Tafelsilber – das Geld in unseren Schubläden
Posted by PM-Ersteller - 06/06/24 at 12:06:29 p.m.Die Preise von Edelmetallen steigen stetig an, Silber macht hier keine Ausnahme!
Schuld daran ist wohl das Schwinden unserer Ressourcen.
Wenn Sie daran denken ihr Tafelsilber zu verkaufen, so bekommen Sie nicht nur die gewünschte Finanzspritze, Sie führen auch das Edelmetall zurück in den wichtigen Recycling-Kreislauf.
Schon 5000 Jahre vor Christus wurde erstmals Silber verwendet. Die frühesten Silberfunde stammen aus dem Reich der Hethiter im heutigen Anatolien.
Als größter Silberschatz in der Antike wird der Schatz von Augusta Raurica benannt.
Seine Besitzer waren hochrangige Gefolgsleute des Kaisers. Er besteht aus 58 Kilogramm reinstem Silber und wurde zu 270 Objekten verarbeitet, darunter Löffel, Kerzenständer, Tabletts, Münzen u.v.m. Der damalige Wert war immens und entsprach ungefähr dem Jahressold von 230 Legionären. Aufgrund von Vorsichtsmaßnahmen, im Zusammenhang mit innenpolitischen Machtkämpfen, wurde er um 351 n.Chr. im Castrum Rauracense vergraben. Erst im Frühjahr des Jahres 1962 wurde er durch Zufall bei Bauarbeiten wieder entdeckt.
Der Schatz ist ab dem 14. Juni 24 im Museum & Römerhaus in Augst, Schweiz zu bestaunen!
Sollten Sie Ihren Silberschatz veräußern möchten, dann wenden Sie sich auf jeden Fall an einen versierten Goldankäufer. Einer der ältesten Goldankäufer in München ist Goldankauf Bayern, hier schätzt man Ihr Silber schnell, transparent und kostenlos. Der Zustand des Edelmetalls wird dabei meist außer Acht gelassen. Manchmal jedoch ist es sogar von Vorteil, bei besonderen Objekten, die Patina und so den Wert zu erhalten. Mittels der eingestanzten Punzierungen oder einer Spektralanalyse wird der Wert Ihres Silbers genau ermittelt.
Silber ist mit den meisten Metallen legierbar, am besten jedoch mit Gold oder Palladium. Der Feingehalt im Silber, welcher in Tausendstel angegeben wird, bestimmt den Wert der Legierung.
Die gebräuchlichsten Silberlegierungen haben einen Feingehalt von 800, 835, 925 und 935 Teilen
Silber. Natürlich gibt es aber auch die, als Anlage gern genutzten, Silberbarren aus Reinsilber.
Der Wert von Edelmetallen unterliegt täglichen Kursschwankungen.
Ein versierter Goldankäufer nimmt jedes Stück in Augenschein, vielleicht ist ja auch ein besonderes Stück dabei, bei dem sich sogar der Gang in ein Auktionshaus lohnt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Goldankauf Bayern
Herr Ralf Starre
Planegger Straße 9A
81241 München
Deutschland
fon ..: 089 666 16 88 0
fax ..: 089 666 16 88 29
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email : info@goldankauf-bayern.de
Goldankauf Bayern wird von Ralf Starre geführt. Das Team bietet ein Höchstmaß an Sicherheit für eine seriöse und risikolose Abwicklung. Es werden keinerlei Kosten oder Gebühren für Beratung, Versand oder Hausbesuche erhoben.
Angekauft werden Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium, in Form von Altgold, Bruchgold, Zahngold, Barren, Silberservice oder -bestecke, Münzen, Schmuck, Ketten, Armreifen, Ringe, Uhren u.v.m. Mittels Präzisionswaage und Röntgenfluoreszenzanalyse werden die Ankaufpreise schnell und transparent ermittelt.
Über 5.000 Privatkunden pro Jahr wissen den seriösen Goldankauf Service zu schätzen. Die angekauften Edelmetalle werden fast vollständig an namenhafte Industrieunternehmen verkauft, so ist eine stete Nachfrage gegeben.
Pressekontakt:
Goldankauf Bayern
Frau Claudia Gürster
Planegger Straße 9A
81241 München
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email : guerster@goldankauf-bayern.de
Die Angst vor der Rezession durch Corona verändert das Anlegerverhalten.
Posted by PM-Ersteller - 21/07/20 at 11:07:48 a.m.Die Menschen verlieren die Angst vor dem Corona-Virus. Viele geraten in Panik, wenn sie an die möglichen Auswirkungen der Krise auf die Wirtschaft und den Euro denken.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris teilte in Ihrem jüngsten Konjunkturbericht mit, dass wir die schlimmste Rezession in Friedenszeiten seit 100 Jahren zu erwarten hätten. Ob nun das Coronavirus beherrschbar werde oder unberechenbar bliebe, die Wirtschaft in der Eurozone werde 2020 erheblich schrumpfen und erst 2021 wieder langsam etwas wachsen.
Die Rezession ist längst in aller Munde. Nachrichten über zahlreiche Firmenpleiten und Geschäftsaufgaben beherrschen die Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich die Menschen um die Wirtschaft, den Euro und auch um ihr Erspartes sorgen. „Die Nachfrage nach Gold ist bereits zu Beginn der Krise angestiegen“, erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. „Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ,Krisenwährung
Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?
Alexander Filkorn: „Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, umso eher scheint sich die Nachfrage nach Gold auf ein normales Niveau einzupendeln. Uns überrascht jetzt ein ganz anderer Trend: Plötzlich ist die Nachfrage nach Silberbarren im Vordergrund des Kundeninteresses. Unsere 1 g, 2,5 g, 5 g, 10 g, 20, 50 oder auch 100 Gramm Barren sind gefragter denn je.“
Warum steigt plötzlich die Nachfrage nach Silber?
„Ganz ehrlich, das hat uns auch überrascht, wir mussten nachfragen. Unsere Kunden kaufen tatsächlich Silberpakete auch als Absicherungsinstrument“, erklärt Alexander Filkorn weiter. „Von Kunden, die kleine Stückelungen Silber von ein bis zehn Gramm bevorzugten, erfuhren wir, dass sie im Falle eines Crashs damit besser umgehen könnten, als mit kleinen Goldbarren.“ Mit den kleinen Silberbarren könne man bei einem Währungscrash überall einkaufen und der Händler, Bäcker, Metzger oder Bauer müsse nicht rausgeben.
Es ist schon erschreckend, wie weit die Befürchtungen der Menschen gehen. Die Corona-Krise und Ihre Folgen werden uns noch lange beschäftigen.
Wie sieht es mit der Lieferbarkeit von Silber aus?
Das Rohmaterial kommt aus Südamerika und Afrika. Ist das im Augenblick nicht ein Problem?
Alexander Filkorn: „Wir haben eine große Menge von ein, zweieinhalb Gramm, fünf und zehn Gramm Silberbarren auf Lager. Am 24. 06. 2020 erhielten wir darüber hinaus eine große Lieferung von zwanzig Gramm, Unzen, 50 Gramm und 100 Gramm geprägten Silberbarren. Wir sind gut jetzt aufgestellt für die gewachsene Nachfrage.“
Nun noch eine Frage, die die Damen interessiert. Würde es Sinn machen, das Silber aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten?
Alexander Filkorn: „So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck. Aber das ist nicht das Silber, das wir handeln. Es hat eine ganz andere Konsistenz und würde sich viel zu leicht verformen.“
Vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Filkorn.
Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland
fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de
Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.
Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.
„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.
Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de
Pressekontakt:
futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz
fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de
Silber – das Gold in der Krise?
Posted by PM-Ersteller - 21/07/20 at 11:07:08 a.m.Die Angst vor der Rezession durch Corona verändert das Anlegerverhalten.
Die Menschen verlieren die Angst vor dem Corona-Virus. Viele geraten in Panik, wenn sie an die möglichen Auswirkungen der Krise auf die Wirtschaft und den Euro denken. Die Szenarien in den Köpfen schüren die Furcht vor einer Währungskrise und verändern das Anlegeverhalten der Deutschen. Dass nun ausgerechnet Silber in den Fokus rückt, überrascht selbst Edelmetallhändler. Wir befragten den Edelmetallexperten Alexander Filkorn.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris teilte in Ihrem jüngsten Konjunkturbericht mit, dass wir die schlimmste Rezession in Friedenszeiten seit 100 Jahren zu erwarten hätten. Ob nun das Coronavirus beherrschbar werde oder unberechenbar bliebe, die Wirtschaft in der Eurozone werde 2020 erheblich schrumpfen und erst 2021 wieder langsam etwas wachsen.
Die Rezession ist längst in aller Munde. Nachrichten über zahlreiche Firmenpleiten und Geschäftsaufgaben beherrschen die Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich die Menschen um die Wirtschaft, den Euro und auch um ihr Erspartes sorgen. „Die Nachfrage nach Gold ist bereits zu Beginn der Krise angestiegen“, erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. „Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ,Krisenwährung‘.“
Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?
Alexander Filkorn: „Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, umso eher scheint sich die Nachfrage nach Gold auf ein normales Niveau einzupendeln. Uns überrascht jetzt ein ganz anderer Trend: Plötzlich ist die Nachfrage nach Silberbarren im Vordergrund des Kundeninteresses. Unsere 1 g, 2,5 g, 5 g, 10 g, 20, 50 oder auch 100 Gramm Barren sind gefragter denn je.“
Warum steigt plötzlich die Nachfrage nach Silber?
„Ganz ehrlich, das hat uns auch überrascht, wir mussten nachfragen. Unsere Kunden kaufen tatsächlich Silberpakete auch als Absicherungsinstrument“, erklärt Alexander Filkorn weiter. „Von Kunden, die kleine Stückelungen Silber von ein bis zehn Gramm bevorzugten, erfuhren wir, dass sie im Falle eines Crashs damit besser umgehen könnten, als mit kleinen Goldbarren.“ Mit den kleinen Silberbarren könne man bei einem Währungscrash überall einkaufen und der Händler, Bäcker, Metzger oder Bauer müsse nicht rausgeben.
Es ist schon erschreckend, wie weit die Befürchtungen der Menschen gehen. Die Corona-Krise und Ihre Folgen werden uns noch lange beschäftigen.
Wie sieht es mit der Lieferbarkeit von Silber aus?
Das Rohmaterial kommt aus Südamerika und Afrika. Ist das im Augenblick nicht ein Problem?
Alexander Filkorn: „Wir haben eine große Menge von ein, zweieinhalb Gramm, fünf und zehn Gramm Silberbarren auf Lager. Am 24. 06. 2020 erhielten wir darüber hinaus eine große Lieferung von zwanzig Gramm, Unzen, 50 Gramm und 100 Gramm geprägten Silberbarren. Wir sind gut jetzt aufgestellt für die gewachsene Nachfrage.“
Nun noch eine Frage, die die Damen interessiert. Würde es Sinn machen, das Silber aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten?
Alexander Filkorn: „So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck. Aber das ist nicht das Silber, das wir handeln. Es hat eine ganz andere Konsistenz und würde sich viel zu leicht verformen.“
Vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Filkorn.
Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland
fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de
Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.
Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.
„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.
Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de
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Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz
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