Historisches Deckenportrait in Hamburger Galerie AhoiArt

Königin Kristina von Schweden als Deckengemälde in der Galerie AhoiArt Hamburg?

BildIn der Galerie AhoiArt in der Krayenkamp 10 in Hamburg ist im Zuge aktueller Untersuchungen eine bereits bekannte Deckenmalerei neu bewertet worden. Das Werk, das sich vermutlich seit dem 17. Jahrhundert im Gebäude befindet, war bislang nicht eindeutig ikonografisch zugeordnet.
Im Rahmen einer erneuten Sichtung und vorläufigen kunsthistorischen Einordnung wird nun die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das dargestellte Porträt die schwedische Königin Kristina aus dem 17. Jahrhundert zeigen könnte. Diese Einschätzung basiert auf ersten stilistischen Vergleichen, ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verifiziert.
Fachleute aus Schweden waren am 01.05.2026 vor Ort in der Galerie, um den Fund zu begutachten. Ziel der Untersuchungen ist es, die Herkunft, Datierung und mögliche Identität der dargestellten Person näher zu bestimmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AhoiArt
Frau Stefanie Düll
Krayenkamp 10
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 32506450
web ..: http://www.ahoiart.com
email : info@ahoiart.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

AhoiArt
Frau Stefanie Düll
Krayenkamp 10
20459 Hamburg

fon ..: +49 40 32506450
web ..: http://www.ahoiart.com
email : info@ahoiart.com

Nachhaltige Abfallwirtschaft – Schwedens Müllmanagement: Energie statt Deponie

Schweden verwertet 99 Prozent des Mülls, vor allem thermisch zu Strom und Wärme. Das Kraft-Wärme-Kopplungswerk von Mälarenergi befindet sich in Västerås.

BildNur 1 Prozent des schwedischen Abfalls landet auf Deponien – weltweit ein Spitzenwert, denn im Durchschnitt sind es 37 Prozent. Schweden verwertet 99 Prozent des Mülls, vor allem thermisch zu Strom und Wärme. So erfolgreich, dass das Land sogar Abfall importiert.

„Indem wir uns um das kümmern, was die Gesellschaft wegwirft und nicht recycelbar ist“, sagt Kristina Bäckstrand, Nachhaltigkeitsmanagerin beim schwedischen Versorgungsunternehmen Mälarenergi, „können wir die Stadt beheizen, warme Duschen ermöglichen, Kühlung für Krankenhäuser und Industrie bereitstellen – und gleichzeitig Schweden mit Strom versorgen.“ Der Schlüssel: Müll in Energie verwandeln, Stichwort Waste-to-Energy.

Minimierter Deponiemüll und reduzierte Umweltbelastung

Durch Waste-to-Energy und Recycling liegt Schwedens Deponierungsquote bei 1 %, eine Bestmarke. Zum Vergleich: In der EU wurden 2023 rund 22,4 % der Siedlungsabfälle deponiert, in Deutschland 2022 noch 16,3 %. Ziel der EU: Bis 2035 soll der Deponieanteil auf maximal 10 % sinken.

Deponien gelten als schädlichste Form der Müllentsorgung. Kristina Bäckstrand: „Deponierter Abfall erzeugt nicht nur Treibhausgase wie Methan, sondern führt auch zur Auswaschung giftiger Chemikalien in das Wasser und den Boden der Umgebung – oft über lange Zeiträume hinweg.“ Methan ist laut deutschem Umweltbundesamt über 20 Jahre 84-mal klimaschädlicher als CO?.

Effiziente Abfallverwertung und nachhaltige Energieproduktion

Waste-to-Energy ist entscheidend für die EU-Ziele. Mälarenergi zeigt, wie es geht: Das Versorgungsunternehmen betreibt in Västerås eine der größten Waste-to-Energy-Anlagen Schwedens mit modernster Rauchgasreinigung und bis zu 90 % Energieausnutzung – weit über dem Niveau herkömmlicher Heizkraftwerke. Kristina Bäckstrand: „Wir nutzen die Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung, die im Vergleich zur traditionellen Fernwärme eine effizientere Energienutzung ermöglicht.“

Waste-to-Energy ist in Schweden zentral: 2022 erzeugte das Land damit 18 TWh Wärme und 3 TWh Strom – genug für 1,2 Mio. Haushalte. Das Land betrachtet Müllverbrennung als nachhaltige Lösung. Anna-Carin Gripwall, Kommunikationsleiterin beim schwedischen Branchenverband für Abfallwirtschaft und Recycling „Avfall Sverige“: „Schweden hat fortschrittliche Waste-to-Energy-Technologien entwickelt, die eine maximale Energierückgewinnung bei minimaler Umweltbelastung ermöglichen.“ Und betont: „Moderne schwedische Waste-to-Energy-Anlagen unterliegen einigen der weltweit strengsten Umweltauflagen.“ Krista Bäckstrand von Mälarenergi ergänzt: „Für uns geht es bei der Energierückgewinnung nicht nur um die Energieerzeugung – sondern auch darum, eine Umweltleistung so sauber, sicher und gesellschaftlich verantwortungsvoll wie möglich zu erbringen.“

Komplette Restenutzung und erfolgreicher Müllimport

Im Programm „Die Reise zu Null“ ergreift Malärenergi Maßnahmen, um die Umweltbelastung auf vielfältige Weise zu verringern. Nachhaltigkeitsmanagerin Kristina Bäckstrand:“ Mälarenergi strebt danach, die Umweltbelastung durch Müllverbrennung zu verringern, indem Methoden zur Wiederverwertung von Asche entwickelt werden.“ Das Ziel: „Die Asche soll in eine Ressource umgewandelt werden, beispielsweise in Baustoffe, oder es sollen Salze aus der Asche gewonnen werden. Außerdem prüfen wir Investitionen im Bereich CO?-Management sowie mehrere weitere Initiativen.“

Ein Erfolgsmodell: Schweden importiert jährlich 1,4 bis 1,6 Mio. Tonnen Müll zur Verwertung. Anna-Carin Gripwall von Avfall Sverige: „Der Import von Abfällen zur Energiegewinnung bringt sowohl Schweden als auch für die exportierenden Länder mehrere Vorteile mit sich. Die schwedischen Anlagen bieten eine Umweltdienstleistung an, für die sie bezahlt werden – sie zahlen nicht für den importierten Abfall.“ Kristina Bäckstrand betont: „Indem wir uns um Restmüll kümmern, der sonst auf Deponien in anderen Ländern landen würde, verringern wir die Umwelt- und Klimabelastung durch Abfall.“ Anna-Carin Gripwall: „Waste-to-Energy wird weiterhin eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft einnehmen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

yes or no Media GmbH
Frau Claudia Wörner
Vor dem Lauch 4
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 75858900
web ..: https://www.yesorno.de
email : redaktion@yes-or-no.de

Über die yes or no-Redaktion
Ein Team aus erfahrenen Autoren und Redakteuren verwandelt relevante Themen und fundierte Informationen in klare und journalistisch anspruchsvolle Texte.

Pressekontakt:

yes or no Media GmbH
Frau Claudia Wörner
Vor dem Lauch 4
70567 Stuttgart

fon ..: 0711 75858900
email : redaktion@yes-or-no.de

Neu bei Norway ProTravel: Skandinavische Hauptstädte mit Bahn und Schiff

· Nachhaltig unterwegs in Skandinavien: mit Bahn und Schiff zu drei Hauptstädten und durch die Schärenwelt

· Neues zehntägiges Reiseprogramm mit Rundreisen von Mai bis Oktober

BildHamburg, April 2025

Nachhaltiger Reisen durch Skandinavien: Am 1. Mai startet ein neues Reiseprogramm von Norway ProTravel, das nordische Hauptstädte und die skandinavische Inselwelt mit zwei Verkehrsmitteln erlebbar macht. Die zehntägigen Rundreisen mit Bahn und Schiff führen umweltbewusst und entspannt quer durch Skandinavien und in drei Hauptstädte: vom norwegischen Oslo über das schwedische Stockholm bis ins finnische Helsinki. Der größte Veranstalter für Norwegen-Reisen in Deutschland baut mit dieser Reise-Kombination sein Engagement für nachhaltiges Reisen weiter aus.

„Reisen mit der Bahn werden immer beliebter und immer mehr Kunden buchen unsere abwechslungsreichen Reisen. Es ist eine wunderschöne und vor allem sehr entspannte und entschleunigte Art, Skandinavien zu erleben“, weiß Janka Schelb, Geschäftsführerin Norway ProTravel.

· Mit Hochgeschwindigkeitszug und Fähre

Für Individualreisende ist ein täglicher Reisestart in Oslo möglich, wo die ungewöhnliche Skandinavien-Reise mit einem zweitägigen Aufenthalt beginnt. Ein moderner Hochgeschwindigkeitszug verbindet Oslo in fünf Stunden mit Stockholm – und ist an Tag drei der Reise mit Ausblick auf blaue Seen und tiefe Kiefernwälder ein Genuss für Skandinavien-Fans.

Nach zwei Tagen in der schwedischen Hauptstadt, auch „Venedig des Nordens“ genannt, legt die Fähre am frühen Morgen des fünften Reisetages in Richtung Åland Inseln ab. Von Mariehamn geht es nach einem kurzen Aufenthalt weiter mit der Fähre ins finnische Turku. Die letzte Etappe der Reise führt mit der Bahn über Tampere in die Hauptstadt von Finnland, Helsinki.

Zum Reisepaket von Norway ProTravel zählen neun Übernachtungen mit Frühstück in Mittelklassehotels sowie die Bahn- und Fährtickets für die Route Oslo – Stockholm – Helsinki. Norway ProTravel empfiehlt die individuelle An- und Abreise per Fähre, von Kiel nach Oslo und von Helsinki nach Travemünde.

Reisebeispiel „Nordische Metropolen mit Bahn und Schiff“ zu zweit: 10 Tage, zwischen Mai und Oktober, im Doppelzimmer in guten Mittelklassehotels (Zimmer mit Dusche/WC und inklusive Frühstück), Bahnfahrten in der 2. Klasse inkl. Sitzplatzreservierung Oslo-Stockholm (SJ) und Turku-Helsinki (VR), Fährfahrten Stockholm – Mariehamn inkl. Frühstück und Mariehamn – Turku inkl. Abendessen: ab 1.070 Euro pro Person.

Weitere Informationen: norwayprotravel.de oder Telefon: 040 – 28 66 87 170

Norway ProTravel mit Sitz in Hamburg ist ein Tochterunternehmen der seit einem Vierteljahrhundert erfolgreich etablierten Iceland ProTravel Group, dem größten auf Island und Skandinavien spezialisierten Reiseveranstalter mit sechs europäischen Standorten.

Sehr gerne stellen wir Ihnen umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung.

Eine schnelle Auswahl auch unter: www.will-kommunikation.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

John Will Kommunikation
Herr John Will
Findorffstr. 22-24
28215 Bremen
Deutschland

fon ..: 01725454880
web ..: https://www.will-kommunikation.de
email : mail@will-kommunikation.de

Norway ProTravel mit Sitz in Hamburg ist ein Tochterunternehmen der seit einem Vierteljahrhundert erfolgreich etablierten Iceland ProTravel Group, dem größten auf Island und Skandinavien spezialisierten Reiseveranstalter mit sechs europäischen Standorten.

Pressekontakt:

John Will Kommunikation
Herr John Will
Fndorffstr. 22-24
28215 Bremen

fon ..: 01725454880
email : mail@will-kommunikation.de