Vom Werbebanner zum Mode-Accessoire: Comspot frischt die Upcycling-Taschenkollektion auf
Posted by PM-Ersteller - 06/05/26 at 11:05:25 a.m.Nachhaltig und fair: Ab sofort sind neue Modelle der limitierten Taschen im Apple-Look verfügbar
Hamburg, im Mai 2026 – Cross-Body-Bag, Kabeltasche, kleiner und großer Shopper – die Upcycling-Taschenkollektion von Apple Premium Partner Comspot startet jetzt wieder mit neuen Styles durch. Jedes Exemplar ist ein unverwechselbares Unikat aus ausgedienten Textilbannern mit Apple-Motiven, sorgfältig aufbereitet und handgenäht in Hamburg. Interessierte können ihr exklusives Wunschmodell direkt im Webshop von Comspot auswählen. Wie immer wird der komplette Gewinn aus dem Verkauf der nachhaltigen Accessoires gespendet, diesmal an den ASB Wünschewagen in Hamburg.
Die Werbebanner hingen zuvor in einer der 19 Comspot Filialen, bevor sie ausgetauscht wurden, um neue Modelle von Apple zu bewerben. Michael Hencke, Geschäftsführer des Byteclubs, befand die gut erhaltenen, hochwertigen Stoffbahnen als viel zu schade, um sie zu entsorgen. Das vegane Material ist hochwertig, reißfest und sehr robust. In einer Werkstatt in Hamburg entstehen daraus die praktischen Taschen in kleinen Auflagen, die entsprechend schnell ausverkauft sind. Jetzt sind wieder neue Varianten erhältlich.
Monochrom in Grau, Beige oder Schwarz, grafisch gemustert in Lila und Gelb: Je nach verwendetem Ausgangsmaterial erhalten die lässigen Alltagsbegleiter ihren einzigartigen Look. Die Optik ist stets minimalistisch, dabei individuell verschieden: So zeigen bei einigen Modellen Details wie das Logo oder Produktnamen die Herkunft, andere weisen nur dezente Farbverläufe auf.
Auch das Design ist puristisch: Kabeltasche und Cross Body Bag sind jeweils mit einem Reißverschluss ausgestattet, die beiden Shopper-Modelle sind verschlusslos. Dank Gummiband kann die kleine Einkaufstasche einfach zusammengerollt werden.
Im Webshop von Comspot kann sich jeder sein Wunschmodell entsprechend den persönlichen Vorlieben aussuchen.
Die Formate und UVPs im Überblick:
Kleiner Shopper (42 x 65cm): 14,90EUR
Großer Shopper (73 x 88cm): 26,90EUR
Kabeltasche (23 x 16cm): 16,90EUR
Cross Body Bag (38 x 20cm): 33,90EUR
Alle Preise sind inklusive gesetzlicher MwSt.
Weitere Informationen: https://www.comspot.de/upcycling-kollektion
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
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fon ..: 0151/18809288
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Über COMSPOT
Comspot wurde vor 30 Jahren gegründet und ist mittlerweile der größte Apple Premium Partner Deutschlands mit 16 Stores an 13 Standorten in ganz Deutschland und 400 Mitarbeitenden. Comspot ist eine Tochter des Byteclubs und unterstützt sowohl Privat- als auch Businesskunden in allen Belangen der IT.
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Kommt der Shopper nach der Corona-Krise wieder in den stationären Handel zurück?
Posted by PM-Ersteller - 06/12/21 at 11:12:49 a.m.Immer mehr Läden in unseren Innenstädten schließen, weil sie der Krise nicht trotzen können. Die Vielfalt bricht weg und die Shopper bevorzugen den Onlinehandel. Kann man das wieder ändern?
Unter den 7-10 wertvollsten Unternehmen weltweit (statista/pwc) haben sich mittlerweile mit AMAZON, ALPHABET (Google), META (FACEBOOK) und ALIBABA mindestens 4 Big-Player etabliert, die teilweise, vorwiegend oder ausschließlich im Onlinegeschäft ihr Einkommen generieren. Und mit APPLE und MICROSOFT gehören in diese Spitzengruppe zusätzlich noch zwei weitere, die zumindest Ambitionen entwickeln und/oder teilweise schon von Bereichen des Onlinegeschäftes profitieren. Den weltweit mit Abstand größten Offline-Einzelhändler WALMART sucht man in diesen Top-Ten vergebens.
Können nun diese Giganten des Onlinehandel ernsthaft ein Interesse daran haben, dass sich der stationäre Handel nach der Krise wieder zu neuer Stärke aufschwingt?
Immerhin hätten sie die finanziellen Polster, dagegen etwas einzuwenden.
Immerhin hat der stationäre Handel in den Städten im Verlauf der Krise schon viele herbe Verluste und Einschläge verkraften müssen. Und ein Ende der Pandemie ist weit und breit immer noch nicht in Sicht.
Wie YOUGOV treffend feststellte, war die Pandemie ein Booster fürs Online Shopping. Was nicht zum täglichen Bedarf gehört, wurde häufiger online als offline gekauft“.
In Ihrem „International Retail Report“ haben sie im Januar und Februar 2021 Verbraucher in 17 Welt-Märkten zu ihren Einkaufsgewohnheiten der vergangenen 3 Monate befragt. Dabei sahen deutsche Onlineshopper viel häufiger als andere als Online-Vorteil, dass man Produkte leichter vergleichen kann und viel seltener als andere den Vorteil von Sonderangeboten.
Für den Einkauf im stationären Laden spricht aber dennoch aus Sicht von 62 Prozent der Verbraucher – also immerhin mehr als die Hälfte -, dass sie dort direkt mit dem Produkt interagieren können. Für die deutschen Verbraucher war vor allem ein Vorteil, dass sie offline mit anderen Menschen zusammen einkaufen können!
Vor allem diese beiden zuletzt genannten Punkte bestätigen absolut meine Erfahrungen im POS- und Shopper-Bereich, die ich in den letzten 40 Jahren sammeln konnte. Bereits seit den Märkten im Mittelalter war das „Shoppen“ – zu dieser Zeit wusste natürlich noch niemend, dass man das irgendwann so nennen würde – auch und vor allem ein Zentrum der Kommunikation zwischen Menschen.
Und auch das „Interagieren“ mit den Produkten, das Anfassen, das Riechen, die Haptik, die Anprobe, sich im Spiegel betrachten (und gut finden!) hat auch im Zeitalter des Onlinehandels nie seinen Reiz verloren.
Erweitern möchte ich diese Vorteile des Offline-Shoppens unbedingt um den in meinen Augen absolut wichtigsten Faktor und Unterschied zum Onlinehandel – die EMOTION.
Die emotionale Käuferansprache sowohl durch das Produkt und seine Präsentation, als auch durch das Laden-Ambiente selbst und ganz besonders natürlich durch den Menschen in diesem Spiel, durch den Verkäufer. Diese Punkte kann kein Onlinehändler, da haben sie ihre Achillesferse.
Das Fazit des Retail Reports von YouGov: „Klar ist, dass nicht alle Ladenlokale mit demselben Kundenaufkommen rechnen können wie vor der Pandemie und dass nicht alle Online-Shops an Ihre Umsätze während der Pandemie anknüpfen werden können. Aber die Vorlieben und Vorbehalte der Verbraucher unterscheiden sich selbst in benachbarten Märkten stark. Deshalb kommt es jetzt vor allem darauf an, die eigene Zielgruppe gut zu kennen, um Strategien für die neue Normalität nach der Pandemie zu entwickeln.“
Mein Fazit: irgendwann wird der „Mensch“ sich wieder sehnen nach all diesen schönen Erlebnissen, den Emotionen des Shoppens in schönen Geschäften, das war nach jeder überstandenen Krise so und das wird auch nach Corona so sein. Es braucht dazu allerdings drei ganz wesentliche Grundvoraussetzungen:
– die Krise ist endgültig beendet und jeder darf wieder ohne Einschränkungen gehen, wohin er möchte,
– es gibt wieder attraktive Geschäfte – Pioniere, die Neues aufbauen – für 1 Geschäft kommt er nicht wieder,
– diese erneuerten Geschäfte (und Innenstädte) bieten ihm Lösungen, Geschichten und vor allem Emotionen.
Marken, Städte und Händler sollten sich darauf vorbereiten, es gibt viel zu tun.
Wolfgang Eisenberg ist Inhaber der eisenberg Agentur für Shopper-Marketing und Autor des Buches „Läden in der (Corona-)Krise“ https://eisenberg-trademarketing.de/index.php/das-buch in dem er seine 40jährigen Erfahrungen im Bereich POS- und Shopper-Marketing dokument
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Posted by PM-Ersteller - 01/04/19 at 11:04:17 a.m.Hast du genug davon, immer die gleichen Handtaschen Modelle zu sehen? Willst du deine eigene Handtasche selbst kreieren? Dann haben wir die perfekte Lösung für dich! Make-a-Bag.com
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