Doppelte Ehrung auf der Intersolar: prev.end GmbH erneut „Ausgezeichneter Installateur 2026“

EUPD zeichnet die prev.end GmbH erneut als „Ausgezeichneter Installateur 2026“ aus, Geschäftsführer Christian Barthels wird erneut ins Komitee berufen.

BildMünchen / Mönchengladbach – Doppelte Auszeichnung für die prev.end GmbH: Der Fachbetrieb für Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Wallboxen aus Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) wurde auf der Intersolar Europe in München, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft, von EUPD Research erneut mit dem renommierten Siegel „Ausgezeichneter Installateur 2026 – Deutschland“ geehrt. Zugleich wurde Geschäftsführer Christian Barthels von der EUPD Group wiederholt in das Renewable Energy Installers Committee berufen.

Das Siegel „Ausgezeichneter Installateur“ wird vom Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsinstitut EUPD Research auf Basis unabhängiger Analysen vergeben und würdigt Installationsbetriebe, die einen herausragenden Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten. Die prev.end GmbH erhält die Auszeichnung bereits zum wiederholten Mal – ein unabhängiger Beleg für konstant hohe Qualität in Beratung, Planung und Installation von Solaranlagen und ganzheitlichen Energielösungen.

„Die erneute Auszeichnung freut uns sehr – sie ist vor allem ein Verdienst unseres Teams und ein Vertrauensbeweis unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Christian Barthels. „Dass ich zudem wiederholt in das Renewable Energy Installers Committee berufen wurde, verstehen wir als Auftrag, die drängenden Themen der Solarbranche auch über unsere eigenen Projekte hinaus aktiv mitzugestalten.“

Das Renewable Energy Installers Committee vereint die führenden Photovoltaik-Installateure Deutschlands, die durch langjährige Erfahrung und umfassendes Fachwissen entscheidend zur Förderung und Weiterentwicklung der Photovoltaik und der erneuerbaren Energien beitragen. Gemeinsam mit der EUPD Group setzt sich das Komitee dafür ein, neue Impulse für die Energiewende zu setzen und die Interessen von Installateuren und Endkunden nachhaltig zu vertreten.

Was bedeutet die Auszeichnung für Kunden? Wer in Mönchengladbach, am Niederrhein oder im Rheinland eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, eine Wärmepumpe, eine Klimaanlage oder eine Wallbox plant, findet in der prev.end GmbH einen unabhängig geprüften und mehrfach ausgezeichneten Fachbetrieb: von der Analyse von Verbrauch, Dachfläche und Wirtschaftlichkeit über Planung und Genehmigungen bis zu Installation, Inbetriebnahme und Service – alles aus einer Hand. Mehr als 400 Kunden vertrauen bereits auf die prev.end GmbH.

Alle Informationen zu Photovoltaik, Batteriespeichern, Wärmepumpen und Wallboxen von prev.end: https://www.prev-end.de

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prev.end GmbH
Herr Kagan Dogruluk
Egerstraße 2
41236 Mönchengladbach
Deutschland

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email : info@prev-end.de

Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach (Egerstraße 2, 41236 Mönchengladbach) ist der regionale Fachbetrieb für ganzheitliche Energielösungen in Mönchengladbach, am Niederrhein und im Rheinland. Das Leistungsspektrum umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Wallboxen für Privat- und Gewerbekunden – von der Analyse von Verbrauch, Dachfläche und Wirtschaftlichkeit über Planung, Genehmigungen und Förderberatung bis zu Installation, Inbetriebnahme und Service, alles aus einer Hand. Die prev.end GmbH wurde von EUPD Research wiederholt als „Ausgezeichneter Installateur Deutschland“ geehrt; Geschäftsführer Christian Barthels ist Mitglied im Renewable Energy Installers Committee der EUPD Group. Mehr als 400 Kunden vertrauen bereits auf prev.end. Weitere Informationen: https://www.prev-end.de

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Deutscher Innovationsvorsprung wird seit Jahren vorsätzlich an China verschenkt!

Patentanmeldungen dauern durchschnittlich 1,5 Jahre in China. Während bei uns selbst nach 5 Jahren noch keine Entscheidung getroffen wird. China nutzt jede unserer Vorveröffentlichung!

BildChina ist wirtschaftlich so stark geworden, dass es deutsche Industrien in die Ecke gedrängt hat. Die Volksrepublik betreibt seit jeher eine harte Industriepolitik, die konsequent auf eigene Interessen ausgerichtet ist. Bestimmte Bereiche werden massiv subventioniert, was deutsche Unternehmen in eine schwierige Lage bringt, da sie nicht annähernd dieselben Fördermittel erhalten. Doch ein Teil der Probleme ist auch hausgemacht.

Unsere größte Stärke war immer die innovative Schaffenskraft – darin waren wir weltweit führend.
Der größte Innovationszerstörer ist inzwischen jedoch merkwürdigerweise das Deutsche Patentamt geworden.

Während eine Patentanmeldung in China durchschnittlich 1,5 bis 2 Jahre bis zur Erteilung benötigt, sieht es bei uns so aus, dass selbst nach fünf Jahren noch keine Entscheidung getroffen wird. Das bedeutet: China studiert jede Patentvorabveröffentlichung, kann sich über minimale Änderungen ein eigenes Patent erteilen und hat zusätzlich mehrere Jahre Zeit, eine Produktion aufzubauen.

Wir verschenken so unseren Innovationsvorsprung allein durch die langsame und langwierige Bearbeitungsmentalität im Patentamt. Die Haltung dazu liest sich im O-Ton so:

„Ihre Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 10 2021 005 904.2 mit der Bezeichnung ,Solarmodul bzw. Solarpaneel mit größtmöglicher Oberfläche‘ befindet sich noch im Patentprüfungsverfahren. Das Patent wurde bisher nicht erteilt. Status: Anhängig/in Kraft.“

Fakten:
– Anmeldung: 12/2021
– Prüfungsbescheid/Erwiderung: 08/2022
– Offenlegung: 06/2023 (seitdem für China & Co. einsehbar)
– Jahresgebühr für das 5. Jahr fällig: 31.12.2025

Seit der Erwiderung sind also 2,5 Jahre vergangen – ohne jegliche Bewegung! Dabei gibt es nur zwei benannte Gegenhaltungen, die sich aufgrund des Schutzanspruchs sogar gegenseitig ausschließen:
[0008] Niemals gleichförmig und/oder pyramidenartige Anordnung.

Das hätte der Sachbearbeiter sofort erkennen und bestätigen können – also bereits vor 2,5 Jahren.

DPMA-Standardantwort:
_Grundsätzlich werden Prüfungsanträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. In dringenden Fällen – etwa bei laufenden Lizenz- oder Verkaufsverhandlungen – kann ein formloser Beschleunigungsantrag gestellt werden. Dieser muss jedoch ausreichend begründen, dass die reguläre Verfahrensdauer erhebliche Nachteile verursachen würde. Die Entscheidung darüber liegt allein bei der Prüfungsstelle, die nach eigenem Ermessen handelt. Wird ein Beschleunigungsantrag akzeptiert, reiht sich die Akte lediglich in die Gruppe der ebenfalls beschleunigten Verfahren ein._

Anm.: Dieses Vorgehen kostet natürlich zusätzlich – und ob es beschleunigt, bleibt fraglich.

Es darf nicht sein, dass stur der Reihe nach abgearbeitet wird.
Wie in einem Krankenhaus muss nach Dringlichkeit sortiert werden: Wer sofort operiert werden muss, wird vorgezogen.

Dieses Beispiel zeigt, warum unsere Solarbranche am Boden liegt. Die genannte Innovation könnte gegensteuern, da die Produktionskosten minimal sind und wir nur so einen wirtschaftlichen Aufschwung einleiten könnten. Das funktioniert jedoch nicht, wenn der zuständige Sachbearbeiter vorher noch einen neuen Küchenmixer oder ein beliebiges Solarspielzeug prüfen muss. Solche Fälle gehören nach hinten.

Nur wenn das Patentamt nicht länger durch übertrieben lange Bearbeitungszeiten auffällt, können wir wieder vom Nutzen unserer Innovationen profitieren – so wie früher. Der aktuelle Vorgang zeigt das Gegenteil.

Unsere Wirtschaft kämpft ums Überleben, und die Beamten im DPMA tragen dazu bei, dass unser Erfindungsvorsprung verpufft. Was uns eigentlich schützen soll – das Patentamt – schadet uns.

Kein Handwerksbetrieb würde mit solch jahrelanger Bearbeitungsdauer überleben. Und auch Beamte dürfen sich das nicht leisten – zumindest nicht in einem Bereich, der für Wirtschaft und Sicherheit so entscheidend ist. China lacht über diesen Müßiggang und nutzt ihn gnadenlos aus. Zur Erinnerung: Dort dauert eine Patenterteilung 1,5 bis 2 Jahre.

Beim jüngsten Chinabesuch von Außenminister Wadephul mit dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao fiel folgende Aussage: Die Bundesregierung sei „dafür, dass man einen klaren Blick darauf behält, dass nicht ein indirekter Einfluss des Staates zu Wettbewerbsungleichgewichten führt“.

Dann sollte die Bundesregierung sofort beim Patentamt beginnen – denn mehr Ungleichgewicht als hier beschrieben geht wirklich nicht.

Wer wie unsere Solarindustrie im Sterben liegt, hat das Recht, vorrangig behandelt zu werden und unbequeme Fragen zu stellen. Dass China weltweit die günstigsten Fertigungen aufgebaut hat, ist erstaunlich, aber glaubwürdig. Dass jedoch plötzlich deren Innovationen und Patentanmeldungen nur so sprudeln, eher weniger.

Deshalb stellen sich folgende Fragen: 1. Wie funktioniert das? 2. Wer findet den Fehler? 3. Wer prüft eigentlich die Patentamtsprüfer?

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Christian Barthels (prev.end GmbH) ins Renewable Energy Installers Committee 2025 berufen

Die EUPD Group beruft Christian Barthels, Geschäftsführer der prev.end GmbH, ins Renewable Energy Installers Committee 2025. Dort bündeln Experten Fachwissen für praxisnahe Photovoltaik-Lösungen.

BildDie EUPD Group hat Christian Barthels, Geschäftsführer der prev.end GmbH, in das Renewable Energy Installers Committee 2025 berufen. Dieses Komitee bringt erfahrene Fachleute aus der Solarbranche zusammen, die ihr Wissen und ihre Praxiserfahrungen bündeln, um aktuelle Herausforderungen der Photovoltaik und erneuerbaren Energien gemeinsam zu diskutieren und Lösungen weiterzuentwickeln.

Die Berufung erfolgt auf Grundlage der langjährigen Tätigkeit von Christian Barthels im Bereich Photovoltaikanlagen für private und gewerbliche Kunden. Mit seinem technischen Hintergrund und seiner Erfahrung in Planung, Projektumsetzung und Zusammenarbeit mit Installationspartnern bringt er praxisnahe Perspektiven ein, die für den fachlichen Austausch im Komitee wertvoll sind.

„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, mich mit anderen Installateuren und Branchenexperten auszutauschen. Gerade in einer Zeit, in der die Energiewende hohe Anforderungen an Technik, Planung und Qualität stellt, ist ein offener Dialog besonders wichtig. Ziel muss es sein, Lösungen zu entwickeln, die für alle Beteiligten – Installateure, Endkunden und Netzbetreiber – praktikabel und zukunftsfähig sind“, erklärt Barthels.

Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach plant und realisiert Photovoltaikanlagen verschiedener Größenordnungen. Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der ersten Beratung bis zur vollständigen Inbetriebnahme und arbeitet dabei mit einem Netzwerk erfahrener Partner zusammen. Im Mittelpunkt steht ein verlässlicher Projektablauf, bei dem technische Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und langfristige Betriebssicherheit gleichermaßen berücksichtigt werden.

Mit der Berufung von Christian Barthels wird seine fachliche Kompetenz nun auch auf Ebene eines bundesweiten Fachgremiums eingebracht. Das Renewable Energy Installers Committee bietet eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen der Solarbranche zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Impulse für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Photovoltaik zu setzen.

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Die prev.end GmbH mit Sitz in Mönchengladbach ist ein inhabergeführtes Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien. Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Photovoltaiklösungen für Privatpersonen und Gewerbekunden – von der individuellen Beratung über Planung und Installation bis hin zur Fördermittelabwicklung.

Mit einem jungen, engagierten Team realisiert prev.end hochwertige PV-Anlagen, Batteriespeicher und Wallboxen insbesondere im Raum Mönchengladbach und Düsseldorf. Das Unternehmen setzt auf persönliche Betreuung, Qualität und digitale Prozesse.

Auszeichnungen wie „Bester Solaranbieter NRW 2024“ (EFAHRER.com in Kooperation mit CHIP) sowie der Titel „Ausgezeichneter Installateur 2025“ (EUPD Research) unterstreichen die Fachkompetenz und Kundenzufriedenheit.

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