Standortverlagerung USA: Geopolitische Risiken strategisch in Chancen verwandeln

US-Zölle erschweren Exporte – eine lokale Produktion wird attraktiver. Wir zeigen, wie Unternehmen eine Standortverlagerung strategisch und sicher planen können.

BildDie neuen und geplanten US-Zölle auf Waren aus der EU, China, Kanada und Mexiko lassen die Sorge vor einem Handelskrieg wachsen und stellen für global agierende Unternehmen eine Herausforderung dar. Solche geopolitischen Veränderungen können massiven Einfluss auf die Rahmenbedingungen haben, denen Unternehmen unterliegen, und letztlich eine Anpassung der gesamten Unternehmensstrategie bedingen. Die eigenen Produkte in die USA zu exportieren, wird angesichts der Veränderungen schwieriger, zugleich wird eine Produktion vor Ort attraktiver. Eine Standortverlagerung kann für Unternehmen deshalb nun eine empfehlenswerte Option sein – sollte aber keinesfalls überstürzt, sondern fundiert vorbereitet werden.

Thomas Jurgeleit, Michal Ríha und Christof Bartsch, Senior Manager und Mitglieder der Geschäftsleitung der PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, zeigen, worauf es bei einer Verlagerung in die USA ankommt, welche strategischen Fragen Unternehmen klären müssen – und warum externe Beratung dabei entscheidend ist.“

Neu ist die Devise „America First“ nicht. Die Ursprünge dieser politischen Einstellung liegen im Isolationismus in der Frühphase der Vereinigten Staaten. Bereits aus der präsidialen Abschiedsrede von George Washington im Jahr 1796 lässt sich die Einstellung, so wenig politische Verbindungen wie möglich einzugehen, ableiten. Der spätere Präsident Woodrow Wilson prägte den Slogan schließlich im Ersten Weltkrieg; der amtierende Präsident Donald Trump fasst seine gesamte Politik seit 2016 unter diesem Motto zusammen: Der Standort USA soll für heimische und ausländische Unternehmen sowie für Investoren attraktiver werden. Mit Zöllen auf importierte Waren sowie Deregulierung, Steuerentlastungen und geringen Energiekosten für in den Vereinigten Staaten produzierende Unternehmen wird der Fokus nun auf die heimische Industrie gelegt. Waren und Rohstoffe in die USA zu liefern wird für ausländische Unternehmen nun erschwert bzw. sogar unwirtschaftlich. Einen neuen Standort in den Vereinigten Staaten zu erschließen, wird daher besonders für die Unternehmen interessant, die einen hohen Exportanteil in diesen Markt haben und bislang wenig vor Ort präsent sind.

Vorteile eines direkten Marktzugangs

Bei der Planung eines neuen Standorts müssen Unternehmen das Für und Wider abwägen. Eine der wichtigsten Fragen, die es dabei zu beantworten gilt, ist die, ob der Markt – in diesem Fall die USA – für das Unternehmen ein wachsender ist. Wenn ja, dann hat ein Standort dort nicht nur angesichts der besonderen, neuen Situation Vorteile: Bei einem relevanten Absatzgebiet sollten Unternehmen ohnehin möglichst nah an ihrer Kundschaft sein, um aufgrund besserer Erreichbarkeit einen hohen Servicelevel bieten zu können sowie um einen direkteren Zugang zu Kundinnen und Kunden sicherzustellen. Die Nähe zum Markt ermöglicht es zudem, die Marktspezifika schneller und besser aufzunehmen, Marktveränderungen frühzeitig zu identifizieren und auf diese proaktiv zu reagieren. Eine Standortverlagerung kann für Unternehmen daher enorme strategische und wirtschaftliche Vorteile bedeuten. Im Umkehrschluss setzen Firmen – insbesondere hinsichtlich der veränderten Rahmenbedingungen – ihre Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel, wenn sie in den USA einen relevanten Umsatz, aber bislang keinen Standort vor Ort etabliert haben.

Bei der Auswahl eines neuen Standorts ist indes nicht nur der Standort als solcher relevant, sondern vor allem auch die Kunden- und Lieferantenstrukturen, die vor Ort gegebenenfalls ebenso neu aufgebaut werden müssen. Neben den Spezifika für die einzelnen Regionen im Markt, die je nach Branche unterschiedliche Auswirkungen haben, müssen Unternehmen von vornherein die Erreichbarkeiten zu Kunden und Lieferanten im Blick haben.

Bereits zu Beginn der Planungen ist wichtig zu klären, welche Strategie die Organisation verfolgt bzw. verfolgen möchte und wie sie diese mit einem neuen Standort abbilden kann. Fragen, die es bereits vor der konkreten Suche zu klären gilt, sind daher unter anderem:

* Welche Wertschöpfungstiefe hat die eigene Organisation in den USA?
* Welche Kapazitäten können implementiert werden?
* Welche Produktgruppen sollen verlagert werden?
* Welches Geschäftsmodell möchte das Unternehmen aufbauen?
* Wie will es sich in den USA positionieren?

Die Antworten sind abhängig von der Unternehmensstrategie und deshalb individuell im Einzelfall abzuwägen. Auch für den Standort als solchen gelten Kriterien, die noch vor der konkreten Suche abgeklärt werden müssen:

* Wie groß muss das Grundstück sein?
* Wie viele Mitarbeitende müssen dort beschäftigt werden?
* Welche Qualifikationen müssen diese vorweisen?
* Welcher Kapazitäten hinsichtlich Produktion und Logistik bedarf es?

Aus den Antworten auf diese Fragen ergeben sich wiederum Anforderungen an den Standort, mit denen die Suche schließlich begonnen und letztlich die passende Auswahl getroffen werden kann.

Heterogene Strukturen verursachen Komplexität

Die besondere Herausforderung bei der Suche nach einem passenden Standort in den USA besteht darin, dass das Land in seinen Strukturen und Vorgaben heterogen ist: Die Regularien in den einzelnen Bundesstaaten sind verschieden, die Standortauswahl ist dadurch wesentlich komplexer als beispielsweise in der EU. Ohne spezialisierte Partner mit der nötigen Expertise an der Hand ist das Vorhaben oftmals schon zu Beginn zum Scheitern verurteilt; Unternehmen müssen zwingend externe Beraterinnen und Berater einbinden, die über Expertise in der Standortsuche generell und speziell zu den Gegebenheiten in den Vereinigten Staaten verfügen. Sie helfen nicht nur bei der Suche nach einem Standort, sondern vor allem auch bei der Entwicklung einer Strategie und deren Umsetzung in ein Lösungskonzept.

Die Suche nach einem Grundstück oder einer Immobilie kommt schließlich erst am Ende einer komplexen Planung, die Organisationen ohne das Fachwissen und die Erfahrung der Experten nicht stemmen können. An die strategische Planung schließt sich eine umfassende Markt- und Standortanalyse an, aus der wiederum Einstiegsstrategien entwickelt werden müssen. Rechtliche und administrative Schritte müssen überprüft, eine finanzielle Planung und eine Business Case Calculation erstellt werden. Es folgt ein individuelles Risikomanagement, das auch die Lieferantennetzwerke umfasst. Erst dann kann ein Standort anhand eines entwickelten, individuellen Kriterienkatalogs gesucht und die in Frage kommenden Grundstücke bzw. Immobilien ganzheitlich bewertet werden.

Systematisches Vorgehen und Methodiken wie Warenstrom- und Center of Gravity-Analysen sind für eine Standortsuche essenziell und von Unternehmen aufgrund fehlenden Fachwissens und mangelnder Kapazitäten allein nicht zu leisten. Erst mit Hilfe von externen Beraterinnen und Beratern gelangen Unternehmen zu einer fakten- und datenbasierten Entscheidungsfindung und profitieren dabei nicht nur von deren Expertise, sondern auch von ihrer Erfahrung, ihrer externen Sicht und ihren Netzwerken vor Ort. Diese sind gerade im US-amerikanischen Markt unabdingbar, weil die Vorgehensweise bei der Standortsuche hier hinsichtlich der Ansprechpartner und Institutionen äußerst speziell ist.

In den Organisationen selbst fehlt das spezifische Know-how darum, weshalb das Hinzuziehen externer Beraterinnen und Berater insbesondere bei der Standortverlagerungen in die USA nicht nur vorteilhaft, sondern elementar ist. Mit einer fundierten Vorbereitung können Unternehmen schließlich den am besten geeigneten Standort finden und von Vorteilen wie Marktnähe, Reduzierung von Handelsbarrieren und Währungsrisiken, Nutzung von Wachstumschancen in den USA und letztlich von gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit profitieren.

Fazit

Die neuen US-Zölle erschweren den Export in die Vereinigten Staaten und machen eine Produktion vor Ort attraktiver. Unternehmen mit hohem Exportanteil in die USA sollten daher eine Standortverlagerung in Betracht ziehen. Eine solche Entscheidung erfordert jedoch eine gründliche Analyse der Marktchancen, Standortbedingungen und logistischen Anforderungen. Die Heterogenität der US-Bundesstaaten macht eine professionelle Beratung unerlässlich, um eine fundierte Strategie zu entwickeln. Wer sich systematisch vorbereitet und externe Hilfe hinzuzieht, kann von Vorteilen wie Marktnähe, geringeren Handelsbarrieren und einer gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit profitieren.

Mehr zum Fokusthema Produktions- und Logistikstandort in den USA

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Die PROTEMA Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Stuttgart ist ein etabliertes und wachstumsstarkes Beratungsunternehmen. Seit 30 Jahren ist die PROTEMA-Gruppe weltweit aktiv und spezialisiert auf Strategie- und Prozessberatung für Industrieunternehmen sowie auf Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung. Als mehrfach ausgezeichnetes Beratungs- und Planungshaus unterstützt PROTEMA Unternehmen weltweit in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse, bei der Auswahl und Implementierung von IT-Lösungen, der Digitalisierung und Industrie 4.0 sowie bei der Konzeption, Planung und Optimierung von Produktions- und Logistikstandorten und globalen Wertschöpfungsnetzwerken.

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Technisches Facility Management als strategischer Erfolgsfaktor

Digital steuern statt operativ verwalten

BildSchwerin, Januar 2026 – Kaum ein Unternehmensbereich ist so stark von stillen Effizienzverlusten betroffen wie das Technische Facility Management. Studien aus dem Corporate-Real-Estate-Umfeld zeigen, ein erheblicher Teil der Betriebskosten nicht auf technische Mängel, sondern auf fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und unzureichende Vertragssteuerung zurückzuführen sind. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen, Energiekosten und Erwartungen an Nachhaltigkeit. In dieser Gemengelage rückt die Digitalisierung des Facility Managements zunehmend in den Fokus strategischer Unternehmensführung. Mit der com.in Application Suite positioniert sich die Com In GmbH & Co. KG als Anbieter einer integrierten Real Estate Management Software, die technisches Facility Management, Vertragsprozesse und kaufmännische Steuerung in einer zentralen Plattform zusammenführt.
Lange Zeit galt technisches Facility Management vor allem als operativer Kostenfaktor. Wartung, Instandhaltung, Prüfzyklen und Störungsmanagement wurden vielfach isoliert betrachtet – oft verteilt auf externe Dienstleister, interne Excel-Listen und unterschiedliche IT-Systeme. Heute zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Unternehmen mit strukturiertem, datenbasiertem Facility Management erzielen messbare Effizienzgewinne, reduzieren Ausfallzeiten und steigern die Lebensdauer ihrer Immobilien. „Wer seine technischen Anlagen nicht steuert, sondern nur verwaltet, zahlt am Ende doppelt“, heißt es in der Branche nicht ohne Grund. Gerade bei großen Filialnetzen, Logistikstandorten oder Verwaltungsimmobilien entfaltet sich die Wirkung kumulativ: Kleine Ineffizienzen multiplizieren sich über Hunderte von Standorten.
Die Rolle der Software im modernen Facility Management
Ein zentraler Hebel ist der Einsatz integrierter Softwarelösungen. Während Insellösungen oft nur einzelne Teilaspekte abbilden, verlangt modernes Facility Management nach einem ganzheitlichen Ansatz. Die Real Estate Management Software von Com In setzt genau hier an: Sie verbindet technisches Facility Management mit kaufmännischen Prozessen, Vertragsdaten und Standortinformationen. Im Zentrum steht die Idee der „Single Source of Truth“. Alle relevanten Informationen – von Wartungsverträgen über Prüffristen bis zu technischen Stammdaten – sind zentral verfügbar, aktuell und nachvollziehbar. Das reduziert nicht nur Fehler, sondern verändert Entscheidungsprozesse grundlegend. Statt reaktiver Problemlösung wird proaktives Management möglich. Hier mehr erfahren: https://www.comin.de/de/
Vertragsmanagement als unterschätzter Erfolgsfaktor
Ein wesentlicher Bestandteil des technischen Facility Managements ist das Vertragsmanagement Immobilien. Wartungs-, Service- und Betreiberverträge regeln Leistungen, Reaktionszeiten und Kosten – werden jedoch in der Praxis häufig unzureichend überwacht. Fristen werden übersehen, Leistungen nicht konsequent nachgehalten, Kündigungsoptionen verpasst. Hier setzt die com.in Application Suite mit einem integrierten Mietvertrag Fristenmanagement an, das auch technische Vertragsbeziehungen abbildet. Automatisierte Erinnerungen, klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und transparente Vertragslaufzeiten sorgen für Kontrolle und Verlässlichkeit. Das Prinzip ist einfach, die Wirkung erheblich: Wer Fristen kennt, handelt rechtzeitig – und behält die wirtschaftliche Steuerungshoheit.
Technisches Facility Management endet nicht an der Schwelle zur Mietvertragsverwaltung. Im Gegenteil: Technische Pflichten, Instandhaltungsregelungen und Betriebskosten sind meist direkt im Mietvertrag verankert. Eine integrierte Mietvertragsverwaltung Software schafft hier die Verbindung zwischen juristischem Rahmen und technischer Realität. Die Lösung von Com In ermöglicht es, mietvertragliche Regelungen systematisch mit technischen Objektdaten zu verknüpfen. So wird auf einen Blick sichtbar, welche Partei für welche Massnahmen verantwortlich ist – ein entscheidender Vorteil bei Störungen, Umbauten oder Kostenfragen. Gerade für Unternehmen mit heterogenen Mietstrukturen entsteht dadurch ein hohes Maß an Rechtssicherheit.
Betriebskosten transparent steuern
Ein weiterer zentraler Baustein ist die Nebenkostenabrechnung Software. Betriebskosten gelten als klassischer Konfliktpunkt zwischen Eigentümern, Mietern und Betreibern. Unvollständige Daten, manuelle Prozesse und fehlende Nachvollziehbarkeit führen nicht nur zu Mehraufwand, sondern auch zu Vertrauensverlust. Durch die Integration technischer Verbrauchsdaten, Vertragsinformationen und Kostenstellen ermöglicht die com.in Application Suite eine strukturierte, prüffähige Abrechnung. Transparenz wirkt hier doppelt: Sie reduziert Rückfragen und stärkt zugleich die Glaubwürdigkeit gegenüber internen und externen Stakeholdern. Oder wie ein altes deutsches Sprichwort sagt: „Klarheit ist der Anfang der Ordnung.“
Mehr als 125 Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung nutzen Lösungen der Com In GmbH & Co. KG. Dazu zählen bekannte Namen wie Rossmann, Würth und Ernsting’s family – Unternehmen mit komplexen Immobilienportfolios und hohen Anforderungen an Effizienz und Transparenz.
Von der Reaktion zur Prävention
Ein zentrales Ziel modernen technischen Facility Managements ist der Übergang von reaktiven zu präventiven Prozessen. Wartungen werden nicht mehr nur durchgeführt, weil eine Störung auftritt, sondern auf Basis strukturierter Daten und klar definierter Zyklen. Die com.in Application Suite unterstützt diesen Ansatz durch übersichtliche Dashboards und nachvollziehbare Historien. So entsteht eine neue Qualität der Steuerung: Entscheidungen basieren nicht auf Einzelereignissen, sondern auf Mustern. Kostenentwicklungen, Ausfallhäufigkeiten und Leistungsqualität lassen sich vergleichen und bewerten. „Man kann nur steuern, was man misst“ – diese Managementweisheit erhält im Facility Management eine konkrete technische Grundlage.
Technisches Facility Management als Teil der Unternehmensstrategie
In vielen Unternehmen vollzieht sich derzeit ein Perspektivwechsel. Facility Management wird nicht länger als nachgelagerte Servicefunktion betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Energieeffizienz, ESG-Kriterien, Risikomanagement und Arbeitgeberattraktivität sind unmittelbar mit dem Zustand und Betrieb von Immobilien verknüpft.
Die Real Estate Management Software von Com In trägt dieser Entwicklung Rechnung, indem sie technische, kaufmännische und strategische Informationen zusammenführt. Für Geschäftsführungen und CREM-Verantwortliche entsteht damit ein Gesamtbild, das fundierte Entscheidungen ermöglicht – sachlich, datenbasiert und langfristig orientiert.
Ein Anwender formuliert es so: „Erst durch die zentrale Sicht auf Technik, Verträge und Kosten konnten wir unsere Standorte wirklich vergleichen und gezielt optimieren.“
Technisches Facility Management entwickelt sich zunehmend vom operativen Pflichtprogramm zum strategischen Steuerungsinstrument. Unternehmen, die ihre technischen Prozesse, Verträge und Kosten systematisch verknüpfen, schaffen Transparenz, senken Risiken und stärken ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Die com.in Application Suite der Com In GmbH & Co. KG zeigt, wie eine integrierte Real Estate Management Software diesen Anspruch in der Praxis umsetzt – vom Vertragsmanagement Immobilien über Mietvertrag Fristenmanagement bis zur Nebenkostenabrechnung Software. Oder um es mit einem geflügelten Wort zu sagen: „Wer Ordnung hält, spart Zeit – und Zeit ist Geld.“ Weitere Informationen zum technischen Facility Management und zur com.in Application Suite finden sich unter https://www.comin.de/de/

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Com In positioniert sich als der Anbieter für CREM-Software in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit einer zukunftsweisenden Lösung für Unternehmen jeder Größe.
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Wachstum braucht Struktur

Ihre Expansionsstrategie mit der com.in Application Suite digitalisieren

BildSchwerin, Mai 2025 – In einer Zeit, in der Unternehmen unter enormem Wachstumsdruck stehen, wird strategisches Expansionsmanagement zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Ob Einzelhandel, Systemgastronomie oder Dienstleistungsbranche: Wer neue Standorte eröffnen will, braucht nicht nur Tempo, sondern vor allem Struktur.
Doch laut aktueller JLL-Studie scheitern über 60 % der Expansionsprojekte an fehlerhaften Standortentscheidungen. Zudem bleiben bis zu 30 % potenzieller Flächen ungenutzt, weil relevante Daten in Silos verborgen liegen und Abläufe unkoordiniert sind.
Die Lösung? Eine zentrale, integrierte Expansionsmanagement Software: Die com.in Application Suite. Hier mehr erfahren: https://www.comin.de/de/

Der ganzheitliche Ansatz für modernes Standortmanagement
Die Com In GmbH & Co. KG bietet mit der neuen com.in Application Suite eine integrierte Lösung, die alle Phasen des Immobilienlebenszyklus abdeckt – von der Standortsuche über Bau und Betrieb bis zur Verwertung. Das ermöglicht nicht nur konsistente Datenführung, sondern auch eine zukunftssichere Digitalisierungsstrategie im Bereich Corporate Real Estate Management.
Besonders hervorzuheben ist das Modul Expansion – entwickelt für Unternehmen, die ihre Standortstrategie aktiv gestalten möchten: sei es durch Wachstum, Standortkonsolidierung oder gezielte Repositionierung – ob als Expansionsmanager, Projektleiter in der Filialentwicklung oder Geschäftsführer mit Blick auf digitales Standortmanagement.

Ihre Vorteile mit der com.in Application Suite für Standortsuche & Filialnetzplanung
Mit dem Modul Expansion innerhalb der com.in Application Suite bietet die Com In GmbH & Co. KG eine speziell entwickelte Lösung zur Digitalisierung und Optimierung Ihrer Standortstrategie.
o Zentrale Plattform für Expansionsmanagement: Alle relevanten Daten, Prozesse und Entscheidungen in einer Software – ganz ohne Medienbrüche oder Excel-Chaos.

o Geodatenbasierte Standortanalyse: Visualisierung von Standorten, Wettbewerbern, Einzugsgebiete und potenzielle Flächen auf skalierbaren Karten.

o Effizientes Expansionsmanagement: Von der Erfassung von Standortangeboten über die Analyse bis zur Vertragsverhandlung und internen Freigabe – alles transparent und effizient gesteuert.

o 30 Jahre CREM-Expertise: Bewährte Branchenerfahrung im Corporate Real Estate Management, insbesondere für Non-Property-Unternehmen mit großem Standortportfolio.

Mehr als 125 Unternehmen, darunter Rossmann, Würth und Ernsting’s family, setzen bereits auf die Lösungen der Com In GmbH & Co. KG – mit messbarem Erfolg im Expansionsprozess.
Nutzen Sie die Gelegenheit und bringen Sie Ihre Expansionsstrategie auf das nächste Level. Vereinbaren Sie noch heute eine Demo und erleben Sie, wie die com.in Application Suite Ihr Unternehmen voranbringt. Demo vereinbaren: https://www.comin.de/de/
Mit der Com In GmbH & Co. KG setzen die Kunden auf einen Partner, der nicht nur Software liefert, sondern sie mit tiefgreifendem Branchenwissen und persönlicher Betreuung unterstützt – von der Implementierung bis zum langfristigen Betrieb.
Ob Expansion, Portfolioumbau oder Standortoptimierung – wer heute Standorte strategisch steuern will, braucht strukturierte Prozesse und transparente Daten. Die com.in Application Suite liefert dafür die nötige Grundlage.

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