Führung entfalten – Hammerhilft.de zeigt Potenziale auf, wo andere nur Defizite sehen
Posted by PM-Ersteller - 11/07/25 at 05:07:38 a.m.Gute Führung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis klarer Strukturen, reflektierter Haltungen, realistischer Rahmenbedingungen und passender, gut realisierter Führungskonzepte
Hammerhilft setzt auf einen klaren Fokus: Es geht nicht um die Vermittlung von Idealbildern der Führung, sondern um die reale Führungspraxis in Organisationen. Dort, wo es manchmal reibt. Oder Vieles unklar ist. Oder zu viel bei einer Person hängt. Nicht im luftleeren Raum, sondern im konkreten, realen (Führungs-)Alltag: Die Beratungs- und Unterstützungsangebot stützt sich auf eine professionelle Betrachtung und Einschätzung konkreter, realer Führungssituationen. Es geht auch darum, WIE wirksam Führungsaufgaben wahrgenommen werden.
„Führung wirkt – immer. Die Frage ist nur: wie?“, sagt der Gründer und Führungsexperte hinter Hammerhilft.de. Denn wenn Führung gelingt, entstehen Räume für Eigenverantwortung, bessere Zusammenarbeit, klare Kommunikation und nachhaltige Entlastung – bei Führungskräften wie in Teams.
Hammerhilft.de hat sich darauf spezialisiert, Führungsbedingungen, Führungsqualitäten und Führungsprozesse durch gezielte Erhebungen, strukturierte Beobachtungen und präzise Auswertung sichtbar zu machen. Die Kombination aus fundierter Analyse und klarer Rückmeldung schafft eine wertvolle Grundlage für Veränderung – ohne Schuldzuweisung, aber mit ehrlichem Blick.
Dabei stehen nicht abstrakte Idealbilder im Fokus, sondern konkrete Handlungsspielräume, die Führungskräfte stärken und Organisationen wirklich weiterbringen.
Potenziale erkennen. Klarheit schaffen. Führung wirksam machen.
Das ist der Anspruch von Hammerhilft.de.
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Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland
fon ..: 07183 – 307 420
web ..: https://www.hammerhilft.de
email : info@hammerhilft.de
Hammerhilft.de begleitet Führungskräfte und Organisationen bei der professionellen Reflexion und Weiterentwicklung ihrer Führungspraxis – durch fundierte Einschätzungen, praxistaugliche Impulse und ehrliche Perspektiven von außen. Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und realistischer Wirksamkeit im Alltag – jenseits von Hochglanz-Leadership-Idealen.
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Mäuschenspiel bei Besprechungen: Potenziale zur Verbesserung der Führung werden sichtbar
Posted by PM-Ersteller - 25/03/21 at 05:03:18 a.m.Aus der Beobachtung der von Geschäftsführern und Vorständen geleiteten Besprechungen kann der Führungsexperte Jürgen Hammer ableiten, wie gut und wirksam ein Unternehmen geführt wird.
Vor über 30 Jahren, als Stellvertreter des Geschäftsführenden Gesellschafters eines mittelständischen Unternehmens, war Jürgen Hammer auf der Suche nach einem Führungsexperten der „Mäuschen spielt“. Konkret litten er, die Geschäftsleitungskollegen und die gesamte Führungsarbeit des Unternehmens unter den Allüren des Geschäftsführenden Gesellschafters. Gesucht wurde jemand, der in Besprechungen „Mäuschen spielt“ und hinterher den Beteiligten (insbesondere dem Chef) den Spiegel vorhält, konstruktives Feedback gibt und so für eine Verbesserung der als unbefriedigend empfundenen Führungsarbeit sorgt. Finden ließ sich damals niemand. Jürgen Hammer besuchte deshalb damals ein Führungstraining, zwei Jahre später wurde Führung zu seinem Berufs- und Herzensthema. Heute – über 30 Jahre später – ist er selbst in der Lage, ein solches „Mäuschenspiel“ zu leisten und auf diese Weise anderen Top-Führungskräften oder auch Führungskreisen zu helfen.
BESPRECHUNGEN VERRATEN WIE GUT DIE FÜHUNGSARBEIT IST
„Durch meine eigenen, oft schmerzlichen Erfahrungen war meine Aufmerksamkeit in über 30 Jahren darauf ausgerichtet gewesen zu beobachten, welche Diagnosen und Schlüsse sich aus dem Verlauf von Besprechungen ableiten lassen“, so Jürgen Hammer. Den Durchbruch erlebte er schließlich vor rund 10 Jahren: Damals wurde er von einem deutschen Großkonzern mit einer Studie zu diesem speziellen Kontext beauftragt, in deren Rahmen er das Verhalten von Führungskräften bei Besprechungen beobachtete und untersuchte. „In der Tat ist ein Großteil an Führungsproblemen über die Beobachtung von Besprechungen erkennbar“, berichtet der Führungsexperte und führt weiter aus: „Es gibt eine ganze Reihe von Punkten und Indikatoren, an denen Führungsprobleme erkennbar werden. Wenn es zum Beispiel um Ziele geht, dann zeigen sich häufig bereits Probleme bei deren Qualität und Eignung. Ernüchternd ist die daran anknüpfende Frage, ob und wie Ziele kontrolliert und verfolgt werden, wie man bei Abweichungen agiert und mit diesen umgeht.“
Als weitere, in der Praxis bedeutende Problemfelder nennt Jürgen Hammer die Art und Weise wie Themen Eingang in Besprechungen finden, wie diese thematisiert, behandelt und gesteuert werden. Dazu gehört auch die Art und Weise der Behandlung jener Themen, die sich aus den Handlungsfeldern der Unternehmensführung (z.B. Geschäftsmodell-Validierung, Strategien erarbeiten und umsetzen, Kompetenzmanagement, Kundenorientierung, Prozessmanagement) ergeben. Eine deutliche Verbesserung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten hinsichtlich formaler Aspekte ergeben. Also z.B. Verbesserungen bei der Visualisierung von Sachverhalten, bei der Moderation von Besprechungen, das Kommunikationsverhalten, der Fähigkeit zu offener Kritik oder der Einhaltung von Besprechungsregeln.
IN DER FOLGE STELLEN SICH VERBESSERUNGEN IN DER FÜHRUNGSARBEIT EIN
Das Feedback erfolgt diskret und persönlich an den/die Besprechung leitende(n) Geschäftsführer(in) oder Vorstand(in). Mit ihm/ihr wird abgestimmt, welche Informationen und in welcher Form die teilnehmenden Führungskräfte aus der Beobachtung erhalten sollen. Die Rückmeldungen aus solchen Beobachtungen – man nennt es heute „Shadowing“ – sind durchweg positiv, die Lerneffekte enorm und bedeutend: So geht es manchmal um scheinbar einfache, trivial anmutende Dinge, wie zum Beispiel „Richtiges Delegieren“, oder „Konsequentes Kontrollieren“. Diese erweisen sich dann häufig als gewichtiges Problem, unter denen die Wirkung der Führungsarbeit und meist auch die Zusammenarbeit leidet. Regelmäßig verständigen sich Führungskräfte zu gemeinsamen Veränderungen und weiterführenden Maßnahmen. Vereinbart wurde so zum Beispiel in einigen Fällen, dass die Führungskräfte in einem Führungskonzept klar zum Ausdruck bringen möchten, wie Führung funktioniert, welche Grundsätze und Prinzipien es zu beachten gilt. Oder – wie der Geschäftsführer eines größeren Fertigungsunternehmens einmal formulierte: „Wir müssen beginnen über Führung zu reden. Führung darf kein Tabu-Thema bleiben.“
Es sind durchweg Themen die den Führungskräften helfen, Ihre Rolle und Aufgaben zu erkennen und wirkungsvoll wahrzunehmen. Auf diese Weise finden sie auch leichter Erfüllung in ihrer Aufgabe. Es entwickelt sich eine gute, wirksame Führung „von innen heraus“, durchgängig und nachhaltig. Die Führungskräfte schätzen es, nicht viel abstraktes Wissen über Führung verdauen zu müssen, wodurch sie dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen könnten. So arbeiten diese fokussiert an den Themen, wegen denen Führung derzeit noch nicht oder nicht wirklich funktioniert.
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Die Frage „Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?“ war und ist für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit über 35 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt, analysiert, studiert und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen „einen richtig guten Job zu machen“.
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Geschäftsführer und Vorstände verheizen sich unwissentlich selbst
Posted by PM-Ersteller - 11/08/20 at 05:08:03 a.m.Top-Managern gelingt es häufig nicht, eine ausreichend starke Wirkung über ihre Führungsarbeit zu erzielen. Ein Spiel auf Zeit, als Einsatz die Gesundheit.
Führung muss erlernt werden, wird es oft aber nicht. Aus sehr unterschiedlichen Entscheidungs- und Beweggründen werden erfolgreiche und engagierte Manager in Geschäftsführungs- und Vorstandspositionen berufen. Nach einem hochmotivierten, ehrgeizigen Start bleiben nach einigen Monaten oder auch erst nach Jahren die Erfolge aus. Es folgt eine Phase der Ernüchterung, Führungsfehler und -schwächen werden zu spät als Ursache ausgemacht, der/die Geschäftsführer/in erkrankt, gerät ins berufliche Abseits, das Unternehmen möglicherweise in eine Krise.
„Zum Geschäftsführer wird man ernannt, eine Ausbildung zum Geschäftsführer gibt es nicht“, so Jürgen Hammer von Hammer hilft! und führt weiter aus: „Wenn man Glück hat, dann wird man auf eine solche Aufgabe systematisch und Schritt vorbereitet. Konzerne und zunehmend größere mittelständische Unternehmen bieten dazu Führungskräfte-Entwicklungsprogramme an, sie haben eine Art Kader-Schmiede‘ eingerichtet. Führungskräfte lernen so was Führung beinhaltet, gleichzeitig lernen sie die in Managementhandbüchern verankerten Führungsprozesse, die dazu benötigten Führungswerkzeuge als auch elementare Führungsgrundsätze in der Praxis anzuwenden. Dies unter der Anleitung und Aufsicht ihres jeweiligen Vorgesetzten, die darin gefordert sind, die verlangten Standards vorzuleben und einzufordern.“
Die Vorstellungen darüber, was gute, wirksame Führung beinhaltet und wie Führung ,funktioniert‘, bleiben ohne solche Rahmenbedingungen sehr heterogen. Selbst innerhalb von großen Konzernen mit den besagten Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen, sind die Erfahrungs- und Wissenslücken immer wieder gravierend. Jürgen Hammer führt weiter aus: „Geschäftsführern fehlt es oft an einer ,handwerklichen Fertigkeit‘ in der Führung. Genau hier fehlt es jedoch in der Praxis: Nicht von ungefähr werden in sehr vielen Unternehmen mangelnde Verbindlichkeit und Konsequenz in der Führung von Mitarbeitern reklamiert. Beobachtet man Führungskräfte bei ihrer Arbeit- zum Beispiel durch ein im Rahmen eines Coachings durchgeführten Shadowings – wird erkennbar, woran es fehlt. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Bei mangelnder Konsequenz und Verbindlichkeit liegt die Ursachen meist in einer ,schlampigen‘ Delegation und Kontrolle, wobei Letzteres oft gänzlich fehlt.
Der Erfolg eines Geschäftsführers steht und fällt damit, wie es ihm gelingt, eben diesen als auch weiteren Anforderungen zu genügen und die erwarteten Ergebnisse zu liefern.
TOP-MANAGER MÜSSEN IN DER LAGE UND DARIN GEÜBT SEIN, HANDWERKLICH SOLIDE, WIRKSAME FÜHRUNGSSAREIT ZU LEISTEN, VORZULEBEN UND VON IHREN FÜHRUNGSKRÄFTEN EINZUFORDERN.
Jürgen Hammer hilft hier Geschäftsführern und Vorständen über eine spezielle Form der Praxisbegleitung, welche u.a. systematische Beobachtungen der Top-Führungskraft in Besprechungs- und Arbeitssituationen beinhaltet. Die von Jürgen Hammer begleitete Top-Führungskraft erfährt so von ihren „blinden Flecken“ und offenen Flanken, welche die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Führungsarbeit beeinträchtigen. Ebenso findet sie die Möglichkeit und Unterstützung, die erforderlichen Führungsroutinen und -standards ,einzuschleifen‘ und im Unternehmen zu verankern. Dies zusammen gibt der Führungskraft die benötigte Sicherheit, fördert ihre Souveränität und hilft ihr, die „Zügel in die Hand zu bekommen“ – und reduziert die Risiken eines Burnouts!
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Seit über 30 Jahren steht Jürgen Hammer Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Mit Erfahrungen als Geschäftsführer, Beirat, Managementberater, Trainer und Coach von Top-Führungskräften als auch ganzer Führungskreise, Projektleiter und Beirat.
Er hilft gut und wirksam Unternehmen zu führen, Probleme zu lösen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen. Auch Wachstumsphasen zu meistern oder Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.
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