Finanzierungslösungen im Fokus: PLAN-B NET ZERO erweitert Wachstumsstrategie

PBNZ bietet Finanzierungsmodelle im Bereich erneuerbare Energien an

BildZug/Mühlheim, 09. Oktober 2024: Nach der kürzlich gelaunchten PLAN-B NET ZERO GREEN HYDROGEN GmbH forciert die PLAN-B NET ZERO-Gruppe das Wachstum mit der Gründung der PLAN-B NET ZERO FINANCE GmbH weiter. Die neue Tochtergesellschaft wird das Dienstleistungsportfolio der Unternehmensgruppe im Bereich Finanzierungslösungen erweitern. Ziel ist es, maßgeschneiderte Finanzierungsangebote sowohl für Unternehmen innerhalb der PLAN-B NET ZERO-Gruppe, als auch für Kunden und externe Partnerunternehmen zu entwickeln, um Wachstum und Expansion nachhaltig zu fördern.

„Unsere langfristige Vision ist es, ein führender Anbieter innovativer Finanzierungsmodelle im Bereich erneuerbarer Energien zu werden, die sowohl für unsere eigenen Unternehmen als auch für Kunden und Partnerunternehmen echte Mehrwerte schaffen.“ erklärt Bradley Mundt, Gründer und CEO von PLAN-B NET ZERO.

Entwicklung maßgeschneiderter Finanzierungsangebote
Die PLAN-B NET ZERO FINANCE GmbH wird deshalb neben der Kapitalbereitstellung innerhalb der PLAN-B NET ZERO-Gruppe neue Finanzierungsprodukte entwickeln, die sich an die wichtigsten Kundengruppen richten:
So werden zukünftig für private Endkunden und speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Finanzierungsangebote geschaffen, die über die klassische Bankfinanzierung hinausgehen und genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Die langfristige Wachstumsstrategie der PLAN-B NET ZERO-Gruppe wird somit durch die Gründung der PLAN-B NET ZERO FINANCE weiter gestärkt. Die neue Tochter übernimmt eine zentrale Rolle in der übergeordneten Vision der Gruppe, die darauf abzielt, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden.

Ein wesentlicher Aspekt dieser Strategie ist die gezielte Unterstützung eigener Unternehmen und Beteiligungen innerhalb der Gruppe durch passgenaue Finanzierungsmodelle einschließlich dem entsprechenden Know-How, um innovative Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Dies kann neben der generellen Bereitstellung von Wachstumskapital, zum Beispiel die Entwicklungen von energieeffizienten Technologien oder nachhaltigen Produktionsmethoden umfassen.

Darüber hinaus wird das Finanzierungsportfolio der PLAN-B NET ZERO FINANCE auf externe Partner ausgeweitet. Dies bedeutet, dass die Dienste der Tochtergesellschaft auch externen Unternehmen und Organisationen offenstehen. Durch diese Erweiterung wird die PLAN-B NET ZERO-Gruppe in der Lage sein, ihre Expertise und Ressourcen einem noch breiteren Markt anzubieten, was nicht nur zur Diversifizierung der Einnahmequellen beiträgt, sondern auch die Marktposition der Gruppe insgesamt stärkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLAN-B NET ZERO AG
Herr Maximilian Koch
Gubelstrasse 12
6300 Zug
Schweiz

fon ..: +41 41 52 076 92
web ..: https://planbnetzero.com/
email : presse@planbnetzero.com

Über PLAN-B NET ZERO
PLAN-B NET ZERO ist ein GreenTech-Startup mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Unternehmen wurde im April 2023 von Bradley Mundt gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Reduktion maßgeblich voranzutreiben. PLAN-B NET ZERO bietet nachhaltige, umfassende Energielösungen für Industrie- und Privatkunden und deckt alle strategischen Teile der Green-Energy-Wertschöpfungskette ab, einschließlich Direktvertrieb, Planung und Bau von EE-Anlagen, Betrieb der Anlagen sowie ein eigenes Energieversorgungs- und Energiehandelsunternehmen.

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ENGIE New Ventures investiert in das auf Wasserstoffverflüssigung spezialisierte Start-up MAGNOTHERM

ENGIE New Ventures (ENV), der ENGIE Forschungs- und Innovationsinvestitionsfonds für innovative, die Energiewende beschleunigende Start-ups, hat in MAGNOTHERM investiert.

Bild– Auf Basis magnetischer Kühlung entwickelt das 2019 gegründete Start-up MAGNOTHERM eine Technologie zur Wasserstoffverflüssigung und erweitert mit dem Investment von ENGIE seine Seed-Finanzierung auf 6,8 Mio. EUR.

Die disruptive Technologie von MAGNOTHERM, die ebenfalls für die Kälteproduktion (Kühlschränke, Klimaanlagen) eingesetzt werden kann, nutzt anstelle von Gaskompression magnetische Kühlung zur Verflüssigung von Wasserstoff, um so dessen Transport und Speicherung in größeren Mengen zu ermöglichen. Der Prozess basiert auf dem magnetokalorischen Effekt (MCE), der die Temperatur eines magnetokalorischen Materials verändert, sobald es einem Magnetfeld ausgesetzt ist.

Die Wasserstoffverflüssigungstechnologie von MAGNOTHERM befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase. Mit seiner Investition möchte ENGIE eine aktive Entwicklungsrolle übernehmen, indem es auf das Wissen und die Expertise des Lab CRIGEN, dem Forschungs- und Entwicklungszentrum von ENGIE für grüne Gase (Wasserstoff, Biogas, Flüssiggase), zurückgreift. ENGIE und MAGNOTHERM sind darüber hinaus Mitglieder eines europäischen Konsortiums im Rahmen des EU-finanzierten Projekts HyLICAL, das darauf abzielt, Europas ersten magnetischen Verflüssiger für Wasserstoff zu bauen.

Die Technologie von MAGNOTHERM wird die Kosten für Wasserstoffverflüssigung senken und diese wirtschaftlich rentabel machen. Dies ebnet den Weg für den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur, die zur weiteren Entwicklung des gesamten Wasserstoffsektors beiträgt. Dieses Ziel steht im Rahmen der umfassenderen Strategie von ENGIE, die Energiewende mit einer starken Dekarbonisierungspolitik voranzutreiben, um die CO2-Neutralität bis 2045 zu erreichen.

„Die Investition von ENGIE New Ventures in MAGNOTHERM ist für ENGIE ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung eines Ökosystems für die Lieferkette von erneuerbarem Wasserstoff, das darauf abzielt, diesen in ganz Europa zu produzieren, zu verflüssigen und zu transportieren. Die Technologie des Start-ups könnte für die Wasserstoffverflüssigung eine bahnbrechende Innovation sein und ENGIE wird diese Entwicklung für die zukünftige Industrialisierung über sein Forschungszentrum unterstützen“, kommentiert Valérie Ruiz Domingo, Group Vice-President für Wasserstoff von ENGIE.

„Wir freuen uns sehr über die wertvolle Unterstützung von einem der weltweit größten Energieunternehmen! Jetzt werden wir hoffentlich die Frage schneller beantworten können, wie wir künftig grünen Wasserstoff nach Europa transportieren und hier nutzen können“, ergänzt Timur Sirman, Co-CEO von MAGNOTHERM.

ENGIE und MAGNOTHERM sind überzeugt: Die grüne Transformation erfordert nicht nur grünen Wasserstoff, sondern auch eine Lösung für einen sicheren und effizienten Transport. Branchen wie Luftfahrt, Schifffahrt und andere Schwerlastanwendungen könnten von der von der Wasserstoffverflüssigung auf Basis magnetokalorischer Kühltechnologie massiv profitieren und so schneller die Klimaneutralität erreichen.
Ziel von MAGNOTHERM ist es, eine für die Industrie skalierbare Lösung anzubieten. Die hierfür notwendige Prototypenanlage zur Verflüssigung von Wasserstoff im industriellen Maßstab soll bereits 2025 in den Einsatz kommen.

Die Zusammenarbeit von ENGIE und MAGNOTHERM soll dazu beitragen, künftigen industriellen Bedarfen resilienter begegnen zu können: Mehrere Studien1 prognostizieren, dass bis 2030, wenn der erste magnetokalorische Wasserstoffverflüssiger den industriellen Maßstab erreicht, der Gesamtbedarf an Wasserstoff 40 bis 90 Terrawattstunden pro Jahr betragen wird – dies entspricht einer Elektrolysekapazität von 22 bis 37 Gigawatt,2 was etwa dem Achtzigfachen der derzeit weltweit installierten Elektrolysekapazität gleichkommt.

Weitere Informationen unter https://www.magnotherm.com/ und https://www.engieventures.com 

Quellenangaben:
1 Wietschel, M. et al., 2023: Preiselastischer Wasserstoffbedarf in Deutschland – Methodik und Ergebnisse. HYPAT Working Paper 01/2023. In: Global H2 Potential Atlas. Nachhaltige Standorte auf der Welt für die grüne Wasserstoffwirtschaft von morgen: Technische, wirtschaftliche und soziale Analysen zur Entwicklung eines nachhaltigen globalen Wasserstoffatlas, via https://www.hypat.de/hypat-wAssets/docs/new/publikationen/HyPAT_Working-Paper-01_2023_Preiselastische-Nachfrage.pdf 

2 Zur Einordnung: 20 GW sind etwa das Vierzigfache der derzeit weltweit installierten Elektrolysekapazität; nach Angaben des US-Office of Energy Efficiency & Renewable Energy ist 1 GW die Energiemenge, die benötigt wird, um 100 Millionen LED-Lampen zu betreiben. (https://www.energy.gov/eere/articles/how-much-power-1-gigawatt | recheriert am 26.09.2023). Im Jahr 2022 betrug die installierte Windkraftleistung europaweit 255 GW. (https://windeurope.org/intelligence-platform/product/wind-energy-in-europe-2022-statistics-and-the-outlook-for-2023-2027/)

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Über ENGIE New Ventures:
ENGIE New Ventures (ENV) ist der Investmentfonds von ENGIE Research & Innovation, der sich innovativen Start-ups im Bereich Klimatechnologien widmet. ENV tätigt Minderheitsinvestitionen in innovative Start-ups und erbringt so einen strategischen Mehrwert für die Gruppe, wobei der Schwerpunkt auf künftigen disruptiven Technologien liegt. Seit 2014 wurde in mehr als 50 Lösungen im Cleantech-Bereich investiert. Die Investitionen zielen insbesondere auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz- und Flexibilitätslösungen sowie grüne Gase einschließlich Wasserstoff ab. ENV ist über seine Niederlassungen in Paris, San Francisco und Tel Aviv vertreten.

Über MAGNOTHERM:
MAGNOTHERM ist ein 2019 an der Technischen Universität Darmstadt gegründetes Start-up, das hocheffiziente, nachhaltige Kühllösungen auf Basis magnetischer Materialien entwickelt und baut. Anstelle gasbasierter Kältemittel nutzt die neue magnetische Kühltechnologie von MAGNOTHERM eisenbasierte Legierungen, die dem magnetokalorischen Effekt unterliegen. Das ermöglicht zugleich die Abkehr von Kompressorsystemen. Der Großteil des internationalen Teams besteht aus Forschenden aus den Bereichen der Materialwissenschaften, Physik und Ingenieurwissenschaften. MAGNOTHERM hat das Ziel, die Kühlbranche zu revolutionieren – nachhaltig.

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Outsourcing-Plattform Snubes schließt Seed-Finanzierungsrunde ab

Das Berliner Startup Snubes schließt eine 7-stellige Finanzierungsrunde ab. Snubes optimiert für Unternehmen die Suche nach externen Contactcentern und schafft damit einen transparenten Marktplatz.

BildBerlin, 21. November 2019. Bereits 10 Monate nach Launch der Contactcenter Matching-Plattform, konnte das Team von Snubes.com einen wichtigen Meilenstein erreichen und die Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen – zu den Investoren zählen der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin, bekannte Business Angels wie Jörg Rieker und Alexander Felsenberg, sowie weitere nicht genannte Geldgeber.

Snubes bricht eingestaubte Strukturen auf, um den Outsourcing-Prozess im Contactcenter Bereich neu zu etablieren und hinsichtlich Qualität und Effizienz nachhaltig aufzuwerten. Das Finden und Bewerten neuer Outsourcing-Serviceanbieter ist ein fortlaufender Prozess, der bei den Interessenten trotz massiver Zeit- und Ressourceninvestitionen selten zu verlässlichen Ergebnissen führt. Um dies zu vermeiden werden alle auf Snubes gelisteten Contactcenter von Experten überprüft und nur passende Contactcenter mit der notwendigen Expertise und Qualität vermittelt. Der digitale Marktplatz von Snubes ermöglicht es Kunden, das perfekte Contactcenter zu finden und den Sourcing-Prozess, sowie Dienstleistungen und Angebotsprozesse intelligent und effizient zu verwalten.

Snubes löst ein riesiges Problem für Unternehmen

In Deutschland allein gibt es über 600 Contactcenter, weltweit viele Tausend. Bei der richtigen Partnersuche stoßen Unternehmen oft an ihre Grenzen. Die beiden Gründer Marcel Elshoff und Jürgen Thom bringen hier Licht ins Dunkel: „Unser Ziel ist es, die Suche nach einem externen Contactcenter zu optimieren und einen transparenten Marktplatz zu schaffen.“ Seit dem Start in Deutschland hat Snubes bereits namhafte Kunden überzeugt, darunter Unternehmen wie die Allianz oder auch Startups wie Talixo und Getaway.

Ein Großteil des Geldes wird in die Produktentwicklung, das Marketing und den Vertrieb gehen. „Wir haben viel vor im nächsten Jahr“, freut sich Thom. „Für die stark wachsende Nachfrage, werden wir unser Contactcenter Netzwerk sowohl national wie auch international weiter ausbauen.“ Die Entwicklung einer solchen Plattform ist komplex. „Wir werden entsprechend das Matching weiter verbessern und die Algorithmen zur Analyse und Bewertung der Contactcenter optimieren“, ergänzt Elshoff.

Beide Gründer sind überzeugt: „Unser Konzept ist in dieser Form einzigartig und schafft einen Mehrwert sowohl für Unternehmen als auch Contactcenter.“

„Das strategische Outsourcen von Dienstleistungen bietet spannende Wachstumschancen für Unternehmen“, erklärt Marvin Martsch von der IBB Beteiligungsgesellschaft. „Wir sind der Ansicht, dass Snubes den Outsourcing-Prozess zu einer angenehmen Kundenerfahrung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen macht und freuen uns diesem hoch motivierten Team in der nächsten Entwicklungsphase gemeinsam mit branchenerfahrenen Investoren als Partner zur Seite zu stehen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Snubes GmbH
Herr Jürgen Thom
Anklamer Str. 45
10115 Berlin
Deutschland

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email : juergen.thom@snubes.com

Über Snubes GmbH:
Die Firma Snubes (www.snubes.de) ist eine unabhängige Contactcenter Vergleichs- und Ausschreibungsplattform. Im März 2019 ist die Plattform offiziell online gegangen. Mit ihrem Service ermöglichen sie Kunden innerhalb kürzester Zeit Callcenter Angebote zu erhalten und passende Partner zu finden. Das Start-up hat seinen Hauptsitz in Berlin und unterhält einen weiteren Standort in der Schweiz. Die Gründer und Geschäftsführer von Snubes sind Jürgen Thom und Marcel Elshoff. Jürgen war zuvor 9 Jahre bei Europas führendem BPO/Contactcenter Dienstleister CAPITA als Head of Business Development tätig. Marcel war zuvor in der Strategieberatung bei DETECON tätig und zuständig für internationale Projekte in Europa und Asien.

Über die IBB Beteiligungsgesellschaft:
Die IBB Beteiligungsgesellschaft (www.ibb-bet.de) stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie für Geschäftskonzepte der Kreativwirtschaft eingesetzt. Seit März 2015 befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin II mit einem Fondsvolumen von 60 Mio. EUR und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin II mit einem Fondsvolumen von 40 Mio. EUR. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft über 200 Berliner Kreativ- und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern ca. 1,43 Mrd. EUR zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft 200 Mio. EUR als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.

Pressekontakt:

Snubes GmbH
Herr Jürgen Thom
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fon ..: +49 157 34422717
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