Berliner Schulstudie zeigt Handlungsbedarf: Pilotprojekt Transzendentale Meditation an Schulen

Nach der Berliner Gewaltstudie lädt die Christiane Schuhmann Stiftung die Bildungssenatorin ein, ein Pilotprojekt mit Transzendentaler Meditation an Berliner Schulen zu prüfen.

BildEinladung an Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch zur wissenschaftlichen Prüfung eines Pilotprojekts mit Transzendentaler Meditation an Berliner Schulen

_Transzendentale Meditation (TM) als wissenschaftlich untersuchter Ansatz zur Reduzierung von Stress, Gewalt und Mobbing im Schulalltag_

Berlin, 24. Juni 2026 – Die Ergebnisse des Berliner Konflikt- und Gewaltbarometers zeigen eine besorgniserregende Entwicklung: Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeitenden bewertet Gewalt und Konflikte an der eigenen Schule als großes oder sehr großes Problem. Fast zwei Drittel berichten von einer Zunahme der Gewalt seit der Corona-Pandemie.

_“Die Schule muss wieder ein Ort der Sicherheit, des Respekts und der Freude am Lernen werden“,_ erklärt Dr. Eckart Stein, Leiter der deutschen TM-Organisation. _“Die Berliner Studie beschreibt eindrücklich die Herausforderungen unserer Schulen. Deshalb möchten wir Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch zu einem offenen Dialog über zusätzliche und wissenschaftlich überprüfbare Präventionsmaßnahmen einladen.“_

Aus Sicht vieler Wissenschaftler liegt eine wesentliche Ursache vieler Konflikte in der zunehmenden Stressbelastung von Schülern und Lehrkräften. Internationale Forschung zeigt, dass chronischer Stress Konzentrationsfähigkeit, emotionales Gleichgewicht und soziales Verhalten beeinträchtigen kann. Eine wirksame Gewaltprävention sollte deshalb nicht erst bei bereits eskalierten Konflikten ansetzen, sondern Stress frühzeitig reduzieren.

Die Transzendentale Meditation (TM) ist eine einfache, nicht-religiöse geistige Technik, die weltweit von Millionen Menschen praktiziert wird. Über 700 wissenschaftliche Studien berichten über positive Auswirkungen auf Stressabbau, Konzentration, Resilienz und psychisches Wohlbefinden.

Ein besonders interessantes Beispiel sind die von der Europäischen Union geförderten Projekte EUROPE („Ensuring Unity and Respect as Outcomes for People of Europe“) und FRIENDS („Fostering Resilience-Inclusive Education and Non-Discrimination in Schools“). In diesen Projekten wurde an Schulen in mehreren europäischen Ländern eine tägliche „Stille Zeit“ mit Transzendentaler Meditation eingeführt und wissenschaftlich begleitet.

Die Auswertungen zeigten Verbesserungen in verschiedenen schulischen Bereichen, darunter Lernverhalten, Wohlbefinden, Resilienz und Schulklima. Aufgrund der positiven Erfahrungen wurden TM ausdrücklich zur Gewaltprävention und Implementierung einer inklusiven Bildung an Schulen empfohlen.

_“Die Berliner Studie fordert zu Recht mehr Prävention, Intervention und wirksame Maßnahmen gegen Gewalt“,_ so Dr. Stein. _“Wir möchten deshalb anregen, auch die Einführung einer wissenschaftlich begleiteten ,Stillen Zeit‘ mit Transzendentaler Meditation an Berliner Schulen zu prüfen.“_

Die TM-Initiative schlägt vor, gemeinsam mit interessierten Schulen, Wissenschaftlern und der Berliner Bildungsverwaltung ein Pilotprojekt zu entwickeln. Ziel wäre es, die Auswirkungen einer täglichen Stillen Zeit auf Stressbelastung, Schulklima, Konzentrationsfähigkeit, Mobbing und Gewaltvorfälle praktisch umzusetzen und wissenschaftlich zu untersuchen.

_“Berlin hat mit dem Konflikt- und Gewaltbarometer den Mut gezeigt, genau hinzuschauen“,_ sagt Dr. Stein. „_Nun bietet sich die Chance, innovative Präventionsansätze zu prüfen, die bereits in anderen Ländern erfolgreich eingesetzt wurden. Wir laden die Bildungssenatorin herzlich zu einem Gespräch über die Möglichkeiten eines solchen Pilotprojekts ein.“_

Weitere Informationen:
www.SchuleOhneStress.org

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Christiane Schuhmann Stiftung
Herr Eckart Stein
Spielbergtor 12c
99099 Erfurt
Deutschland

fon ..: 00491776722659
fax ..: 004936174429541
web ..: https://schuleohnestress.org/
email : info@schuleohnestress.org

Die Christiane Schuhmann Stiftung informiert die Öffentlichkeit über die Transzendentale Meditation (TM), eine einfache, natürliche und wissenschaftlich untersuchte geistige Technik, die seit mehr als 60 Jahren in Deutschland gelehrt wird. Die Stiftung engagiert sich für die Förderung von Gesundheit, Bildung und gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie für die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse über wirksame Methoden zur Stressreduktion und Persönlichkeitsentwicklung.

Die Transzendentale Meditation wird heute von Millionen Menschen in über 100 Ländern praktiziert und findet Anwendung in Schulen, Universitäten, Unternehmen, Gesundheitsprogrammen sowie staatlichen und kommunalen Einrichtungen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien berichten über positive Wirkungen auf Stressabbau, psychische Gesundheit, Konzentrationsfähigkeit, Resilienz und soziale Kompetenz.

Ein besonderes Anliegen der Christiane Schuhmann Stiftung ist die Förderung von Programmen zur Stressprävention und Potenzialentfaltung bei Kindern und Jugendlichen. Dazu gehört auch die Information über internationale Schulprojekte, in denen die Transzendentale Meditation als Bestandteil einer täglichen „Stillen Zeit“ eingesetzt und wissenschaftlich begleitet wird.

Pressekontakt:

Christiane Schuhmann Stiftung
Herr Eckart Stein
Spielbergtor 12c
99099 Erfurt

fon ..: 00491776722659
email : info@schuleohnestress.org

Prime-Star und Ex-Militärpolizist warnt: 37 % mehr Gewalttaten an Schulen – Kinder in Not

Neue Polizeizahlen zeigen einen drastischen Anstieg von Gewalttaten an Schulen. Experte Sascha de Vries erklärt, warum Kinder heute früher gefährdet sind – und welche Maßnahmen jetzt wirklich helfen.

BildNeue Auswertungen der Polizeistatistik zeigen deutlich mehr Gewalttaten an Schulen. Sicherheitsexperte Sascha de Vries erklärt, warum Kinder heute früher in Gefahr geraten – und wie starke, selbstbewusste und gut trainierte Kinder sich besser schützen können.

NRW – Die Gewalt an Schulen nimmt messbar zu. Laut einer Auswertung aller 16 Bundesländer auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2024 bundesweit 28.760 Gewalttaten an Schulen registriert – 2022 waren es noch 20.979. Das entspricht einem Anstieg von 37,1 Prozent in nur zwei Jahren.

Neben diesen Gewalttaten im engeren Sinn (unter anderem leichte Körperverletzung und Gewaltkriminalität) weist die Bundesregierung in einer Antwort an den Bundestag für 2024 zusätzlich 94.318 Straftaten mit der „Tatörtlichkeit Schule“ aus – darunter 7.243 Fälle von Gewaltkriminalität.

Einer, der diese Entwicklung seit Jahren beobachtet und mit realen Fällen zu tun hat, warnt jetzt deutlich:

Sascha de Vries (49) – Ex-Dienstgruppenleiter der Militärpolizei, Nahkampfausbilder, mehrfacher Weltmeister, dreifacher Vater und einer der bekanntesten Kindersicherheitsexperten Deutschlands. Er ist außerdem Protagonist der neuen Amazon-Prime-Staffel „Selfmade“ (Staffel 5, Folge 7).

„Konflikte entstehen heute schneller, eskalieren häufiger – und viele Kinder wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Dadurch geraten sie früher und öfter in Gefahr.“ “ Sascha de Vries

In seinen 16 Karate-Fachsportschulen in NRW wurden bereits über 11.000 Kinder trainiert. Der Fokus liegt nicht auf Kampf, sondern auf Selbstbewusstsein, emotionaler Stärke, klarer Kommunikation – und wissenschaftlich fundiertem Situationstraining.

Was bedeutet Situationstraining?

Kinder üben realistische Szenen:

– wie sie klar „Stopp“ sagen,

– wie sie Distanz schaffen,

– wie sie Hilfe holen,

– wie sie Körpersprache einsetzen,

– wie sie in Stresssituationen handlungsfähig bleiben,

– wie sie sich im Notfall schützen und verteidigen können, ohne sich selbst zusätzlich zu gefährden,

– oder wie sie Warnsignale früher erkennen und gar nicht erst in solche Situationen hineingeraten.

Dokumentierter Fall: Emilia (10) aus Berlin

Aktuelle Berichte aus Berlin zeigen, wie konkret solche Gefahren sein können: Die Zeitungen BILD und B.Z. berichteten über Emilia (10), die nach Angaben ihrer Eltern seit Februar mehrfach auf dem Pausenhof von Mitschülern angegriffen und verletzt wurde – mit blauen Flecken, Schürfwunden und massiven Bedrohungen. Die Eltern kritisieren mangelnde Konsequenzen und unzureichende Aufsicht.

De Vries:

„Solche Fälle sind keine Einzelfälle mehr. Kinder, die keine Strategien haben, frieren innerlich ein. Kinder, die Situationen, klare Worte und sichere Reaktionen trainiert haben, kommen nachweislich besser zurecht – und werden oft gar nicht erst als leichtes Opfer wahrgenommen.“

De Vries‘ Sicherheitsprinzipien – wissenschaftlich fundiert:

1. Verantwortung liegt immer bei Erwachsenen. Kinder tragen keine Schuld an Übergriffen.

2. Einfache Regeln, oft geübt. Rollenspiele erhöhen Handlungssicherheit und Selbstwirksamkeit.

3. Frühe und regelmäßige Prävention. Je früher Kinder Grenzen, Nein-Sagen und klare Kommunikation lernen, desto stärker wirkt Schutz langfristig.

4. Mehr-Ebenen-Prävention: Eltern + Schule + Trainer. Studien zeigen, dass Prävention dann am wirksamsten ist, wenn alle Ebenen zusammenarbeiten.

5. „Du bist nicht allein.“ Kinder müssen wissen, dass sie jederzeit Hilfe einfordern dürfen.

Mini-Nutzenblock für Eltern:

– Tägliche 2-Minuten-Frage: „Gab es heute etwas, das dir unangenehm war?“

– 3-Schritte-Regel: laut sprechen – Abstand schaffen – Hilfe holen.

– Warnsignale ernst nehmen: Bauchschmerzen, Schulangst, Rückzug oder Leistungseinbrüche können Hinweise auf Belastungen oder Gewalt sein.

„Ein selbstbewusstes und starkes Kind ist kein leichtes Opfer – besonders, wenn es Situationen, klare Worte und sichere Reaktionen trainiert hat.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Karate Fachsportschule Sascha de Vries
Herr Sascha de Vries
Am Hammerwerk 13
41515 Grevenbroich
Deutschland

fon ..: 021812733728
web ..: https://www.fachsportschule.de
email : presse@fachsportschule.de

https://fachsportschule.de/sascha-de-vries/

Pressekontakt:

Karate Fachsportschule Sascha de Vries
Herr Sascha de Vries
Am Hammerwerk 13
41515 Grevenbroich

fon ..: 017661563548
email : presse@fachsportschule.de