Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? – Eine einfache Erklärung

Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Sie steckt in Apps, Autos und Alltagshelfern. Erfahre hier, wie KI funktioniert – und wo sie uns heute schon begegnet.

BildVon Spracherkennung über ChatGPT bis hin zu selbstfahrenden Autos – Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Was kann KI, wie arbeitet sie und welche Rolle spielt sie bereits heute in unserem Alltag? Wir liefern dir eine einfache Erklärung und bringen dir die spannende Welt der KI etwas näher.

Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie z. B. das Lernen aus Erfahrungen, das Erkennen von Mustern oder das Treffen von Entscheidungen.

Man unterscheidet grob zwischen 2 Hauptarten von KI:

Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben beschränkt, wie zum Beispiel Sprachassistenten (z. B. Siri, Alexa) oder Chatbots, die bestimmte Fragen beantworten können.

Starke KI hingegen wäre in der Lage, praktisch jede intellektuelle Aufgabe zu übernehmen, die ein Mensch erledigen kann. Diese Form von KI gibt es aktuell noch nicht, sie ist aber ein großes Ziel der KI-Forschung.

Kurze Geschichte & Meilensteine von KI

Die Idee, dass Maschinen „denken“ können, ist sehr alt und reicht bis in die Antike zurück. Schon in dieser Zeit beschäftigten sich Philosophen wie Aristoteles mit Logik und der Funktionsweise menschlichen Denkens. Doch die moderne Entwicklung der Künstlichen Intelligenz begann im 20. Jahrhundert. Hier möchten wir dir exemplarisch einige Meilensteine der KI-Geschichte vorstellen:

* 1950: Alan Turing entwickelt den Turing-Test, um zu zeigen, dass eine Maschine eine dem Menschen ähnliche Intelligenz aufweisen kann.
* 1955: Der Logiker und Informatiker John McCarthy prägt den Begriff „Künstliche Intelligenz“ und legt damit den Grundstein für die KI-Forschung.
* 1966: Mit dem KI-Programm ELIZA, das menschliche Gespräche simulieren kann, wird der weltweit erste Chatbot entwickelt.
* 1972: KI wird erstmals in der Medizin angewendet und unterstützt bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten.
* 1997: Der IBM-Computer Deep Blue besiegt den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow.
* 2011: Apple bringt mit Siri den ersten Sprachassisten auf den Markt – KI hält Einzug in unseren Alltag.
* 2018: Die KI Project Debater gewinnt im Debattierwettkampf gegen 2 menschliche Champions.
* 2022: Das US-Unternehmen OpenAI veröffentlicht den Chatbot ChatGPT – und verzeichnet nach nur 5 Tagen eine Million registrierte Nutzer:innen.
* 2024: Die EU verabschiedet mit dem AI Act das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI.

Und die KI-Forschung geht weiter, die Geschichte schreibt sich fort. Praktisch jeden Tag entstehen neue Anwendungen, die Einfluss auf unser Leben und Arbeiten haben.

Was kann KI? – Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag

KI-Anwendungen im Alltag sind in vielen Bereichen schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Oft merken wir gar nicht, dass wir es gerade mit KI zu tun haben. Im Folgenden stellen wir dir einige Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag vor:

Sprachassistenten: Du kennst bestimmt Siri, Alexa oder Google Assistant. Diese Sprachassistenten helfen dir dabei, Musik abzuspielen, das Wetter zu checken oder Erinnerungen für Termine zu setzen. Du sprichst einfach mit ihnen und sie setzen deine Sprachbefehle in Handlungen um.

Empfehlungssysteme: Wenn Netflix oder Amazon Filme oder Produkte vorschlagen, ist das ebenfalls KI. Sie analysiert deine Vorlieben und empfiehlt dir Dinge, die dir gefallen könnten. Je mehr du diese Dienste nutzt, desto besser wird die KI darin, deinen Geschmack zu verstehen.

Bild- und Spracherkennung: Apps wie Google Fotos können automatisch erkennen, was auf deinen Bildern zu sehen ist – zum Beispiel Personen oder Landschaften. Übersetzungs-Apps können gesprochene oder geschriebene Texte in verschiedene Sprachen übersetzen, indem sie Muster in den Worten erkennen.

Künstliche Intelligenz Vorteile

Künstliche Intelligenz revolutioniert zahlreiche Bereiche unseres Lebens und bietet viele Vorteile. Wichtige Vorteile von KI sind zum Beispiel:

* Automatisierung von Aufgaben: KI kann Aufgaben schneller und manchmal auch genauer erledigen als Menschen. Sie übernimmt wiederkehrende, zeitaufwändige To-dos und steigert so die Effizienz in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Industrie oder bei Verwaltungsprozessen. Das spart Zeit und reduziert menschliche Fehler.
* Datenanalyse: KI kann große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die für Menschen schwer zu sehen sind. Das hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Marktanalyse.
* Personalisierung: Durch die Analyse von Nutzerdaten kann KI dir personalisierte Vorschläge machen, die auf deinen Vorlieben basieren. Das siehst du zum Beispiel bei Streamingdiensten wie Netflix oder Spotify oder in Online-Shops.
* 24/7 Verfügbarkeit: KI-Systeme können rund um die Uhr arbeiten, sind also ständig verfügbar. Das ist besonders nützlich in Bereichen wie dem Kundendienst, wo Chatbots jederzeit Kundenanfragen beantworten können. Auch in der Überwachung und Sicherheit kann KI kontinuierlich Daten analysieren und auf Probleme sofort reagieren.

Künstliche Intelligenz Herausforderungen

Natürlich bringt KI, wie jede neue Technologie, auch einige Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt. Zu nennen wären hier beispielsweise der mögliche Verlust von Arbeitsplätzen, der Umgang mit sensiblen Daten oder andere Sicherheitsrisiken durch Fehler und Missbrauch von KI.

Auch ethische Aspekte sind zu beachten: Wer ist für Entscheidungen verantwortlich, die von einer KI getroffen werden? Und nach welchen Kriterien soll eine KI Entscheidungen treffen? Wenn zum Beispiel ein selbstfahrendes Auto in einer kritischen Situation entscheiden muss, wem es ausweichen soll – wem sollte es dann den Vorzug geben? Derartige Fragen sind schwer zu beantworten und werfen viele Unsicherheiten auf.

Die Arten maschinellen Lernens

Das Herzstück von KI ist das maschinelle Lernen. Je mehr Daten eine KI zur Verfügung hat, desto besser kann sie lernen und desto genauer werden ihre Vorhersagen. Es gibt verschiedene Arten, wie eine KI aus Daten lernen kann:

Überwachtes Lernen: Bei dieser Methode erhält die KI Daten, bei denen die richtigen Antworten bereits bekannt sind. Zum Beispiel sieht der Computer viele Bilder von Hunden und Katzen und lernt, diese zu unterscheiden, weil ihm gesagt wird, welches Bild zu welchem Tier gehört. So kann die KI Muster erkennen, um neue, ähnliche Bilder richtig einzuordnen.

Deep Learning: Bei dieser komplexen Form des maschinellen Lernens sind viele Neuronen zu einem neuronalen Netz verknüpft – ähnlich wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn. So können große Datenmengen verarbeitet werden. Eine solche KI kann sehr anspruchsvolle Aufgaben ausführen, z. B. Gesichter erkennen oder Sprache verarbeiten.

Unüberwachtes Lernen: Hier bekommt die KI keine vorgegebenen Antworten. Stattdessen muss sie selbst Muster und Strukturen in den Daten finden. Zum Beispiel könnte sie eine große Sammlung von Bildern durchsehen und von sich aus lernen, dass es Gruppen wie „Tiere“ und „Landschaften“ gibt, ohne dass jemand sie darauf hinweist.

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP): Ein wichtiger Bereich von Deep Learning ist das sogenannte Natural Language Processing (NLP), das es der KI ermöglicht, gesprochene oder geschriebene Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und sogar zu generieren. NLP ist die Basis für Sprachassistenten wie Siri oder Alexa, automatische Textübersetzungen und Chatbots, die auf Kundenanfragen reagieren.

Künstliche Intelligenz Zukunft

Die Entwicklung von KI geht rasant voran. KI wird vermutlich immer mehr in unseren Alltag integriert, beispielsweise durch mehr smarte Geräte, die uns an Termine erinnern oder uns helfen, Informationen zu finden.

In der Arbeitswelt wird KI sicher viele Aufgaben automatisieren, Arbeitsprozesse verändern sich. Manche Jobs werden sich ebenfalls verändern oder sogar wegfallen, zugleich werden aber auch neue Berufe und Möglichkeiten entstehen.

In den nächsten Jahren wird Künstliche Intelligenz immer komplexere Aufgaben immer schneller und effizienter lösen. Zugleich arbeitet man längst auch an KI-Systemen, die umfassende und kreative Problemlösungen für zentrale Lebens- und Arbeitsbereiche versprechen, beispielsweise in der Medizin oder Umwelttechnik.

Wichtig ist, dass wir den Fortschritt dieser Technologie nicht nur aufmerksam verfolgen, sondern KI-Lösungen jetzt und in Zukunft auch verantwortungsvoll entwickeln und einsetzen.

Fazit: Neue Chancen durch KI

Keine Frage: Künstliche Intelligenz ist ein faszinierendes, dynamisches Feld. KI hat das Potenzial, unser Leben in vielerlei Hinsicht zu verbessern, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich.

Bleib einfach neugierig und halte dich über KI-Entwicklungen auf dem Laufenden – zum Beispiel mit einer IT-Weiterbildung. Denn wer sich jetzt mit dieser Zukunftstechnologie beschäftigt, kann sich neue berufliche Möglichkeiten erschließen.

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Frau Stephanie Dümig
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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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Die wichtigste Gründe, warum Sie die Power von Sprachassistenten nicht ignorieren sollten

Der Grad der Automatisierung, den Sprachassistenten bieten, spart somit viel Zeit. Und dies war und ist einer der Hauptgründe für den Aufstieg von Sprachassistenten.

Im Jahr 2007 erfand Steve-Jobs das Personal Computing als er einen mobilen Touchscreen-Computer eingeführt hat, der in eine herkömmliche Tasche passt. Jetzt treten wir in eine neue Ära ein, in der wir die Bildschirm-Gattung überholen. Dies ist die „Voice“ Ära.

Zu Beginn wurde Apples Siri nur als eine dieser coolen Funktionen angesehen, die man verwendet, wenn man sich langweilt, damit man einige Minuten damit verbringt, dem Sprachassistenten zufällige Fragen in Bezug auf das Wetter oder Nachrichten zu stellen.

Aber die Realität der Sprachassistenten heute, fast ein Jahrzehnt später, ist weit über das hinausgegangen, was man sich damals bei Siris Einführung im Jahr 2011 hätte vorstellen können. Sie haben jetzt einen Punkt erreicht, an dem sie die Welt dazu bringen, einige große Veränderungen im Verbrauch Bereich zu durchlaufen und kann deswegen nicht weiter ignoriert werden.

 

Warum sollten Unternehmen Sprachassistenten einsetzen?

Da die Menschen im letzten Jahr aufgrund der Pandemie zu Hause blieben und arbeiteten, beschleunigte sich der ohnehin rasante Anstieg der Sprachassistenten.

 

Hier sind einige Faktoren zu Sprachassistenten, die Unternehmen berücksichtigen müssen:

Der Drang der Menschen nach „Multitasking“:

Als das Fernsehen vor vielen Jahrzehnten eingeführt wurde, wurde es als das Ende von Audio Inhalten beschrieben. Aber auch nach einem halben Jahrhundert werden tatsächlich immer noch Audioinhalte konsumiert. Die Menschen verbringen Stunden damit, Podcasts anzuhören. Dies ist auf den Drang der Menschen zurückzuführen, Inhalte während der Arbeit zu konsumieren. Wenn Sie es in einem Wort zusammenfassen müssten – „Multitasking“.

Und jetzt können Benutzer mit Alexa und anderen Sprachassistenten alles im Internet durchsuchen, Dinge bei Amazon bestellen und vieles mehr, ohne ihre Telefone zu entsperren und die App mit der passenden Funktion darin zu suchen.

Der Grad der Automatisierung, den Sprachassistenten bieten, spart somit viel Zeit. Und dies war und ist einer der Hauptgründe für den Aufstieg von Sprachassistenten. Es ist weitaus wahrscheinlicher, dass Menschen ihre Antworten schneller von Siri, Alexa oder dem Google-Assistenten erhalten, als bei der mühsamen Suche in Google oder Wikipedia.

 

Durch die Einführung von Sprachassistenten sind Sie Ihrer Konkurrenz voraus:

Lassen Sie uns klarstellen, dass die Sprachassistenten Technologie im Marketing noch in den Kinderschuhen steckt. Eine große Mehrheit der Unternehmen hat die Technologie immer noch nicht übernommen. Die Bereitstellung von Sprachassistenten Technologie für Ihre Kunden im Jahr 2021 ist wie der Besitz einer Website im Jahr 2007 oder einer mobilen App / eines Chatbots im Jahr 2012. Sie haben einen Vorsprung von 4 bis 5 Jahren gegenüber Ihrer Konkurrenz.

Derzeit werden weltweit fast 4,2 Milliarden Sprachassistenten in verschiedenen Geräten verwendet. Da geschätzt wird diese Zahl bis 2025 auf 8 Milliarden ansteigen wird, ist klar, dass Sprachassistenten tatsächlich die Tech-Welt regieren werden, bis die nächste fortschrittlichere Technologie auf den Markt kommt.

Wie das Sprichwort sagt: „Voice Commerce Channel folgt seinen eigenen Regeln und es geht darum, gute Strategien zu entwickeln.“ Wenn Sie jetzt Sprachassistenten einsetzen, haben Sie auch genügend Zeit, um Ihr Unternehmen an diese Innovation anzupassen und zu optimieren, bevor sie die Art und Weise, wie Web-Search durchgeführt, Produkte beworben und verkauft werden, vollständig revolutionieren.

 

Sprachassistenten bieten Ihnen Zugang zum Markt für ältere Menschen:

Wussten Sie, dass es in den EU-Ländern mehr als 101,1 Millionen Menschen und in den USA 80 Millionen Menschen gibt, die 65 Jahre oder älter sind?

Warum ist das Thema relevant? Nun, es ist bekannt, dass trotz der ständigen Bemühungen führender Technologieunternehmen, ihre Produkte so einfach und zugänglich wie möglich zu gestalten, eine beträchtliche Anzahl von Baby Boomern und Gen Xern immer mit der neuen Technologie zu kämpfen hat.

Dies liegt nicht daran, dass sie nicht wissen, wie sie es verwenden sollen, sondern an kleinen Dingen wie „dem schwer lesbaren Text“ oder „den verwirrenden Symbolen, hinter denen wichtige Inhalte verborgen sind“.

Und im Vergleich zu anderen haben diese älteren Rentner sowohl mehr Zeit als auch den Bedarf, insbesondere für Dinge wie E-Commerce. Aufgrund ihrer sehr geringen Internetnutzung konnten jedoch fast alle digitalen Branchen diesen riesigen Teil der Gesellschaft nicht nutzen.

Mit dieser Möglichkeit, die Bildschirme mithilfe von Sprachassistenten zu umgehen, müssen sie heute keine anstrengenden Stunden damit verbringen, ihre Augen zu belasten, um herauszufinden, wie sie bei Amazon eine Bestellung aufgeben können. Sie können einfach „Alexa“ bitten, dies für sie zu tun. Die Zahlen zeigen, dass die Einführung von Alexa eine neue Welle im E-Commerce ausgelöst hat, die voraussichtlich für das nächste Jahrzehnt andauern wird.

Und als Unternehmen könnten Sie diese älteren Verbraucher möglicherweise an Ihre Konkurrenz verlieren, wenn Sie keine Sprachassistenten mit einbeziehen.

 

Optimierte Kundenbindung:

Kunden sind die Essenz eines jeden erfolgreichen Unternehmens, und Kundenbindung ist die eine Sache bei der ein Unternehmen, ob groß oder klein, einfach keine Kompromisse eingehen kann. Und es gibt keinen besseren Weg, um mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten, als diesen Job einem Sprachassistenten zuzuweisen.

Einer der Hauptgründe dafür, dass Sprachassistenten leise ihren Weg in den Alltag der Menschen finden, ist ihre Fähigkeit, viel effektiver als jede andere Technologie mit Kunden in Kontakt zu treten. Durch diese definierende Eigenschaft von Sprachassistenten fühlen sich Ihre Kunden fast so, als würden sie sich mit einer realen Person beschäftigen.

Da die Künstliche Intelligenz immer weiter fortschreitet, werden die aktualisierten Versionen der Sprachassistenten in Zukunft nur noch besser und effektiver.

 

Sprachassistenten für ein effizientes Geschäft:

Sprachassistenten können auch in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden. Wie bereits erwähnt, gibt es Hunderte von Prozessen, die von Sprachassistenten in Ihrem Kundeninteraktions-Prozess ausgeführt werden können. Auf diese Weise können Ihre Mitarbeiter andere Aktivitäten aufnehmen und Kapazitäten besser einsetzen. Sprachassistenten können Ihnen dabei besonders bei Terminen sehr helfen.

 

Fazit:

Wir erleben eine Zeit, in der der Audiokonsum explodiert, da die Menschen versuchen, mehrere Dinge gleichzeitig abzuwickeln. Jeder vierte amerikanische Haushalt besitzt einen Smart Speaker, und die Menschen arbeiten auf einem noch nie da gewesenen Niveau. Und dies ist die Zeit für Unternehmen, die Gelegenheit zu nutzen und ihre Geschäfte mit Sprachassistenten anzupassen und zu optimieren oder das Risiko, den Einstieg zu verpassen. 

 

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Die blueShepherd GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Spezialist für Voice Marketing, Search und Digital Media-Tech. Mit innovativen Lösungen für (New) Digital Media & Marketing helfen Sie Werbetreibenden sowie Agenturen, Vermarktern, Medienhäusern und Pitch Beratern. Der Inhaber Mandar Ambekar ist langjähriger und leidenschaftlicher Digital Media Experte mit Fokus auf „New Digital“ und Gastdozent an verschiedenen Hochschulen in Hamburg und Berlin.

Neben den Marketing-Lösungen bietet blueShepherd auch aktive Unterstützung in allen Fragen rund um Sprachassistenten, deren Funktionsweise und die Kampagnenerstellung: Von individuellen Workshops bis hin zu Managed Services für Kunden mit vielen Filialen oder mehreren Marken ist alles denkbar.

Im April hat blueShepherd weltweit die erste Self-Service-Plattform für Voice Marketing gelauncht (www.thevoicemarketer.com).

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