Exeon Analytics ernennt Michael Tullius zum Sales Director Germany

Der Schweizer NDR-Hersteller Exeon Analytics verstärkt sein Engagement auf dem deutschen Markt und hat mit Michael Tullius als Sales Director Germany einen erfahrenen Security-Experten an Bord geholt.

BildMichael Tullius verfügt über umfassende Erfahrung im Security-Markt, darunter 11 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen bei Arbor, als Security Sales Director von Akamai und bei Radware, wo er seit 2018 als Managing Director DACH für das Geschäft im deutschsprachigen Raum verantwortlich war. Er hat sich zum Ziel gesetzt, Exeon als europäischen Player mit führender Technologie in Deutschland und darüber hinaus international nachhaltig als führendes Unternehmen im Cybersecurity-Markt zu etablieren.

„Ich freue mich sehr über die Verstärkung und die zusätzliche Expertise im deutschen Markt“, so Exeon-CCO Gregor Erismann. „Die langjährige Erfahrung von Michael Tullius, sein Kontaktnetzwerk und seine Branchenkenntnisse werden uns in der weiteren Etablierung von Exeon in Deutschland massgeblich voranbringen. Die gestiegene Nachfrage von Kunden und Partnern aus Deutschland und die aktuelle geopolitische Situation zeigen, dass der Bedarf nach einer NDR-Lösung wie jener von Exeon auch in Deutschland sehr hoch ist.“

Exeon Analytics ist ein Schweizer Cybertech-Unternehmen, das sich auf den Schutz von IT- und OT-Infrastrukturen durch KI-gesteuerte Sicherheitsanalysen spezialisiert hat. Die Network Detection and Response (NDR)-Plattform ExeonTrace bietet Unternehmen die Möglichkeit, Netzwerke zu überwachen, Cyber-Bedrohungen sofort zu erkennen und somit die IT-Landschaft des eigenen Unternehmens effektiv zu schützen – schnell, zuverlässig und komplett Software-basiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Exeon Analytics AG
Herr Gregor Erismann
Grubenstrasse 12
8045 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 500 77 21
web ..: http://www.exeon.com
email : exeon@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : exeon@prolog-pr.com

Exeon empfiehlt konsequentes Monitoring von Fremdanwendungen

Das Schweizer IT-Security Unternehmen Exeon Analytics warnt davor, Fremdanwendungen bedingungslos zu vertrauen.

BildDies sei unabhängig davon, ob es sich um Auftragsentwicklungen oder um Standard-Lösungen renommierter Hersteller handelt. Problematisch ist bei solchen Anwendungen, dass sie oft sehr weitgehende Berechtigungen benötigen oder unnötigerweise bekommen. Dabei agiert solche Fremdsoftware meist als Blackbox ohne Transparenz in die einzelnen Aktionen oder Datenströme. „Ohne ein konsequentes Monitoring von Third-Party-Software wissen die Betreiber oft nicht, was in ihrem Netzwerk genau passiert und können die IT-Security daher nicht umfassend gewährleisten“, so Gregor Erismann, CCO von Exeon Analytics. „So kann Fremdsoftware relativ einfach zum Einschleusen von Malware genutzt werden, ob nun vorsätzlich oder versehentlich. Vertrauen ist zwar gut, aber leider für einen zuverlässigen Schutz nicht ausreichend.“

Exeon empfiehlt daher auch Nicht-KRITIS Unternehmen, angelehnt an das IT-Sicherheitsgesetz und die entsprechenden Verordnungen des BSI ein zentrales und herstellerunabhängiges Monitoring der gesamten Netzwerkumgebung einschließlich von Fremdanwendungen einzuführen, um Anomalien im Netzwerkverkehr zeitnah zu entdecken. Zu einem gesamtheitlichen Bild kann man dabei laut Exeon in drei Schritten gelangen:

Übersicht herstellen: Zunächst ist eine vollständige Inventur der Umgebung erforderlich, die Systeme und Anwendungen, aber auch externe Dienstleister umfasst. Nur wer eine komplette Übersicht über alle Datenflüsse hat, kann nachvollziehen, was genau im Netzwerk geschieht.

Berechtigungen definieren: Für jedes System, jede Anwendung und natürlich jeden Benutzer muss festgelegt werden, welche Berechtigungen erforderlich sind. Nach dem Prinzip der geringsten Privilegien sollten diese, aber eben auch nur diese zugewiesen werden.

Monitoring: Heutige IT-Umgebungen ändern sich laufend und mit ihnen nicht selten auch Zugriffsberechtigungen. Oft sollen dabei neue Berechtigungen nur temporär eingerichtet werden, doch in der Hektik des Alltags werden sie dann nicht zurückgenommen. Auch Fehlkonfigurationen gelten als eine der häufigsten Ursachen für Sicherheitsprobleme – etwa wenn unbedacht Gruppenberechtigungen vergeben werden statt solche für einzelne User. Ein detailliertes Monitoring kann automatisiert die tatsächlichen mit den vorgesehenen Berechtigungen vergleichen und so Fehlkonfigurationen aufdecken.

Ermöglicht wird ein lückenloses Monitoring durch Hersteller-agnostische NDR-Lösungen (Network Detection and Response). Als umfassende NDR-Plattform ermöglicht ExeonTrace von Exeon beispielsweise durch KI-basierte Verhaltens- und Verkehrsanalyse die zuverlässige und frühzeitige Erkennung von Angreifern, die den Perimeter bereits überwunden haben. Die Plattform ermöglicht eine umfassende Visualisierung aller Datenflüsse im Unternehmensnetz einschließlich derer von Third-Party-Systemen und -Anwendungen und lässt sich nahtlos in bestehende SIEM- oder EDR-Lösungen integrieren. Als komplett Software-basierte Lösung kommt ExeonTrace ohne jede zusätzliche Hardware aus. Das Einbinden von System-Log-Informationen erlaubt auch die Analyse des verschlüsselten Verkehrs, der in vielen Umgebungen bereits einen sehr großen Anteil ausmacht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Exeon Analytics AG
Herr Gregor Erismann
Grubenstrasse 12
8045 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 500 77 21
web ..: http://www.exeon.com
email : exeon@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: https://www.prolog-pr.com/exeon
email : exeon@prolog-pr.com

Exeon vereinfacht den Einsatz von Network Detection and Response

Das Schweizer IT-Security Unternehmen Exeon Analytics hat die NDR-Plattform ExeonTrace um Cloud-Anbindungen und neue Anomaly-Handling-Funktionalitäten erweitert.

BildDie aktuelle Version vereinfacht sowohl die Einführung als auch den nahtlosen Betrieb von NDR in On-Premise-, Cloud- und hybriden Umgebungen deutlich. Wie bereits die Vorgänger-Versionen ist das aktuelle Release komplett Software-basiert und kommt im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen ohne jede zusätzliche Hardware aus, was nicht nur Investitionen, sondern auch die Betriebskosten reduziert. Die weiterentwickelte Architektur der aktuellen Version von ExeonTrace erlaubt Analysten, die Lösung auf Knopfdruck auf ihre Umgebung abzustimmen, und bildet eine flexible Plattform für den Einsatz ausgefeilter und performanter KI-Algorithmen zur intelligenten Erkennung aktueller Bedrohungen einschließlich von Zero Day Exploits.

Als umfassende NDR-Plattform ermöglicht ExeonTrace durch KI-basierte Verhaltens- und Verkehrsanalyse die zuverlässige und frühzeitige Erkennung von Angreifern, die den Perimeter bereits überwunden haben. Die Plattform ermöglicht eine umfassende Visualisierung aller Datenflüsse im Unternehmensnetz und lässt sich nahtlos in bestehende SIEM- oder EDR-Lösungen integrieren. Nach einer ersten Lernphase und aufgrund bereits vor der Implementierung integrierter Regeln erkennt ExeonTrace zuverlässig Anomalien und verdächtiges Verhalten innerhalb der gesamten Infrastruktur und ist auch in der Lage, Bedrohungen im Detail zu analysieren und zu bewerten. So werden False Positives auf ein Minimum reduziert, damit die Sicherheitsteams sich auf wirklich kritische Ereignisse konzentrieren können.

Metadaten ermöglichen Analyse verschlüsselten Verkehrs

Seine hohe Performance verdankt ExeonTrace der Tatsache, dass die Plattform lediglich Metadaten aus den Paket-Headern und System-Log-Informationen verarbeitet, um Datenflüsse zu analysieren und zu visualisieren. Das Einbinden von System-Log-Informationen erlaubt auch die Analyse des verschlüsselten Verkehrs, der in vielen Umgebungen bereits zwischen 50 und 90 Prozent ausmacht. Auf diese Weise können Sicherheitsverantwortliche sonst vorhandene tote Winkel eliminieren, ohne in zusätzliche Hardware für die aufwändige Entschlüsselung und erneute Verschlüsselung zwischen den Endpunkten investieren zu müssen. Zudem nutzt ExeonTrace eine Graph-Datenbank zur Speicherung der kontextualisierten Daten, die im Vergleich zu herkömmlichen Logdaten nur einen Bruchteil des Speicherplatzes benötigt.

„Die überarbeitete Architektur von ExeonTrace ermöglicht eine einfache Implementierung und einen produktiven NDR-Betrieb innerhalb von Stunden statt Tagen oder Wochen“, so Gregor Erismann, CCO von Exeon Analytics.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Exeon Analytics AG
Herr Gregor Erismann
Grubenstrasse 12
8045 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 500 77 21
web ..: http://www.exeon.com
email : exeon@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : exeon@prolog-pr.com