20 Jahre hosting.de: Aachener Hosting-Anbieter feiert Jubiläum mit neuem Markenauftritt

Die hosting.de GmbH blickt auf zwei Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurück und präsentiert zum runden Geburtstag ein neues Logo.

BildVom Aachener Software-Startup zum etablierten Hosting-Anbieter mit internationaler Ausrichtung: Die hosting.de GmbH blickt auf zwei Jahrzehnte Unternehmensgeschichte zurück und präsentiert zum runden Geburtstag ein neues Logo sowie ein eigens entwickeltes visuelles Designsystem.

Die hosting.de GmbH mit Sitz in Aachen feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Gegründet im Jahr 2006 unter dem Namen TwooIT GmbH, zählt das Unternehmen heute zu den etablierten deutschen Hosting-Anbietern und bietet ein vollständiges Portfolio rund um Webhosting, Domains, E-Mail, SSL, Managed Server, Cloud- und eCommerce-Lösungen sowie Managed Nextcloud an. Sämtliche Dienste werden in Deutschland entwickelt und betrieben.

Anlässlich des Jubiläums präsentiert hosting.de einen umfassend überarbeiteten Markenauftritt. Im Zentrum steht ein neues Logo, das die Weiterentwicklung des Unternehmens sichtbar macht und den Anspruch unterstreicht, auch in den kommenden Jahren erstklassige Hosting-Dienstleistungen aus Deutschland zu liefern.

Klarer, moderner, vielseitiger: Das neue Logo

Das neue Erscheinungsbild ist das Ergebnis sorgfältiger Designarbeit. Es ist deutlich reduzierter, klarer und kräftiger gestaltet als sein Vorgänger. Die Schrift wurde modernisiert, vergrößert und auf eine bessere Lesbarkeit optimiert – ein entscheidender Vorteil sowohl auf großen Monitoren als auch auf mobilen Endgeräten. Damit sorgt der neue Auftritt für eine konsistente und angenehme Nutzererfahrung in allen Dashboards, Interfaces und Anwendungen von hosting.de.

„In den letzten 20 Jahren hat sich die digitale Welt rasant entwickelt, und hosting.de hat sich stetig mit ihr weiterentwickelt“, erklärt Oliver Dick Geschäftsführer von hosting.de. „Die Zeit war reif für ein Design, das unsere Innovationskraft und unseren Blick nach vorne widerspiegelt. Mit dem neuen Logo setzen wir auf weniger visuelles Rauschen, mehr Klarheit und eine bessere Wiedererkennbarkeit.“

Mehr als ein Logo: Ein Design mit System

Das neue Logo ist Teil eines übergreifenden visuellen Systems. Die charakteristischen farbigen Balken sind dabei nicht nur dekoratives Element, sondern werden künftig konsequent in den Produktoberflächen von hosting.de eingesetzt – etwa für Statusanzeigen, zur Kennzeichnung von Produktbereichen oder zur visuellen Strukturierung der Frontends. Dadurch entsteht eine stärkere Verbindung zwischen Marke und Produkt sowie eine durchgängig kohärente Benutzererfahrung.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Skalierbarkeit des neuen Designs: Das Logo ist so konzipiert, dass es in unterschiedlichsten Kontexten optimal zur Geltung kommt, von Bannern über Social Media bis hin zu Animationen. Es ist robust und flexibel genug, um mit den Anforderungen der digitalen Zukunft Schritt zu halten.

Von der TwooIT GmbH zum internationalen Hosting-Anbieter

Die Wurzeln von hosting.de reichen bis ins Jahr 1998 zurück, als das Gründerteam erste Schritte im Bereich Webhosting und Domains unternahm. Mit der Gründung der TwooIT GmbH im Jahr 2006 wurde der Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt. Es folgten zwei Jahrzehnte kontinuierlicher technischer Entwicklung – von der Inbetriebnahme der ersten XEN-basierten VPS-Systeme über die Umstellung der Eigenentwicklung auf C++ und Qt bis hin zum Ausbau der Datencenter-Standorte in Aachen, Köln und Nürnberg.

2016 folgte mit der Umbenennung in die hosting.de GmbH ein wichtiger Meilenstein: Der Name wurde zum Programm. 2022 wurde hosting.de Teil der Namespace Group, und 2025 weitete das Unternehmen sein Geschäft mit der Einführung der Marke hosting.fr auf den französischen Markt aus. Bereits 2019 hatte hosting.de sein Netzwerk auf 100 Gbit/s ausgebaut; 2023 folgte der Umzug in ein neues, leistungsstärkeres Rechenzentrum.

Ausgewählte Meilensteine im Überblick

* 1998 Erste Schritte im Bereich Webhosting und Domains
* 2004 Inbetriebnahme der ersten VPS auf Basis von XEN
* 2006 Gründung der TwooIT GmbH (heute hosting.de GmbH)
* 2010 Ausbau der Datencenter-Standorte in Aachen, Köln und Nürnberg
* 2012 Erreichen der Marke von 25.000 Kunden
* 2013 Zukauf eines ICANN-akkreditierten Schwesterunternehmens
* 2014 Entwicklungsbeginn der modularen neuen Plattform
* 2016 Umbenennung in hosting.de GmbH
* 2019 Ausbau des Netzwerks auf 100 Gbit/s
* 2022 Teil der Namespace Group
* 2023 Umzug in ein neues, leistungsstärkeres Rechenzentrum in Aachen
* 2025 Markteintritt in Frankreich mit der Marke hosting.fr
* 2026 20-jähriges Jubiläum und neuer Markenauftritt

Ein neues Kapitel nach 20 Jahren

Mit dem neuen Markenauftritt schlägt hosting.de ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf. Der frische visuelle Auftritt steht symbolisch für die Weiterentwicklung des Unternehmens und für das Versprechen an Kundinnen und Kunden, auch in den kommenden zwei Jahrzehnten exzellente Hosting-Lösungen aus Deutschland zu liefern.

Weitere Informationen sowie der vollständige Blogbeitrag zum neuen Logo sind hier abrufbar: https://www.hosting.de/blog/20-jahre-hosting/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

hosting.de GmbH
Herr Frederick Schiwek
Franzstr. 51
52064 Aachen
Deutschland

fon ..: +49 241 46314480
web ..: https://www.hosting.de
email : marketing@hosting.de

Die hosting.de GmbH ist ein deutscher ISO27001-zertifizierter Anbieter von Technologielösungen mit Sitz in Aachen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat das Unternehmen wertvolle Expertise im Bereich Webdesign, Server, Domains und E-Mail-Hosting aufgebaut. Die hosting.de GmbH hat sich besonders auf Managed Nextcloud-Angebote für Unternehmen spezialisiert, die eine souveräne Cloud-Umgebung suchen. Eine Verpflichtung zur Bereitstellung von zuverlässigen und sicherheitszertifizierten Dienstleistungen steht im Mittelpunkt des Geschäftsmodells. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Technologieprozesse ihrer Kunden zu optimieren und ihnen dabei zu helfen, ihre Geschäftserfolge zu maximieren.

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Webspace-Verkauf.de führt umfassenden Relaunch der Website durch

Der Internet Service Provider Webspace-Verkauf.de hat seine Website komplett überarbeitet. Mit modernem Design und erweiterten Funktionen setzt das Unternehmen neue Maßstäbe im Hosting-Bereich.

BildGrub am Forst, 29.07.2024 – Der etablierte Internet Service Provider Webspace-Verkauf.de hat seine Website vollständig überarbeitet und damit einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Das Unternehmen, das seit über 20 Jahren für erstklassige Hosting-Dienstleistungen bekannt ist, präsentiert sich nun mit einem modernen Design und erweiterten Funktionen.

Markus Thumerer, Gründer und Inhaber von Webspace-Verkauf.de, erklärt:
„Die Überarbeitung unserer Website stellt einen bedeutenden Meilenstein dar. Sie verdeutlicht unser unermüdliches Engagement für Innovation und höchste Qualitätsstandards. Gleichzeitig optimiert sie das Nutzungserlebnis für unsere Kunden und Partner maßgeblich.“

Die neue Website, die nach monatelanger intensiver Entwicklungsarbeit veröffentlicht wurde, besticht durch ein frisches und ästhetisch ansprechendes Design. Die erweiterten Funktionen zielen darauf ab, den Besuchern eine effiziente und einfache Navigation zu ermöglichen. Kunden können nun schneller auf die benötigten Informationen und Dienstleistungen zugreifen.

Markus Thumerer ergänzt:
„Unsere optimierte Nutzerführung und die klar strukturierte Darstellung unserer Angebote machen es den Kunden einfacher denn je, die gewünschten Dienstleistungen zu finden und zu nutzen. Dies unterstreicht unser Ziel, als renommierter Anbieter in den Bereichen Hosting, Webhosting, Webspace, Server, vServer, Domains, Reseller, eMail und SSL am Markt präsent zu bleiben.“

Webspace-Verkauf.de erweitert kontinuierlich sein Dienstleistungsportfolio, um den sich ständig wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Der Relaunch der Website verdeutlicht das Bestreben des Unternehmens, technologisch an der Spitze zu bleiben und im Servicebereich neue Maßstäbe zu setzen.

Besuchen Sie die neu gestaltete Website unter https://www.webspace-verkauf.de, um mehr über die erweiterten Funktionen und Hosting-Dienstleistungen zu erfahren.

Über Webspace-Verkauf.de: Webspace-Verkauf.de ist ein erfolgreicher Internet Service Provider, der seit über zwei Jahrzehnten für Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit steht. Unterstützt von einem engagierten Team, das stets bestrebt ist, die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, bietet das Unternehmen eine breite Palette an Hosting-Dienstleistungen an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Sicherheit in Zeiten der Microservices: 7 Tipps von Radware

Wenn es um die Bereitstellung Cloud-basierter Anwendungen über Microservices geht, stellen sich zwei primäre Fragen.

„Wie schnell ist schnell genug?“ und „Wie sicher ist sicher genug?“. Im Wettbewerb um den Kunden haben Unternehmen kaum noch Zeit, auf traditionelle Sicherheitsüberprüfungen zu warten, bevor sie Anwendungen einführen oder verbessern. Die erste Priorität besteht darin, dass die Anwendungen die Kundenanforderungen erfüllen. Die Anwendungssicherheit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, aber sie darf der Agilität nicht im Wege stehen. Sicherheitsaspekte werden daher zunehmend in die DevOps-Teams verlagert, die sich als die Designer und Überwacher der agilen Netzwerkökosysteme verstehen und die automatisierten kontinuierlichen Bereitstellungsprozesse ermöglichen. Diese Teams haben jedoch Prioritäten, die im Widerspruch zu herkömmlichen, abwägenden Sicherheitspraktiken stehen. Ihre Aufgabe besteht darin, schnell Anwendungen bereitzustellen, die die Geschäftsanforderungen unterstützen. Zeit für umfassende Sicherheitsüberprüfungen ist dabei einfach nicht vorgesehen. Folglich können sich traditionelle IT- und Security-Teams von diesem Prozess ausgeladen fühlen.

APIs als Schwachstellen

In einer Microservices-Architektur erfolgt die operative Kommunikation zwischen den verschiedenen Werkzeugen und Diensten über APIs. „Solche APIs sind anfällig für Fehler und Schwachstellen, die jedoch schwer zu erkennen sind und nur selten auffallen“, so Michael Tullius, Managing Director DACH bei Radware. „Herkömmliche Tools zur Bewertung der Anwendungssicherheit funktionieren nicht gut mit APIs oder sind in diesem Fall einfach irrelevant. Bei der Planung der API-Sicherheitsinfrastruktur müssen Authentifizierung und Autorisierung berücksichtigt werden, doch werden diese Aspekte oft nicht richtig behandelt.“

Mikroservice-Architekturen entsprechen dem Bedürfnis von Organisationen nach Geschwindigkeit, aber die Kehrseite der Medaille sind neue Sicherheitsherausforderungen. Dazu 7 Tipps von Radware:

Visibility ist der Schlüssel

1. Es sollte Risikomanagement implementiert werden, das den geschäftlichen Triebkräften bei der Gestaltung von Sicherheitsrichtlinien Vorrang einräumt. Der Ansatz „Sicherheit um jeden Preis“ wird wahrscheinlich ein inakzeptables Maß an Fehlalarmen erzeugen. Die Sicherheit sollte dem gleichen Entwicklungszeitplan folgen wie die Produktentwicklung.

2. Es muss Klarheit über die Rollen für die Anwendungssicherheit geben. Eine klare Verantwortlichkeit befähigt die richtigen Teams, die Verantwortung für Entscheidungen über das akzeptable Risikoniveau und die Strategien zum Schutz von Anwendungen zu übernehmen.

3. Eine Sicherheitslösung sollte in allen Netzwerkumgebungen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich, einen einheitlichen „Point of Visibility“ bieten. Das Vertrauen auf Lösungen von Anbietern öffentlicher Clouds hinterlässt blinde Flecken in der Sicherheitslage, die Angreifer ausnutzen können.

4. Die Sicherheitslösung muss sich in das bereits vorhandene Ökosystem einfügen, ohne dass Anpassungen erforderlich sind, wie z.B. die Änderung im Routing des Traffics, die Vorlage von SSL-Zertifikaten oder die Änderung von IP-Adressen

5. Es hilft, den Open-Source-Charakter von Cloud-nativen Anwendungen zu nutzen, um Telemetrie-Informationen über Verkehrsvolumen, Nutzung von Anwendungen, Leistungsprobleme, geographische Verteilung der Benutzer und die Art der verarbeiteten Daten zu aggregieren. Diese Informationen ermöglichen eine Analyse des Verhaltens, um eine bessere Visibility in das Geschehen auf allen Plattformen zu erhalten

6. Alle Kanäle, über die die Anwendungen bereitgestellt werden, müssen sicher sein. Das bedeutet, dass die APIs sowie Web- und Mobildienste vor Angriffsvektoren wie Protokollmanipulation, Datenmanipulation in Servern und Angriffen auf Sitzungen und Zugangsdaten geschützt werden müssen.

7. Die Sicherheitsarchitektur sollte skalierbar und elastisch sein, um sich an sich ändernde Geschäftsanforderungen anpassen zu können. Eine weitgehende Automatisierung der Überwachung und der Abwehr von Angriffen im gesamten Ökosystem ist erforderlich, um den kontinuierlichen Bereitstellungsprozess von Anwendungen zu unterstützen.

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