Kupfer-Defizit muss bedient werden
Posted by PM-Ersteller - 06/05/19 at 02:05:40 p.m.Rohstoffe können in einem freien Markt nie ausgehen. Bei Kupfer etwa dürfte der Preis in fünf bis zehn Jahren durch die Decke gehen. Marktspieler wie Oroco Resource sollten profitieren
Kupfer ist gefragt, als Stromleitung, besonders haltbare Bauutensilien und in Zukunft, insbesondere bei der Elektromobilität und erneuerbaren Energien. Vieles wird erst in Zukunft die Nachfrage drastisch nach oben treiben. Einiges wird schon heute immer stärker benötigt. Das Kupferangebot kann da schon heute nicht mehr mithalten. Neue Kupferprojekte müssen entwickelt werden. Das Santo Tomás-Kupferprojekt von Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) in Mexiko könnte dabei eine gewichtige Rolle spielen und den Wert von Oroco auf ein Vielfaches hieven.
Bei der kürzlich in der chilenischen Hauptstadt Santiago stattgefundenen CESCO Copper Week wurde eifrig diskutiert, wann das so dringend benötigte Kupfer auf den Markt kommt. Orocos Projekt wird kurzfristig zwar nicht dazu beitragen, jedoch stellt es eine extrem aussichtsreiche zukünftige Kupferressource dar. Denn nach einem globalen Defizit von 387.000 Tonnen Kupfer in 2018, wird auch im laufenden Jahr von einer angespannten Situation auf dem Kupfermarkt ausgegangen. So sieht es jedenfalls die renommierte International Copper Study Group (ICSG). Unfreiwillige Ausfälle von Kupferschmelzen und Wartungsarbeiten sorgten in 2018 immerhin für das höchste Defizit seit vier Jahren.
Besonders ein Ereignis wird in 2019 für einen erheblichen Rückgang der Kupferproduktion sorgen: Die zweitgrößte Kupfermine der Erde, die Grasberg-Mine wird nicht mehr im Tagebau, sondern im Untertagebau abgebaut werden. So wird für 2019 mit einer Produktion von 1,2 Millionen Kupferkonzentrat gerechnet, während es in 2018 noch 2,1 Millionen Tonnen waren. Auch die Chuquicamata-Kupfermine von Codelco (für fast 10 Prozent der Weltkupferproduktion verantwortlich) wird von einer Tagebauanlage in eine unterirdische Anlage umgewandelt werden.
Außerdem sinken die Kupfergehalte generell in den Minen. Und nachdem der Preis des roten Metalls noch nicht den adäquaten Wert erreicht hat, wurde mit Investitionen in neue Minen geknausert. So prognostizieren die Analysten von RBC Capital Markets bin 2028 ein Defizit von fünf Millionen Tonnen Kupfer. Denn die Welt werde dann rund 28 Millionen Tonnen Kupfer im Jahr benötigen. Dabei gehen die Analysten von einem jährlichen Nachfragewachstum von 1,8 Prozent aus.
Da sollte Oroco Resources mit seinem Kupferreichtum gerade recht kommen. Zwar haben die Kanadier noch juristisches Geplänkel über die Eigentumsrechte der Santo Tomás-Liegenschaft – immerhin 6.978 Hektar – zu überstehen und positiv abzuschließen. Doch dies soll laut Oroco Resource kein größeres Problem mehr darstellen und in einigen Monaten vom Tisch sein. Nun aber zum Potenzial des Santo Tomás-Kupferprojekts:
Insgesamt dürften in Santo Tomás mehr als 950 Millionen Tonnen Gestein mit Kupfer, Molybdän, Silber und Gold vorhanden sein. Dabei kann durch weitere Exploration das Vorkommen noch deutlich größer werden. Doch auch jetzt schon dürften dies knapp acht Milliarden Pound (454 Gramm) Kupfer (inklusive Nebenprodukte in Kupfer umgerechnet) bedeuten. Eine von 25 Jahren angefertigte Studie geht davon aus, dass bei einer Anlage mit einer Tageskapazität von 60.000 Tonnen jährlich rund 300 Millionen Pound Kupfer, 69.000 Unzen Gold und 2,3 Millionen Unzen Silber gefördert werden könnten. Bei heutigen Preisen wären dies rund eine Milliarde US-Dollar Umsatz im Jahr. Aufgrund der guten Lage mit guter Infrastruktur waren die Abbaukosten auf 0,66 US-Dollar je Pound prognostiziert. Auch wenn sich diese Kosten bis heute verdoppelt hätten, würde eine Kupfermine eine enorme Rendite abwerfen.
Das Beste daran: Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) besitzt gerade einmal eine Marktkapitalisierung von voll verwässer rund 21 Millionen Euro. Gehen die Streitigkeiten über die Eigentumsrechte an Santo Tomás positiv für Oroco aus, ist Oroco über Nacht ein Vielfaches wert. Insbesondere für Investoren, die auf einen anziehenden Kupferpreis setzen wollen, wirkt die Oroco-Aktie wie eine Option mit starkem Hebel. Als Depotbeimischung ist Oroco daher eine Spekulation wert. Denn Santo Tomás dürfte bei jeden großen Bergbaukonzern Begehrlichkeiten wecken. Eine Übernahme von Oroco Resource ist ebenso möglich wie ein hoher Kaufpreis für das Santo Tomás-Projekt.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.
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Vieles wird erst in Zukunft die Kupfernachfrage drastisch nach oben treiben. Das Kupferangebot kann da schon heute nicht mehr mithalten. Neue Kupferprojekte müssen entwickelt werden. Das Santo Tomás-Kupferprojekt von Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) in Mexiko könnte dabei eine gewichtige Rolle spielen und den Wert von Oroco auf ein Vielfaches hieven.
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Tatort Mexiko
Posted by PM-Ersteller - 26/04/19 at 05:04:38 a.m.Geht es um große Bergbauprojekte, wird schon mal mit harten Bandagen gekämpft. In Mexiko könnte Oroco Resource ganz oben stehen.
Es geht bis in das Jahr 1968 zurück. Das Kupferprojekt Santo Tomás hatte somit vergangenes Jahr seinen 50. Geburtstag. Heute besitzt Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) das Santo Tomás-Porphyr-Kupfer-Projekt. Doch damit ist die Geschichte nicht aus. Denn es gibt Kontrahenten, die Ansprüche erheben. Es ist wie im besten Wirtschaftskrimi. Es geht um Lügen, Gerichtsurteile und Wahrheitsfindung. Zu guter Letzt sollte Oroco Resource als großer Sieger aus dem Rechtsstreit hervorgehen. Das würde den Wert des Unternehmens zumindest verdreifachen, eher mehr als verzehnfachen, sagen Branchenkenner. Aufgrund der verbleibenden Risiken steht die Oroco-Aktien jedoch noch bei rund 30 kanadischen Cent (knapp 0,20 Euro).
Was ist so interessant an Santo Tomás? Bereits 1994 wurde von den ehemaligen Eigentümern (Exall) durch eine renommierte Gesellschaft (Bateman) eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie angefertigt. Dabei wurden Szenarien mit 60.000, 80.000 und 120.000 Tonnen Gesteinsverarbeitung pro Tag durchgespielt und als wirtschaftlich erkannt. Dabei handelt es sich um Gestein mit vor allem Kupfer und den Nebenprodukten Molybdän, Silber und Gold. Die Liegenschaft umfasst 6.978 Hektar und beherbergt nach Angaben von 1994 gut 950 Millionen Tonnen Gestein mit erwarteten rund 7,4 Milliarden Pound Kupferäquivalent (Nebenprodukte werden in Kupfer umgerechnet) darin.
Nachdem der Kupferpreis 1997 extrem abgestürzt ist – der Tiefpunkt lag bei rund 0,60 US-Dollar je Pound (454 Gramm) und sich bis 2004 nicht mehr signifikant erholte, wurde das Santo Tomás-Projekt auf Eis gelegt. Dadurch konnte Compania Minera Ruero (CMR) das Projekt günstig erwerben. 2002 veroptionierte der Eigentümer von CMR, Rodriquez, Santo Tomás an eine andere Gesellschaft (Fierce) gegen Zahlung von gut acht Millionen US-Dollar in fünf Tranchen. Da das Geld der letzten vier Teile, 7,76 Millionen Dollar nicht floss, bekam Rodriquez seine Santo Tomás-Liegenschaft uneingeschränkt zurück.
Doch heute notiert Kupfer rund fünfmal höher und das Santo Tomás-Projekt besitzt somit einen enormen Wert. Die Gruppe hinter Fierce bestreitet nun, dass Santo Tomás nicht ihnen gehört. Nun kommt`s: Dazu wurden sogar Fälschungen und Lügen, auch vor Gerichten, dargeboten. Oroco Resource versucht nun mit dem ehemaligen Eigentümer Rodriquez die Rechtslage eindeutig zu klären. In den nächsten Monaten dürfte dies abgeschlossen sein. Aus heutiger Sicht dürfte von den Gerichten in Mexiko zugunsten Orocos entschieden werden.
Bei juristischen Angelegenheiten in Emerging Markets gibt es zwar immer Unwägbarkeiten. Doch das Chance-Risiko-Verhältnis schlägt eindeutig für Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) aus. Risikobereite Investoren können mit der Aktie des kanadischen Unternehmens darauf setzen und sie als spekulative Depotbeimischung aufnehmen. Sobald die Eigentumsrechte über Santo Tomás eindeutig schwarz auf weiß zu sehen sind, dürften aufgrund der schieren Größe des Projekts die Großunternehmen der Kupferbranche Schlange stehen, um sich entweder das Projekt, Teile der Produktion oder gleich ganz Oroco einzuverleiben. In diesen Fällen würde die Oroco-Aktie eine satte Rendite abwerfen. Wie eingangs erwähnt, schätzen Marktbeobachter den Wert von Oroco mit Santo Tomás auf das drei- bis zehnfache der heutigen Börsenkapitalisierung.
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Oroco Resource konzentriert sich auf das Santo Tomás-Porphyr-Kupfer-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa, im Laramide Kupfergürtel, der zahlreiche erstklassige Kupfervorkommen beherbergt und enthält mindestens 950 Millionen Tonnen Gestein mit geschätzten 7,4 Milliarden Pfund Kupferäquivalent. Das Santo Tomás-Projekt besitzt somit einen enormen Wert.
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Kleine Oroco in Mexiko ganz groß
Posted by PM-Ersteller - 17/04/19 at 05:04:55 a.m.Die weltweite Kupfernachfrage wächst. Unternehmen wie Oroco Resource mit aussichtsreichen Kupferprojekten sollten davon profitieren
Es könnte eine der großen aufstrebenden Kupferminen des nächsten Jahrzehnts werden: Santo Tomás von Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007). Doch dafür braucht es einen Kupferpreis, der für einen lukrativen Abbau steht. Beim heutigen Niveau wäre es wohl kein Problem gute Gewinne einzufahren. Doch vor rund 20 Jahren sah dies anders aus. Damals wurde das Projekt von den damaligen Besitzern auf Eis gelegt.
Die Zeiten ändern sich. Laut den Experten sind die Aussichten für den Kupferpreis heute so gut wie lange nicht mehr. Denn das Konjunkturmetall sollte mit steigendem Wirtschaftswachstum, global sollen es nach IWF-Schätzung gut drei Prozent in den nächsten Jahren sein, vermehrt nachgefragt werden. Chinas Wachstum, das etwas mehr als sechs Prozent beträgt, wird da ein starker Treiber sein. Dazu kommt der wachsende Elektromobilitätsmarkt und die zunehmende Nachfrage nach Energiespeichern. Beides ist auf Kupfer angewiesen.
Anleger, die sich weder mit dem physischen Rohstoff, noch mit der Terminbörse beschäftigen wollen, können mit Aktien von gut aufgestellten Kupferunternehmen von steigenden Kupferpreisen profitieren. In Betracht käme da unter anderen eben auch die sicherlich spekulative Oroco Resources. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Santo Tomás-Porphyr-Kupfer-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa. Die Liegenschaft befindet sich im Laramide Kupfergürtel, der zahlreiche erstklassige Kupfervorkommen beherbergt.
Das Santo Tomás-Projekt enthält mindestens 950 Millionen Tonnen Gestein mit geschätzten 7,4 Milliarden Pfund Kupferäquivalent. Dabei werden Beiprodukte wie Gold und Zink in Kupfer umgerechnet. Das Vorkommen reicht bis nahe zur Oberfläche und ist nach Norden und Süden, sowie in die Tiefe für weitere Entdeckungen offen. Bei heutigen Preisen wäre das bisher erwartete Vorkommen im Boden umgerechnet rund 19 Milliarden Euro wert.
Oroco Resource kann seinen Anteil an den Konzessionen auf bis zu 81 Prozent steigern. Jetzt beträgt der Anteil von Oroco 50 Prozent. Es bestehen jedoch noch rechtliche Fragen über die legale Übertragung der Liegenschaftsansprüche, die in den nächsten Wochen/Monaten vor mexikanischem Gericht geklärt werden.Oroco geht davon aus, dass die Ansprüche Dritter haltlos sind. Ist dies alles geklärt, wird Oroco 56,7 Prozent an dem Projekt besitzen. Mit Investitionen von 7,8 Millionen US-Dollar steigt Orocos Anteil auf 72,9 Prozent. Nach Gesamtinvestitionen in das Projekt von 23 Millionen US-Dollar steigt der Anteil weiter auf 81 Prozent. Auf die ersten 50 Prozent des ursprünglichen Eigentümers besteht eine 1,5-prozentige NetSmelter Royalty (NSR), zahlbar von Oroco an den ehemaligen Eigentümer. Für das in 2019 geplante Explorationsprogramm hat Oroco Resource rund fünf Millionen Dollar veranschlagt.
In unmittelbarer Nähe hat Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) die Übernahme von drei Konzessionsliegenschaften mit etwa 6978 Hektar abgeschlossen. Diese grenzen an die zentralen Liegenschaften von Santo Tomas an. Der Oroco-Anteil beträgt daran 77,5 Prozent (vorbehaltlich einer NSR von zwei Prozent). Damit hat Oroco sichergestellt, dass die Ausweitung des ohnehin schon riesigen Projekts weitergehen kann. Aufgrund der Größe dürften spätestens nach Klärung der rechtlichen Fragen Großkonzerne aus der Branche Interesse an diesem Kupferprojekt zeigen. In Branchenkreisen wird gemunkelt, dass bereits chinesische Gruppen ihre Fühler ausgestreckt haben sollen.
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