Tropensommer vs. Gletscherschnee: Höhenmeter Bergfest für Flühr.
Posted by PM-Ersteller - 02/07/26 at 07:07:08 a.m.Seit dem 10. November 2026 ist der Bond auf Brettern beim Ski-Weltrekordvorhaben #Project3M+2 unterwegs. Am Wochenende war Berfest mit mehr als 2,444 Mio. Höhenmetern.
Haute-Savoie/DEUTSCHLAND – Während Deutschland unter einer historischen Hitzewelle von knapp 40 °C schwitzt, bricht der Extremsportler Christian Flühr im Rahmen seines Weltrekordprojekts #Project3M+2 in den Hochsavoyen in der Nähe vom Mont Blanc die entscheidende Halbzeitmarke auf Skiern.
Extreme Konstraste
Extremere Kontraste könnte das Wetter aktuell kaum bereithalten: Während Mitteleuropa und insbesondere Deutschland unter einer drückenden Hitzewelle mit Temperaturen von nahezu 40 °C im Schatten stöhnen und der Winter in unerreichbare Ferne gerückt scheint, herrscht auf den verbliebenen Gletschern Frankreichs geschäftiges Treiben im Namen des Sports. Der deutsche Extremsportler, in der Szene bekannt als der Bond auf Brettern, hat am vergangenen Juni-Wochenende einen Meilenstein auf seinem Weg zum neuen Weltrekord erreicht. Mit direktem Blick auf das majestätische Massiv des Mont Blanc feierte er das offizielle „Bergfest“ seines Megaprojekts #Project3M+2. Seit diesem Wochenende hat er mehr Höhenmeter auf Ski zurückgelegt, als noch vor ihm liegen.
Die Bedingungen, unter denen dieser Erfolg errungen wurde, verlangten dem Athleten sowie dem Material alles ab. Selbst auf einer Höhe von 3.000 Metern über dem Meeresspiegel kletterte das Thermometer in den französischen Alpen auf hochsommerliche Werte von über 15 °C. Für den Gletscherschnee bedeutet dies eine extreme Belastungsprobe – für den Skifahrer wird der Untergrund ab den Mittagsstunden zu einer weichen, kraftraubenden Masse.
Ein Wettlauf gegen die Sonne: Strategie im ewigen Eis
Um den schmelzenden Schneemassen und den brutalen Temperaturen zu trotzen, setzt das Team rund um das #Project3M+2 auf ein kompromissloses Zeitmanagement. Bereits um kurz nach 5 klingelt der Wecker. Täglich um Punkt 06:30 Uhr morgens, wenn die nächtliche Abstrahlung den Schnee zumindest kurzzeitig verfestigt hat, geht es dann für den Extremsportler im Lift zum Gletscher. Ab sieben Uhr ist dann Höhenmetersammeln angesagt.
Bis zum täglichen Liftschluss um kurz vor 13:00 Uhr entwickelte sich jede Einheit zu einem harten Wettlauf gegen die voranschreitende Tageserwärmung. Trotz des schweren Schneeuntergrunds und des kräftezehrenden Untergrunds schaffte der Athlet ein Pensum von über 30 Liftfahrten pro Tag. Jede einzelne Abfahrt bringt ihn dem anvisierten Weltrekord, Millionen von Höhenmetern zu sammeln, ein Stück näher.
_“Es ist eine mentale Grenzerfahrung. Ich weiß, dass zu Hause die Menschen am Badesee liegen, während ich selbst bei 15 Grad auf dem Gletscher stehe und um jeden Meter kämpfte. Der Schnee verändert sich im Minutentakt, die Oberschenkel brennen, aber der Blick auf den Mont Blanc und das Ziel vor Augen treiben mich unaufhaltsam an. Die Hälfte ist geschafft. Erreicht ist zwar noch nichts – ab jetzt geht es bergab in Richtung Zielgerade und Weltrekord!“_
– „Der Bond auf Bretttern“ – Christian Flühr – , Extremsportler
Das Projekt im Überblick: #Project3M+2
Das Projekt #Project3M+2 gehört zu den ambitioniertesten Vorhaben im modernen alpinen Extremsport. Das Ziel ist die Erreichung einer historisch beispiellosen Anzahl an Höhenmetern auf Skipisten innerhalb eines fest definierten Zeitraums von einem Jahr, um den bestehenden Weltrekord zu brechen. Mit dem Erreichen des Bergfests am letzten Juni-Wochenende hat die Expedition die kritische Phase überschritten. Die kumulierten Höhenmeter der ersten Projekthälfte übersteigen nun die noch verbleibende Distanz bis zum großen Finale.
Eckdaten & Messwerte:
Projektname: #Project3M+2 (Weltrekordversuch im Höhenmetersammeln)
Aktueller Meilenstein: Offizielles Bergfest (mehr als 50 % der Höhenmeter absolviert)
Wetterkontrast: Deutschland: knapp 40 °C vs. Gletscher (3.000m): über 15 °C
Aktuelles tägliches Pensum: Über 30 Abfahrten / Liftfahrten innerhalb des Zeitfensters
Zeitfenster Piste: 06:30 Uhr bis ca. 12:45 Uhr (Liftschluss aufgrund von Erwärmung)
Kulisse: Mont-Blanc-Massiv, Frankreich
Projektzeitraum: 10.11.2025 – 10.11.2026
Aktueller Stand: 2,446 Mio. Höhenmeter
Ziel: > 4,888 Mio. Höhenmeter (internes Ziel: 5 Mio.)
Höchster Tageswert: 31.351 m (10.04.2026, Hochfügen)
Besonderheit: Kontinuierliches Tracking via Spezial-App zur lückenlosen Dokumentation für die Rekord-Anerkennung.
Live-Ticker: Aktuelle Leistungsdaten, Bildmaterial und ein täglicher Live-Ticker stehen unter www.bond-auf-brettern.com/live-ticker zur Verfügung.__
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Christian Flühr (geb. 1973 in Oberhausen) ist Extremsportler, Journalist, Pressesprecher von Focus-Gründer Helmut Markwort und 14-facher Ski-Weltrekordhalter. Seit über zwei Jahrzehnten steht er für sportliche Präzision, mentale Stärke und Innovationsgeist im Skisport. Neben seinen Rekordprojekten engagiert er sich für nachhaltige Tourismuskonzepte und in der Politik.
„Wer Grenzen sucht, wird sie finden. Wer sie überwindet, schreibt Geschichte.“
– „Der Bond auf Brettern“ – Christian Flühr – , Extremsportler
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Innovative Mini-Carver Ski aus dem 3D-Drucker und nachhaltige Skipflege
Posted by PM-Ersteller - 15/12/25 at 01:12:55 p.m.Mit neuen Angebote für die ganz kleinen Skiläufer punktet die Skischule Scheffau am Wilden Kaiser und macht die ersten Rutschversuche der 2-4 jährigen zum Erlebnis
Die Skischule Scheffau am Wilden Kaiser setzt im KinderKaiserland neue Maßstäbe in der frühen Skiausbildung: mit weltweit ersten Mini-Carvern aus dem 3D-Drucker und einem konsequent nachhaltigen Ansatz bei der Skipflege. Skischulleiter und Entwickler Gerhard Told treibt seit Jahren Innovationen voran, um Kindern den Einstieg in den Schneesport spielerisch und sicher zu ermöglichen. Seine neueste Entwicklung entstand in Kooperation mit der auf additive Fertigung spezialisierten ADDION GmbH aus Oberndorf bei Kitzbühel.
Der präsentierte Prototyp des 3D-gedruckten Mini-Carvers ist ein ultraleichtes Wintersportgerät für Kinder ab zwei Jahren. Durch ein Wabengerüst zwischen Belag und Decklage wiegt der Ski lediglich rund 160 Gramm. Eine speziell entwickelte Bindung ermöglicht das Rutschen mit normalen Winterstiefeln – ein entscheidender Vorteil für Kleinkinder, die noch keine Skischuhe tragen können. Der Ski wird aus sortenreinem Kunststoff gefertigt und ist recyclebar. Nach erfolgreichen Tests in der Wintersaison 2023/2024 soll der Mini-Carver als regional produziertes, kindgerechtes Einstiegsgerät etabliert werden.
Parallel setzt das KinderKaiserland starke ökologische Akzente. Nachdem der internationale Skiverband FIS fluorhaltige Skiwachse – aufgrund ihrer Schadstoffwirkung auf Böden und Gewässer – ab Winter 2020/21 verboten hat, setzt Scheffau vollständig auf biologisches Bienenwachs. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Imker wurde ein optimiertes Naturwachs entwickelt, das hohe Gleitfähigkeit ohne Umweltbelastung ermöglicht. Dies schützt die sensiblen Almflächen, die im Sommer als wertvolle Weideflächen und Lebensraum dienen.
Beide Projekte stärken das Engagement der Skischule Scheffau für Innovation, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Im Rahmen des Programms „Helping Hands“ lernen Kinder nicht nur das Skifahren, sondern auch einen bewussten Umgang mit Natur und Bergwelt.
Weitere Infos unter: www.skischule-scheffau.com
Tel.: +43 5358 8308
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Seit 50 Jahre leitet Gerhard Told die Skischule Scheffau am Wilden Kaiser. Die Teilnehmer an den Kursen werden nach dem Österreichischen Skilehrerplan sowohl in Gruppen wie Privatstunden unterrichtet. Ca. 3/4 der Teilnehmen sind Kinder im Alter zwischen 4-15 Jahre. Einzigartig in der Skiwelt Wilder Kaiser Brixental ist das Angebot´für Kinder im Alter zwischen 2-4 Jahre die ersten Rutschversuche zusammen mit den Eltern und unter Anleitung eines Skilehrers zu probieren. Dafür steht das KinderKaiserland, ein ca. 7.000m2 großes abgesichertes Übungsgelände mit zahlreichen Helferleins zur Verfügung. Oberstes Gebot ist stets die Sicherheit voranzustellen. Nicht schnell sondern sicher muss der Lernerfolg passieren.
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Herzensangelegenheit für den Bond auf Brettern: Sarajevo.
Posted by PM-Ersteller - 02/09/25 at 07:09:19 a.m.Christian Flühr ist bei seinem Weltrekordvorhaben #Project3M in der Olympiastadt von 1984 unterwegs. Lejla Cikota, die der Exremsportler noch von SFOR kennt, holte das Event nach Sarajevo.
Der deutsche Extremskifahrer Christian Flühr, einer der bekanntesten Extremskifahrer Europas, startet im kommenden Winter seinen bisher größten Weltrekordversuch: 3 Millionen Höhenmeter auf Skiern – in nur einem Jahr. Ein Teil dieses ambitionierten Projekts wird ausgerechnet in Sarajevo, der Olympiastadt von 1984, stattfinden.
Doch es geht um mehr als nur sportliche Höchstleistungen. Für Flühr ist Sarajevo eine Herzensangelegenheit – ein Ort, der ihn seit einem Schlüsselmoment im Jahr 1999 emotional tief verbindet.
Damals war der junge Soldat im Rahmen seines Bundeswehreinsatzes bei der SFOR-Mission in Ilidza stationiert. Dort, wo heute die moderne Therme steht, lernte er Lejla Cikota kennen – Sprachmittlerin der Bundeswehr und eine Frau, deren Weg sich über Jahrzehnte immer wieder mit seinen kreuzen sollte.
„Sarajevo hat mich damals sofort in den Bann gezogen: Diese Stadt, ihre Menschen, ihre Geschichte und die umwerfende Natur – vor allem die Skigebiete rund um die Bjelasnica. Trotz der Spuren des Bürgerkriegs war für mich klar: Diese Stadt hat Seele“, erinnert sich Flühr.
Wiedersehen mit Geschichte – und Lejla
Zwölf Jahre später kehrte Christian Flühr als Skijournalist zurück – mit dem Ziel, über den Wintersport in Bosnien zu berichten. Was er nicht wusste: Die deutschsprachige Mitarbeiterin im Skigebiet, die ihm empfohlen wurde, war Lejla Cikota. Dieselbe Lejla, die er einst im SFOR-Hauptquartier getroffen hatte.
„Dieses Wiedersehen war magisch. Lejla erkannte mich sofort, und wir wussten beide: Das ist keine gewöhnliche Begegnung. Seitdem ist der Kontakt nie wieder abgebrochen.“
Mit Lejla als verlässlichem roten Faden entstand über die Jahre eine emotionale Bindung zu Sarajevo – geprägt von Wiedersehen mit alten Bekannten, Begegnungen mit neuen Menschen und der Sehnsucht nach den Bergen von Bosnien.
Der größte Rekord aller Zeiten – mit Sarajevo als Destinationsort
„Project 3M“ heißt der neue Weltrekordversuch: 3 Millionen Höhenmeter auf Skiern in 365 Tagen. Ein Mammutprojekt, das Planung, Kraft und Willen erfordert. Flühr wird auf fünf Kontinenten unterwegs sein – und Sarajevo ist dabei ein zentrales Kapitel.
Dank Lejla Cikota, die heute Chief Race Officer beim Europacup auf der Bjelasnica ist, wurde der Kontakt zu den lokalen Organisatoren wiederbelebt. Nun steht fest: Ein Teil des Rekords wird auf der Bjelasnica gefahren.
Lejla Cikota: „Für Sarajevo ist das eine große Chance. Es gibt keine vergleichbare Skiveranstaltung auf der Welt. Christian wird Sarajevo auf die internationale Bühne bringen – als Botschafter für den bosnischen Wintersport.“
Christian Flühr: „Sarajevo ist für mich viel mehr als ein Ort – es ist ein Teil meiner Geschichte. Diese Stadt hat mein Leben verändert. Jetzt kann ich ihr mit diesem Projekt etwas zurückgeben.“
Ein globales Projekt – mit bosnischem Herz
Flührs Vorhaben ist nicht nur ein sportlicher Kraftakt, sondern ein Projekt, das Menschen, Kulturen und Berge verbindet. In über 250 Skitagen will er das scheinbar Unmögliche schaffen: mehr als 12.000 Höhenmeter pro Tag – weltweit, in Skihallen, auf Matten und Gletschern. Der Live-Ticker, wo der aktuelle Stand der Vorbereitung abgerufen werden kann, int unter https://www.bond-auf-brettern.com/live-ticker-project-3m
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Christian Flühr (*1973, Oberhausen) zählt zu den führenden Extremskifahrern Europas.
Er hat bislang:
14 offizielle Ski-Weltrekorde aufgestellt
Am 31.01.2025 einen Guinness-Weltrekord mit 80 Liften an einem Tag in Kitzbühel und Umgebung erreicht
In über 20 Ländern Expeditionen durchgeführt
Als „Bond auf Brettern“ verbindet er sportliche Grenzen mit nachhaltigem Tourismus und einem offenen Blick für die Menschen hinter den Bergen.
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