Leadership lernen, bevor man führt: Wie ehemalige „Königskinder“ heute Führungskräfte begeistern

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Keynote Speakerin und Organisationsentwicklerin Sandra Weckert seit vielen Jahren. Ihr Ansatz: Führung und Kreativität lassen sich nicht durch PowerPoint erzeugen

BildMeschede/Berlin/Waren-Müritz.

Wie entsteht echte Zusammenarbeit? Wie werden aus Einzelkämpfern leistungsfähige Teams? Und warum scheitern so viele Unternehmen trotz Workshops, Leitbildern und Strategiepapieren genau daran?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Keynote Speakerin und Organisationsentwicklerin Sandra Weckert seit vielen Jahren. Ihr Ansatz: Führung, Teamarbeit, Innovation und Kreativität lassen sich nicht durch PowerPoint erzeugen – sondern nur durch gemeinsames Erleben.

Wie wirkungsvoll dieser Ansatz sein kann, zeigte sich jetzt bei einem außergewöhnlichen Leadership-Event im Welcome Hotel Meschede.

Für den Übertragungsnetzbetreiber Amprion erarbeitete das Team der bigbandmethod® innerhalb von nur vier Stunden gemeinsam mit rund 50 Führungskräften fünf Rocksongs – live, auf der Bühne und vor Publikum.

Das Ergebnis: Begeisterung, emotionale Momente und ein Kunde, der den Workshop mit zwei Worten zusammenfasste:

„Totale Begeisterung.“

Doch hinter dem Event steckt weit mehr als klassisches Teambuilding.

Denn ein großer Teil des heutigen bigbandmethod®-Teams begann bereits als Jugendliche im Bildungsprojekt „Königskinder“, das Sandra Weckert 2014 in Berlin-Neukölln aufbaute.

Dort lernten Kinder und Jugendliche früh das, worüber heute in Unternehmen intensiv diskutiert wird:

Verantwortung übernehmen.
Konflikte lösen.
Konzentration entwickeln.
Zusammenarbeit gestalten.
Unter Druck leistungsfähig bleiben.

Genau daraus entstanden Jahre später junge Menschen, die heute selbst Teams führen, Workshops moderieren und Führungskräfte begleiten.

Das Team in Meschede war dabei bewusst generationenübergreifend und multikulturell aufgestellt. Neben erfahrenen Coaches arbeiteten junge Teamer mit ukrainischen, bosnischen oder südosteuropäischen Wurzeln gemeinsam mit Führungskräften aus einem der wichtigsten Infrastrukturunternehmen Deutschlands.

Der jüngste Teamer ist heute 19 Jahre alt und kam vor vier Jahren aus der Ukraine nach Deutschland.

Andere Teammitglieder wie Natalie, Julietta, Mauro oder Sanjin standen selbst bereits als Jugendliche auf Bühnen, übernahmen Verantwortung in Projekten oder lernten früh Leadership und Teamführung in der Praxis.

Für Sandra Weckert ist genau das ein entscheidender Punkt moderner Führungskultur:

„High Performance Teams entstehen nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Klarheit und gemeinsame Verantwortung.“

In ihren Vorträgen und Workshops verbindet die Speakerin Themen wie Zusammenarbeit, Führungskräfteentwicklung, Innovation, Kreativität und Konfliktfähigkeit mit Musik, Bühnenenergie und konkreter Erfahrung aus der Praxis. Dabei zeigt ihre bigbandmethod®, wie aus Gruppen echte Teams werden, die gemeinsam Leistung bringen.

Die Erfahrungen aus Projekten wie dem Amprion-Event fließen inzwischen auch direkt in neue Bildungsprojekte in Mecklenburg-Vorpommern ein.

In Waren, Malchin, Röbel und Teterow arbeiten Kinder und Jugendliche aktuell gemeinsam auf Konzerte, Spendenläufe und öffentliche Bühnenauftritte hin.

Das Ziel bleibt dabei immer dasselbe:

Nicht nur über Leadership, Motivation und Zukunftskompetenzen reden.

Sondern sie praktisch erleben.

Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, Unsicherheit und wachsendem gesellschaftlichem Druck zeigt sich dabei zunehmend, wie wichtig emotionale Stabilität, Teamfähigkeit und echte Selbstwirksamkeit geworden sind.

Oder anders gesagt:

Die Führungskräfte von morgen entstehen nicht erst im Seminarraum.
Sondern oft viele Jahre früher. Zwischen Bühne, Verantwortung und echtem Leben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

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Demokratie braucht Führung – nicht nur Verfahren

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren und inoffiziell….?

BildWarum Förderprogramme zur Bewährungsprobe für kommunale Verantwortung werden

In vielen Kommunen wird derzeit neu geregelt, wer über die Vergabe von Fördermitteln aus Programmen wie _“Demokratie leben“_ entscheidet. Offiziell geht es um Verfahren, Zuständigkeiten und Fraktionsstärken. Inoffiziell geht es um Macht, Deutungshoheit – und um Vertrauen. Was dabei oft übersehen wird: Demokratie scheitert selten an fehlenden Regeln. Sie scheitert an fehlender Führung, denn ein Führungsvakuum öffnet Tür und Tor für Machtmissbrauch.

Wenn Verfahren wichtiger werden als Haltung

Die Neuordnung kommunaler Entscheidungsstrukturen wird häufig mit formaler Logik begründet: Fraktionsstärken, Ausschüsse, Gremien, Zuständigkeiten. Das ist legitim. Versteckt sich Verantwortung hinter Verfahren entstehen Probleme.

Denn Förderprogramme zur Demokratieförderung sind keine beliebigen Haushaltspositionen. Sie greifen tief in gesellschaftliche Prozesse ein: in politische Bildung, in Präventionsarbeit, in zivilgesellschaftliche Netzwerke. Wer hier entscheidet, entscheidet nicht nur über Geld – sondern über Signale und Bilder. Und beides wirkt.

Auffällig ist nicht nur, was gesagt wird – sondern was nicht

In der aktuellen öffentlichen Berichterstattung fällt weniger die Wortmeldung einzelner Akteure ins Gewicht als deren Abwesenheit. Führung zeigt sich nicht allein durch formale Ämter, sondern durch kommunikative Präsenz und Transparenz – insbesondere dann, wenn Entscheidungen erklärungsbedürftig sind.

Ebenso bemerkenswert ist der Rahmen der Öffentlichkeit: Bei zentralen Sitzungen war journalistische Begleitung nur eingeschränkt möglich. Zuhören ja – Einblicke in Abläufe, Dynamiken und Verantwortlichkeiten nein. Auch das ist formal zulässig. Politisch hinterlässt es Fragen. Demokratie lebt nicht nur davon, dass korrekt entschieden wird. Sie lebt davon, dass Entscheidungen nachvollziehbar sind. Demos (griechisch) = Volk, krat (griechisch) = Macht. Die Macht wird in einer Demokratie vom Volk ausgefüht, ist selbiges nicht informiert – und dies aus möglichst diversen Quellen – wird die Herrschaftsform ad absurdum geführt.

Transparenz ist kein Nice-to-have, sondern ein Grundbedürfnis aller Menschen und sozialer Systeme

Wo Transparenz fehlt, entsteht ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird zuverlässig gefüllt: mit Gerüchten, mit Polarisierung, mit Misstrauen. Gerade Programme, die demokratische Kultur stärken sollen, geraten so selbst unter Verdacht.

Das ist kein lokales Phänomen. Es betrifft Kommunen überall in Deutschland.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht: _Wer darf entscheiden?_
Sondern: _Wie wird Verantwortung sichtbar übernommen?_

Führung beginnt dort, wo man erklärt und Presse vollumfänglich zulässt

Moderne Führung bedeutet nicht, jede Bühne zu nutzen. Sie bedeutet, Verantwortung nicht im Schatten sondern transparent zu organisieren. Wer demokratische Prozesse gestaltet, muss bereit sein, sie zu erklären – auch dann, wenn es unbequem ist.

Das gilt für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, für Stadtvertretungen, für Fraktionen und für alle, die öffentliche Mittel lenken. Denn Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie ist ein Vertrauenssystem. Und Vertrauen entsteht dort, wo Menschen verstehen, warum Entscheidungen getroffen werden, wer sie verantwortet, wie und warum sie zustande kommen.

Was Kommunen jetzt lernen müssen

Die aktuelle Entwicklung ist eine Bewährungsprobe. Nicht nur für einzelne Städte, sondern für die politische Kultur insgesamt. Kommunen, die Demokratieförderung ernst nehmen, müssen mehr bieten als regelkonforme Beschlüsse. Sie müssen Haltung zeigen.

Anstatt lauter, klarer zu werden.
Anstatt zu polarisieren, zu erklären.
Anstatt zu verwalten, klar und transparent zu führen.

Zur Autorin

Sandra Weckert ist Speakerin und Beraterin für Leadership, Verantwortungskultur und gesellschaftlichen Wandel. In ihren Vorträgen arbeitet sie an der Schnittstelle von Politik, Bildung und Führung – dort, wo Entscheidungen Wirkung entfalten und Kommunikation Vertrauen schafft.

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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Heinrich Kürzeder als Juror beim Swiss Speaking Slam 2025 in Basel

Der Swiss Speaking Slam 2025 brachte die besten Redner:innen nach Basel. Mit als Juror dabei war der Agenturinhaber und als DER Rednermacher bekannte Rednermanager Heinrich Kürzeder.

BildWenn Fachwissen auf Bühnenbegeisterung und Wortgewandtheit trifft, entstehen inspirierende Momente, die vor kreativer Energie nur so sprühen. Beim Swiss Speaking Slam 2025 war genau das der Fall: 17 Keynote Speaker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz traten gegeneinander an, um das Publikum mit ihren Botschaften zu erreichen. Bewertet wurden die Redner dabei von einer hochkarätigen Jury, zu der kein geringerer als DER Rednermacher Heinrich Kürzeder gehörte.

Juror Kürzeder begleitet seit vielen Jahren Keynote Speaker auf ihrem Weg und kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Bekannt ist er dort auch als DER Rednermacher. Als Gründer und ehemaliger Inhaber von 5 Sterne Redner, einer der größten Agenturen für Vortragsredner in Europa, hat er nicht nur Speaker für Veranstaltungen vermittelt, sondern auch ihre Karriere von ersten, kleinen Auftritten bis auf die großen Bühnen aufgebaut. Mittlerweile ist Kürzeder vor allem in der Rednerausbildung tätig und ist mit seinem Freundeskreis Kopf einer Auswahl besonders faszinierender Redner und Keynote Speaker. Entsprechend gefragt war auch seine Expertise in der Jury des Swiss Speaking Slams.

Das Line-up bot dabei eine einzigartige Mischung aus Themen und Persönlichkeiten: Von Künstlicher Intelligenz über Neuroresilienz bis hin zu Burnout-Prävention spannte sich der inhaltliche Bogen der auftretenden Redner und Keynote Speaker weit. Von bühnenerprobten Speakern bis zu absoluten Newcomern in der Rednerausbildung. Entscheidend waren aber nicht nur rhetorisches Können, sondern vor allem Haltung, Inhalt und Herz. Tagsüber lieferten sich die Teilnehmenden intensive Speaker Battles und stellten sich dabei dem Feedback der Juroren. Abends traten die fünf besten von ihnen im Finale gegeneinander an. Jeweils sieben Minuten Zeit hatten sie dann auf der Bühne, um das Publikum zu überzeugen. Dieses bestimmte schließlich auch den Sieger: Michael Schulz, Direktvertriebsprofi, der den Abend für sich entschied.

Besonders gefreut hat sich Juror Heinrich Kürzeder aber über eine andere Entscheidung: Unter den Finalisten befanden sich nämlich auch Ute Herzog. Die Rednerin zu Vortragsthemen wie Menschenkenntnis, Empathie und Kommunikation hat Rednermacher Kürzeder bereits zuvor bei einem seiner Intensiv-Workshops kennengelernt. Seitdem wirkt er als ihr Mentor in ihrer Rednerausbildung und hat sie in seinen Freundeskreis und seiner Redneragentur Redner-Speaker-Experten aufgenommen. Mit seinem umfassenden Wissen rund um Positionierung, Wirkung und Bühnenpräsenz hatte er sie bereits im Vorfeld unterstützt. Nun beim Speaker Slam zeigte sich das deutlich mit dem Einzug in die Top 5. Mit ihrem Vortrag „Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern“ verstand die Keynote Speakerin Ute Herzog sich voll und ganz darauf, die Menschen in ihrem Publikum für sich zu gewinnen.

Und noch ein weiteres bekanntes Gesicht traf Heinrich Kürzeder als Juror beim Swiss Speaking Slam voller Vorfreude wieder: Kommunikationsprofi Stefan Häseli. Der Keynote Speaker ist ein langjähriger Weggefährte Kürzeders und ebenfalls in seinem Freundeskreis. Nun führte er als Moderator mit viel Humor und Charme durch den Abend. Kurzum: „Da macht es einfach Spaß in der Jury zu sitzen!“, bewertet der Rednermacher den Wettbewerb im Anschluss voller Begeisterung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
Herr Heinrich Kürzeder
Beuthener Straße 2
89407 Dillingen
Deutschland

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Redner-Speaker-Experten

DER Rednermacher Heinrich Kürzeder kennt die Rednerbranche wie kein anderer. Er hat über 25 Jahre Erfahrung mit Rednern, Speakern und Experten. Als Gründer der Redneragentur 5 Sterne Redner hat der erfahrene Rednermanager die erfolgreichste Speaker Agentur im deutschsprachigen Raum aufgebaut und tausende Redner und Rednerinnen vermittelt.

Als langjähriges Mitglied der German Speakers Association (GSA) und Coach bei vielen Rednerausbildungen, entwickelt er die Speaker-Elite von morgen und ebnet als Juror bei Speaker Slams neuen Talenten den Weg zum Top-Speaker.

Genau hier setzt seine mehr als 25-jährige Erfahrung an, um Veranstalter auf der Suche nach herausragenden Rednern, Speakern und Experten für Tagungen, Kongresse oder anderen Events zu unterstützen.

Redner-Speaker-Experten, empfiehlt Redner und Rednerinnen zu Themen wie KI, VUCA, Diversity, Motivation, Digitalisierung, Kommunikation, Zusammenarbeit, Zukunft, und viele mehr. Kürzeders exklusive Auswahl umfasst führende und bekannte Keynote Speaker, die aktuelle Themen mitreißend vermitteln und ihre Zuhörer begeistern.

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Heinrich Kürzeder – Redner-Speaker-Experten
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