HEAG und Fraunhofer IGD treiben Aufbau eines Hessischen Sensorik-Clusters voran
Posted by PM-Ersteller - 02/06/26 at 08:06:23 a.m.Sensorik-Standort Hessen
Beim 2. Darmstädter Tag der Sensorik stellten die Initiatoren ihre Pläne für ein Hessisches Cluster für Sensorik vor. Ziel ist es, Forschung, Industrie und Start-ups stärker zu vernetzen und neue Technologien schneller in die Anwendung zu bringen.
Rund 80 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen gestern zum 2. Darmstädter Tag der Sensorik im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufbau eines Hessischen Clusters für Sensorik.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der HEAG Holding AG und dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD gemeinsam mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Fachvorträge aus Wissenschaft und Industrie zeigten Anwendungen aus Bereichen wie Raumfahrt, energieeffizienten Sensorsystemen und intelligenten Edge-Technologien.
Verein soll Netzwerk und Transfer stärken
Die Initiatoren präsentierten erstmals den Satzungsentwurf des geplanten „Hessischen Clusters für Sensorik e.V.“. Das Netzwerk soll Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups enger zusammenbringen und den Transfer neuer Technologien in die Anwendung beschleunigen.
„Mit dem geplanten Cluster wollen wir vorhandene Kompetenzen in Hessen sichtbarer machen, Akteure gezielt zusammenbringen und den Transfer von Sensorik-Lösungen in die Anwendung beschleunigen“, sagt Florian Kirchbuchner, Abteilungsleiter am Fraunhofer IGD.
Sensorik als Zukunftstechnologie
Der Aufbau des Clusters knüpft an Empfehlungen des Hessischen Zukunftsberichts Wirtschaft sowie an den Hessischen Koalitionsvertrag 2024-2029 an. Sensorik gilt als wichtige Grundlage für intelligente Systeme – von vernetzten Produktionsanlagen bis zur autonomen Mobilität.
Unterstützt wurde die Initiative unter anderem durch den Darmstädter Oberbürgermeister Hanno Benz sowie die Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die die Schirmherrschaft übernommen hat und sich mit einer Grußbotschaft an die Teilnehmenden wandte. „Darmstadt und Hessen sind ein Hotspot der Sensorik. Mit starken Forschungseinrichtungen wie dem Fraunhofer IGD, der TU Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum sowie zahlreichen Unternehmen und Start-ups verfügt die Region bereits heute über eine hohe Kompetenz im Bereich datengetriebener Technologien. Diesen Standort weiter zu stärken und Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Politik noch enger zu vernetzen, ist ein zentraler Schlüssel für Innovation“, so Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation.
Workshop definiert nächste Schritte
Ergänzend zum Vortragsprogramm diskutierten die Teilnehmenden in einem Workshop die nächsten konkreten Schritte für die kommenden zwölf Monate. Im Fokus standen dabei die künftige Struktur und Aufgaben des geplanten Vereins, mögliche Mitgliedschaften, Sichtbarkeit und Kommunikation des Netzwerks sowie der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Praxis.
Darmstadt und Hessen als Standort für Sensorik stärken
„Der Aufbau des Hessischen Sensorik-Clusters stärkt Darmstadt als Innovations- und Technologiestandort nachhaltig. Für die Wirtschaftsförderung bietet das Cluster große Chancen, Forschung, Unternehmen und Start-ups noch enger zu vernetzen und neue Wertschöpfung in Zukunftsfeldern wie Sensorik und Künstlicher Intelligenz gezielt in Darmstadt zu entwickeln. Der 2. Darmstädter Tag der Sensorik macht deutlich, welches enorme Potenzial in diesem Cluster steckt“, so Hanno Benz, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Das geplante Cluster soll sich perspektivisch über ganz Hessen erstrecken und nationale sowie internationale Kooperationen fördern. Ziel der Initiative ist es, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen, neue Partnerschaften zu ermöglichen und den Technologiestandort Hessen langfristig zu stärken.
Weiterführende Informationen:
Mehr Informationen zum Sensorikcluster: https://sensorik-hessen.de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland
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email : presse@igd.fraunhofer.de
Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.
Über die HEAG:
Die HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt, kurz: HEAG, ist die Holding und Führungsgesellschaft des HEAG-Konzerns mit Sitz in Darmstadt. Zudem ist sie das Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die HEAG unterstützt die wirtschaftlichen Beteiligungen Darmstadts und verankert vor allem bei den Mehrheitsbeteiligungen die städtischen Ziele. Somit ist die HEAG der zentrale und maßgebliche Berater der Stadt Darmstadt in allen wirtschaftlichen Angelegenheiten der Stadtwirtschaft.
Die HEAG versteht sich als aktives Beteiligungsmanagement und als verlässlicher Partner der Wissenschaftsstadt Darmstadt und deren Beteiligungen. Durch ein effektives Beteiligungsmanagement wird die Eigentümerfunktion der Wissenschaftsstadt Darmstadt in der Stadtwirtschaft gestärkt. Zudem wird die Information und Transparenz über die Beteiligungen verbessert.
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Intelligent, sicher, alltagstauglich: Adaptives Anhängersystem für die urbane Mikromobilität
Posted by PM-Ersteller - 30/04/26 at 08:04:59 a.m.SMARTrailer entwickelt einen elektrisch unterstützten Fahrradanhänger mit adaptiver Regelung, Sensorik und Schnellkupplung für sichere urbane Transporte.
Hamburg, 30.04.2026 – In deutschen Städten wächst die Zahl autofreier Haushalte. Damit einhergehend, steigt die Herausforderung, schwere und sperrige Güter aus Baumärkten, Möbelhäusern und Quartieren im Alltag zu bewegen. Die NÜWIEL GmbH hat im Rahmen des Innovationsprojekts „SMARTrailer“ einen schwerlastfähigen, elektrisch unterstützten Fahrradanhänger entwickelt und im Logistik- und B2B-Bereich technisch wie betrieblich erprobt.
Ziel von SMARTrailer ist die Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von Fahrradanhängersystemen im urbanen Einsatz deutlich zu steigern. Im Fokus stehen neue Schlüsseltechnologien für eine adaptive Regelung, einfache Handhabung und erhöhte Fahrstabilität. Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) mit 310.500 Euro gefördert und läuft vom 01.12.2025 bis zum 31.07.2027.
Erweiterte Mikromobilität durch intelligente Assistenzsysteme
Elektrisch unterstützte Fahrradanhänger gewinnen im urbanen Raum zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig bestehen technische Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Bedienbarkeit und Fahrdynamik, insbesondere bei wechselnden Lasten und unterschiedlichen Einsatzbedingungen.
SMARTrailer setzt genau hier an und entwickelt ein neuartiges Anhängersystem, das sich dynamisch an Nutzungssituationen anpasst und gleichzeitig eine einfache Handhabung ermöglicht. Ziel ist es, bestehende technologische Lücken zu schließen und den Einsatz von eTrailern im Alltag deutlich zu erleichtern.
Technologischer Kern: Adaptive Regelung und integrierte Sensorik
Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung mehrerer miteinander vernetzter Schlüsseltechnologien. Dazu gehört eine werkzeuglose und universelle Schnellkupplung, die ein sicheres An- und Abkoppeln ohne Fachkenntnisse ermöglicht. Ergänzt wird diese durch eine hochauflösende kontaktlose Induktivsensorik zur präzisen Erfassung von Zuständen während der Nutzung.
Eine adaptive Fuzzy-Logic-Regelung passt Fahrverhalten und Antriebsleistung in Echtzeit an unterschiedliche Bedingungen an. Zusätzlich wird eine sensorlose Gewichtsmessung entwickelt, die Überlasten erkennt und zur Stabilisierung des Fahrverhaltens beiträgt.
Alle Komponenten werden in einer zentralen Steuerungsplattform zusammengeführt, die die Systeme in Echtzeit vernetzt und sicherheitsrelevante Prozesse überwacht.
Neue Ansätze für sichere und effiziente eTrailer
SMARTrailer adressiert zentrale Anforderungen der urbanen Mikromobilität und schafft technologische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz von eTrailern im Alltag.
Die Idee zum Projekt „SMARTrailer“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks SEEDS entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Betreut wird das Netzwerk von der IWS GmbH, die Partner:innen bei der Entwicklung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie bei der Sicherstellung der Förderung unterstützt.
Projektpartner SMARTrailer:
NÜWIEL GmbH | Hamburg | www.nuwiel.com
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IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
Lisanne Pfeiffer
Deichstraße 29
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IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.
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In Verkehrsbetrieben sicher warten, sauber dokumentieren, Risiken minimieren
Posted by PM-Ersteller - 12/02/26 at 08:02:52 a.m.Von der Wartungsplanung bis zum Arbeitsschutz: Eine smarte Wartungsplaner Software für sichere, effiziente und zukunftsfähige Instandhaltung.
Verkehrsbetriebe stehen vor der Herausforderung, einen sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb sicherzustellen – unabhängig davon, ob es sich um S-Bahn-, Regional-, Fern- oder Güterverkehr handelt. Ein zentrales Element dafür ist ein strukturiertes Instandhaltungs- und Wartungsmanagement, das nicht nur gesetzliche Vorschriften erfüllt, sondern auch Ausfallzeiten minimiert und Anlagenverfügbarkeit maximiert. In diesem Kontext setzen immer mehr Verkehrsunternehmen auf digitale Lösungen wie den Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung, um Prozesse zu automatisieren und transparent zu gestalten.
Die Bedeutung der Instandhaltung im Schienenverkehr
Die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen, Weichen, Signalsystemen, Oberleitungen und Gleisanlagen ist nicht nur sicherheitsrelevant, sondern auch ein entscheidender Kostenfaktor im Lebenszyklusmanagement von Verkehrsinfrastruktur. Die Anforderungen an Verkehrsbetriebe steigen durch:
* Regulatorische Vorgaben (z. B. BOStrab, EBO, EU-Verordnungen)
* Technologischen Wandel (z. B. Digitalisierung, Sensorik)
* Wirtschaftlichen Druck (Kosteneffizienz, Budgetkontrolle)
* Umweltanforderungen (nachhaltiger Betrieb)
Wartungsmanagement mit System: Der Wartungsplaner von Hoppe
Die Hoppe Unternehmensberatung hat mit dem Wartungsplaner eine Softwarelösung entwickelt, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen mit hoher Anlagenverfügbarkeit zugeschnitten ist – darunter auch Verkehrsbetriebe. Die Software verfügt über folgende zentrale Funktionen:
* Wartungs- und Prüftermine verwalten
* Digitale Dokumentation
* Betriebsmittelverwaltung
* Störungsmanagement
* Ressourcenplanung
In der Praxis können Verkehrsbetriebe durch den Einsatz des Wartungsplaners ihr Instandhaltungsmanagement entscheidend verbessern, u.a.:
* Optimierte Gleisinstandhaltung
* Fahrzeuginstandhaltung nach Fristen
* Transparenz für Prüfstellen
* Schnittstellenintegration
Fazit
Ein modernes Wartungsmanagement ist für Verkehrsbetriebe unverzichtbar. Mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung steht ein leistungsstarkes Werkzeug zur Verfügung, das sowohl rechtliche als auch betriebswirtschaftliche Anforderungen erfüllt. Es unterstützt Verkehrsbetriebe dabei, Wartungsprozesse zu digitalisieren, die Verfügbarkeit zu erhöhen und langfristig Kosten zu senken.
Gerade im Zeitalter der digitalen Transformation wird deutlich: Wer heute in intelligente Instandhaltung investiert, sichert sich morgen einen störungsfreien und wirtschaftlich erfolgreichen Verkehrsbetrieb.
Besonderheiten des Wartungsplaners der Hoppe Unternehmensberatung
* Modularer Aufbau: Der Wartungsplaner lässt sich individuell an Branchenanforderungen und Unternehmensgrößen anpassen.
* Erinnerungsfunktion: Automatische E-Mail-Benachrichtigungen bei anstehenden Prüfungen, inklusive Eskalationsstufen bei Fristüberschreitungen.
* Digitale Prüfprotokolle: Dokumentation mit Anhängen, Fotos und Unterschriften – alles digital und mobil möglich.
* Zentrale Datenhaltung: Alle Prüf- und Wartungsinformationen an einem Ort, DSGVO-konform und revisionssicher.
* Schnittstellenfähigkeit: Anbindung an bestehende ERP- oder CAFM-Systeme auf Wunsch möglich.
Kontakt und weitere Informationen
Weitere Informationen zum Wartungsplaner und dessen Einsatzmöglichkeiten in Verkehrsbetrieben finden Sie unter:
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland
fon ..: 06104/65327
web ..: https://www.Wartungsplaner.de/news/betriebsmittelpruefung.html
email : info@Wartungsplaner.de
Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Wartungssoftware.
Digitale Wartungsplanung für effiziente Instandhaltung, rechtssicheren Arbeitsschutz und volle Transparenz über alle technischen Prozesse.
Der Einsatz eines spezialisierten Wartungs- und Dokumentationssystems wie dem Wartungsplaner der HOPPE Unternehmensberatung unterstützt Unternehmen dabei, Prüfpflichten nach BetrSichV und DGUV zuverlässig zu erfüllen, Prozesse zu verschlanken und die Betriebssicherheit messbar zu erhöhen. Wartungsplaner – Instandhaltung neu gedacht.
Der Wartungsplaner wurde mit den Innovationspreis „Best of IT“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Weiterhin wurde die Software mit dem Industriepreis prämiert.
Ein Wartungsplaner, der die Instandhaltung und Arbeitsschutz vereint.
Pressekontakt:
Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
fon ..: 06104/65327
email : info@Wartungsplaner.de
