ReQonsult veröffentlicht Release 2607 des Polarion® Project Updater
Posted by PM-Ersteller - 27/07/26 at 07:07:41 a.m.Release 2607 bündelt Template-Erstellung, Konfliktklärung und Rollout in einem durchgängigen Prozess, schützt projektspezifische Anpassungen und unterstützt Polarion® 2606
Die ReQonsult GmbH veröffentlicht mit Release 2607 die Version 2.0 des Polarion® Project Updater. Die neue Version erweitert die Lösung von einem Werkzeug für den Vergleich und Rollout von Projektvorlagen zu einem durchgängigen Prozess für das Template-Management in Polarion®-Umgebungen.
Unternehmen können ihre Prozessmodelle künftig in einem zentralen Template-Projekt pflegen, daraus Polarion®-Projektvorlagen erzeugen, diese in Polarion® bereitstellen und Änderungen kontrolliert auf bestehende Projekte verteilen. Die bislang teilweise getrennten Arbeitsschritte werden dadurch in einem nachvollziehbaren Ablauf zusammengeführt. Dies reduziert manuelle Export- und Abstimmungsaufwände und erleichtert die konsistente Pflege größerer Projektlandschaften.
„Mit Version 2.0 schließen wir den Kreis vom lebenden Prozessmodell bis zum skalierbaren Rollout“, erläutert Nick Entin, Head of Research & Development bei ReQonsult. „Organisationen können Templates aus beliebigen Projekten erzeugen, Konflikte klar entscheiden und Updates reproduzierbar über viele Projekte hinweg steuern – inklusive Unterstützung für Polarion® 2606.“
Eine zentrale Neuerung ist die Funktion „Download as Template“. Aus einer Template-Projekt-Konfigurationsgruppe können Administratoren direkt eine Polarion®-Projektvorlage im ZIP-Format erstellen. Dabei lassen sich die benötigten Polarion®-Bereiche gezielt auswählen und einzelne Repository-Pfade ausschließen. Die für das Template erforderliche Datei template.properties wird weitgehend automatisiert befüllt.
Konfigurationsgruppen können in Version 2.0 sowohl auf hochgeladenen Projektvorlagen als auch auf einem aktiven Template-Projekt basieren. Damit lassen sich Pflege, Versionierung und Paketierung des Prozessmodells aus einer gemeinsamen Administrationsansicht steuern. Der bisher erforderliche manuelle Übergang zwischen dem gepflegten Template-Projekt und der auszurollenden Projektvorlage wird deutlich vereinfacht.
Ein weiterer Schwerpunkt des Releases ist der Umgang mit projektspezifischen Anpassungen. Bei Abweichungen zwischen Vorlage und Zielprojekt können Verantwortliche nun eindeutig entscheiden, ob eine lokale Datei beibehalten, durch den Stand der Vorlage ersetzt oder manuell zusammengeführt werden soll. Side-by-Side-Vergleiche, Sammelaktionen und der direkte Einstieg aus dem Polarion®-Repository-Browser unterstützen die Bearbeitung auch bei einer größeren Zahl von Konflikten.
Für bereits bestehende Projektlandschaften bietet Release 2607 zudem eine initiale Analyse projektspezifischer Dateien. Bekannte lokale Anpassungen können vor dem ersten Vergleich gekennzeichnet werden und werden anschließend nicht unbeabsichtigt durch Template-Inhalte überschrieben. Dies erleichtert die Einführung des Project Updater in Umgebungen, in denen Projekte bereits über längere Zeit individuell weiterentwickelt wurden.
Guido Majewski, Senior Consultant bei ReQonsult und maßgeblich an der konzeptionellen Weiterentwicklung beteiligt, erläutert: „Viele Kunden pflegen ihr Prozessmodell längst in einem Template-Projekt – der Engpass lag bisher in der kontrollierten Überführung in Vorlagen und Zielprojekte. Release 2607 macht genau diesen Lebenszyklus beherrschbar und reduziert das Risiko, projektspezifische Anpassungen zu verlieren.“
Auch die technische Grundlage wurde erweitert. Die Vergleichs-Engine berücksichtigt nun den zuletzt synchronisierten Template-Stand, das aktuelle Zielprojekt und die neue Template-Version in einem Drei-Wege-Vergleich. Ein semantischer XML-Abgleich blendet reine Formatierungsunterschiede aus, sodass sich die Prüfung auf inhaltlich relevante Änderungen konzentriert.
Für größere Projektlandschaften können Synchronisationen und Rollouts für bis zu fünf Projekte parallel gestartet werden. Ein integriertes HTML Help Center stellt Administratoren zudem eine durchsuchbare In-Produkt-Dokumentation zu Konfiguration, Vergleich, Konfliktbehandlung und Rollout zur Verfügung.
Der Polarion® Project Updater unterstützt mit Release 2607 die Polarion®-Versionen 2506, 2512 und 2606. Bestehende Konfigurationsgruppen, Projektzuordnungen und Rollout-Historien bleiben beim Upgrade erhalten; eine manuelle Datenmigration ist nicht erforderlich.
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ReQonsult begleitet mit über 20 Jahren Consulting-Erfahrung als zertifizierter Partner von Siemens Industry Software Inc. und PTC Unternehmen beim erfolgreichen Einsatz führender ALM-Plattformen wie Polarion® und Codebeamer®. Das Leistungsspektrum reicht vom Requirements Engineering über Planung und Qualitätssicherung bis hin zur professionellen Audit-Begleitung.
Die Consultants von ReQonsult verkürzen Markteinführungszeiten, stärken Innovationsprozesse und schaffen durchgängige Rückverfolgbarkeit entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Dabei verbinden sie fundiertes wirtschaftliches und technisches Verständnis mit umfassender Projekterfahrung aus mehr als 20 Branchen.
Ergänzend umfasst das Portfolio eigene Softwareprodukte, die bestehende ALM-Systeme gezielt erweitern und Arbeitsprozesse nachhaltig vereinfachen. Dazu zählen Integrations- und Automatisierungslösungen wie der ReQonsult MATLAB® Connector sowie der Polarion® Project Updater. Beide Lösungen entstehen aus langjähriger Projekterfahrung und überführen bewährte Best Practices in leistungsfähige, softwaregestützte Abläufe.
Vertrauen Sie auch auf ReQonsults Expertise, Erfahrung und partnerschaftliche Zusammenarbeit – und erleben Sie, wie aus komplexen Herausforderungen zukunftsweisende Erfolge werden.
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Blumenbecker präsentiert B.AI die KI-gesteuerte Roboterzelle für flexible Teileentnahme
Posted by PM-Ersteller - 23/04/26 at 12:04:34 p.m.KI-gestützte Roboterzelle ohne Modelltraining und CAD-Daten: Mit B.AI automatisiert die Blumenbecker Gruppe Greifprozesse in Produktion und Logistik – schnell einsatzbereit und modular erweiterbar.
Neue Eigenentwicklung aus Prag nutzt SIMATIC Robot Pick AI von Siemens und automatisiert Greifprozesse ohne Modelltraining und ohne CAD-Daten
Die Blumenbecker Gruppe stellt mit B.AI eine neue Roboterzelle vor, die künstliche Intelligenz für die vollautomatische Teileentnahme in Produktion und Logistik nutzbar macht. Entwickelt vom Team der Blumenbecker Prag s.r.o., basiert die Lösung auf der SIMATIC Robot Pick AI-Technologie von Siemens und erkennt Objekte jeder Form und Farbe – in Echtzeit und ohne vorheriges Anlernen.
Automatisierung ohne Vorwissen über das Bauteil
Was B.AI von klassischen Automationslösungen unterscheidet: Das System benötigt weder CAD-Daten noch ein aufwändiges Modelltraining. Das integrierte neuronale Netzwerk identifiziert Objekte selbstständig, berechnet deren greifbare 3D-Position und kommuniziert über standardisierte Schnittstellen – darunter OPC UA – direkt mit dem Roboterarm. Die Inbetriebnahme ist dadurch deutlich schneller als bei herkömmlichen Systemen.
Flexibel einsetzbar in Logistik und Produktion
B.AI ist auf zwei zentrale Anwendungsfelder ausgelegt: die Kommissionierung in Logistikzentren sowie die Teileentnahme in Produktionslinien. Dank modularer Architektur lässt sich das System schrittweise erweitern – etwa um Dokumentationskameras oder integrierte Qualitätskontrolle. Die Anbindung an bestehende MES- und ERP-Systeme ist standardmäßig vorgesehen.
Das System läuft auf einem leistungsstarken Siemens Edge-Gerät und ist kompatibel mit den gängigen Roboterplattformen KUKA, FANUC und ABB. Als Siemens Solutions Partner liefert Blumenbecker die vollständig integrierte Roboterzelle – inklusive Roboter, Programmierung, Prozessintegration und Schulung – aus einer Hand.
Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick:
* Kein Modelltraining erforderlich
* Schnelle Inbetriebnahme ohne CAD-Daten
* Offene, modulare Architektur
* Sichere lokale Ausführung durch Edge Computing
* Einfache Integration in MES-/ERP-Systeme
„Mit B.AI machen wir KI-gestützte Automation für Unternehmen zugänglich, die bislang vor dem Aufwand klassischer Automatisierungsprojekte zurückgeschreckt sind. Kein Modelltraining, keine CAD-Daten – das System erkennt, greift und lernt. Das ist der Ansatz, den unsere Kunden brauchen: schnell einsatzbereit, skalierbar und offen für ihre bestehende Infrastruktur“, so Zdenek Bláha, Managing Director & CEO der Blumenbecker Prag s.r.o.
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Die Blumenbecker Gruppe mit Stammsitz in Beckum umfasst mehr als 20 Unternehmen in den Kompetenzfeldern Industrie-Automation, Industrie-Handel und Industrie-Service. Rund 1.300 Mitarbeiter an über 30 Standorten in Deutschland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Indien, den USA sowie in China (P.R.) unterstützen mit einem vielfältigen Dienstleistungsangebot aus einer Hand die Kunden weltweit im globalen Wettbewerb.
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Hannover Messe 2026 – Industrie Trends auf Messe TV
Posted by PM-Ersteller - 22/04/26 at 12:04:03 p.m.Die Hannover Messe 2026 zeigt aktuelle Entwicklungen in Industrie, Automatisierung, KI und Robotik. Messe TV berichtet zu Anwendungen, Systemintegration und digitalen Plattformen.
Die Berichterstattung zur Hannover Messe 2026 richtet sich an Entscheider aus Industrie, Technologie und Produktion. Messe TV begleitet die Veranstaltung mit Interviews, Einordnungen und praxisnahen Analysen. Im Zentrum stehen Entwicklungen, die bereits heute in industriellen Anwendungen sichtbar sind und die Transformation von Produktionsprozessen nachhaltig prägen.
Dabei zeigt sich, dass technologische Fortschritte zunehmend in integrierten Systemen gedacht werden. Einzelne Innovationen entfalten ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit Daten, Software und automatisierten Abläufen. Die industrielle Entwicklung ist damit weniger durch isolierte Produkte gekennzeichnet, sondern durch vernetzte Strukturen, die Effizienz, Flexibilität und Skalierbarkeit miteinander verbinden.
Hannover Messe 2026: Plattform für industrielle Transformation
Die Hannover Messe 2026 bringt Unternehmen aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Digitalisierung und Energie zusammen. Sie gilt als zentrale Plattform für industrielle Entwicklungen, bei denen reale Anwendungen und konkrete Lösungen im Vordergrund stehen.
Im Fokus stehen Technologien, die Produktionsprozesse nicht nur effizienter machen, sondern auch flexibler und resilienter gestalten. Systeme werden zunehmend modular aufgebaut und lassen sich an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Gleichzeitig spielt die Integration bestehender Anlagen eine entscheidende Rolle, da viele Unternehmen auf gewachsene Strukturen aufbauen müssen.
Typische Schwerpunkte der gezeigten Lösungen sind:
* Automatisierte Produktionssysteme und flexible Fertigungslinien
* Digitale Plattformen zur Steuerung und Überwachung von Prozessen
* Vernetzte Maschinen und industrielle IoT-Anwendungen
* Energieeffiziente Lösungen für Produktion und Infrastruktur
* Simulation und virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen
Diese Entwicklungen zeigen, dass industrielle Prozesse zunehmend datengetrieben und softwaregestützt ablaufen. Die Fähigkeit, Daten in Echtzeit auszuwerten und daraus Entscheidungen abzuleiten, wird zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor.
Beiträge zu Neuheiten und Trends der Industriebranche auf Messe TV: Industrie Trends
Automatisierung KI und Robotik als Treiber der Industrie
Automatisierung, KI und Robotik zählen zu den prägenden Themen der industriellen Entwicklung. Sie verändern nicht nur einzelne Prozesse, sondern ganze Wertschöpfungsketten. Unternehmen setzen verstärkt auf Systeme, die eigenständig Entscheidungen treffen oder den Menschen gezielt unterstützen.
Künstliche Intelligenz wird dabei vor allem in der Analyse großer Datenmengen eingesetzt. Sie ermöglicht es, Muster zu erkennen, Prozesse zu optimieren und Ausfälle frühzeitig zu vermeiden. In Kombination mit Robotik entstehen flexible Produktionsumgebungen, die sich schnell an neue Anforderungen anpassen lassen.
Zentrale Entwicklungen in diesem Bereich sind:
* Einsatz von KI zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung
* Kollaborative Robotik für flexible Arbeitsumgebungen
* Automatisierung komplexer Abläufe in Produktion und Logistik
* Vernetzung von Maschinen über industrielle Kommunikationsstandards
* Nutzung von Daten zur vorausschauenden Wartung
Diese Technologien führen dazu, dass sich die Rolle des Menschen in der Produktion verändert. Statt manueller Tätigkeiten stehen zunehmend Überwachung, Steuerung und Optimierung im Vordergrund.
Messe TV spricht mit Agile Robots Festo Siemens und Rittal
Messe TV begleitet die Hannover Messe 2026 mit einer umfassenden Berichterstattung direkt vor Ort. Im Mittelpunkt stehen Gespräche mit Unternehmen, die konkrete Anwendungen und technologische Entwicklungen präsentieren.
Zu den Interviewpartnern zählen unter anderem Agile Robots, Festo, Siemens und Rittal. Die Beiträge konzentrieren sich auf praxisnahe Lösungen und zeigen, wie Unternehmen aktuelle Herausforderungen in der Industrie adressieren.
Die redaktionelle Aufbereitung legt besonderen Wert auf:
* Darstellung realer Einsatzszenarien in der Produktion
* Einordnung technologischer Entwicklungen im Marktumfeld
* Verständliche Erklärung komplexer Systeme
* Bewertung der Umsetzbarkeit im industriellen Alltag
* Analyse der Auswirkungen auf bestehende Prozesse
Durch diese Herangehensweise entsteht ein differenziertes Bild der Industrie, das über reine Produktvorstellungen hinausgeht. Entscheider erhalten fundierte Informationen, die für strategische Entscheidungen relevant sind.
Beiträge zur aktuellen Messe: Hannover Messe 2026
Datenintegration und industrielle Plattformen als Schlüsselthema
Ein zentraler Aspekt der aktuellen Entwicklung ist die Integration von Daten über unterschiedliche Systeme hinweg. Produktionsanlagen, Logistikprozesse und IT-Infrastrukturen müssen miteinander kommunizieren, um ihr volles Potenzial zu entfalten.
Industrielle Plattformen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen es, Daten zu bündeln, auszuwerten und für unterschiedliche Anwendungen nutzbar zu machen. Gleichzeitig stellen sie Anforderungen an Standardisierung und Schnittstellen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass neben der technischen Umsetzung auch strategische Fragen an Bedeutung gewinnen. Die Auswahl geeigneter Plattformen und die Integration in bestehende Systeme sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Deutsche Messe AG und Hannover als Standort
Die Deutsche Messe AG organisiert die Hannover Messe und stellt die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für die Veranstaltung bereit. Mit dem Standort Hannover verfügt sie über eines der bedeutendsten Messegelände weltweit, das speziell auf industrielle Großveranstaltungen ausgelegt ist.
Moderne Hallen, flexible Flächenkonzepte und eine leistungsfähige Infrastruktur ermöglichen es, komplexe Technologien unter realistischen Bedingungen zu präsentieren. Gleichzeitig bietet der Standort eine gute Anbindung für internationale Besucher und Aussteller.
Damit schafft Hannover als Veranstaltungsort die Voraussetzungen für einen intensiven Austausch zwischen Industrie, Forschung und Anwendung.
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