Bjarne Mädel ist Brillenträger des Jahres 2025
Posted by PM-Ersteller - 06/11/25 at 03:11:04 p.m.Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) kürt Schauspieler und Regisseur Bjarne Mädel zum „Brillenträger des Jahres 2025“.
Berlin, 6. November 2025 (KGS). Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) kürt Schauspieler und Regisseur Bjarne Mädel zum „Brillenträger des Jahres 2025“. Mit der Auszeichnung rückt der Verein Menschen in den Mittelpunkt, die zeigen, wie selbstverständlich und positiv Brilletragen heute gelebt werden kann. Mädel verkörpert Authentizität: unaufgeregt und mit feinem Blick fürs Wesentliche.
Mit Bjarne Mädel würdigt das KGS eine Persönlichkeit, die Humor, Ehrlichkeit und Haltung vereint und der Brille dabei einen festen Platz im echten Leben gibt. Der Titel „Brillenträger des Jahres“ soll nicht nur Vorbilder ehren, sondern auch das Bewusstsein für gutes Sehen stärken. Obwohl Brillen längst als modisches Statement gelten, zögern gerade Menschen in den mittleren Jahren häufig, sie regelmäßig zu tragen. Mädel hält mit Augenzwinkern dagegen: „Eine schlechte, unfreie Geisteshaltung und Humorlosigkeit sind für mich unattraktiv, eine Brille dagegen nicht.“
Mädel, bekannt u. a. aus „Stromberg“, „Der Tatortreiniger“ und „Mord mit Aussicht“, trägt seine Brille so selbstverständlich, wie er seine Figuren verkörpert. „Ich habe eine weise Altersweitsicht. Und ohne angeben zu wollen, kann ich sagen: Ich bin generell schön weitsichtig“. Für ihn ist die Brille weniger Accessoire, mehr ein vertrauter Begleiter, der einfach zum Alltag gehört: „Sie muss mich so aussehen lassen, wie ich bin.“ erklärt Mädel. Mit seiner nahbaren Art macht er Mut, zur Brille zu stehen und Vorbehalte hinter sich zu lassen.
Auch in praktischer Hinsicht ist die Brille für ihn unverzichtbar: Auf die Frage, ob ihm etwas fehlt, wenn er sie nicht trägt, sagt Mädel: „Hä? Ja klar, meine Brille! Und alle schriftlichen Inhalte von E-Mails, SMS und WhatsApp.“ Seine erste „richtige“ Brille bekam er 2017, ein Modell namens „BJARNE“. „Das allein hat mich sofort überzeugt“, meint er trocken.
Bjarne Mädel zeigt, dass Brillen heute als Ausdruck von Individualität gelten. Auch im Film, findet er, sollten sie mehr Raum bekommen: „Oft wird beim Dreh aus pragmatischen Gründen darauf verzichtet, weil die Gläser das Licht spiegeln und den Dreh aufhalten.“ Aber eigentlich verleihen sie einer Figur zusätzliche Glaubwürdigkeit. „Auf jeden Fall hat man hat schon mal ein Requisit mehr zum Spielen als die Kollegen.“
Das KGS freut sich, mit Bjarne Mädel einen Künstler zu ehren, der die Brille als Teil seiner Geschichte und Persönlichkeit begreift. Er ist der 20. Preisträger und reiht sich in eine Liste namhafter Titelträger*innen aus Medien, Kultur und Sport, darunter Joko Winterscheid, Jürgen Klopp und Wigald Boning.
Pressetext, Interview und Bildmaterial im KGS-Presseportal: https://www.sehen.de/presse/pressemitteilungen/brillentraeger-des-jahres/bjarne-maedel-ist-brillentraeger-des-jahres-2025/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS)
Frau Kerstin Kruschinski
Werderscher Markt 15
10117 Berlin
Deutschland
fon ..: 030 / 41 40 21-22
web ..: https://www.sehen.de
email : presse@sehen.de
Kuratorium Gutes Sehen e.V. – Wissen rund um Gutes Sehen und Aussehen
Der in Berlin ansässige Verein Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) ist eine überregional arbeitende Initiative im deutschsprachigen Raum, die seit 1949 Aufklärungsarbeit rund um Gutes Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen leistet. In Zusammenarbeit mit unabhängigen wissenschaftlichen Beratern informiert das KGS über Themen wie Sehprobleme, Kinder und Sehen, Sonnenschutz, Sehtests, Brillenstyling, Sehen im Beruf, beim Sport und im Straßenverkehr.
www.sehen.de l www.seh-check.de l www.brillenstyling.de l www.kontaktlinseninfo.de
Pressekontakt:
Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS)
Frau Kerstin Kruschinski
Werderscher Markt 15
10117 Berlin
fon ..: 030 / 41 40 21-22
email : presse@sehen.de
Persönliches Statement zu Corona und den Immobilienpreisen in Düsseldorf: Bitte nicht so Negativ!
Posted by PM-Ersteller - 04/05/20 at 08:05:50 a.m.Die Corona-Pandemie belastet die Wirtschaft in Deutschland und weltweit. Verständlicherweise fragen sich viele Hausbesitzer, wie sich die Krise auf die Preise am am Immobilienmarkt auswirkt.
Corona und die Immobilienpreise in Düsseldorf – Wie ist die Lage?
Glaubt man einigen Medienberichten, so stehen fallende Preise und steigende Zinsen bereits fest. Als Immobilienmakler in Düsseldorf nehme ich die aktuelle Lage vor Ort allerdings längst nicht so schwarz wahr, wie sie gerne gezeichnet wird.
Aktuell sind in Düsseldorf die befürchteten Preiseinbrüche nicht festzustellen. Tatsächlich hat sich seit dem Beginn der Maßnahmen zur sozialen Distanzierung weder die Preiserwartung von Käufern noch von Verkäufern spürbar verändert. Auch der prognostizierte Anstieg des Zinsniveaus ist bisher ausgeblieben. An der fundamentalen Situation hat sich durch das Virus ja auch nichts geändert. Die Nachfrage übersteigt nach wie vor das Angebot. Zugleich reicht die durchaus zunehmende Bautätigkeit in Düsseldorf nicht aus, um den Nachfrageüberhang abzubauen.
Im Hintergrund bleibt ein langfristiger Trend wirksam, der seit Jahren die Immobilienpreise in Düsseldorf und anderen deutschen Metropolen beflügelt: Die Menschen ziehen aus strukturschwachen Regionen und dem ländlichen Raum in die großen Städte und sorgen dort für steigende Bevölkerungszahlen. In Düsseldorf leben 642.000 Menschen. Das entspricht einem Zuwachs um rund 9 Prozent gegenüber der Bevölkerungszahl des Jahres 2010. So sieht kein Umfeld aus, in dem langfristig fallende Preise als realistisch erscheinen.
Eine Immobilie ist kein Friseurbesuch
Was sich beobachten lässt, ist ein moderater Rückgang in der Zahl der Verkaufsabschlüsse, die – wie gesagt – aber nicht mit einem sinkenden Preisniveau einhergeht. Die soziale Distanzierung bedeutet eben auch eine zusätzliche Hürde für Menschen, die eine Immobilie in Düsseldorf verkaufen oder kaufen möchten. Eine solche Verlagerung von Kaufabschlüssen ist aber nicht dasselbe wie ein echter Rückgang der Nachfrage. Eine Immobilie ist – bildlich gesprochen – eben kein Friseurbesuch.
Wer sich normalerweise einmal im Monat die Haare schneiden lässt und nun aufgrund der Corona-Krise zwei Friseurbesuche aussetzt, benötigt dennoch nur einen Haarschnitt, wenn der Friseur wieder öffnet. Hier ist echte Nachfrage weggefallen. Ein anderes Beispiel: Der abgesagte jährliche Besuch eines Ostseebads im Sommer lässt sich nicht einfach auf die kalte Jahreszeit verschieben. Auch hier kommt es durch die Corona-Krise zu einem echten Rückgang der Nachfrage.
Gewohnt wird immer
Beim Kauf und Verkauf von Immobilien bedeuten Verlagerungen von Kaufabschlüssen Im Gegensatz zu Haarschnitten oder Badeurlauben aber tatsächlich nur Verlagerungen. Ob der Kaufvertrag im April oder im September abgeschlossen wird, ist in der langfristigen Perspektive meist unerheblich. Wohnen ist keine optionale Dienstleistung und auch kein kurzlebiger Konsumartikel, sondern ein menschliches Grundbedürfnis. So lange mehr Bedarf an Wohnraum als tatsächlicher Wohnraum in Düsseldorf vorhanden ist, besteht kein ernstlicher Anlass zur Sorge. Gewohnt wird immer.
Düsseldorfer „Betongold“ bleibt attraktiv
Die extremen Einbrüche an den globalen Aktienmärkten haben Anlegern jüngst wieder die Unsicherheit vor Augen geführt, die mit dieser Form der Geldanlage verbunden ist. Aus Sicht von Investoren bieten sich wie schon seit vielen Jahren Immobilien als eine attraktive und gerne genutzte Alternative an. Das gilt besonders für Immobilien in expandierenden Städten wie Düsseldorf. Die zusätzliche Nachfrage durch deutsche und internationale Investoren bleibt auch in und nach der Corona-Pandemie ein Faktor, der die Preise weiter nach oben treiben kann.
Wie sollten sich Immobilienverkäufer jetzt verhalten?
Wenn Sie planen, eine Immobilie in Düsseldorf zu verkaufen, gibt es keinen Grund, von Ihrem Vorhaben abzugehen. Falls es in den kommenden Wochen doch noch zu nachgebenden Preisen kommt, sollten Sie auf diesen Zug nach Möglichkeit nicht aufspringen. Es ist nicht sinnvoll, Ihre Immobilie als „Sonderangebot“ auf den Markt zu werfen. Die langfristigen Trends für steigende Immobilienpreise in Düsseldorf sind intakt.
Jetzt erfahrenen Immobilienmakler in Düsseldorf kontaktieren
Als Ihr erfahrener Immobilienmakler in Düsseldorf biete ich Ihnen jederzeit ein unverbindliches persönliches Beratungsgespräch an. Ich informiere Sie gerne ausführlicher über das richtige Verhalten in der Corona-Krise aus Sicht des Immobilienbesitzers. Natürlich stelle ich bei der Beratung Ihre individuelle Lebenssituation in Rechnung. Kontaktieren Sie mich jetzt. Ich freue mich darauf, Ihnen behilflich sein zu dürfen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Vester Immobilien
Herr Dominic S. Vester
Haroldstraße 28
40213 Düsseldorf
Deutschland
fon ..: 0211 74958275
fax ..: 0211 24797854
web ..: https://www.vester-immobilien.de/
email : info@vester-immobilien.de
In Vester Immobilien haben Sie Ihren zuverlässigen und professionellen Immobilienmakler in Düsseldorf gefunden. Gerne berate ich Sie ausführlich beim Kauf oder Verkauf sowie bei der Vermietung oder Anmietung von Immobilien. Auf den Kontakt mit Ihnen freue ich mich!
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
Vester Immobilien
Herr Dominic S. Vester
Haroldstraße 28
40213 Düsseldorf
fon ..: 0211 74958275
web ..: https://www.vester-immobilien.de
email : info@vester-immobilien.de
