischen Gesamtverkehrsaufkommens verantwortlich ist, das Ausliefern von Onlineshoppingkäufen vom Händler zum Kunden jedoch nur für 0,5 Prozent.
Einkaufen in kleinen Ladengeschäften im Vergleich am klimaschädlichsten
Ein wichtiger CO2-Treiber sind die energiebedingten Klimawirkungen des Handels.
Zu diesen wurden bei der Meta-Studie alle gezählt, die aus dem Verbrauch von Energie (Wärme oder Strom) stammen und einen direkten Einfluss auf den sendungsspezifischen Fußabdruck haben: Energie wird hauptsächlich direkt in Lagerhallen, Geschäften und zum Betrieb der IT-Infrastruktur verbraucht. Vor allem die Energie für Gebäude ist für den größten Anteil des ökologischen Fußabdrucks des stationären Handels verantwortlich. Die Emissionen der IT-Infrastruktur sind zwar im E-Commerce höher als im stationären Handel, fallen aber im Vergleich mit den Gebäudeemissionen kaum ins Gewicht.
Was selbst die Wissenschaftler überraschte: Es werden deutlich mehr CO2-Emissionen beim Kauf von Produkten in kleinen und mittleren Ladengeschäften freigesetzt, als bei Käufen in Onlineshops. Im Vergleich zum großen stationären Handel wie beispielsweise Kaufhäuser oder Filialisten mit großer Ladenfläche schneidet der E-Commerce ebenfalls deutlich besser ab.
Retourenquote kein Treiber der E-Commerce-Klimabilanz
Die Studie zeigt, dass das individuelle Konsumverhalten einen wesentlichen Einfluss auf die Klimawirkungen sowohl im E-Commerce als auch im stationären Handel hat.
„Ob online oder offline, die Menschen kaufen ein. Dass der Onlinehandel umweltfreundlicher ist, als viele vermutet haben, bestärkt uns als Lösungsanbieter für E-Commerce darin, dass wir nicht nur Händlern dabei helfen, sich zu digitalisieren, sondern dass wir auch dabei unterstützen, ihren Kunden ressourcenschonendes Shopping zu ermöglichen“, so Dr. Felix Hötzinger, Geschäftsführer der Gambio GmbH.
Die von Gambio beauftragte E-Commerce-Klimabilanz-Studie ist zum Download frei verfügbar unter https://www.gambio.de/74jIR
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gambio GmbH
Herr Dr. Felix Hötzinger
Parallelweg 30
28219 Bremen
Deutschland
fon ..: +49 421 22 34 678
web ..: http://www.gambio.de
email : info@gambio.de
Über Gambio
Die Gambio-Gruppe mit Sitz in Bremen und Zug in der Schweiz gehört seit 2004 zu den führenden Anbietern von SaaS-Lösungen für den Onlinehandel im deutschsprachigen Raum. Sowohl E-Commerce-Start-ups als auch etablierten Unternehmen bietet Gambio individuelle Serviceangebote als Cloud-Lösung an. Bereits über 25.000 Shops nutzen den 360 -Service von Gambio: ein innovatives Shopsystem mit großem Funktionsumfang, das an alle großen Marktplätze, Zahlungssysteme, Versanddienstleister sowie gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme angebunden ist. Zudem berücksichtigt Gambio automatisch SEO-Anforderungen, um beste Suchmaschinen-Rankings zu erzielen. Das umfassende Angebot ermöglicht es Endanwendern auch ohne Programmierkenntnisse, einen rechtssicheren Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mehr Infos unter www.gambio.de
Pressekontakt:
w&s/HUP GmbH
Herr Boris Udina
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig
fon ..: +49 531 28181-250
web ..: http://www.hup.de
email : bud@hup.de
