dfv Mediengruppe setzt Social Intranet mit Expertenwissen von Net at Work um

Neues Intranet optimiert für Medienhaus den Wissensaustausch im Unternehmen. Einheitliches Corporate Design, benutzerfreundliche Workflows und Wiki Web Part sorgen für Akzeptanz und Effizienz.

BildPaderborn, 3. Juni 2025 – Die dfv Mediengruppe, eines der größten konzernunabhängigen B2B-Wirtschaftsmedienhäuser in Europa, hat in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen IT-Partner Net at Work ein neues Social Intranet auf Basis von Microsoft SharePoint Online und Powell Intranet eingeführt. Die Lösung ermöglicht es den mehr als 900 Mitarbeitenden, effizienter und gezielter auf relevante Unternehmensinformationen zuzugreifen und fördert den internen Wissensaustausch.

Mit ihren mehr als 100 Fachpublikationen begleitet und vernetzt die dfv Mediengruppe 17 Wirtschaftsbereiche im Print, digital, live und über Social Media. Neben der Frankfurter Firmenzentrale ist die Gruppe über Tochter- und Beteiligungsunternehmen an zwölf weiteren Standorten im In- und Ausland vertreten. Um alle Beschäftigten – darunter rund 340 im redaktionellen Bereich – mit den für sie jeweils relevanten Unternehmensinformationen zu versorgen, und ihnen eine unkomplizierte Möglichkeit zu geben, Wissen und firmenrelevante Dokumente abzurufen, hatte die dfv bereits seit längerem eine Intranet-Lösung im Einsatz, die abgelöst werden sollte. Die Mediengruppe stand nun vor der Herausforderung, eine benutzerfreundliche und kosteneffiziente Intranet-Lösung zu finden, die das Corporate Design des Unternehmens widerspiegelt und eine nahtlose Integration in die bestehende Microsoft-365-Landschaft ermöglicht. Nach Beratung durch ihren IT-Partner Net at Work fiel die Wahl schließlich auf eine Kombination aus Microsoft SharePoint Online mit Powell Intranet und Microsoft Power Automate. So können Informationen und automatisierte Prozesse gemeinsam in einem ansprechenden Umfeld angeboten werden.

Individuelle Anpassungen führen zu hoher Akzeptanz

Die Übernahme des Corporate Designs für das Intranet wurde durch individuelle Anpassungen von Formatvorlagen in Powell Intranet realisiert. Die neue Lösung bietet eine intuitive Bedienbarkeit, eine ansprechende Volltextsuche und ein übersichtliches Personenverzeichnis. Zudem ermöglicht sie eine personalisierte Ansicht und Filterung von Inhalten basierend auf Nutzerprofilen und Unternehmensbereichen.

Effiziente Workflows und Wissensmanagement erleichtern den Zugang zu Informationen

Mit der Implementierung verschiedener Workflows unterstützt das neue Intranet die Arbeitsprozesse innerhalb der dfv Mediengruppe. Redaktionelle Genehmigungsworkflows sorgen beispielsweise dafür, dass von Beschäftigten einzelner Abteilungen erstellte Beiträge vor dem Ausspielen freigegeben werden können. Benachrichtigungsworkflows ermöglichen eine automatische Push-Benachrichtigung von Mitarbeitenden ausgewählter Gesellschaften bei der Veröffentlichung bestimmter Beiträge, um sie so gezielt über für sie wichtige Themen zu informieren.

Ein von Net at Work entwickeltes Wiki Web Part dient zudem als zentrale Wissensdatenbank und fördert den Wissensaustausch im Unternehmen. Das Wiki Web Part ermöglicht es den Mitarbeitenden, Dokumentationen und verlinkte Dokumente zu verschiedenen Themen zu finden und zu teilen. Zusätzlich gibt es eine FAQ-Seite, auf der Antworten zu häufigen Fragen gesammelt bereitgestellt werden.

Jakob Emmeluth-Schmöe, Senior Anwenderbetreuer bei der dfv Mediengruppe, äußert sich begeistert über die neue Lösung: „Ich bin ein großer Fan davon, eine Lösung für die User so convenient wie möglich zu machen und das spielte auch bei diesem Projekt eine große Rolle. Einer der Gründe, warum wir uns für ein Intranet mit SharePoint und Powell entschieden haben, ist die Konnektivität zu fast allen Office-Produkten – beispielsweise kann man sich in Teams direkt die Unternehmensnews anzeigen lassen oder bekommt eine News als Pop-up in Teams angezeigt. Das ist für die Kolleginnen und Kollegen schon sehr komfortabel.“

Das neue Social Intranet der dfv Mediengruppe optimiert den Informationsfluss im Unternehmen. Die benutzerfreundliche Oberfläche, die effizienten Workflows und viele Stellschrauben im Detail, die dank dem umfangreichen Know-how der Intranet-Experten von Net at Work individuell auf die Anforderungen des Unternehmens angepasst wurden, haben dazu beigetragen, dass sich die Mitarbeitenden auf der Plattform gut zurechtfinden und rasch die Informationen erhalten, die sie benötigen. Die Kombination aus Microsoft SharePoint, Powell Intranet und Power Automate ermöglichte eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung. Für die Zukunft planen die Unternehmenskommunikation und die IT-Abteilung der Mediengruppe bereits den weiteren Ausbau der Lösung.

Die ausführliche Case Study zur Einführung eines Social Intranet bei der dfv Mediengruppe kann hier eingesehen werden: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen?utm_source=pr

Viele Tipps und Anregungen von Net at Work zur Umsetzung von Social Intranets:
https://www.netatwork.de/social-intranet-einfuehrung?utm_source=pr

Zusammenfassung
dfv Mediengruppe setzt Social Intranet mit Expertenwissen von Net at Work um. Die Lösung optimiert für das Medienhaus den Wissensaustausch im Unternehmen. Einheitliches Corporate Design, benutzerfreundliche Workflows und zentrales Wiki Web Part sorgen für Akzeptanz und gesteigerte Effizienz.

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Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Als führender Microsoft-Partner liegt der Fokus von Net at Work auf Microsoft 365 (SharePoint, Exchange, Teams Voice, Teams), Microsoft Azure, Microsoft 365 Security, Managed Services für Microsoft-Lösungen sowie auf der Entwicklung individueller Apps. Dabei bietet das Unternehmen die gesamte Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Net at Work mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzenden und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen. Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise ADG, Claas, Diebold Nixdorf, fischer group, Lekkerland, LVM, Miele, Phoenix Contact, Reifenhäuser, Weidmüller und Westfalen Weser Energie. Die Business Unit NoSpamProxy entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Mehr als 6.000 Kunden weltweit vertrauen die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work: Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools

Net at Work empfiehlt, veränderte Arbeits- und Kommunikationsformen im modern Workplace mit innovativer Infrastruktur, Social Intranets und Change-Management zu unterstützen.

BildPaderborn, 28. Januar 2019 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Office 365 in Deutschland, begrüßt den Trend zu mehr Homeoffice-Angeboten und empfiehlt, den geänderten Anforderungen auch mit neuen Werkzeugen im digitalen Workplace Rechnung zu tragen.

Immer mehr arbeiten ganz oder teilweise im Homeoffice

Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 800 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Unternehmen, geben vier von zehn Arbeitgebern (39 Prozent) ihren Mitarbeitern die Freiheit, auch abseits der klassischen Büroräume zu arbeiten. Demnach setzt sich ortsunabhängiges Arbeiten in immer mehr Unternehmen durch. 2016 erlaubte knapp jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) Homeoffice, 2014 erst jedes fünfte (20 Prozent).

Den Erwartungen zufolge wird sich dieser Trend zu mehr Homeoffice fortsetzen. 46 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass der Anteil ihrer Mitarbeiter, die im Homeoffice arbeiten, in den kommenden fünf Jahren steigen wird. 50 Prozent erwarten einen konstant bleibenden Anteil. „Digitale Technologien ermöglichen es, unabhängig von Zeit und Ort zu arbeiten. Homeoffice wird für immer mehr Beschäftigte zum Alltag. Die flexible Heimarbeit erfordert klare Regeln. Auf Seiten der Unternehmen setzt es Vertrauen voraus, auf Seiten der Mitarbeiter Selbstorganisation und Selbstdisziplin“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in einer aktuellen Pressemitteilung.

Einführung mit neuen Werkzeugen begleiten

„Entscheidend für den Erfolg im Homeoffice ist zudem die richtige technische Ausgestaltung, die Sicherheit und Komfort miteinander verbindet. Ohne moderne, digitale Workplace-Infrastruktur, die unterschiedliche Dienste wie Telefonie, Video-Meetings und Online-Collaboration intuitiv zusammenführt, drohen Frustration und Produktivitätsverluste“, ergänzt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Beispielsweise ist es doch ein Anachronismus, wenn Mitarbeiter ihre Telefondurchwahl umständlich am Gerät vor Ort umleiten müssen, wenn sie im Homeoffice arbeiten wollen.“ Eingebunden in eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur ist der Mitarbeiter beispielsweise mit Skype for Business immer unter der gleichen Durchwahl erreichbar – egal, ob er im Büro, im Homeoffice oder unterwegs über das Internet angebunden ist.

Der Trend zum Homeoffice geht Hand in Hand mit dem Trend zu moderneren Tools. Die Nutzer erwarten an ihrem Arbeitsplatz die Tools, die sie auch im privaten Umfeld gewohnt sind. Da Arbeit immer mehr in Projekten strukturiert wird, sollten diese auch mit verbesserten Ablage- und Kollaborationswerkzeugen unterstützt werden. Für alle Unternehmen, die Office 365 nutzen, ist Microsoft Teams hier erste Wahl, weil hier alle Office-Dienste und effiziente Chat-basierte Kommunikation in einem Tool zusammengeführt werden. Generell gilt, dass moderne Cloud-Plattformen wie Microsoft Office 365 sichere, skalierbare Lösungen zur Umsetzung von Homeoffice und mobilen Arbeiten anbieten – auch jenseits aufwendiger proprietärer VPN-Verbindungen.

Social Intranets und Change-Management sprechen auch weiche Erfolgsfaktoren an

Mitarbeiter im Homeoffice können sehr gut über Social Intranets eingebunden werden, da diese auch viele weiche Aspekte der Zusammenarbeit und Kommunikation abbilden. Mit ihrer hierarchieübergreifenden, formlosen Kommunikation unterstützen sie zudem den notwendigen Wandel in der Unternehmenskultur zur agileren und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Aufgrund sehr guter Erfahrungen in vielen Modern-Workplace-Projekten empfehlen die Experten von Net at Work die Begleitung der technischen Einführung mit Change-Management-Methoden, um die Nutzer früh einzubinden und ihre Akzeptanz zu sichern.

Weitere Informationen über Homeoffice auf Basis des Arbeitsplatzes der Zukunft: https://www.netatwork.de/arbeitsplatz-der-zukunft/

Mehr bewährte Ansätze im Change-Management für mehr Benutzerakzeptanz:
https://www.netatwork.de/change-management-user-adoption/

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Über Net at Work GmbH und NoSpamProxy
Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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