Wenn der Körper Grenzen setzt und warum dann weniger oft mehr hilft
Posted by PM-Ersteller - 09/02/26 at 09:02:08 p.m.Im neuen E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ bricht Dorothea Bautz-John mit dem Optimierungswahn. Ein sanfter Wegweiser für alle, die ihr Nervensystem verstehen wollen, statt es weiter zu bekämpfen
Viele Menschen erleben es irgendwann:
Der Körper funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Erschöpfung, diffuse Beschwerden, anhaltende Schwäche oder das Gefühl, innerlich „abgeschaltet“ zu sein. Medizinische Abklärungen sind oft unauffällig – und dennoch ist klar: So wie bisher geht es nicht weiter.
Genau an diesem Punkt setzt das neue E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ von Dorothea Bautz-John an.
Die Autorin Dorothea Bautz-John begleitet seit vielen Jahren Menschen, deren Körper sich zurückgezogen hat – nicht aus Schwäche, sondern aus Schutz. Das Buch ist aus dieser praktischen Arbeit entstanden und richtet sich an Betroffene ebenso wie an Angehörige und Fachpersonen, die verstehen möchten, was hinter chronischer Erschöpfung wirklich steckt.
Nicht noch eine Methode – sondern Einordnung
Das Buch richtet sich an Menschen, die bereits vieles versucht haben: Therapien, Programme, Selbstoptimierung, Aktivierung. Und die dennoch spüren, dass ihr System nicht auf „mehr“ reagiert – sondern auf weniger.
Das E-Book folgt bewusst keinem Aktivierungs- oder Optimierungsansatz. Stattdessen geht es um Einordnung, Orientierung und Entlastung. Viele Leserinnen und Leser kennen den Druck, „endlich wieder funktionieren zu müssen“. Das Buch stellt eine andere Perspektive daneben:
Was, wenn der Körper nicht repariert, sondern verstanden werden will?
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass chronische Erschöpfungszustände häufig mit einem dauerhaft überlasteten Nervensystem zusammenhängen. Nicht noch mehr Tun, sondern Sicherheit, Langsamkeit und klare Grenzen können erste Schritte zurück in Stabilität sein.
Sicherheit vor Aktivierung:
Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage, warum Aktivierung, Druck und ständiges „Dranbleiben“ bei vielen Menschen mit Erschöpfungszuständen nicht helfen – sondern die Situation oft verschärfen.
Dorothea Bautz-John beschreibt, warum das Nervensystem zuerst Sicherheit braucht, bevor Entwicklung überhaupt möglich ist. Und warum das Ignorieren körperlicher Warnsignale langfristig nicht zu Stabilität, sondern zu weiterer Überlastung führt.
Dabei verbindet sie fachliche Erfahrung mit einer klaren, unaufgeregten Sprache – ohne Heilsversprechen, ohne Vereinfachungen.
Für wen dieses Buch gedacht ist:
– für Menschen mit chronischer Erschöpfung, Long-Stress-Zuständen oder psychosomatischen Beschwerden
– Für Angehörige, die besser verstehen möchten, warum „gute Ratschläge“ oft nicht helfen
– Für Therapeut:innen, Berater:innen und Begleitpersonen, die einen sanften, körperorientierten Blick suchen
– Für alle, die spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber Aktivierung allein ist keine Lösung.
Ein leiser, respektvoller Ton:
Das Buch verzichtet bewusst auf Schuldzuweisungen, schnelle Lösungen oder Versprechen. Stattdessen lädt es zu einem Perspektivwechsel ein: weg vom Funktionieren, hin zum Wahrnehmen. Viele Leser beschreiben das Buch als entlastend, weil es Erfahrungen ernst nimmt, die sonst kaum Platz finden.
„Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist kein Motivationsbuch und kein schneller Lösungsratgeber.
Es ist ein stiller, klarer Beitrag in einer Zeit, in der viele Menschen sich selbst überfordern – oft mit den besten Absichten.
Das E-Book lädt dazu ein, den eigenen Körper nicht länger als Gegner zu betrachten, sondern als Verbündeten, der sehr genau weiß, wann es Zeit ist, innezuhalten.
Das E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist als digitales Buch erhältlich.
Hier geht es zum Buch
Zu Dorothea Bautz-John: Sie begleitet Menschen mit chronischer Erschöpfung und anhaltenden körperlichen Belastungen. Ihre Arbeit richtet sich an Menschen, deren Körper über längere Zeit zu viel getragen hat – körperlich, emotional oder seelisch.
Sie arbeitet in einer sanften, individuellen 1:1-Begleitung mit dem Fokus auf Stabilisierung, Entlastung des Nervensystems und innere Sicherheit.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Dorothea
Frau Eva John
Ókígyósi út 32
HU-5712 Szabadkígyós
Ungarn
fon ..: +36202300563
web ..: https://www.neobooks.com/ebooks/dorothea-bautz-john-wenn-dein-koerper-grenzen-setzt-ebook-neobooks-A
email : evajohn1111@gmail.com
Pressekontakt:
Dorothea
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Podcast „Retina View“ jetzt auch per Telefon abrufbar
Posted by PM-Ersteller - 30/01/26 at 08:01:19 a.m.Viele Menschen mit Sehproblemen sind älter und nutzen digitale Angebote wie Podcasts oder Streamingdienste bislang kaum oder gar nicht.
Neues Angebot erleichtert Zugang zu Netzhautforschung für ältere Menschen mit Sehverlust
Bonn, 22.1.2026 – Viele Menschen mit Sehproblemen sind älter und nutzen digitale Angebote wie Podcasts oder Streamingdienste bislang kaum oder gar nicht. Gleichzeitig ist der Informationsbedarf hoch – insbesondere bei fortschreitenden Netzhauterkrankungen, die häufig mit Verunsicherung und Zukunftsängsten einhergehen.
Um diese Informationslücke zu schließen, bietet Retina plus e.V. seinen wissenschaftlichen Podcast Retina View ab sofort auch telefonisch über eine Festnetznummer an. Damit können Betroffene die aktuelle Folge jederzeit anhören – ohne Internet, ohne Smartphone und ohne technische Vorkenntnisse.
„Gerade ältere Menschen sind häufiger von Sehverlust betroffen und möchten informiert bleiben, stoßen aber auf technische Hürden. Mit dem telefonischen Zugang machen wir fundiertes Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird – einfach, zuverlässig und barrierearm“, erklärt Markus Georg von Retina plus e.V.
Wissenschaftlich fundierte Informationen – einfach per Anruf
In „Retina View“ sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über:
* aktuelle Entwicklungen in der Netzhautforschung
* laufende und geplante klinische Studien
* realistische Perspektiven zukünftiger Therapien – ohne falsche Hoffnungen zu wecken.
Alle Inhalte sind verständlich aufbereitet, kostenfrei und jederzeit abrufbar.
Alle Inhalte sind verständlich aufbereitet, kostenfrei und jederzeit abrufbar.
Bei Anruf Netzhautforschung
Retina View – jetzt bequem per Telefon anhören
? 0821 899 824 86
Einfach anrufen – Sie hören sofort die aktuelle Folge des Podcasts.
Neue Episoden erscheinen jeden letzten Freitag im Monat.
Der Podcast ist weiterhin auch über alle gängigen Podcastanbieter verfügbar sowie per Alexa-Sprachbefehl:
„Spiele den Podcast Retina View“
Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit einer Therapieoption für die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Von dieser Augenerkrankung sind in Deutschland mehrere Millionen Menschen betroffen, aber gerade bei der trockenen AMD gibt es noch keine zugelassene Therapie. Dies wird auch Thema der neuen Folge sein, die am 30. Januar erscheinen wird.
Unterstützung und Dank
Das telefonische Angebot wird mit freundlicher Unterstützung der Firma Okuvision realisiert, die dieses barrierefreie Informationsangebot finanziell ermöglicht, aber keinen Einfluss auf den Inhalt hat.
Um zwischen den Erscheinungsterminen des Podcast auf dem Laufenden zu bleiben, kann der kostenlose elektronische Newsletter abonniert werden.
Über Retina plus e.V.
Retina plus e.V. ist ein Selbsthilfe- und Expertennetzwerk von Menschen mit Sehverlust. Der Verein bringt Betroffene, Forschende und Fachleute zusammen, fördert Forschungsprojekte und setzt sich für den verständlichen Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen ein.
Weitere Informationen & Kontakt
Retina plus e.V.
www.retinaplus.de
Whats App Kanal und Kontakt: 0156 796 456 19
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44
53115 Bonn
Deutschland
fon ..: 015679645619
web ..: https://www.retinaplus.de
email : info@retinaplus.de
Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“
Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.
Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.
Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.
Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.
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Neujahrstreffen der AMSEL: Neue Impulse im neuen Jahr für Menschen mit Multipler Sklerose
Posted by PM-Ersteller - 22/01/26 at 03:01:14 p.m.Mit dem diesjährigen Neujahrstreffen startete die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., offiziell in das neue Jahr.
Erfolgreiche Veranstaltungen und Kampagnen des letzten Jahres sowie Ziele für 2026 standen im Mittelpunkt. Mit weiterem Ausbau digitaler Formate sollen die Angebote der AMSEL für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen noch zugänglicher gemacht werden. Zuversicht und gemeinsames Anpacken seien der Schlüssel zum Erfolg, waren sich der Gastredner Steffen Bilger MdB (CDU) und Adam Michel, Vorsitzender der AMSEL, einig.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sozialversicherung kamen zum traditionellen Neujahrstreffen der AMSEL in die Sparkassenakademie Stuttgart. Adam Michel fasste das AMSEL-Jahr 2025 mit den Worten „Stark im Bewährten – Innovativ im Neuen“ zusammen. Bewährte Veranstaltungsformate wie das 11. Ärztesymposium wurden ergänzt um neue wie „NextGenMS“, das die Themen und Bedürfnisse junger MS-Erkrankter unter 45 Jahren aufgriff. Die Kampagne „1.000 Gesichter und Deins“ zum Welt-MS-Tag 2025 rückte Einzelschicksale der Krankheit mit den 1.000 Gesichtern in den Fokus der Öffentlichkeit. Die App „MS Kognition“ wurde erweitert und bietet nun 12 verschiedene, MS-spezifische Übungen zum spielerischen Training kognitiver Fähigkeiten. Stolz wies Adam Michel auch auf die Spitzenposition der AMSEL im Bereich der Online-Angebote für MS-Erkrankte im deutschsprachigen Raum hin.
„Zuversicht ist das Gebot der Stunde“
So das Credo von Steffen Bilger MdB, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In seinem Vortrag „Deutschland voranbringen – für Sicherheit, Wachstum und Wohlstand“ beschrieb er aktuelle Weltgeschehnisse, in denen neue Allianzen notwendig seien. Innenpolitisch sei eine Neuorientierung mit grundlegenden Reformen dringend erforderlich – auch im Gesundheitssystem. Unser Sozialstaat müsse als tragende Säule der Demokratie mit geeigneten Mitteln erhalten werden.
Aktuell sieht Bilger eine Aufbruchsstimmung. Der Wille zur Veränderung sei da, diese Dynamik müsse man unbedingt nutzen und positiv bleiben.
Positiv sei auch die Entwicklung und der Anstieg des ehrenamtlichen Engagements. Fast 29 Millionen Menschen seien derzeit ehrenamtlich aktiv. Der Politiker nahm das als Anlass, um allen Ehrenamtlichen der AMSEL für ihr langjähriges soziales Engagement zu danken. Dies sei eine tragende Säule unserer Gesellschaft.
MS-Themen 2026
Da sich viele Menschen zunehmend digital vernetzen, möchte die AMSEL 2026 vor allem ihre digitalen Formate weiter ausbauen, so Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats und Neurologe im Vorstand der AMSEL. Geplant sind virtuelle Gruppentreffen, ein digitales Erste-Hilfe-Tool bei MS, sowie eine KI-gestützte Suchfunktion mit wissenschaftlich fundierten Antworten. Von großer Relevanz wird auch der neu zu erwartende Wirkstoff BTKi (Bruton Tyrosinkinase-Hemmer) sein. Dieser gilt als Hoffnungsträger für MS-Kranke mit progredienten Formen der Multiplen Sklerose, für die bislang wenig zugelassene Immunmodulatoren zur Verfügung stehen.
Weitere Schwerpunkte in 2026 sind der Einfluss von Lebensstilfaktoren auf den Krankheitsverlauf und von Immuntherapeutika bei MS im höheren Lebensalter.
Seit 1974 ist AMSEL Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS und ihre Angehörigen. Unterstützung im Umgang mit der Krankheit und jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf https://www.amsel.de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland
fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de/
email : m.seyerlen@amsel.de
AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de
Pressekontakt:
AMSEL e.V.
Frau Sara Grmaca
Nöllenstraße 7
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fon ..: 0711697863
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