Digitaler Stress macht müde Köpfe
Posted by PM-Ersteller - 26/06/26 at 08:06:39 a.m.Über 80% der Deutschen nutzen stündlich ihr Smartphone. Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf die Schlafqualität.
Präventologe Markus Kamps sieht steigende mentale Erschöpfung durch Dauererreichbarkeit
Schlafcoach und Experte für Schlaf & Stress fordert mehr Regenerationskompetenz im Alltag
„Viele Menschen schlafen heute nicht zu wenig Zeit – sondern mit einem Nervensystem, das nie wirklich herunterfährt“, sagt Markus Kamps, Gesundheitsberater und Präventologe für Schlaf & Stress.
Aktuelle Studien zeigen, dass über 80 Prozent der Deutschen mindestens stündlich ihr Smartphone nutzen. Besonders junge Erwachsene stehen unter dauerhaftem digitalen Reizdruck.
Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf Schlafqualität, Konzentration und emotionale Belastbarkeit:
„Das Gehirn bekommt kaum noch echte Ruhephasen. Viele Menschen liegen abends im Bett und konsumieren noch Informationen, vergleichen sich auf Social Media oder beantworten Nachrichten. Der Körper liegt zwar ruhig – das Gehirn arbeitet aber weiter.“
Wenn Schlaf zur Nebensache wird
Der Schlafcoach beobachtet in Beratungen zunehmend typische Symptome moderner Überforderung:
* innere Unruhe
* Einschlafprobleme
* Konzentrationsstörungen
* emotionale Gereiztheit
* Erschöpfung trotz ausreichend Schlafdauer
Besonders problematisch sei dabei die Kombination aus beruflichem Druck und privater Dauererreichbarkeit oder bei jugendlichen – Revenge Bedtime Procrastination – hinauszögern des Schlafes um mehr Freizeit oder Digital Zeit zu haben.
„Früher hatte der Feierabend noch eine echte Grenze. Heute tragen viele Menschen ihre Arbeit, Sorgen und digitalen Reize bis ins Schlafzimmer und direkt in die Nacht hinein.“
Praxisbeispiel aus der Beratung
Ein typischer Fall aus der Praxis von Markus Kamps:
Ein 42-jähriger Manager klagte über Gedächtnisprobleme und zunehmende Müdigkeit. Medizinisch war zunächst alles unauffällig. Erst die Analyse seiner Gewohnheiten zeigte:
E-Mails bis kurz vor Mitternacht, wenig Bewegung, kaum Entspannungsphasen und permanenter Medienkonsum. Sein Sohn 16 hatte die gleichen Themen nur eben mit Schule und Gaming gekoppelt.
Nach wenigen Wochen mit klaren Schlafritualen, Bildschirm-Pausen und bewusster Regeneration verbesserte sich nicht nur der Schlaf – sondern auch Konzentration und Belastbarkeit. Durch die Vorbild Funktion veränderte sich auch das Verhalten des Sohnes mit mehr gemeinsamer Abendzeit.
Schlaf ist Führungsqualität
Für den Präventologen ist Schlaf längst kein Privatthema mehr:
„Wer dauerhaft erschöpft ist, trifft schlechtere Entscheidungen, reagiert emotionaler und verliert Kreativität. Gute Regeneration wird in Zukunft ein echter Leistungsfaktor.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland
fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de
Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.
Pressekontakt:
Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
fon ..: 03021234193
email : info@praeventologe.de
Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft
Posted by PM-Ersteller - 24/06/26 at 04:06:56 p.m.Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.
Mental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien “ jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen
_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen “ sie warten nur auf Unterstützung_
Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.
Genau hier setzt der Mental-Media-Score an “ eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt der Mental-Media-Score Ideen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.
Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.
Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht “ und dauert zu lange
Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schafft einen Rahmen “ doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?
„Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden“, sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score. „Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten “ sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung.“
Ein Beispiel: Nyzzu “ Safety by Design
Eine dieser Innovationen ist Nyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling “ stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird. „Ich würde es heute nicht mehr so machen“, sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen “ zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.
Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblatt über die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm „Digital Smart School“, den Medienführerschein der OnlineCrew “ und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast: https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder
Was jetzt gebraucht wird
Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:
“ Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.
“ Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew “ niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.
“ Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate “ keine Einzellösungen.
“ Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.
„Es ist alles da“, sagt Eva List. „Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland
fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de
Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. Diese Überzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score “ initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.
Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Welt übernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de
Pressekontakt:
Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
fon ..: 017645868759
email : kontakt@evalist.de
KiQuNu-Studie: Künstliche Intelligenz soll problematische Smartphone-Nutzung objektiv erkennen
Posted by PM-Ersteller - 10/03/26 at 05:03:45 p.m.Bei 1-2% der Bevölkerung liegt eine Internetnutzungsstörung vor, ca. 5% sind problematische Nutzer. Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr Verhalten problematisch wird.
Schätzungen zufolge liegen bei 1-2% der deutschen Bevölkerung eine diagnostizierte Internetnutzungsstörung vor, ca. 5-7% werden als problematische Nutzer eingestuft. Die Dunkelziffer dürfte weit größer sein. Problematische Nutzung des Smartphones kann zu gesundheitlichen Problemen führen, wie Nervosität, Unproduktivität, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, Erschöpfung und Müdigkeit.
Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr eigenes Verhalten problematisch wird. Bestehende Selbstkontroll-Apps und Fragebogen-Screenings bieten zwar eine erste Orientierung, erfassen jedoch meist nur die reine Nutzungsdauer oder subjektive Selbsteinschätzungen – nicht aber die tatsächliche Qualität der Nutzung.
Genau hier setzt die KiQuNu-Studie an. Ihr Ziel ist es, mithilfe von künstlicher Intelligenz reale Smartphone-Nutzungsdaten auszuwerten und Muster zu identifizieren, die eine objektive, reliable und valide Bewertung der Nutzungsqualität ermöglichen. Daraus soll ein niedrigschwelliges Screening-Tool entstehen, das problematische Verhaltensmuster erkennt, Trends sichtbar macht und Nutzerinnen und Nutzern eine klare Antwort auf die Frage gibt: „Wie problematisch ist meine Handy-Nutzung?“
Dr. Boris Gauß, CPO (Chief Product Officer) und Geschäftsführer von detoxi Health erklärt: „Der Score, den wir entwickeln, wird die entscheidende neue Kennzahl für digitale Gesundheit. Er ermöglicht erstmals eine objektive Bewertung der eigenen Smartphone-Nutzung – und schafft damit eine verlässliche Grundlage für mehr Selbstkontrolle im digitalen Alltag.“
Das Forschungsprojekt wird gemeinsam von der detoxi Health GmbH und dem Informatikinstitut OFFIS aus Oldenburg durchgeführt. Die detoxi Health GmbH ist ein E-Health Unternehmen mit Sitz in Berlin. Das OFFIS – Institut für Informatik konzentriert sich mit dem Forschungsbereich Gesellschaft, auf die Gestaltung einer demokratischen und sozial gerechten Zukunft, um die Lebensqualität des Einzelnen zu fördern und durch reflektierte Technologienutzung digitale Teilhabe sicherzustellen.
Interessierte können sich über die offizielle Studienwebseite zur Teilnahme anmelden und damit aktiv zur Entwicklung eines wichtigen Früherkennungsinstruments beitragen: https://detoxi.info/kiqunu-studie
Über detoxi Health
Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
14169 Berlin
Deutschland
fon ..: +49 30 6920 6795 0
web ..: https://detoxi.info
email : info@detoxi.info
Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.
Pressekontakt:
detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
14169 Berlin
fon ..: +49 30 6920 6795 0
email : info@detoxi.info
