Webcast-Archive als Support-Booster: Wie Unternehmen ihre Ticket-Flut um 50% senken

Schluss mit repetitiven Anfragen: MEETYOO zeigt, wie intelligente Webcast-Archive den Kundensupport revolutionieren. Der MEETYOO Content Hub verwandelt Live-Events in dauerhaftes Wissen.

Bild(Berlin, 10.02.2026) – In Zeiten des Fachkräftemangels und steigender Kundenanforderungen steht der B2B-Support vor einer Zerreißprobe. Support-Teams verbringen bis zu 40 Prozent ihrer Zeit mit der Beantwortung immer gleicher Fragen. Die Berliner Software-Schmiede MEETYOO liefert mit ihrer neuesten Analyse nun einen überraschenden Lösungsansatz: Der Schlüssel zur Effizienz liegt nicht in neuen Chatbots, sondern in der intelligenten Nutzung vorhandener Video-Inhalte.

Unter dem Titel _“Vom Support-Chaos zur Self-Service-Maschine“_ zeigt das Unternehmen auf, wie sich Webcast-Aufzeichnungen von einer bloßen Archiv-Leiche in ein dynamisches Wissensmanagement-Tool verwandeln lassen. Die zentrale Erkenntnis: Ein strategisch aufgebautes Video-Archiv kann das Aufkommen von Standard-Support-Tickets halbieren.

Das Problem: Flüchtiges Wissen in Live-Events
„Jeden Tag finden tausende Webcasts zu Produkt-Updates, Onboardings oder Compliance-Themen statt“, erklärt Dr. Michael Geißer, CEO von MEETYOO. „Doch in 90 Prozent der Fälle verpufft dieses Wissen nach dem Live-Moment. Mitarbeiter oder Kunden, die nicht teilnehmen konnten, rufen stattdessen den Support an oder schreiben E-Mails mit Fragen, die im Webcast längst beantwortet wurden.“

Die Lösung: KI macht Video durchsuchbar
MEETYOO setzt hier mit dem MEETYOO Content Hub an. Durch den Einsatz spezialisierter KI-Modelle werden Webcast-Aufzeichnungen automatisch transkribiert, indexiert und in logische Kapitel unterteilt. Das Ergebnis ist eine zentrale Anlaufstelle für Video-Content, die als „Video-Suchmaschine“ für das eigene Unternehmen fungiert. Ein Nutzer muss sich nicht mehr durch ein stundenlanges Video klicken, sondern findet die Antwort auf seine Frage in Sekunden.

ROI-Rechner und kritische Erfolgsfaktoren
In einer detaillierten Analyse beleuchtet MEETYOO die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Strategie. Neben einer signifikanten Entlastung des Support-Teams stehen dabei messbare Kennzahlen im Vordergrund. Der Blogbeitrag zur Support-Reduzierung liefert hierzu nicht nur theoretische Ansätze, sondern konkrete Werkzeuge: Von kritischen Erfolgsfaktoren für die Implementierung bis hin zu Berechnungsgrundlagen für den eigenen Return on Invest (ROI).

„Wir sehen bei unseren Enterprise-Kunden einen massiven Shift“, so Geißer weiter. „Der Trend geht weg vom reinen Live-Erlebnis hin zum Asynchronous Video Knowledge. Ein einzelner gut strukturierter Webcast, der dauerhaft verfügbar und durchsuchbar ist, ersetzt hunderte Einzelgespräche.“

Sicherheit als Fundament für Wissensmanagement
Da es sich bei Support-Webcasts oft um interne Schulungen oder sensible Produkt-Roadmaps handelt, ist der Datenschutz ein kritischer Faktor. MEETYOO garantiert als deutscher Anbieter DSGVO-Konformität und ISO-zertifizierte Sicherheit – ein entscheidender Vorteil gegenüber US-Plattformen, die Daten oft zu Trainingszwecken nutzen.

Fazit: Video ist das neue Handbuch
Die Analyse macht deutlich: Der klassische PDF-Leitfaden hat ausgedient. Bewegtbild ist das bevorzugte Medium für Wissensvermittlung. Unternehmen, die tiefer in das Thema einsteigen wollen, finden im Bereich Anleitungen & Best Practices umfassende Tutorials für die Erstellung professioneller Webcasts.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

meetyoo conferencing GmbH
Herr Michael Geißer
Friedrichstraße 153a
Berlin 10117
Deutschland

fon ..: +49 30 868 710 400
web ..: https://www.meetyoo.com/
email : mgeisser@meetyoo.com

MEETYOO ist ein führender Anbieter für digitale Events und virtuelle Konferenzen mit Sitz in Berlin. Unter dem Leitsatz „Software for Decisive Moments“ bietet das Unternehmen Premium-Lösungen für Webcasts und virtuelle Events an. Die Plattform kombiniert innovative KI-Features zur Content-Verwertung mit höchster Datensicherheit „Made in Germany“. Seit über 20 Jahren vertrauen globale Konzerne, DAX-Unternehmen und der Mittelstand auf die Expertise von MEETYOO für ihre wichtigste Kommunikation – von Investor Relations bis hin zu globalen Townhalls. CEO des Unternehmens ist Dr. Michael Geißer.

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audius empfiehlt Zero Level Support als tragende Säule im Service Management

Neue Assistenzsysteme unterstützen mit KI und Automatisierung Endanwender im Self-Service, steigern so Nutzerzufriedenheit und Kosteneffizienz und schaffen Freiräume für wertschöpfende Tätigkeiten.

BildWeinstadt, 27. Mai 2025 – Die Experten für effizientes Service Management von audius empfehlen Unternehmen und anderen Organisationen, sich intensiv mit den neuen Möglichkeiten des Zero Level Supports auseinanderzusetzen. In einem aktuellen Whitepaper bieten sie dafür einen strukturierten Einführungsfahrplan und viele Tipps aus der Praxis.

Zero Level Support bezeichnet einen Supportansatz, bei dem sich Endanwender zunächst selbst helfen können oder durch Assistenzsysteme mittels KI und Automatisierungen dabei unterstützt werden, bevor ein direkter Kontakt zu einem Service-Desk-Mitarbeiter notwendig wird. Der Begriff hat seinen Ursprung in der Idee, das klassische Supportmodell zu erweitern: Während Level 1, Level 2 und Level 3 durch menschliche Mitarbeiter abgedeckt werden, setzt der Zero Level Support bereits an, bevor ein Ticket oder Anruf überhaupt entsteht. Dieser Supportansatz entstand aus dem Bedürfnis, immer wiederkehrende Fragen und Probleme zu automatisieren und damit die Support-Abteilungen zu entlasten. Die steigenden Anforderungen an Schnelligkeit und Verfügbarkeit führten zu ersten Self-Service-Portalen und Wissensdatenbanken, die schließlich zum Konzept des Zero Level Supports weiterentwickelt wurden.

Traditionelle Supportansätze basieren stark auf direkten Interaktionen: Ein Anwender meldet ein Problem, ein Servicemitarbeiter nimmt das Ticket auf, bearbeitet es oder leitet es an die nächste Stufe weiter. Zero Level Support hingegen konzentriert sich auf Prävention und Eigenständigkeit und sorgt so für grundlegende Änderungen im Support: Die Rolle der IT verschiebt sich zunehmend weg von der reinen Reaktion auf Störungen hin zur proaktiven Bereitstellung von Self-Service-Werkzeugen. Dazu wird der hohe Anteil an immer wieder gleichen Anfragen im Support – z. B. Passwort vergessen, fehlende Druckerverbindung – mithilfe automatisierter Routinen und gut gepflegter Wissensdatenbanken signifikant reduziert, indem die Anwender darin bestärkt werden, selbst nach Antworten zu suchen, anstatt sofort ein Ticket zu eröffnen oder den Support anzurufen.

Zero Level Support steigert die Anwenderzufriedenheit und reduziert wiederkehrende Aufgaben, wodurch sich die IT-Teams auf komplexere Anliegen und wertschöpfende Projekte konzentrieren können. Das Whitepaper zum Thema erläutert die Grundlagen des Modells, die Schritte zur Integration von Self-Service-Portalen und Chatbots sowie Best Practices zur Vermeidung von Stolperfallen. Das Ziel ist eine nachhaltige Weiterentwicklung des IT-Supports bei gleichzeitiger Kostenreduzierung und gesteigerter Kundenzufriedenheit.

„Zero Level Support ist nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern erweitert jede Support-Strategie zukunftsweisend um Self-Service und Automatisierung als neue, tragende Säule. Mit Zero Level Support kann die IT dem Kostendruck und der Ressourcenknappheit wirksam begegnen“, erklärt Mathias Diwo, Bereichsleiter Managed Services bei audius. „Mit unserem Whitepaper bieten wir den Lesern einen kompakten Überblick und einen Leitfaden zur Umsetzung auf Basis unserer umfassenden Praxiserfahrung im Service Management.“

Service Management ist ein zentraler Baustein im Leistungsportfolio der audius und genießt einen entsprechend hohen Stellenwert. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört erstklassiges Service Management zur DNA und zum Markenkern von audius. Der audius Service Desk betreut Hunderttausende zufriedener Nutzer in zahlreichen Branchen und sorgt für die reibungslose Annahme, Bearbeitung und Lösung mehrerer Tausend Incidents am Tag. Mit der Service Management Beratung können Kunden der audius von dieser Erfahrung profitieren.

Das neue Whitepaper kann kostenlos auf folgender Webseite heruntergeladen werden:
https://landing.audius.de/zero-level-support-ein-grundpfeiler-im-modernen-it-servicemanagement

Mehr Informationen über den Service Management Ansatz von audius:
https://www.audius.de/de/produkte-services/services/audius-service-desk

Zusammenfassung
audius empfiehlt Zero Level Support als Schlüsselstrategie im Service Management. KI-gestützte Assistenzsysteme helfen Endanwendern beim Self-Service, erhöhen die Nutzerzufriedenheit, senken Kosten und schaffen Freiraum für wertschöpfende Tätigkeiten.

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Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die nahezu 700 Mitarbeiter an 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört erstklassiges Service Management zur DNA und zum Markenkern von audius. Der audius Service Desk betreut Hunderttausende zufriedene Nutzer in zahlreichen Branchen und sorgt für die reibungslose Annahme, Bearbeitung und Lösung mehrerer Tausend Incidents am Tag. Unser einzigartiges, übergreifendes Prozessmodell nach ITIL für IT und Facility Service bündelt die Erfahrung aus beiden Welten und vielen Kundensituationen in wiederverwendbarer Form.
Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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Business Intelligence-Komponenten in neuer Version von Datenanalyse-Software disy Cadenza weiter ausgebaut

disy Cadenza 2023 Spring integriert Lösungen für Data Governance im Self-Service, organisationsweites Reporting, Big Data und erweitert Geodatenquellen

BildDie digitale Transformation von Organisationen nimmt zunehmend an Fahrt auf und eröffnet damit immer mehr Neuerungen für die Analyse von Daten. Das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme hat sich bei der neuesten Version der Business & Location Intelligence-Software disy Cadenza aktiv neuen Technologien und regulatorischen Herausforderungen gewidmet. Wichtige Features haben nun Eingang in die Software gefunden, die Mitarbeitende organisationsweit proaktiv in ihrer Analysearbeit unterstützen.

Neu: Data Governance für den Self-Service

Immer mehr Mitarbeitende von Organisationen arbeiten mit Daten und werten sie aus. Leicht kann dabei die Data Governance aus den Augen verloren werden. Der Spagat zwischen maximalem Self-Service von Daten – angefangen bei der Freiheit beim Upload von eigenen Daten bis hin zum Teilen der Auswertungen mit anderen – und dem Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen, wie beispielsweise der DSGVO, ist enorm. Diese regulatorische Herausforderung wurde in der neuen Version disy Cadenza 2023 Spring smart mit der Einführung von Datenschutzkontexten mit entsprechenden Löschfristen und Löschmoratorien gelöst. Einmal hinterlegt, können die Fristen auch bei der Nutzung der Daten angezeigt werden. Zusätzlich werden Anwendende bei Erreichen der Löschfrist automatisch benachrichtigt. Bestehen für Daten besondere Löschmoratorien und Geheimhaltungsaspekte, können sie ebenfalls festgehalten und definiert werden. Der Datenschutz im Self-Service wird damit maximal unterstützt.

Vom Dashboard zum Druckbericht ohne Programmieraufwand

Im Arbeitsalltag werden Analyseergebnisse weitergegeben: an den Vorgesetzten, an Teams oder an die übergeordnete Stelle. Oft geschieht dies in Form eines druckbaren Berichts im PDF-Format, aus gutem Grund. So rufen gesetzliche Verpflichtungen wie beispielsweise EU-Vorgaben dazu auf, Auswertungen und Berichte in einem statischen Datenformat dauerhaft zu archivieren. Die neue disy Cadenza-Version unterstützt das Enterprise Reporting jetzt, indem neben einzelnen Auswertungen auch komplette Dashboards eng mit der Berichtsebene verzahnt wurden. So können sie schnell als neuer Bericht ad-hoc ausgegeben und im Rahmen des definierten Corporate Designs individualisiert werden.
Alternativ können auch wiederkehrende Standardberichte mit komplexeren, mehrspaltigen Berichts-Layouts kuratiert für beliebig große Zielgruppen zur Verfügung gestellt werden. Das individuelle Reporting erfolgt komplett ohne extra Programmieraufwand. Als Business & Location Intelligence-Software kann disy Cadenza selbstverständlich auch die Ergebnisse aus Geo-Funktionalitäten wie beispielsweise dem Routing in die Berichte und bei Bildern hinterlegte Links ins PDF übernehmen!

Neu: Analyse von Big Data

Großen Datenmengen kommt bei der Datenanalyse eine immer stärkere Bedeutung zu. Im Kontext von diesen Big Data ist die noSQL-Datenbanktechnologie entstanden. Die Software disy Cadenza ermöglicht ihren Anwendenden künftig die Analyse von großen Datenmengen, indem seit kurzem Elasticsearch als neue noSQL-Datenquelle unterstützt wird. So können große Datenmengen ab sofort besonders schnell und in Echtzeit durchsucht und analysiert werden. Darüber hinaus werden die Ergebnisse im Millisekundenbereich präsentiert. Eine echte Bereicherung für die Arbeit mit disy Cadenza!

Anbindung von Geodatenquellen WFS, ArcGIS REST und GeoPackage

Viele Geodatenquellen finden jetzt eine direkte Anbindung in disy Cadenza, so dass neu hinzugenommene Daten gemeinsam mit vorhandenen Daten analysiert und im Dashboard präsentiert werden können: Angefangen bei Web Feature Service (WFS), über den Feature Service eines ArcGIS Servers per REST-Schnittstelle bis hin zur Unterstützung des Imports von Feature-Classes und Tabellen aus Dateien im GeoPackage-Format, das von vielen Geoinformationssystemen (GIS) unterstützt wird. Mit dieser Fülle an neuen Möglichkeiten erweitert disy Cadenza das Spektrum an anspruchsvollen Analysemöglichkeiten enorm.

Über disy Cadenza

Mit disy Cadenza steht eine mächtige Business & Location Intelligence-Software zur Verfügung, die umfangreiche Funktionen für visuelle Datenanalyse, organisationsweites Berichtswesen und Geo-Analytics in einer Oberfläche vereint. Durch die einzigartige Kombination von Fachdaten und Daten mit Raumbezug ermöglicht die Software tiefe Einblicke in Daten, um Erkenntnisse für Entscheidungen mit Weitblick zu schaffen. Die Einfachheit der Bedienung, die umfassende Rechteverwaltung und die Flexibilität der Konfiguration machen disy Cadenza zu einem der beliebtesten Werkzeuge in deutschen Bundes- und Landesbehörden auf mehreren zehntausend Arbeitsplätzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
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email : astrid.fennen-weigel@disy.net

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