Gartenfreunde Pankow / Endlich Anklageerhebung / Fundierter Neuanfang beim Bezirksverband aber nicht in Sicht.

Die Staatsanwaltschaft hat endlich Anklage erhoben gegen Viola Kleinau – wegen „gewerbsmäßiger“ Untreue. Dazu der BERLINER RUNDFUNK. Außerdem: Fragen an den Pankower Funktionär Reiner Giese.

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1) Die Berliner Staatsanwaltschaft hat nun endlich Anklage gegen Viola Kleinau und Co. erhoben – wegen gewerbsmäßiger Untreue. Riesige Geldbeträge sind „verschwunden“.
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Viola Kleinau war Vorsitzende des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow.
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Außerdem war sie auch im Vorstand des Bundesverbands der Kleingärtner Deutschlands (BKD) – dort zuständig für Finanzen. Und sie war früher auch im Vorstand des Landesverbands Berlin der Gartenfreunde. Die Herren dort reden heute nicht mehr gerne darüber.
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Im Zusammenhang mit der Anklageerhebung sendete der BERLINER RUNDFUNG kürzlich eine Radiosendung – verbunden mit einem Interview mit David Genz (11.8.2026).
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Zu der interessanten Radiosendung: HIER: Anklicken und danach etwas nach unten scrollen.
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2) Offensichtlich hat der Vorstand des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow in all den Kleinau-Jahren versagt und seine Kontrollfunktion nicht ordnungsgemäß ausgeübt. Warum ? Vgl. dazu auch die o.a. Sendung des BERLINER RUNDFUNKS.
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Auch ist es nach der nun erfolgten Anklageerhebung angebracht und notwendig, dem Pankower Kleingartenfunktionär Reiner Giese erneut Fragen zu stellen. Mehrfach berichtete Reiner Giese unaufgefordert über seine Stasivergangenheit, was eher uninteressant ist, leider aber wirksam von Wichtigerem ablenkt:
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Giese hatte seinerzeit Viola Kleinau energisch verteidigt und nach „sorgfältiger“ Prüfung (wie er schrieb) festgestellt, dass die Vorwürfe gegen Viola Kleinau „haltlos“ sind. U.a. tat er dies in einem vereinsöffentlichen Infoblatt. Geplante Desinformation ? Sein Verhalten ist erstaunlich, denn jahrelang saß er im Gebäude Quickborner Str.12 in Pankow Tür an Tür neben Viola Kleinau.
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Dazu die Sprachnachricht von Axel Quandt (und auch das o.g. Infoblatt von Reiner Giese): HIER: Anklicken und danach etwas nach unten scrollen.
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Reiner Giese ist nach wie vor in „Amt und Würden“. Eine zweifelhafte Würde.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt
Ollenhauer Straße 46
13403 Berlin
Deutschland

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Der Kleingartenfunktionär Reiner Giese und der Sonderverbandstag beim Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow.

Die mehrfache Selbstberichterstattung des Reiner Giese über die eigene Stasi-Vergangenheit sei ihm unbenommen. Indessen haben Einige den Eindruck, dass dadurch von viel Wichtigerem abgelenkt wird.

BildDer Pankower Kleingarten-Korruptionsskandal, …

der größte in der Geschichte des deutschen Kleingartenwesens (dazu über 120 Berichte in Tageszeitungen und 4 Rundfunkinterviews mit Axel Quandt), ist noch nicht beendet.

Regressüberprüfungen durch den Treuhänder (Prof. Dr. Martini) laufen noch. Auch die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Aktenberge über Aktenberge.

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Eine deutliche verbandsinterne Aufarbeitung alter Seilschaftsstrukturen findet durch den Bezirksverband Pankow (dort nämlich, wo die Staatsanwaltschaft nicht zuständig ist und nicht eingreifen darf) nicht statt.

Die neue Vorsitzende, Jeannette Schulze, bemüht sich jedoch um Satzungsänderungen, die die Option eines höheren persönlichen Einkommens zum Inhalt hätten.

Der Umgang mit mehreren Angestellten des Bezirksverbands Pankow und auch mit einem weiblichen Vorstandsmitglied (alles Personen, die nicht mit den Altseilschaften verstrickt sind – Hoffnungsträger/innen) ist erschreckend.

An Reiner Giese hält Jeannette Schulze jedoch fest. Das und die dubiosen Äußerungen des Reiner Giese beim Sonderverbandstag vom 9.7.2026 geben Anlass zu dieser vorliegenden Veröffentlichung und zur Sprachnachricht vom 16.7.2026.

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Zur Sprachnachricht vom 16.7.2026: Zum Link: HIER (und dann etwas nach unten scrollen).

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Die mehrfache Eigenschilderung der eigenen Stasitätigkeit des Pankower Kleingartenfunktionärs Reiner Giese (so auch beim letzten Verbandstag am 9.7.2026) ist meiner Meinung nach nur Nebelkerze und Ablenkungsmanöver von seinem Fehlverhalten anderer Art, nämlich von dem, was wirklich Interesse verdient: Seine frühere Kleinau-Nähe und seine vehemente schriftlich-öffentliche Inschutznahme der Viola Kleinau.

Dazu die Sprachnachricht (dokumentengestützt).

Siehe aber auch: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/reiner-giese-und-die-personalfindungskommission/

Mit freundlichen Grüßen

Axel Quandt (Herausgeber, u.a. auch Vorsitzender des Vereins „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk und Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen e.V.)

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Siehe auch:
https://www.pressearticel.com/dann-habe-ich-in-einer-gesamtbetrachtung-den-eindruck-von-fast-mafioesen-strukturen/

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Nach Aufdeckung von Tierquälerei: Staatsanwaltschaften ermitteln gegen drei KFC-Zulieferer

Gegen drei KFC-Zulieferbetriebe laufen Ermittlungen wegen Tierquälerei. QS/ITW-Siegel entzogen, Sanktionsverfahren eingeleitet, Zwangsgeld verhängt – Behörden reagieren nach ANINOVA-Enthüllung.

BildDie Tierrechtsorganisation ANINOVA hat in Brandenburg massive Missstände in mehreren Hähnchenmastanlagen offengelegt, die den Schlachtkonzern Plukon beliefern – ein wesentlicher Zulieferer der Fast-Food-Kette KFC. Jetzt ist bestätigt: Die zuständigen Staatsanwaltschaften haben in allen drei Fällen Ermittlungsverfahren aufgenommen -wegen strafrechtlich relevanter Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Konkret ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zum Betrieb in Storkow (Landkreis Oder-Spree) unter dem Aktenzeichen 234 Js 25606/25. Für die Betriebe in Mollnitz (Landkreis Prignitz) und Güldenhof (Landkreis Oberhavel) führt die Staatsanwaltschaft Neuruppin Ermittlungen unter den Aktenzeichen 334 Js 34024/25 (Mollnitz) und 334 Js 30134/25 (Güldenhof). „Dass die Staatsanwaltschaften in allen drei Fällen tätig geworden sind, ist ein wichtiges Signal: Die dokumentierten Zustände sind keine Bagatellen, sondern ernstzunehmende Hinweise auf systematische Tierquälerei“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA e.V.

Storkow (Brandenburg), 07.10.2025. Das Bildmaterial hat ANINOVA erst vergangene Woche veröffentlicht. Die erschütternden Aufnahmen führten zu bundesweiter Aufmerksamkeit, unter anderem berichtete die ARD-Sendung „Report Mainz“. Bereits unmittelbar nach Erstellung des Bildmaterials wurden alle drei betroffenen Betriebe bei den jeweils zuständigen Veterinärbehörden angezeigt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaften sind somit eine direkte Folge der dokumentierten Hinweise.

Die Aufnahmen aus den vergangenen Monaten zeigen kranke, verletzte und tote Tiere, fehlendes Beschäftigungsmaterial und gravierende bauliche Mängel in großen Hähnchenmastanlagen. In den dokumentierten Betrieben werden Hunderttausende Tiere ohne Tageslicht auf engstem Raum gehalten; ausgefallene Tränkelinien, verschmutzte Einstreu und mangelnde Kontrollen verschärfen das Leid. „Diese Bilder zeigen ein System, das auf maximale Ausbeutung ausgerichtet ist – die Tiere zahlen den Preis“, so Peifer.

Alle drei betroffenen Mastanlagen beliefern Plukon. Ein Teil der dort geschlachteten Hühner geht an KFC. Trotz werblicher Versprechen und Branchenstandards bleibt das Leid in den Ställen real. „Wer Tierleid wirksam beenden möchte, entscheidet sich für eine vegane Lebensweise“, so Peifer. KFC trägt mit seinem massenhaften Einkauf bei Plukon direkte Verantwortung dafür, dass Millionen Tiere unter diesen Bedingungen leiden müssen.

Weitere Informationen hier.

Bildmaterial aus den Stallungen kann honorarfrei angefordert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

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email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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