Jeans gegen Alltagssexismus

Zu kleine Hosentaschen? Nicht mit Real Pockets: Gründerin Lia Buchen entwickelt modische Frauenjeans mit funktionalen Taschen – und macht daraus ein feministisches Statement.

BildKein Smartphone passt in die vordere Hosentasche gängiger Frauenjeans – ein Alltagsärgernis mit gesellschaftlicher Reichweite, das Männerhosen nicht kennen. Das Start-up Real Pockets hat darauf reagiert und bringt Jeans mit tiefen, wirklich nutzbaren Hosentaschen auf den Markt. Handy, Schlüssel und Geldbeutel finden darin Platz, auch im Sitzen.

Gegründet wurde Real Pockets von Lia Buchen. Die studierte Geoinformatikerin kennt das Problem aus erster Hand: Jahrelang nähte sie ihre eigenen Hosen mit der Nähmaschine um, um überhaupt nutzbare Taschen zu bekommen. Aus dieser Eigeninitiative entstand schließlich die Idee zu einer eigenen Jeans-Marke.

In die unauffälligen vorderen Hosentaschen der Real-Pockets-Jeans passen alle wichtigen Alltagsgegenstände, die so sicher, griffbereit und bequem transportiert werden können. Frauen sind damit nicht mehr auf eine Extra-Tasche oder andere Personen angewiesen, die ihre Utensilien tragen. Für die Gründerin bedeuten Hosentaschen deshalb vor allem eines: Freiheit und Lebensqualität im Alltag.

Für Buchen steckt hinter dem Detail mehr als reine Funktionalität. Sie sieht in den fehlenden Hosentaschen ein Symbol für eine Modeindustrie, die praktische Bedürfnisse von Frauen bis heute zu wenig mitdenkt und ihnen unpraktischere Alternativen aufzwingt. Mit Real Pockets verbindet sie funktionales Design mit einem klaren feministischen Anspruch und will zeigen, dass Gleichberechtigung manchmal dort beginnt, wo viele sie nicht vermuten – in der Hosentasche.

Die Jeans entstehen unter dem Leitsatz „von Frauen für Frauen“ und legen neben der Passform Wert auf hochwertige Verarbeitung und langlebige Materialien.

Seit Anfang 2026 ist der Online-Shop von Real Pockets verfügbar. Mit „Magnolia“ ist das erste Modell bereits erhältlich, weitere Modelle befinden sich in Vorbereitung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Real Pockets
Frau Lia Buchen
Curtiusstraße 21
86165 Augsburg
Deutschland

fon ..: +49 15755578829
web ..: https://www.realpockets.de/
email : lia.buchen@realpockets.de

Das deutsche Mode Start-Up Real Pockets entwickelt Damenjeans mit vergrößerten vorderen Hosentaschen. Diese sind so geschnitten, dass Smartphone, Schlüssel und Geldbeutel unauffällig darin Platz finden, auch im Sitzen.
Die Marke versteht sich als „von Frauen für Frauen“ und verbindet Funktionalität mit zeitlosem Design, hochwertiger Verarbeitung und feministischem Anspruch. Seit April 2026 ist der Online-Shop eröffnet, das erste Modell „Magnolia“ ist bereits erhältlich, weitere folgen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Real Pockets
Frau Lia Buchen
Curtiusstraße 21
86165 Augsburg

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email : press@realpockets.de

Wie Start-ups und Hidden Champions Zugang zum Hotelmarkt finden

Von nachhaltigen Getränkesystemen über waschbare Matratzen bis hin zu KI-gestütztem Bewertungsmanagement oder Accounting: KAJ Hotel Networks als Türöffner für spezialisierte Anbieter.

BildKAJ Hotel Networks legt den Fokus strategische Partnerschaften, um innovative Lösungen erfolgreich in der Hotellerie etablieren zu können. Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Vertriebskontakte, sondern um Marktzugang, Vertrauen, Sichtbarkeit sowie etablierte Netzwerke innerhalb der Branche.
Das zeigt sich auch am Beispiel der Nektar Natura GmbH. Das Familienunternehmen entwickelt bereits seit 1957 nachhaltige Getränkesysteme und zählt heute mit mehr als 40.000 installierten Geräten in über 40 Ländern zu den etablierten Spezialisten im Bereich ressourcenschonender Ausschanklösungen. Vor allem Postmix- und Bag-in-Box-Systeme gewinnen in Hotels zunehmend an Bedeutung, da sie Transport-, Lager- und Kühlaufwand deutlich reduzieren und gleichzeitig hohe Qualitäts- sowie Hygienestandards ermöglichen.

„Effizienz und Nachhaltigkeit sind längst keine Randthemen mehr, sondern zentrale Anforderungen in der heutigen Hotellerie“, erklärt Timm Backhaus, COO der Nektar Natura GmbH. „KAJ Hotel Networks versteht die Anforderungen der Hotellerie und bringt Partner mit den richtigen Entscheidern zusammen. Diese Nähe zum Markt macht den Unterschied.“
Auch die Swissfeel Group sieht in der Zusammenarbeit mit KAJ einen entscheidenden Erfolgsfaktor für die Expansion im deutschsprachigen Hotelmarkt. Das Unternehmen mit internationaler Ausrichtung gilt als Spezialist für wasch- und recycelbare Matratzenlösungen und positioniert sich mit dem Konzept „SWISSFEEL-2-CYCLE“ im Bereich nachhaltiger Schlafsysteme für die Hotellerie. „Für eine hoch innovative Firma wie Swissfeel, die zudem noch ihre Firmenzentrale im Ausland hat, war es von Beginn an entscheidend, einen persönlichen und auf Vertrauen sowie Kompetenz basierenden Zugang zum deutschen Hotelmarkt zu erhalten. Anders hätten wir die Vorteile von SWISSFEEL-2-CYCLE, die mit unseren wasch- & recycelbaren Matratzen verbunden sind, nicht so erfolgreich vermitteln können. Dieser Zusammenarbeit haben wir wertvolle Kunden zu verdanken, wie zum Beispiel numastays, die wir heute in ganz Europa beliefern“, erklärt Philipp Hangartner, Eigentümer von Swissfeel.

Dass auch digitale Lösungen von dieser Marktnähe profitieren, zeigt das Beispiel des KI-Unternehmens Raitify. Das Unternehmen unterstützt Hotels dabei, Gästebewertungen effizienter zu bearbeiten und ihre Sichtbarkeit auf Plattformen sowie in KI-basierten Suchumgebungen zu verbessern. „Dank KAJ Hotel Networks konnten wir mit Raitify sehr gezielt im deutschen Hotelmarkt Fuß fassen und direkt mit innovativen Hoteliers in Kontakt treten. Unser Ziel ist es, Hotels durch KI im Bewertungsmanagement zu entlasten, professionellere Antworten auf Gästefeedback zu ermöglichen und gleichzeitig ihre digitale Sichtbarkeit auf Google, Booking und künftig auch in KI-Suchen zu stärken“, erklärt Geschäftsführer Sebastian Arnezeder. Zu den Hotelreferenzen zählen unter anderem das Best Western Plus BierKulturHotel Schwanen, das Beachhotel Cuxhaven, das Hotel Wittelsbacher Hof sowie das Central-Hotel am Königshof.

Neben technologischen Innovationen profitieren darüber hinaus spezialisierte Dienstleistungsunternehmen wie HoGastroConsult GmbH vom Zugang zur Hospitality-Branche über KAJ Hotel Networks. Das Unternehmen ist auf Buchhaltungs- und Beratungsleistungen für Hotels und Gastronomiebetriebe spezialisiert. „Bereits nach wenigen Tagen der Zusammenarbeit mit KAJ Networks hatten wir erste Kontakte zu potenziellen Kunden für unser Buchführungsbüro HoGastroConsult GmbH. KAJ Networks ist für uns der ideale Partner mit fantastischen Kontakten innerhalb der Hotellerie und somit zum Zielmarkt von HoGastroConsult GmbH“, erklärt Ted Heinrich, Consultant.

Für KAJ Hotel Networks bestätigt sich damit ein klarer Branchentrend: Die Hotellerie sucht zunehmend nach spezialisierten Lösungsanbietern, die operative Effizienz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden. Gleichzeitig benötigen innovative Unternehmen glaubwürdige Netzwerke und Marktverständnis, um sich in der Hospitality-Branche langfristig zu etablieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KAJ Hotel Networks
Herr Karsten Jeß
Dorfstrasse 7
27419 Klein Meckelsen
Deutschland

fon ..: +49 171 – 6307732
web ..: http://kaj-hotel-networks.de
email : karsten.jess@kaj-hotel-networks.de

Über KAJ Hotel Networks:

KAJ Hotel Networks wurde zu Beginn des Jahres 2019 durch den Hotelexperten Karsten Jeß gegründet. Dabei hat er sich zum Ziel gesetzt, führende Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Zuliefererindustrie mit der Hotellerie zu vernetzen, um ihnen den Zugang zur deutschen Hotellerie zu ermöglichen. Hoteliers partizipieren neben exklusiven Dienstleistungen und innovativen Produkten von einer maßgeschneiderten, individuellen Beratung.
Zu den Leistungen für die Partner von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem ein gemeinsamer Internetauftritt, Gemeinschaftsstände auf den führenden Messen der Branche, Anzeigen in der Fachpresse, Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041 76 4985993
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email : mail@wolfthomaskarl.com

profitize holt 1,4 Millionen Euro, um Hotels die Kontrolle über ihre Finanzen zurückzugeben

Das Südtiroler Startup profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen.

BildBozen, (05. Mai 2026) – Das Südtiroler Startup profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Investoren zählen der Alpine Fund (Redstone & Euregio?), der österreichische aws Gründungsfonds und noch diversen Business Angels aus der Branche. Die KI-gestützte Finanzplattform wird bereits von rund 150 Hotels und Gastronomiebetrieben in Europa genutzt – ein Jahr nach dem Go-Live. Mit dem Kapital baut das Unternehmen seine Technologie aus und expandiert in neue europäische Märkte.

Umsatz steigt, Gewinn schrumpft und die meisten Hotels merken es zu spät

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Hotels haben sich verschärft. Personalkosten steigen, Energiepreise bleiben hoch, die Spielräume für Preiserhöhungen werden enger. Gleichzeitig arbeiten viele Betriebe mit fragmentierten Finanzdaten: Belegungszahlen im PMS, Kosten beim Steuerberater, Personaldaten im Dienstplanprogramm, Energieverbrauch beim Versorger. Ein Gesamtbild entsteht – wenn überhaupt – erst Wochen später.

profitize führt diese Daten automatisiert in einer Plattform zusammen und macht sie in Echtzeit steuerbar: mit Forecasts, Budgetplanung, Cashflow-Analysen und KI-gestützten Handlungsempfehlungen.

Zweite Gründung nach erfolgreichem Exit

Hinter profitize steht neben Co-Founder Michael Gorfer und Chief Technology Officer Mark Nardi auch Simon Falkensteiner, der bereits 2015 das Revenue-Management-System RateBoard gründete und es 2020 erfolgreich an die italienische Zucchetti-Gruppe verkaufte. Aufgewachsen in einer Hoteliersfamilie, kennt er die operativen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Branche aus eigener Erfahrung.

„Die Hospitality-Branche arbeitet mit enormen Datenmengen, aber oft ohne die Möglichkeit, daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten“, sagt Falkensteiner. „Bei RateBoard haben wir die Umsatzseite optimiert. Mit profitize gehen wir jetzt an die Kostenseite – denn am Ende zählt, was unterm Strich übrig bleibt.“

150 Betriebe in einem Jahr

Seit dem Go-Live nutzen rund 150 Hotels und Gastronomiebetriebe in mehreren europäischen Ländern die Plattform – von inhabergeführten Einzelhotels bis zu Multi-Property-Gruppen. Die Anwendungsfälle reichen von Budgetierung und Forecasting über Cashflow-Management bis zur Analyse von Personalproduktivität.

Ein Südtiroler Ferienhotel mit 40 Zimmern konnte durch den Einsatz der Plattform seine Personalkosten um 10 Prozent senken – bei gleichbleibender Servicequalität. Der Hebel lag nicht im Personalabbau, sondern in der präziseren Steuerung von Dienstplänen auf Basis von Belegungsprognosen.

Investoren mit unterschiedlichen Perspektiven

Die Runde wird angeführt von Alpine Fund (Redstone & Euregio?) sowie dem österreichischen aws Gründungsfonds. Darüber hinaus beteiligen sich mehrere Business Angels mit Branchenhintergrund an der Finanzierung. Die Kombination aus europäischem Venture Capital, staatlichem Frühphasen-Fonds und erfahrenen Branchenakteuren spiegelt die Breite des Marktes wider, den profitize adressiert.“

_“profitize beobachten wir schon lange und sind froh, nun mit an Bord zu kommen. Das Team ist stark im Hospitality Bereich vernetzt und kennt die echten Painpoints der Kunden. Gemeinsam werden wir internationalisieren und das Modell im KI Bereich stärken.“_

_- Ben Scheidt, Partner, Redstone_

_“Die Lösung adressiert einen klaren Need in der Hotellerie, und die bisherige Traktion zeigt, dass der Ansatz im Markt funktioniert. Die starke Branchenerfahrung des Gründerteams, von der wir uns bereits aus der gemeinsamen RateBoard Zeit überzeugen konnten, gepaart mit dem technischen Know-how, hat uns überzeugt und bestätigt uns, dass das Team am richtigen Weg ist.“_

_- Lukas Punzet, Investment Manager, aws Gründungsfonds_

Wofür das Kapital eingesetzt wird

Die Finanzierung fließt in drei Bereiche: den technologischen Ausbau der Plattform (darunter anonymisiertes Branchenbenchmarking und erweiterte Produktivitätsanalysen), die weitere Expansion in Italien, Österreich und neue europäische Märkte sowie den Ausbau der Technologie- und Customer-Success-Teams.

Über profitize

profitize ist eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hospitality-Branche. Die Plattform integriert Finanzdaten aus PMS, POS, Buchhaltung, HR, Bank und E-Rechnung in einer zentralen Oberfläche. Mit Echtzeit-Analysen, Forecasts, automatisierten Berichten und KI-basierten Handlungsempfehlungen unterstützt sie Hotels, Hotelgruppen und Gastronomiebetriebe dabei, ihre wirtschaftliche Performance präzise zu steuern. Das Unternehmen wurde 2024 in Südtirol von Simon Falkensteiner (zuvor Gründer von RateBoard, Exit an Zucchetti) und Michael Gorfer gegründet.

www.profitize.io

Über Alpine Fund (Redstone & Euregio?)

Der Alpine Fund ist ein gemeinsames Wachstumsvehikel von Redstone und Euregio?, das in führende Technologie- und Industrieunternehmen der Alpenregion investiert. Ziel ist es, die Innovationskraft zwischen München, Zürich, Wien und Bozen mit Kapital, Netzwerk und datengetriebener Erfahrung zu stärken. Redstone verwaltet über 600 Mio. Euro in mehr als zehn spezialisierten Venture-Fonds in Europa. Euregio? ist ein führender Investmentmanager aus Südtirol mit rund 700 Mio. Euro Assets under Management.

Über den aws Gründungsfonds

Der aws Gründungsfonds ist ein österreichischer Venture-Capital-Investor mit einem Fondsvolumen von rund EUR 140 Mio. Als Investor begleitet der aws Gründungsfonds Startups von der ersten Wachstumsphase über nachfolgende Finanzierungsrunden (Series A/B) bis hin zum Exit. Der aws Gründungsfonds versteht sich als langfristiger, stabiler Partner mit einem Hands-on-Ansatz, der den Gründerteams aktiv als Sparringspartner zur Seite steht. Seit 2013 wurden in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Co-Investoren mehr als 600 Millionen Euro in über 45 Start-ups investiert und zahlreiche Exits realisiert.

Pressekontakt

Simon Falkensteiner

Co-Founder, profitize

simon@profitize.io

+39 348 441 97 39

www.profitize.io

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

profitize
Frau Magdalena Ultsch
Alessandro-Volta 13/A
39100 Bozen
Italien

fon ..: +61 6 1153 6908
web ..: https://www.profitize.io/
email : magdalena@profitize.io

profitize ist eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hospitality-Branche. Die Plattform integriert Finanzdaten aus PMS, POS, Buchhaltung, HR, Bank und E-Rechnung in einer zentralen Oberfläche. Mit Echtzeit-Analysen, Forecasts, automatisierten Berichten und KI-basierten Handlungsempfehlungen unterstützt sie Hotels, Hotelgruppen und Gastronomiebetriebe dabei, ihre wirtschaftliche Performance präzise zu steuern. Das Unternehmen wurde 2024 in Südtirol von Simon Falkensteiner (zuvor Gründer von RateBoard, Exit an Zucchetti) und Michael Gorfer gegründet.

Pressekontakt:

profitize
Herr Simon Falkensteiner
Alessandro-Volta 13/A
39100 Bozen

fon ..: +39 348 441 97 39
email : simon@profitize.io