Neu von Margot Schmitt: Sprühwachs mit Bambus und Seide für jedes Haar
Posted by PM-Ersteller - 28/11/19 at 12:11:56 p.m.Vielseitig wie ein Wachs, einfach wie ein Spray +++ Ideal für kurzes Haar, Haarlängen und Naturlocken +++ Schnelles, einfaches Styling und Pflege
Für das einfache und punktgenaue Finish der Frisur hat die Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial GmbH ein ganz besonderes Haarwachs entwickelt: Ein Wachs zum Sprühen! Dank der Aerosol-Applikation lässt es sich leicht und sparsam dosieren. Ein Kurzhaarschnitt kann mit wenigen Sprühstößen fixiert und gestylt werden. Bei längerem Haar lässt sich Volumen und Fülle erzielen. Die Haare erhalten Brillanz und flexiblen Halt im Handumdrehen. Der in der Rezeptur enthaltene Bambus sorgt für Stand der Frisur und leichte Formbarkeit. Die Seide schenkt sowohl Glanz als auch Volumen, dabei wirkt sie antistatisch und gegen Frizz. Panthenol spendet Feuchtigkeit. Das Ergebnis: Fülle, Halt, Volumen und bezaubernder Glanz – in Kombination mit einem frischen Duft.
Anwendung: Sparsam auf das Haar sprühen, einkneten und nach Belieben formen. Anwendung nur im trockenen Haar. Ideal für alle Haarlängen ebenso wie auch Naturlocken.
Die Spezialisten
Die Reihe „Die Spezialisten“ der Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial GmbH fasst exklusive, ausgewählte Haarprodukte zusammen, die für jeden Haartyp und jede Haarstruktur geeignet sind und mit allen anderen Margot-Schmitt-Produkten hervorragend kombiniert werden können.
Margot Schmitt DIE SPEZIALISTEN Sprühwachs mit Bambus & Seide150 ml UVP 17,50 Euro
Weitere Informationen unter www.margot-schmitt.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial GmbH
Frau Margot Schmitt
Bünder Straße 172
32120 Hiddenhausen/Herford
Deutschland
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Über Margot Schmitt, Erfinderin der Original Traumrolle
Mit Ideenreichtum und dem sicheren Gespür für Kundenwünsche kreiert Friseurmeisterin Margot Schmitt exklusive Haar- und Kopfhautpflege- und -stylingprodukte. Zu den wohl bekanntesten Artikeln gehören die „Original Traumrollen®“, die sich seit ihrer Erfindung millionenfach verkauften. Die Rundbürsten mit abnehmbarem Stiel ermöglichen ein einfaches und schonendes Styling in nur wenigen Minuten. Das Außergewöhnliche: Die Rollen werden ins trockene Haar eingedreht, mit Ansatzspray angesprüht, kurz überföhnt und nach dem Auskühlen ausgerollt. Der Föhn erwärmt dabei primär den stabilen Ansatz und nicht die sensiblen Spitzen, sodass das Haar äußerst schonend frisiert wird. Weitere Informationen und Shop unter www.margot-schmitt.de.
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Frau Margit Schmitt
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Suzhou – Stadt der Seide
Posted by PM-Ersteller - 14/04/19 at 03:04:15 p.m.Wirtschaftsspionage ist keine Erfindung der Neuzeit: Mehr als dreitausend Jahre wachte das chinesische Kaiserreich strikt über das Geheimnis der Seidenherstellung, dann gelang es persischen Spionen…
…im sechsten Jahrhundert, einige Kokons außer Landes zu schmuggeln. Heute geben sich die chinesischen Seidenhersteller in Sachen Betriebsgeheimnis lockerer: Der Besuch einer Seidenfabrik lässt sich in Suzhou problemlos arrangieren.
Auf den ersten Blick sehen sie, ehrlich gesagt, ziemlich unspektakulär aus: Die kleinen weißen Kokons der Seidenspinner sind gerademal Daumen-groß und fassen sich ein wenig gummiartig an. Andächtig reichen sich die Touristen einer deutschen Reisegruppe bei der Besichtigung der Suzhou Silk Factory No 1 die Kokons durch die Reihen – und daraus soll der federleichte Stoff entstehen? Dass jeder von ihnen aus einem rund 4000 Meter langen, feinsten Faden besteht, sieht man ihnen nicht an. Genauso wenig wie die harte Arbeit der Seidenbauern, die dahintersteckt: Seidenraupen sind wählerisch und kulinarisch höchst einseitig orientiert. Allein die Blätter des Maulbeerbaums dürfen auf dem Speiseplan der Bombyx mori stehen, möglichst zart und frisch, kleingehackt und nie zu viele auf einmal. Allein um das Material für ein Kilo Rohseide zu erwirtschaften, sind 220 Kilo Maulbeerbaumblätter nötig. Sechs Wochen brauchen die Raupen, um sich je durch zirka 40 Gramm Blätter zu fressen und schließlich als 3-4 cm großer Kokon zu enden. Sobald die Verspinnung beendet ist, ist auch ihr Schicksal besiegelt. Über heißem Dampf wird der Kokon samt Bewohner versandfertig gemacht – das heißt abgetötet – und kommt in die Fabrik.
Nur nicht den Faden verlieren
Doch wie bitte wird aus dem Kokon ein verwebbares Material? Frau Li, Guide der der Suzhouer Seidenfabrik No. 1, zeigt bei der Führung durch die Hallen der Seidenfabrik, wie’s geht: Mit einer geübten Geste versenkt sie eine Handvoll Kokons in siedendem Wasser. Nach wenigen Runden im Becken löst sich der Anfang der Fäden. Blitzschnell fügt sie zehn davon zusammen. Verklebt durch den Seiden-eigenen Wirkstoff Serizin, wird der daraus entstandene Faden nun so oft mit weiteren Fäden kombiniert, bis er die gewünschte Stärke erreicht hat. Bis zu fünf Kilo Seidenfaden stellt eine Arbeiterin, mit viel Dampf und Maschinengeklapper, pro Arbeitstag her – ein Ergebnis von dem im Alten China sicher niemand zu träumen wagte: Manuell nahm das sogenannte „Reeling“ einiger weniger Kokons mehrere Tage in Anspruch.
Diese „Rohseide“ wird nun auf Spulen gezogen und ist damit fertig für den nächsten Arbeitsgang: Um die richtige Festigkeit zu erreichen, müssen ein letztes Mal Fäden miteinander verdreht werde. Spätesten jetzt entscheidet sich, welche Art von Seide schließlich aus dem Faden gewebt werden soll: Bestimmte Effekte lassen sich durch die Anzahl und Intensität der Fadendrehungen erzielen: Crêpe beispielsweise erhält seinen edlen Knitter-Look durch eine Kombination von in verschiede Richtungen gedrehter Fäden.
Sobald das Material gewoben wurde, hat das klebrige Serizin seine Schuldigkeit getan: Im alkalischen Bad wird die gummiartige Substanz entfernt. Erst jetzt bekommt die Seide ihren charakteristischen Glanz und verliert bis zu einem Drittel Gewicht.
Schlafen wie auf Wolken
Die Produkte, die aus dieser Seide entstehen, sind überall in der Stadt zu finden: Feinste Blusen, Hemden, Schals, Wäsche, aber auch Tischdecken und -läufer warten in den Boutiquen und Souvenirshops zu Outlet-Preisen. Sogar schlafen kann man in der Seide, denn die zur Stoffherstellung nicht geeigneten Zwillings-Kokons werden manuell ausgebreitet und zur Herstellung von luftig-leichter Bettfüllung verwendet. Nicht einmal ein Kilo bringt eine Standard-Einzeldecke auf die Waage und hält doch so warm wie ein dickes Daunenbett. Kein Wunder, dass nach intensivem Probeliegen fast alle Besucher am Ende der Tour durch die Seidenfabrik mit dem kleinen Plastikköfferchen vor der Tür stehen, das die verführerische Bettdecke auf dem Transport nach Europa schützen soll.
Luxus mit Geschichte
Dass gerade in Suzhou das Thema Seide so allgegenwärtig ist, hat natürlich einen guten Grund: Ab dem dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung verbreitete sich die Seide aus der Region um Suzhou aus in ganz China. Schnell wurde das zarte Gewebe zum Symbol für Luxus schlechthin – unbezahlbar für die Massen, ein Muss aber für die Elite, die das leichte Gewebe besonders in den heißen Sommermonaten zu schätzen wusste. Und die Kunde vom edlen Stoff sprach sich herum: Schon während der Han-Dynastie, um das 2. Jahrhundert v. Chr., war ein derart reger Ost-West Handel entstanden, dass dessen Karawanen-Routen bald unter dem Namen Seidenstraße bekannt wurden.
Mehr als zwei Drittel der weltweit produzierten Seide stammen übrigens auch heute noch aus dem Reich der Mitte – und das obwohl sich über dreißig Länder, darunter sogar Frankreich und einige lateinamerikanische Staaten, heute in der Seidenspinnerei üben. Seit 2009 stehen die die chinesische Seidenraupenzucht und die Seidenhandwerkskunst sogar auf der UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Wer sich zuhause ins Seidenbett legt, mag es sofort glauben.
Führungen gibt es von 8-17 Uhr in der Suzhou Silk Factory No. 1 (der größten Chinas!), Adresse: 94 Nanmen Lu ???94?, 215007 Suzhou, Tel: 0512-65613733, der Eintritt ist gratis.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
China Tours Hamburg
Frau Rong Lu
Wandbeker Allee 72
22041 Hamburg
Deutschland
fon ..: 0408197380
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email : r.lu@chinatours.de
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Neu von Margot Schmitt: Erster Trockenconditioner mit der Kraft des Sanddorns
Posted by PM-Ersteller - 28/01/19 at 12:01:18 p.m.Wertvolle Inhaltsstoffe: Sanddorn, Hygroplex, Bambus und Seide + Sofort-Intensivpflege bei trockenem, strapaziertem, sprödem Haar + Besonders effektiv bei trockenen Haarspitzen, Spliss und Haarbruch
„Er ist eine Sensation“, so kommentiert die Friseurmeisterin Margot Schmitt den neuen Trocken Conditioner mit Sanddorn. Zu Recht, denn: Im trockenen Haar angewendet schenkt die neue Sprühpflege strapaziertem und sprödem Haar umgehend neue Geschmeidigkeit, Spannkraft und Elastizität sowie Glanz und Glätte. Die auf dem deutschen Markt einzigartige Wirkstoffkombination aus Sanddorn, Hygroplex, Bambus und Seide macht das Haar direkt leichter form- und kämmbar und baut es mit reichlich Feuchtigkeit und Pflegesubstanzen auf.
Der Margot Schmitt Deluxe Pure Sanddorn Trocken Conditioner wird einfach im trockenen Haar angewendet und pflegt speziell die empfindlichen, trockenen Haarspitzen und die Haarlängen mit sofortiger Wirkung. Dank der ultrafeinen Aerosol-Sprühung ist der Trocken Conditioner nicht nur für strapaziertes, sprödes Haar bestens geeignet, sondern auch für feines und graues Haar – das Haar wird gestärkt und nicht beschwert. Ganz im Gegenteil: Das Haar erfährt Aufbau und Stärkung! So kann es gegen neuen Spliss und Haarbruch geschützt werden.
Eine exklusive Kombination wertvoller Inhaltsstoffe
Die ganze Kraft und Energie der Natur für Haar und Kopfhaut: Sanddorn – mit seinem enormen Gehalt an Vitamin A, C und E sowie gesättigten und ungesättigten Fettsäuren – gilt als wahres Schönheitsmittel für Haut und Haare. Er gibt dem Haar Vitalität, Widerstandsfähigkeit und neue Energie. Wertvoller Bambus-Extrakt und zartes Seiden-Protein machen das Haar leicht kämmbar, glänzend und geschmeidig. Seide wirkt zudem antistatisch. Intensive Feuchtigkeit, Elastizität und Spannkraft schenkt der Wirkstoffkomplex Hygroplex(TM) mit Aminosäuren und Urea. Die enthaltene Eichenrinde ist nährstoffreich und stärkend für das Haar. Zaubernuss (Hamamelis) festigt die Haarstruktur und gibt der Spitze die natürliche Feuchtigkeit zurück. Panthenol bietet neben Feuchtigkeit sicheren Föhnschutz. Ohne Silikon.
Anwendung:
Auf die Haarlängen und Haarspitzen sprühen und mit den Fingern die Frisur auflockern. Wird komplett vom Haar aufgenommen und nicht ausgewaschen. Auch nach Anwendung des Trockenshampoos bringt er die Frisur zum Glänzen.
Deluxe Pure Trocken Conditioner mit Sanddorn, 300 ml, empf. VK 21,90 Euro:
https://www.margot-schmitt.de/detail/index/sArticle/788
Weitere Informationen unter www.margot-schmitt.de
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Über Margot Schmitt, Erfinderin der Original Traumrolle
Mit Ideenreichtum und dem sicheren Gespür für Kundenwünsche kreiert Friseurmeisterin Margot Schmitt exklusive Haar- und Kopfhautpflege- und -stylingprodukte. Zu den wohl bekanntesten Artikeln gehören die „Original Traumrollen®“, die sich seit ihrer Erfindung millionenfach verkauften. Die Rundbürsten mit abnehmbarem Stiel ermöglichen ein einfaches und schonendes Styling in nur wenigen Minuten. Das Außergewöhnliche: Die Rollen werden ins trockene Haar eingedreht, mit Ansatzspray angesprüht, kurz überföhnt und nach dem Auskühlen ausgerollt. Der Föhn erwärmt dabei primär den stabilen Ansatz und nicht die sensiblen Spitzen, sodass das Haar äußerst schonend frisiert wird. Weitere Informationen und Shop unter www.margot-schmitt.de.
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