Monitoring und Fernwirktechnik effizient verbunden
Posted by PM-Ersteller - 23/06/26 at 08:06:12 a.m.Kombination aus SGIM und ACOS 730 erleichtert Modernisierung im Ortsnetz
(Brackel, Juni 2026) Zustandsdaten aus dem Ortsnetz digitalisieren, in Echtzeit an die Leittechnik übertragen und umgekehrt Verbrauchseinrichtungen per Fernwirktechnik aktiv steuern: Was bislang aufwändige Installationen erforderte, bietet die Kombination aus SGIM und ACOS 730 nun auf einer einzigen, integrierten Hardwareplattform.
Von der EMH Energie-Messtechnik GmbH als flexible Lösung zur Digitalisierung von Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränken konzipiert, kann das Smart Grid Interface Modul SGIM dank variabler Komponenten jederzeit veränderten Anforderungen angepasst werden. Um den Funktionsumfang zu erweitern, erlaubt die Modularität nach entsprechender Anpassung auch die Integration von Hardware anderer Anbieter. Zum Beispiel: das Fernwirkgerät ACOS 730 der VIVAIS AG.
Datenübertragung auf einem System gebündelt
Während das SGIM primär auf die fortlaufende Erfassung und Digitalisierung von Zustandsdaten abzielt, überwacht das ACOS 730 beispielsweise die Einhaltung von Lastflüssen, bietet Möglichkeiten zur Automatisierung von Schaltelementen und erlaubt per Fernwirktechnik unmittelbaren Zugriff auf die steuerbaren Komponenten der Ortsnetz-Infrastruktur. Die Datenkommunikation mit der Leitstelle erfolgt über Standardprotokolle wie IEC 60870-5-104 oder IEC 61850, wahlweise via 2/4G-Mobilfunk oder LoRaWAN. Als SGIM-Funktionsmodul verarbeitet und überträgt ACOS 730 zusätzlich die Messdaten zu Leistungen, Strömen, Energie und Spannungsqualität, wodurch die gesamte Kommunikation auf einem einzigen System gebündelt werden kann.
Modernisierung erheblich vereinfacht
„Die Kombination aus SGIM und ACOS 730 macht es wesentlich einfacher, die vom Gesetzgeber geforderten Technologien zur Überwachung und Steuerung von Ortsnetzen in die Infrastruktur zu integrieren“, sagt Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH. Dank unterschiedlicher Varianten kann das SGIM bereits jeder denkbaren Einbausituation angepasst werden und erleichtert nun auch die Integration von Fernwirktechnik. „Und indem die Funktionen Messung und Steuerung in einem einzigen System vereint sind, erfüllt das SGIM auch alle Anforderungen hinsichtlich steuerbarer Verbrauchseinrichtungen gemäß § 14a EnWG“, ergänzt Busekrus.
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Vor dem Hassel 2
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Über EMH Energie-Messtechnik GmbH
Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.
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Michaela Schöber
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Prüftechnik passend zur Bandbreite der Energiebranche
Posted by PM-Ersteller - 12/12/25 at 10:12:23 a.m.EMH auf der E-World 2026: Nachhaltige Lösungen für E-Mobilität und Smart Grid
(Brackel, Dezember 2025) Testsysteme, die absehbare Trends der E-Mobilität schon heute widerspiegeln, oder flexible Lösungen zur vereinfachten Digitalisierung von Niederspannungsnetzen: Auf der E-World Energy & Water 2026 (10. – 12. Februar, Messe Essen) präsentiert die EMH Energie-Messtechnik GmbH nachhaltig konzipierte Technologien, die bereits mit Leistungsreserven für künftige Anforderungen der Energiebranche ausgestattet sind.
Statt auf einzelne Fortschritte der E-Mobilität mit maßgeschneiderter Prüf- und Messtechnik zu reagieren, können von EMH entwickelte Lösungen den jeweiligen Rahmenbedingungen stets flexibel angepasst werden. Ein Beispiel ist der Trend zu immer leistungsstärkeren DC-Ladesäulen, die mit Ladeleistungen jenseits von 1.000 kW in naher Zukunft neue Standards setzen werden. Mit erweiterten Testmöglichkeiten geht EMH im eigenen, akkreditierten Kalibrierlabor aber noch darüber hinaus: Als erster nationaler Anbieter steigert das Unternehmen gegenwärtig die Kapazitäten, um DC-Prüfungen mittelfristig auch mit Ladeleistungen bis hin zu 4.000 kW vornehmen zu können. Noch bevor der breit angelegte Einsatz von Hochleistungsbatterien in der E-Mobilität überhaupt begonnen hat, hält die EMH Energie-Messtechnik GmbH damit alle nötigen Prüfmittel zur Kalibrierung entsprechender Testsysteme bereit.
Flexible Vor-Ort-Prüfungen
Ein Höchstmaß an Flexibilität zeichnet auch die von EMH angebotenen Systeme zur Vor-Ort-Prüfung von Ladesäulen aus. Jüngstes Beispiel ist das tragbare Testsystem PTS 3.1 genX DC, das auf die eichrechtskonforme Prüfung von DC-Ladesäulen mit Leistungen bis zu 600 kW ausgelegt ist. Das Besondere: Statt als Prüflast einen klassischen Batteriespeicher einzusetzen, nutzt das System zur Kalibrierung des Ladepunktes sogenannte Phantomspeisung. Dank der Gewichtseinsparung konnte EMH eine mobile und zugleich wirtschaftlich tragfähige Lösung entwickeln, die absehbar allen künftigen Anwendungsfällen im High Power Charging (HPC) gerecht wird. Darüber hinaus präsentiert EMH auf der E-World 2026 in Essen auch Prüflösungen für AC- und DC-Ladesäulen geringerer Leistung. Dazu zählen der für AC-Stationen bis 22 kW ausgelegte Testadapter eMOB I-32.3 AC und die bis 200 kW einsetzbare DC-Variante eMOB I200.1 DC, die in Verbindung mit den tragbaren Prüfzählern PWS 2.3 genX (AC) oder PWS 3.3 genX (DC) eine eichrechtskonforme sowie von Typ und Hersteller unabhängige Prüfung der Ladesäulen gewährleisten.
Smart Grid modular digitalisiert
Ein weiterer Aspekt der Energiewende wird auf der E-World 2026 mit dem von EMH und der BeEnergy SG GmbH gemeinsam entwickelten Smart Grid Interface Modul SGIM adressiert. Das SGIM ermöglicht auf einfache Weise die Erfassung und Digitalisierung von Lastdaten in Ortsnetzstationen und Kabelverteilschränken sowie deren individuell konfigurierbare Bereitstellung zu Zwecken des Netzmanagements. Das SGIM kann beliebig mit standardisierten Modulen zur Messung von Spannung, Frequenz, Strömen, Leistung oder Energie ausgestattet werden und passt sich den jeweiligen Einbausituationen flexibel an: Standardmäßig als Plug-In-Lösung für 185-mm-Sammelschienen konzipiert, kann die Plattform bei knappen Platzverhältnissen vor Ort auch an Türen oder Wänden montiert werden, ohne dass die Leistung des Systems insgesamt auf irgendeine Weise eingeschränkt wird.
EMH auf der E-World Energy & Water 2026: Halle 2, Stand A132
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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!
Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.
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Retrofit erleichtert Digitalisierung der letzten Meile
Posted by PM-Ersteller - 07/03/25 at 09:03:09 a.m.EMH bietet variable Komponenten für beliebige Anwendungsfälle
(Brackel, März 2025) Die Datenerfassung an wichtigen Knotenpunkten der Verteilnetze zu digitalisieren, ist eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung einer zukunftsfähigen Stromversorgung. Das von der EMH Energie-Messtechnik GmbH angebotene Retrofit-Konzept ermöglicht auf vergleichsweise einfache Weise die Modernisierung praktisch beliebiger Systeme, sodass der damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwand präziser kalkuliert werden kann.
Um fortlaufend einen guten Überblick hinsichtlich der Auslastung von Niederspannungsnetzen zu behalten, sollte eine Vielzahl an Ortsnetzstationen und Kabelverteilverschränken mit der nötigen Technik zur automatischen Erfassung und Übertragung der entsprechenden Informationen ausgestattet sein. Die Netzbetreiber stehen damit vor einer enormen Herausforderung: Auf der Ebene der Niederspannung zählen die Verteilnetze allein in Deutschland rund 650.000 Ortsnetzstationen und darüber hinaus mehr als eine Million Kabelverteilschränke. Bauart und Betriebszeit der Anlagen sind alles andere als homogen, in ein und demselben lokalen Netz kommen häufig unterschiedliche Konstruktionen mehrerer Hersteller zum Einsatz.
Individuelle Lösungen unumgänglich
Für die Notwendigkeit der Digitalisierung und Implementierung entsprechender Monitoring-Technologien bedeutet das: Vorhandene Anlagen nach einem einheitlichen Konzept zu modernisieren, ist in der Praxis kaum machbar. Selbst wenn ein Großteil der im jeweiligen Ortsnetz installierten Hardware weitgehend identisch ist und nach standardisierten Abläufen bearbeitet werden kann, braucht es für alle weiteren in die Modernisierung einbezogenen Standorte immer wieder individualisierte Lösungen. Hinzu kommt, dass die für ein Retrofit infrage kommenden Knotenpunkte nicht willkürlich festgelegt werden können. An welchen Standorten die Digitalisierung von Ortsnetzstationen oder Kabelverteilschränken sinnvoll ist, entscheidet sich erst nach eingehender Analyse ortsbezogener Lastdaten.
Modular aufgebautes Retrofit-Konzept
Damit Netzbetreiber dennoch realistisch planen und den Aufwand für die Modernisierung kalkulieren können, setzt das von der EMH Energie-Messtechnik GmbH in Kooperation mit der BeEnergy SG GmbH entwickelte Retrofit-Konzept auf Modularität und für jeden Anwendungsfall individuell passgenaue Hard- und Softwarekomponenten. Als Basis dient das von EMH angebotene Smart Grid Interface Modul SGIM, eine Hardwareplattform, die kundenspezifisch mit unterschiedlichen Funktionsmodulen ausgestattet werden kann. Standardmäßig ausgelegt auf den unterbrechungsfreien Einbau in einem 185mm-Sammelschienensystem, kann das System je nach örtlicher Gegebenheit alternativ auch an einer Wand oder einer Tür montiert werden.
Die vom SGIM bereitgestellten Daten ermöglichen über eine einfache Lastaussage hinaus die genaue Abbildung der jeweils aktuellen Netzsituation, inklusive der beispielsweise durch Photovoltaikanlagen oder E-Ladeinfrastruktur verursachten Belastung mit harmonischen Oberschwingungen. Dank einer offenen und skalierbaren Softwarestruktur kann das SGIM darüber hinaus nahtlos in unterschiedlichste IT-Infrastrukturen und Softwareumgebungen eingebunden werden, sodass nach dem Retrofit-Konzept von EMH digitalisierte Anlagen frühzeitig auf die Möglichkeit einer späteren Migration von der Fernwirkwelt in die IoT-Welt vorbereitet sind.
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EMH feiert dieses Jahr 40. Geburtstag!
Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.
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