Labor-Etikettendrucker Brady i3300 mit automatischer Materialerkennung
Posted by PM-Ersteller - 19/07/23 at 12:07:44 p.m.Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300 stellt sich eigenständig auf jedes einzelne Material ein. Kein Kalibrieren, keine Druckgeschwindigkeit oder den Kontrast einstellen, sondern einfach losdrucken
MAKRO IDENT stellt vor: Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300, wie auch einige kleinere und größere Druckerkollegen für die Laborkennzeichnung, stellen sich eigenständig auf das jeweils eingelegte Etiketten- und Farbbandmaterial ein. Die Labormitarbeiter müssen am Drucker selber nichts mehr einstellen: keine Drucktemperatur, keinen Kontrast, keine Sensoreinstellung oder Einstellungen an der Druckgeschwindigkeit. Probedrucke müssen auch nicht mehr erstellt werden. Der Etikettendrucker Brady i3300 druckt genauso aus, wie es in der mitgelieferten BradyWorkstation LAB-Suite Etiketten-Software angezeigt wird.
Für Labormitarbeiter, die sich am liebsten wenig mit einem Etikettendrucker beschäftigen wollen, ist der Brady i3300 genau das Richtige. Die Etikettenrolle und die Farbbandkassette sind gechipt. Alle Informationen, die im Chip bezüglich Material und Einstellungen gespeichert sind. werden vom Drucker automatisch eingelesen. Der Anwender muss deshalb nur noch in der Etiketten-Software seine Vorlage aufrufen, diese mit Text, Barcodes, Grafiken oder Symbolen befüllen und das Etikett ausdrucken.
In der mitgelieferten LAB-Suite Etiketten-Software sind Vorlagen aller erhältlichen Etiketten bereits enthalten. Auch hier müssen keinen Vorlagen erstellt werden. Zudem gibt es – neben den umfangreichen Texterstellungsfunktionen, weitere integrierte Apps, wie z.B. Serialisierung EXCEL-Import, Barcode-Erstellung (1D + 2D), Grafiken und Symbole importieren und vieles mehr.
Gedruckt wird mit einer kontrastreichen Auflösung von 300 dpi. Wem das nicht reicht, für den gibt es das etwas größere Druckermodell Brady i5300 mit einer 600 dpi Druckauflösung. Eine 600 dpi Druckvariante sollte erst dann gewählt werden, wenn Schriften und Barcodes auf sehr kleinen Etiketten aufgedruckt werden, damit diese auch gut lesbar sind.
Für den Laboralltag reicht der kleine Tischdrucker Brady i3300 völlig aus, um entweder nur 1 Etikett oder bis zu 1.000 Etiketten – verschiedenster Art – drucken zu können. Auch für den Wechsel verschiedener Etikettenformate ist der i3300 bestens gerüstet. In sekundenschnelle sind Etikettenrolle und Farbbandkassette gewechselt.
Für den Brady i3300 gibt es bei MAKRO IDENT ein sehr großes Etikettensortiment verschiedenster Materialien und Etikettengrößen mit unterschiedlichen Klebe- und Materialeigenschaften. Rechteckig, viereckig, rund oder Kombinationen aus Rechteck- und Rundetikett für z.B. Eppis mit Deckel.
Erhältlich sind beim bekannten Brady-Distributor viele verschiedene Materialien für Temperaturen von 130°C (für Autoklaven) bis minus 196°C (für Stickstoff). Alle Materialien sind Chemikalien- und Lösungsmittel-resistent. Materialien für Objektträger halten zudem sehr gut allen Färbeprozessen stand.
Spezielle Etiketten für die verschiedensten Röhrchen sind ebenfalls erhältlich. Für Eppis, PCR-Röhrchen, Ampullen und viele andere Röhrchen gibt es stark haftende Materialien und Materialien zum Herumwickeln (selbstlaminierend). Diese halten auch langeJahre der Lagerung in Kryo-Tanks stand, ohne herunterzufallen. Auch gibt es Materialien, die wieder ablösbar sind und keine Rückstände hinterlassen.
Gerade im Laborbereich ist schnelles und präzises Arbeiten gefragt. Der Hauptaugenmerk muss auf dem schnellen Drucken von Etiketten und nicht auf irgendwelche zeitraubenden Druckereinstellungen liegen. Der Brady i3300 ist – für den Laborbereich – genau das perfekte Hilfsmittel, um eine professionelle Laborkennzeichnung realisieren zu können. Und das auch ohne Druckerkenntnisse.
Weitere Informationen zum Brady i3300 Etikettendrucker: Labordrucker Brady i3300 mit automatischer Materialerkennung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland
fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de
Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
——————————————————————————————————————–
o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.
Produktsortiment
———————–
Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.
Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).
Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.
Pressekontakt:
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Sich selbsteinstellender Labor-Etikettendrucker Brady i3300
Posted by PM-Ersteller - 12/05/22 at 12:05:37 p.m.Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300 stellt sich auf jedes eingelegte Etikett und Farbband selbser ein. Der Anwender muss nur noch das Etikett erstellen und ausdrucken. Selbst Probedrucke entfallen.
MAKRO IDENT stellt vor: Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300, wie auch einige kleinere und größere Labor-Druckerkollegen, stellt sich komplett selber auf das jeweils eingelegte Etikettenmaterial ein. Die Labormitarbeiter müssen nichts mehr einstellen: auch keine Drucktemperatur oder den Kontrast, auch keinen Sensor oder die Druckgeschwindigkeit. Auch müssen keine Probedrucke erstellt werden, da die im Set enthaltene Etiketten-Software LAB-Suite genau auf die Etiketten und den Drucker entwickelt wurden.
Der Labormitarbeiter muss nicht mehr viel tun: einfach Etikettenrolle einlegen, Farbbandkassette einlegen, Deckel zu. Der Drucker erkennt sofort, welches Material eingelegt wurde und zeigt dies auch im Display an. Der Labormitarbeiter kann – bei der Druckerbedienung – keine Fehler machen und auch kein falsches Farbband einlegen.
Der Labormitarbeiter muss nur noch über die – im Lieferumfang mitgelieferte – Etiketten-Software BradyWorkstation LAB-Suite das Etiketten erstellen und ausdrucken. Vorlagen aller erhältlichen Etiketten sind in der LAB-Suite bereits vorhanden. Somit entfällt auch das Erstellen von Vorlagen. Ebenso enthalten ist die Funktion für Serialisierungen, EXCEL-Import, Barcode-Erstellung (1D + 2D), Grafiken und verschiedenste enthaltene Symbole einfügen, Text erstellen und viele weitere sehr hilfreiche Funktionen.
Das Etikett wird genau so gedruckt, wie es in der LAB-Suite angezeigt wird. Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300 nimmt alle erforderlichen Einstellungen – pro Etikettenmaterial und Farbband – völlig eigenständig vor. Probedrucke entfallen somit.
Labormitarbeiter können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Es entfällt das lästige Einstellen des Druckers, das nervtötende Einlegen und Herumwickeln des Farbbandes um den Druckkopf. Auch die Etikettenrollen müssen nur eingelegt und etwas vorgezogen werden. Dann den Deckel zu und das war es auch schon.
Gedruckt wird mit einer kontrastreichen Auflösung von 300 dpi. Wem das nicht reicht, für den gibt es das etwas größere Druckermodell Brady i5300 mit einer 600 dpi Druckauflösung. Eine 600 dpi Druckvariante sollte erst dann gewählt werden, wenn Schriften und Barcodes auf sehr kleinen Etiketten äußerst präzise lesbar sein müssen.
Für den Laboralltag reicht der kleine Tischdrucker Brady i3300 völlig aus, um entweder nur 1 Etikett oder bis zu 1.000 Etiketten – verschiedenster Art – drucken zu können. Auch für den Wechsel verschiedener Etikettenformate ist der i3300 bestens gerüstet. In sekundenschnelle ist auch dies erledigt.
Für den Labor-Etikettendrucker Brady i3300 gibt es bei MAKRO IDENT ein sehr großes Etikettensortiment verschiedenster Materialien, Etikettengrößen mit unterschiedlichen Klebe- und Materialeigenschaften. Rechteckig, viereckig, rund oder Kombinationen aus Rechteck- und Rundetikett für z.B. Eppis mit Deckel.
Erhältlich sind beim bekannten Brady-Distributor viele verschiedene Materialien für Temperaturen von 130°C (für Autoklaven) bis minus 196°C (für Stickstoff). Alle Materialien sind Chemikalien- und Lösungsmittel-resistent. Materialien für Objektträger halten zudem sehr gut allen Färbeprozessen stand.
Spezielle Etiketten für die verschiedensten Röhrchen sind ebenfalls erhältlich. Für Eppis, PCR-Röhrchen, Ampullen und viele andere Röhrchen gibt es stark haftende Materialien und Materialien zum Herumwickeln (selbstlaminierend). Diese halten besonders gut lange Jahre der Lagerung in Kryo-Tanks stand, ohne herunterzufallen. Auch gibt es Materialien, die wieder ablösbar sind und keine Rückstände hinterlassen.
Gerade im Laborbereich ist schnelles und präzises Arbeiten gefragt. Der Hauptaugenmerk muss auf das schnelle Drucken von Etiketten und nicht auf irgendwelche zeitraubenden Druckereinstellungen liegen. Der Brady i3300 ist – für den Laborbereich – genau das perfekte Hilfsmittel, um eine professionelle Laborkennzeichnung realisieren zu können. Und das auch ohne Druckerkenntnisse.
Weitere Informationen zum Brady i3300 Etikettendrucker: www.makroident.de/labordrucker/brady-i3300.html
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email : info@makroident.de
Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.
Produktsortiment
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Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.
Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).
Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.
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Gefälschte Corona-Tests – Technologie kann Sicherheitslücke schließen
Posted by PM-Ersteller - 20/04/21 at 11:04:15 a.m.Große Chargen, hohe Nachfrage und die Angst vor dem Virus machen es Fälschern gerade leicht. Fehlende Sicherheitsmerkmale bzw. niedrige Klassifizierung tun ihr Übriges. MDR, UDI, Patientensicherheit
Gefälschte Coronatestkits, Masken, Impfstoffe oder Testdokumente: Die Coronapandemie bietet eine große Angriffsfläche für Kriminelle. Regularien greifen nicht oder sind für dieses Szenario nicht ausgelegt. Die Technologie, um Medizinprodukte gegen Fälscher abzusichern, gibt es allerdings schon länger.
Die Fälschung von Testdokumenten, beispielsweise als Gesundheitsnachweis für Flugreisen, ist schon lange ein Thema. Auch gibt es Berichte über Impfstofffälschungen, wie es derzeit in den USA der Fall ist: Dort sind Fälschungen unter dem Namen der Firma Biontech in den Umlauf geraten. Meist werden die Impfstoffe vorbei an den offiziellen Stellen im Internet vertrieben, sodass sie sich der Kontrolle der Behörden entziehen. Aber auch innerhalb der legalen Lieferketten kommen Produktfälschungen vor.
Technologie als Fälschungsschutz
Die Technologie, um Lieferketten vor Fälschungen zu schützen, gibt es schon länger. Ein beispielloses und flächendeckendes Projekt ist seit 2019 in der europäischen Pharmaindustrie aktiv. Durch die einzigartige Kennzeichnung der Medikamente, können gefälschte Verpackungen in der Apotheke erkannt und aussortiert werden. Das Zusammenspiel aus Hardware, Software und die Vernetzung der einzelnen Akteure hat in den vergangenen Jahren deutlich zum Patientenschutz beigetragen.
In der Medizintechnikindustrie gibt es ähnliche Bestrebungen. Alle Medizintechnikprodukte sollen mit einem Unique Device Identifier (UDI) ausgestattet werden. Er dient zur eindeutigen Kennung eines Produktes und soll für Rückrufaktionen, Fälschungsschutz und zur besseren Kontrolle der Produkte durch die Behörden eingesetzt werden.
Keine Überprüfung der Tests
Auf Grund des Stufenplans der EU zur Einführung der Medical Device Regulation (MDR)/IVDR (In-Vitro-Diagnostic Regulation) gehören die Coronatests noch bis Mai 2022 zur niedrigsten Risikoklasse der In-Vitro-Diagnostika – ab Mai 2022 zur höchsten. Schnelltests, die nur für die Verwendung von geschultem Personal bestimmt sind, können von den Herstellern deshalb selbst mit der CE Kennzeichnung zertifiziert werden. Eine Prüfung der Tests durch unabhängige Stellen ist nicht vorgeschrieben. Bei den im freien Handel erhältlichen Selbsttests prüfen hingegen die Benannten Stellen. Auf Grund der steigenden Nachfrage produzieren die Hersteller große Mengen an Corona-Tests, die durch die fehlende Serialisierung oder Kennzeichnung mit einem Unique Device Identifier (UDI) weder nachverfolgbar noch verifizierbar sind. Das Risiko der gefälschten Tests in den legalen Lieferketten steigt unter diesen Umständen.
„Das heißt natürlich nicht, dass die Branche mutwillig Fälschern die Tür öffnet. Sicher tun alle Beteiligten wie Hersteller, Apotheken oder Lieferanten alles, um die Lieferketten abzusichern. Dennoch begünstigt die aktuelle Situation die Fälschungen – durch sehr hohe Nachfrage und die fehlende Überprüfbarkeit.“ – Stefan Hoffmann, Gründer und Geschäftsführer der tracekey solutions GmbH
Vorhandene Technologie könnte helfen
Werden die Schnell- und Selbsttests noch populärer, weil sie für Reisen, Einkäufe oder Gastronomie als Eintrittskarte gelten, könnte die fehlende Überprüfbarkeit von Herkunft und Echtheit der Tests problematisch werden. Schließlich bringt ein gefälschter Test nicht die erhoffte Sicherheit und trägt zur weiteren Verbreitung des Virus bei.
Stefan Hoffmann: „Die Impfstoffe sind gut durch Regularien wie die EU-FMD abgesichert. In den legalen Lieferketten werden Fälschungen schnell erkannt und gelangen so gar nicht erst zu den Endverbrauchern. Bei den Coronatests ist es allerdings schwieriger. Die Technologie ist da, nur wird sie derzeit noch nicht genutzt. Positiv ist, dass es in fast allen Branchen Projekte gibt, um die Produkte sicherer und ihren Ursprung für den Endverbraucher transparenter zu machen. So werden die Lieferketten in Zukunft immer sicherer.“
Jedes einzelne Produkt auf der Welt hat eine einzigartige Geschichte. tracekey arbeitet seit 2013 eng mit Life Science Firmen aus dem Mittelstand zusammen, um diese Geschichten transparent und verifizierbar zu machen. Aus dem Bochumer Start-up ist mittlerweile der führende Serialisierungsanbieter für KMU geworden. Mit den mytracekey Software-Lösungen lassen sich weltweite Serialisierungsanforderungen erfüllen.
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