Cannabismarkt im Jahr 2020

Medizinisches Cannabis kann bei schweren Krankheiten helfen. Ein aussichtsreicher Cannabis-Konzern ist MediPharm Laps, der mit dem Partner STADA auf den deutschen und europäischen Markt drängt

Die Wahlen in den USA könnten sich auch auf den Cannabis-Markt auswirken. Denn ein Regierungswechsel, so Branchenkenner, dürfte die Legalisierungsfortschritte in den USA und in Folge im Rest der Welt voranbringen. Dennoch genügt es nicht ein Cannabis-Unternehmen zu sein. Bei der Vielzahl der Gesellschaften werden nur die besten überleben und Gewinne machen.

Dazu dürfte MediPharm Laps (ISIN: CA58504D1006; WKN: A2N7AA) gehören. MediPharm Laps, gegründet 2015, stellt medizinische Cannabis-Produkte für den Vertrieb bereit und ist ein weltweit führender Anbieter von Cannabis-Extraktions-, Destillations- und Derivatprodukten in pharmazeutischer Qualität. Über ihre Großhandels- und White-Label-Plattformen testen, verarbeiten, verpacken und vertreiben die Kanadier Cannabisextrakte und fortschrittliche Produkte auf Cannabinoid-Basis auf nationalen und internationalen Märkten. MediPharm Laps hatte vor kurzem Schlagzeilen gemacht, da es mit dem Pharma-Giganten STADA einen exklusiven Liefervertag unter Dach und Fach bringen konnte.

Ein gutes Geschäftsmodell, Überlegenheit gegenüber der Konkurrenz und Profitabilität können eine Cannabis-Gesellschaft zum Gewinner machen. Im Jahr 2019 generierte MediPharm Laps bereits Umsätze von 129 Millionen Can-Dollar. Nun nach dem STADA-Deal sollte das Unternehmen die internationalen Umsätze steigern können. Und gerade konnte MediPharm Laps die nächste Vereinbarung schließen. Und zwar mit Sunco Green Pharmaceutical Pty Ltd. Die Vertragspartner werden ab dem vierten Quartal 2020 GMP-zertifizierte Cannabisprodukte auf den australischen Markt bringen. MediPharm Labs Australia (gegründet 2017, Tochter von MediPharm Laps) wird vorbehaltlich weiterer Erneuerungen eine vollständige Palette speziell formulierter CBD- und THC-Cannabisölprodukte liefern, die unter dem Sunco Green Label verkauft werden.

Und Australien ist ein aufstrebender Markt, dort Fuß zu fassen, ist ein weiterer schöner Meilenstein für die Kanadier. „Mit unseren TGA GMP-zertifizierten Produktionskapazitäten, Vertriebskanälen, Erfolgsbilanz bei der Ausführung und Lieferung von API-Cannabis sind wir weiterhin der erste Anbieter für neue Pharma-, Gesundheits- und Wellnessunternehmen, die insbesondere in Australien in den aufkeimenden Cannabismarkt eintreten.“ sagte Pat McCutcheon, CEO von MediPharm Labs. Mehr als 6.000 Patienten wurden im September 2020 in Australien für die Behandlung mit medizinischem Cannabis zugelassen. Die entspricht im Vergleich zu den im September 2019 erteilten Zulassungen einer Steigerung von rund 72 Prozent. Die Vereinbarung mit Sunco ist die 12. Liefervereinbarung, die MediPharm Laps dazu berechtigt, GMP-zertifizierte Cannabis-Produkte nach Australien und auch nach Neuseeland zu bringen.

Auch in Brasilien, in Lateinamerikas größtem Markt für medizinisches Cannabis, ist MediPharm Laps tätig. Durch eine Partnerschaft zwischen XLR8 Brasilien und der 100-prozentigen Tochter MediPharm Laps Inc. XLR8 Brazil werden verschiedene Cannabiskonzentrat-Formate an führende Apotheken und andere Vertriebskanäle in Brasilien geliefert werden. Dies ist die zweite Vertriebsvereinbarung in Lateinamerika.

Für die kanadischen Cannabis-Verbraucher hat MediPharm Laps Produkte mit Cannabis für den Wellness- und Gesundheitsbereich entwickelt. Ende 2020 sollen die Produkte in Kanada erhältlich sein.

In Deutschland soll die erste legale Cannabis-Produktionsanlage Ende 2020 erstmals medizinisches Cannabis produzieren. Auch zwei weitere Firmen haben eine Genehmigung erhalten, dies ist aber erst ein kleiner Anfang. Denn der Bedarf wächst beständig und noch muss aus dem Ausland exportiert werden. Deutschland ist ein wichtiger Markt. Der größte potenzielle Markt sind die USA, wo Cannabis teils legalisiert, teils verboten und teilweise zum medizinischen Gebrauch erlaubt ist. Doch weltweit steigt die Akzeptanz von Cannabis zur medizinischen Verwendung. Die Chancen von MediPharm Laps stehen gut zu den Gesellschaften zu gehören, die sich am Cannabis-Markt erfolgreich etablieren können.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Ein gutes Geschäftsmodell, Überlegenheit gegenüber der Konkurrenz und Profitabilität können eine Cannabis-Gesellschaft zum Gewinner machen. Im Jahr 2019 generierte MediPharm Laps bereits Umsätze von 129 Millionen Can-Dollar. Nun nach dem STADA-Deal sollte das Unternehmen die internationalen Umsätze steigern können. Und gerade konnte MediPharm Laps die nächste Vereinbarung schließen. Und zwar mit Sunco Green Pharmaceutical Pty Ltd.

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Chancen am Cannabis-Markt nutzen

Der Cannabis-Markt ist immer noch oder mehr denn je ein großes Thema. Aber nur mit Unternehmen auf dem richtigen Weg wie MediPharm Laps können in Zukunft Gewinne erzielt werden

Die Legalisierungen für die medizinische Nutzung von Cannabis und den daraus erzeugten Stoffen nehmen zu, nicht nur in den USA. Länder wie Kanada, Deutschland und die Schweiz haben neben den USA eine Vorreiterrolle eingenommen. Doch bei den im Sektor aktiven Unternehmen gilt es für Investoren die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn wenn Gesellschaften wie Pilze aus dem Boden sprießen, werden sicherlich viele auf der Strecke bleiben. Nur die besten sollten zu Anlagezwecken herausgepickt werden. Da hat MediPharm Laps (ISIN: CA58504D1006; WKN: A2N7AA) beste Chancen. Denn die Kanadier konnten mit STADA, einem der Schwergewichte der Pharmaunternehmen in Europa einen exklusiven Liefervertrag aushandeln.

Kein Wunder also, dass 4-Sterne-Analyst Matt Bottomley von Canaccord Genuity seine Kaufempfehlung für MediPharm Labs beibehält und aktuell ein Kursziel von 2,50 CAD angibt. MediPharm Laps stellt gereinigtes Cannabis-Öl in pharmazeutischer Qualität und Konzentrate für Derivate her. Nun können dem europäischen Markt medizinische, sichere und präzise dosierte Cannabis-Produkte zur Verfügung gestellt werden.

CEO Peter Goldschmidt vom Vertragspartner STADA ist von der Vereinbarung mit MediPharm Laps genauso begeistert wie MediPharm Laps selbst. „Die Zusammenarbeit mit MediPharm wird den Bedürfnissen von Apothekern und Patienten gerecht und erfüllt STADAs Auftrag, sich als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen zu kümmern“, so der CEO von STADA. CEO Pat McCutcheon von MediPharm Laps auf der anderen Seite freut sich über das bedeutende Umsatzpotenzial für seine Gesellschaft. „Wir sind begeistert, mit einem renommierten und erfahrenen Partner wie STADA zusammenzuarbeiten. Als führendes Unternehmen in der Vermarktung von Arzneimitteln und nichtverschreibungspflichtigen Consumer-Health-Produkten hat STADA die Fähigkeit, in den europäischen medizinischen Cannabismärkten zu einem wichtigen Player zu werden, und wir freuen uns sehr, exklusiver Partner zu sein“, so McCutcheon.

Deutschland ist ein wichtiger Markt in Europa. Die 83 Millionen Einwohner Deutschlands machen in etwa drei Viertel des gesamten Cannabis-Marktes in Europa aus. Branchenkenner sehen daher die Kooperation zwischen STADA und MediPharm Laps sogar als Meilenstein für die globale Cannabis-Industrie an. Cannabis kann bei immer mehr Krankheiten eingesetzt werden und die Akzeptanz der Ärzte, die sich mit dem Thema Cannabis auseinanderzusetzen, wächst.

Entwickelt sich die Cannabis-Industrie weiter, wovon auszugehen ist und kann MediPharm Laps noch weitere Verträge mit globalen Pharma-Unternehmen abschließen, dann besitzt diese Cannabis-Gesellschaft beste Chancen zu den Gewinnern der Branche zählen. Den Anfang für die Steigerung internationaler Umsätze hat MediPharm Laps jedenfalls gemacht. Immerhin erreichte MediPharm Labs bereits Umsätze von 129 Millionen Can-Dollar im Jahr 2019. 2020 dürfte als schwieriges operatives Jahr (Umsatz geschätzt 58 Millionen Can-Dollar) mit guten zukunftsweisenden Deals in die Firmengeschichte eingehen. Diese neuen Verträge dürften den Umsatz langfristig nach dem Corona-verschuldeten Geschäftseinbruch anheizen, so dass die 200-Millionen-Dollar-Grenze 2023 überschritten werden sollte, mit langfristiger Tendenz nach oben. Als Depotbeimischung kommt daher die MediPharm Labs-Aktie für risikobereite Investoren gut infrage.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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