Reply auf der VivaTech 2026
Posted by PM-Ersteller - 08/06/26 at 10:06:36 a.m.KI, autonome Agenten und Robotik im Praxiseinsatz
Reply [EXM, STAR: REY] nimmt an der VivaTech 2026 teil, Europas größter Messe für Innovation und Technologie, die vom 17. bis 20. Juni im Paris Expo Porte de Versailles stattfindet. Dort präsentiert das Unternehmen die neuesten Entwicklungen in den Bereichen KI-gestütztes Software Engineering, intelligente Customer Experiences, Daten & KI sowie industrielle KI.
Künstliche Intelligenz (KI), autonome Agenten, Robotik und neue digitale Erlebnisse verändern ganze Branchen grundlegend. Reply unterstützt Unternehmen dabei, das volle Potenzial dieser Technologien auszuschöpfen: von der strategischen Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung. In Halle 7.1 am Stand 1G12 zeigt Reply anhand konkreter Anwendungsfälle, skalierbarer Lösungen und Live-Demos, wie Innovation erfolgreich in die Praxis umgesetzt wird.
Der Messeauftritt gliedert sich in vier interaktive Erlebniswelten, bei denen KI als verbindendes Element fungiert:
o Software: KI-native Engineering-Ansätze beschleunigen den Prozess von der Erfassung fachlicher Anforderungen bis zur produktionsreifen Software und unterstützen Teams bei Planung, Entwicklung, Test und Deployment. Anhand konkreter Anwendungsfälle wird deutlich, wie generative KI und Coding-Agenten entlang des gesamten Software Lifecycle zusammenwirken und die Erstellung von Anforderungen, Entwicklung, Test und Dokumentation innerhalb eines integrierten Workflows beschleunigen – das Silicon Shoring-Modell von Reply in der Praxis.
o Data: Intelligente Agenten und moderne Platform-Engineering-Ansätze verwandeln komplexe Unternehmensdatenlandschaften in klar dokumentierte, KI-fähige Datenbestände. Live-Demos veranschaulichen, wie generative KI umfangreiche Datenströme aus dem Handel mithilfe strukturierter Daten, Machine Learning und automatisiertem Reporting in entscheidungsrelevante Management-Reports überführt. Darüber hinaus ist zu sehen, wie eine proprietäre graphbasierte Architektur in Kombination mit intelligenten Agenten komplexe Unternehmensprozesse orchestriert.
o Experience: KI-gestützte Customer-Engagement-Lösungen sorgen für autonomere, personalisierte und nahtlose Interaktionen über digitale und physische Touchpoints hinweg. Besucher lernen Rose kennen, den hyperrealistischen Digital Human von Reply, und erleben eine immersive Retail Journey. In dieser werden Personalisierung, Produktkonfiguration und digitale Anprobe durch KI, reale Materialien und dynamische Displays in einem einzigen Erlebnis vereint. Darüber hinaus wird veranschaulicht, wie Marketing- und Vertriebsteams externe Signale nutzen können, um Leads schneller zu qualifizieren und die Kundenansprache im großen Maßstab zu personalisieren.
o Industrial: Agentenbasierte und Cloud-native Lösungen verbinden operative Daten, Entscheidungsprozesse und physische Abläufe über Fabriken, Lagerhäuser, Energienetze und weitere industrielle Umgebungen hinweg. Besucher haben die Möglichkeit, die Funktionalitäten von Lea Reply – der modularen, cloudbasierten Plattform für agile, effiziente und vernetzte Supply Chains – in einer interaktiven Live-Demonstration kennenzulernen. Dabei wird verdeutlicht, wie sich mithilfe von Computer Vision Aktivitäten verifizieren und Leistungskennzahlen erfassen lassen, um Logistikprozesse effizienter zu gestalten. Darüber hinaus präsentiert Reply agentenbasierte KI für industrielles Echtzeit-Monitoring und die Optimierung von Energiesystemen sowie Robotik in der Praxis: von der autonomen Anlageninspektion und der Aktualisierung digitaler Zwillinge bis hin zu teleoperierten und sprachgesteuerten Materialflusssystemen.
Ergänzend zu den Erlebniswelten stellt Reply Neurons vor, eine Enterprise-KI-Plattform, die den Einsatz intelligenter Agenten in bestehenden Geschäftsprozessen ermöglicht und dafür Modelle, Wissen, Systeme und Kanäle miteinander verknüpft.
Reply steht zudem am 18. Juni um 11:00 Uhr in der Business Redefined Arena mit der Session „Augmenting Marketing Intelligence with Data & AI in Automotive“ auf der Bühne. Gemeinsam mit Stellantis gewährt Reply einen direkten Einblick, wie die Automotive-Gruppe ihre Marketing-Intelligence-Fähigkeiten durch die Integration von Data & AI in die Entscheidungsfindung ausbaut “ mit Advanced Analytics und einer intelligenten Datennutzung, die präzisere Customer Insights, schärfere Targeting-Strategien sowie die Gestaltung von Produkten und Erlebnissen ermöglichen, die den Markterwartungen besser entsprechen.
Weitere Informationen zum Messeauftritt finden Sie auf der Veranstaltungsseite von Reply.
Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com
Pressekontakt:
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Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +390117711594
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Reply Deutschland SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
Deutschland
fon ..: +49 170 4546229
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email : s.dennhardt@reply.de
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Seerene und HPI untersuchen den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Software-Engineering
Posted by PM-Ersteller - 22/10/19 at 01:10:35 p.m.Bis zum 6. Dezember können sich Unternehmen mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme an der Studie bewerben
Potsdam, 22. Oktober 2019. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering (HPI) führt Seerene eine Untersuchung über den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Software-Engineering durch. Die einjährige Studie findet im Rahmen des neuen KI-Labors für Software-technik am HPI statt. Ziel ist es, diejenigen KI-Ansätze für das Management komplexer Softwareprojekte zu identifizieren, mit denen sich die die größtmöglichen Effizienzpotenziale realisieren lassen. Hierzu werden die Entwicklungsprozesse realer IT-Projekte analysiert. In der Folge erhalten die Teilnehmer vielfältige Unterstützung beim Aufbau ihrer eigenen KI-Strategie. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 6. Dezember mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme bewerben.
„Aus den Erfahrungen mit unserer Seerene Software-Analytics-Plattform wissen wir, dass sich vielfach Effizienzpotenziale von 30 Prozent und mehr ergeben, wenn man über alle Teildisziplinen der Softwareentwicklung hinweg eine gemeinsame Grundlage für das End-to-End-Management der Softwareprozesse schafft – also von der Anforderungsspezifikation über das Programmieren von Code bis hin zum Test und zur Auslieferung“, erläutert Johannes Bohnet, Geschäftsführer und Studienleiter bei Seerene. „Aber in komplexen Projekten gelingt es erst mit Künstlicher Intelligenz, den sich permanent ändernden Rahmenbedingungen bei Softwareentwicklungsprojekten zu folgen und die Konsequenzen vorhersagen zu können. Nicht zuletzt entsteht so ein leistungsfähiges Frühwarnsystem, um mögliche Problemsituationen während des Projektverlaufs zu identifizieren, bevor diese akut werden.“
Anhand der Teilnehmerprojekte wollen Seerene und HPI weitere KI-Verfahren erforschen, etwa zur Einsatzplanung von Entwicklerteams, der Ermittlung von Source-Code-Komplexität, Technischer Schuld und Softwarequalität oder auch für die Transformation von Legacy-Systemen und zum Vendor Steering. Durch KI-basierte Risiko- und Fehleranalyse und KI-basiertes Benchmarking sollen in What-If-Simulationen auch konkrete Aussagen zu Aufwänden und Kosten möglich werden.
„Selbst in Fortune-500-Unternehmen wird die Entwicklung komplexer Softwaresysteme bislang eher als Kunstform denn als Ingenieurs-wissenschaft gehandhabt“, fasst Prof. Dr. Jürgen Döllner, Leiter des KI-Labors für Softwaretechnik am HPI zusammen. „KI stellt erstmals robuste Ansätze bereit, um Software und deren Entwicklungsprozesse zu analysieren und zu bewerten.“ Zu den im Rahmen der Studie untersuchten Methoden zählen Repository Mining, Maschinelles Lernen, Big-Data Analytics und Softwarevisualisierungen.
Zur Teilnahme an der Studie sind interessierte Unternehmen eingeladen, die das Potenzial von KI für ihr eigenes Software-Engineering kennen lernen wollen. Die eingereichten Softwareentwicklungsprojekte sollen seit mindestens zwei Jahren laufen und zehn oder mehr Entwickler involvieren. Die ausgewählten Unternehmen erhalten einen schnellen Einstieg in das Zukunftsthema KI im Software-Engineering mit Guidelines für den Aufbau einer eigenen KI-Strategie, einer Analyse und Bewertung der Software-entwicklung anhand des eingereichten Projekts und ein Benchmarking innerhalb des Teilnehmerfeldes. Zu den weiteren Leistungen gegen einen Selbstkostenbeitrag zählen Workshops zu den KI-Methoden und KI-Verfahren, Zugang zum HPI mit seiner KI-Forschung und KI-Experten; gemeinsame PR-Maßnahmen und nicht zuletzt der Identifikation von Potentialen für Kooperationen und Fördermittel.
Interessierte Unternehmen können ihre Bewerbung ab sofort bis spätestens 6. Dezember 2019 mit einer kurzen Projektbeschreibung per Online-Formular unter www.ai4se.de einreichen. Die Bekanntgabe der Studienteilnehmer erfolgt durch HPI und Seerene am 15. Dezember, Studienbeginn ist dann der 1. Januar 2020.
(490 Wörter / 3.974 Zeichen)
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Seerene GmbH
Herr Johannes Bohnet
August-Bebel-Str. 26-53
14482 Potsdam
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email : Johannes.Bohnet@seerene.com
Über Seerene
Seerene baut auf mehr als 15 Jahren akademischer Forschung im Bereich Software Analytics auf. Das Spin-Off des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering (HPI) setzt auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, um komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung von Softwaresystemen zu analysieren. Dazu bezieht die Seerene Software-Analytics-Plattform die vorhandene Entwicklungsinfrastruktur ein, integriert die in den verschiedenen Teildisziplinen der Softwareentwicklung bereits isoliert vorhandenen Repositorien und Daten mit eigenen Analysen und stellt den Verantwortlichen das gewonnene Wissen in einem „Digital Boardroom“ zur Verfügung. Aussagekräftige Kennzahlen, Dashboards und Software-landkarten machen den Entwicklungsprozess erstmals als großes Ganzes in Echtzeit sichtbar und bilden über alle Expertenfelder hinweg eine gemeinsame Grundlage für das End-to-End-Management der Software-prozesse. So lassen sich Effizienzpotenziale von 30 Prozent und mehr realisieren, Qualität und Robustheit steigern und Risiken minimieren.
Pressekontakt:
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