Infowoche Auslandsjahr Kanada, Neuseeland, Australien & USA: Was möchten Jugendliche und Eltern wissen?

Wer von einem Auslandsjahr an einer Highschool träumt, sollte sich bei der Online-Infowoche von MyStudyChoice im August 2026 in informieren.

BildVom 25. bis 28. August 2026 findet eine Online-Infowoche von MyStudyChoice statt. Dann informieren zahlreiche Schulen und Schulbezirke aus Kanada, Australien, Neuseeland und den USA in Online-Veranstaltungen über das, was Jugendliche und ihre Eltern vor dem Auslandsschulbesuch wissen möchten.

Wer von einem Auslandsjahr an einer Highschool träumt, sollte sich die daher die Online-Infowoche von MyStudyChoice im August vormerken und sich unter https://www.mystudychoice.de/veranstaltungen anmelden. An vier Abenden haben Schülerinnen, Schüler und ihre Eltern die Gelegenheit, sich kostenlos über spannende Austauschprogramme in den schönsten Regionen der Welt für das Schuljahr 2027/28 zu informieren.

Live-Video-Schaltungen zu Schulen in vier Ländern während der Online-Infowoche

Die Veranstaltungsreihe im August bietet umfassende Einblicke in verschiedene Gastfamilien- und Internatsprogramme in Kanada, Down Under und den USA. Vertreterinnen und Vertreter von Schulen sowie Privatschulen präsentieren hier ihre Angebote persönlich, geben Einblicke in den Schulalltag und beantworten Fragen der Teilnehmenden. Zudem berichten Ehemalige über ihren Erfahrungen im Auslandsjahr.

Auftaktveranstaltung zur Online-Infowoche: Was möchten Jugendliche wissen über ein Auslandsjahr? Worauf achten Eltern?

Den Auftakt macht am Dienstag, 25. August um 17 Uhr eine Einführung von Thomas Eickel. Der langjährige Highschool-Experte und Gründer von MyStudyChoice in Bonn gibt einen Überblick über die verschiedenen Programme in Kanada, Neuseeland, Australien und den USA.

Jugendliche und Eltern haben jedoch oft unterschiedliche Fragen, wenn es um ein Auslandsjahr geht. Schülerinnen und Schüler möchten vor allem wissen, wie sich der Aufenthalt anfühlt: Wie sieht das Leben an der Highschool im Ausland aus? Abenteuer oder eher Spaßbremse? Fühle ich mich in einer Gastfamilie wohl? Oder ist für mich ein Internat besser? Welche Hobbys, Sportarten, Schulfächer und Reisen sind vor Ort möglich? Wie unterscheiden sich die Schulsysteme der einzelnen Länder?

Sicherheit sowie Zeit und Geld sparen – Das wünschen sich Eltern

Eltern hingegen achten oft stärker auf Sicherheit, Organisation und Kosten. Sie möchten unter anderem erfahren, welche Regionen besonders sicher sind. Zudem fragen sie auch: Welche Voraussetzung soll mein Kind erfüllen? Außerdem interessiert sie, wie MyStudyChoice unterstützen kann. Auch eine wichtige Frage der Eltern: Wie lassen sich die Kosten eines Auslandsjahres reduzieren? Darauf hat Thomas Eickel eine Antwort: „Wer keinen Rund-um-die-Uhr-Service benötigt, kann mit MyStudyChoice je nach Land und Aufenthaltsdauer bis zu 3000 Euro sparen.“ Denn MyStudyChoice bietet dabei genau die professionelle Unterstützung, die notwendig ist für ein erfolgreiches Auslandsjahr in den vor Ort bestens betreuten Schulprogrammen in Kanada, Neuseeland oder Australien. Wie genau das geht, erläutert Thomas Eickel in seinem Einführungsvortrag.

Was interessiert Eltern und Jugendliche gleichermaßen?

„Neben organisatorischen Fragen, gibt es erfahrungsgemäß zahlreiche Themen, die beide Zielgruppen gleichermaßen interessieren“, erklärt Eickel. Dazu zählen Fragen zur Wahl des passenden Landes und zum idealen Zeitpunkt eines Schüleraustauschs in der Schulzeit. Besonders wichtig: „Die frühzeitige Bewerbung, da viele Programme sehr schnell ausgebucht sind“.

Schulen & Internate in den schönsten Regionen weltweit stellen sich vor

Nach der Einführungsveranstaltung geht es anschließend um 18.15 Uhr weiter. Dann stellen sich die UNISUS IB World School und das Purcell Collegiate vor. Das sind zwei exzellente Internate in den Outdoor-Regionen British Columbias in Kanada. Für besonders motivierte Schülerinnen und Schüler bietet das Purcell Collegiate in Zusammenarbeit mit MyStudyChoice sogar ein Teilstipendium an.

Am Mittwoch, 26. August stehen attraktive Regionen in Kanada und Australien im Mittelpunkt. Zunächst präsentieren sich Kingston am Ontariosee und das Cowichan Valley auf Vancouver Island mit ihren vielfältigen Schul- und Freizeitmöglichkeiten. Danach folgen die Regionen Vernon im Okanagan Valley sowie New Westminster bei Vancouver mit einem breiten Angebot an Sportarten und Wahlfächern. Den Abschluss des Tages bildet Queensland, wo Interessierte erfahren, wie sich Schulalltag und Leben in einer der schönsten Küstenregionen von Australien verbinden lassen.

Der Donnerstag, 27. August widmet sich weiteren beliebten Destinationen in Kanada und Neuseeland. Vorgestellt werden die Regionen Richmond/Vancouver und Fort St. John im Landesinneren von British Columbia, anschließend Coquitlam/Vancouver sowie das zweisprachige Montréal. Zum Abschluss präsentieren drei renommierte Schulen auf der Nordinsel von Neuseeland ihre internationalen Programme.

USA-Special: Internate & Highschools informieren

Am Freitagabend am 28. August dreht sich alles um die USA. Zunächst informieren drei renommierte Privatschulen aus Hawaii, Maine und Pennsylvania über ihre Internatsprogramme und akademischen Angebote. Im Anschluss stellen ausgewählte amerikanische Highschools ihre Gastfamilienprogramme in Georgia und Indiana vor. Sie zeigen, wie individuell ein Schulaufenthalt in den USA gestaltet werden kann.

Informationen & Anmeldung zur Online-Infowoche im August 2026

Die Teilnahme an den Zoom-Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist über die Homepage von MyStudyChoice erforderlich für den Zugangslink.

Jede Zoom-Informationsveranstaltung dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Die Präsentationen finden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch statt. Teilnehmende benötigen eine stabile Internetverbindung sowie PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Video- und Audiofunktion.

Kontakt: Thomas Eickel, MyStudyChoice, Eickel Educational Services GmbH, Adenauerallee 12-14, 53113 Bonn, Telefon: +49 228 /18030112, E-Mail: info@mystudychoice.de, https://www.mystudychoice.de

Programmübersicht der Online-Infowoche vom 25. bis 28.8.2026

Dienstag, 25.08.2026

17:00 Was geht wo? Die MyStudyChoice-Experten geben Tipps zum Auslandsjahr 2027/28 in Kanada, Neuseeland, Australien & USA. Informationen aus erster Hand.

18:15 Völlig andere Lernwelten in Kanada! UNISUS IB World School und Purcell Collegiate – zwei exzellente Internatsschulen in den attraktivsten Outdoor-Regionen von British Columbia (BC)

Mittwoch, 26.08.2026

18:00 Schöne Lage garantiert! Die Uni-Stadt Kingston am Ontariosee und Cowichan Valley auf Vancouver Island präsentieren ihr großes Angebot rund um Schule & Freizeit.

19:00 Mehr geht kaum! Winter-/Wassersport-Aktivitäten aller Art und jede Menge spannende Wahlfächer gibt es in Vernon im Okanagan Valley & New Westminster nahe Vancouver

20:00 Zur Schule gehen in den schönsten Küstenregionen Australiens? Träume werden wahr im Sunshine State Queensland!

Donnerstag, 27.8.2026

18:00 Richmond/Vancouver am Pazifik oder mittendrin in BC? Es gibt so viel zu entdecken in Schule und Freizeit!

19:00 Typisch kanadisches Stadtleben gesucht? Das ist möglich in Coquitlam/Vancouver und im zweisprachigen Montréal

20:00 Auf ans andere Ende der Welt: Drei Top-Schulen der Nordinsel Neuseelands präsentieren ihr internationales Programm

Freitag, 28.8.2026

18:00 Bestens geplant und individuell gestaltet: Internatsbesuch in den USA! Drei renommierte Privatschulen aus Hawaii, Maine und Pennsylvania informieren zum akademischen Angebot

19:15 Ausgewählte US-Highschools mit Gastfamilienaufenthalt stellen sich vor!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyStudyChoice Eickel Educational Services GmbH
Herr Thomas Eickel
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 228 /18030112
web ..: https://www.mystudychoice.de
email : info@mystudychoice.de

MyStudyChoice.de ist eine kostenfreie Informationsplattform für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, die sich über das Thema Schüleraustausch umfassend informieren und das Auslandsjahr kostengünstig mit professioneller Unterstützung bei allen wesentlichen Schritten organisieren möchten.

Im Portal suchen und vergleichen Interessierte die Schulen in der großen Schuldatenbank für Kanada, Australien und Neuseeland. Alle Kosten sind transparent dargestellt, ebenso das jeweilige schulische Unterrichts- und Schwerpunktangebot. Erste Fragen können Interessierte direkt per Formular auf der Web-Seite an die ausgewählte Schule stellen. Im Rahmen des MyStudyChoice-Beratungskonzepts unterstützt Thomas Eickel individuell und mit über 30-jähriger Erfahrung bei der Auswahl einer geeigneten Schule und im Bewerbungsverfahren.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Beatrix Polgar-Stüwe
Frau Beatrix Polgar-Stüwe
Schillingsrotter Straße 7
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Schulen müssen zu verlässlichen Lern- und Lebensorten werden

FM-Connect.com fordert integrierte Betriebs-, Raum-, Verpflegungs- und Sicherheitskonzepte für den Ausbau der ganztägigen Grundschule

BildSeestermühe, 3. August 2026 – Mit dem Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung verändert sich die Rolle der Grundschule grundlegend. Schulgebäude werden künftig nicht mehr überwiegend für Unterricht am Vormittag genutzt. Sie entwickeln sich zu ganztägigen Lern-, Lebens-, Bewegungs-, Verpflegungs- und Aufenthaltsorten für Kinder.

FM-Connect.com sieht darin eine zentrale Aufgabe für Schulträger, Kommunen und das Facility Management. Der gesetzliche Anspruch kann nicht allein durch zusätzliche Betreuungsstunden erfüllt werden. Er benötigt geeignete Räume, sichere technische Anlagen, belastbare Reinigungs- und Hygienekonzepte, kindgerechte Sanitärbereiche, eine funktionierende Mittagsversorgung, barrierefreie Zugänge, attraktive Außenflächen sowie klare Zuständigkeiten zwischen Schulträgern, Schulleitungen, Jugendhilfe, Betreuungsträgern und FM-Dienstleistern.

Seit dem 1. August 2026 gilt der Rechtsanspruch zunächst für Kinder der ersten Klassenstufe. In den folgenden Jahren kommt jeweils eine weitere Klassenstufe hinzu. Ab dem Schuljahr 2029/30 umfasst er alle Grundschulkinder von Klasse eins bis vier. Der Anspruch gilt grundsätzlich für acht Stunden täglich an fünf Werktagen und bezieht auch Ferienzeiten ein.

„Der Ganztagsanspruch ist eine bildungs- und familienpolitische Entscheidung. Ob er im Alltag trägt, entscheidet sich jedoch zu einem erheblichen Teil im Gebäudebetrieb“, sagt Kay Meyer, Geschäftsführer der FM-Connect.com Network GmbH. „Kinder brauchen nicht einfach länger geöffnete Klassenräume. Sie brauchen sichere, gesunde, vielseitig nutzbare und gut organisierte Lern- und Lebensräume.“

Ein Rechtsanspruch verändert die Nutzung des gesamten Schulstandorts

Eine Grundschule, die bis in den Nachmittag und teilweise während der Ferien genutzt wird, hat ein anderes Betriebsprofil als eine klassische Halbtagsschule. Nutzungszeiten verlängern sich, Räume werden häufiger belegt und zusätzliche Akteure arbeiten im Gebäude. Küchen, Mensen, Sanitäranlagen, Sportflächen, Außenbereiche, Garderoben, Lager- und Personalräume gewinnen an Bedeutung.

Damit steigen nicht nur die Flächenbedarfe. Auch Energieverbrauch, Reinigungsaufwand, Abfallmengen, Instandhaltungsbedarf, Aufsichtsanforderungen und organisatorische Schnittstellen verändern sich.

In vielen Bestandsgebäuden wurden Unterrichtsräume bislang nach Schulschluss gereinigt, gewartet oder für Handwerker freigegeben. Bei einem ganztägigen Betrieb werden diese Zeitfenster kleiner. Gleichzeitig müssen Räume mehrfach genutzt werden: morgens für Unterricht, mittags für Essen oder Förderung und nachmittags für Spiel, Bewegung, Musik oder Arbeitsgemeinschaften.

Facility Management muss aus dieser Mehrfachnutzung einen beherrschbaren Betriebsablauf entwickeln. Dazu gehören Belegungspläne, Reinigungsfenster, Schließ- und Zutrittsregelungen, Übergabeprozesse, Verantwortlichkeiten sowie eindeutige Standards für Ordnung, Hygiene und Sicherheit.

Ganztag ist eine Frage der Bildungsgerechtigkeit

Der Rechtsanspruch soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und Kindern unabhängig von Herkunft und Wohnort zusätzliche Bildungs- und Teilhabechancen eröffnen. Das Bundesfamilienministerium bezeichnet den Ganztag ausdrücklich als Instrument für Bildungsgerechtigkeit und zur Entlastung von Familien.

Diese Ziele können jedoch nur erreicht werden, wenn die Qualität der räumlichen und betrieblichen Bedingungen stimmt. Ein schlecht belüfteter Mehrzweckraum, überlastete Sanitäranlagen, lange Warteschlangen bei der Essenausgabe oder fehlende Rückzugsmöglichkeiten sind keine Nebensächlichkeiten. Sie beeinflussen Wohlbefinden, Konzentration, Gesundheit und soziale Teilhabe.

Schulgebäude vermitteln Kindern täglich, welchen Stellenwert ihre Bedürfnisse in der Gesellschaft haben. Saubere, sichere und wertschätzend gestaltete Räume fördern Zugehörigkeit. Vernachlässigte Räume, wiederkehrende technische Störungen und ungepflegte Sanitärbereiche bewirken das Gegenteil.

Gesellschaftliche Verantwortung im Facility Management bedeutet deshalb, die gebaute Lernumgebung als Bestandteil der Bildungsqualität anzuerkennen.

Facility Management darf nicht auf Hausmeisterleistungen reduziert werden

Der Ausbau des Ganztags verlangt eine strategische Betreiberorganisation. Schul-FM umfasst dabei wesentlich mehr als kleinere Reparaturen, Schließdienste und Winterdienst.

Erforderlich ist ein abgestimmtes System aus:

* Bedarfs- und Flächenplanung,
* technischem Gebäudebetrieb,
* Reinigung und Hygiene,
* Mittags- und Getränkeversorgung,
* Sicherheits- und Notfallorganisation,
* Instandhaltung,
* Außenanlagenmanagement,
* Energie- und Ressourcenmanagement,
* digitaler Belegungs- und Störungssteuerung,
* Vertrags- und Dienstleistermanagement,
* Nutzerkommunikation und Qualitätskontrolle.

Die FM-Connect-Microsite „Schule“ bildet diese Aufgaben als zusammenhängendes Leistungs- und Zielsystem ab. Sie verbindet die Perspektiven von Schulträgern, Schulleitung, Lehrkräften, Betreuungspersonal, Kindern, Eltern und externen Partnern mit den technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Anforderungen des Gebäudebetriebs.

Flächen nicht nur erweitern, sondern intelligent nutzen

Der zusätzliche Raumbedarf ist eine der sichtbarsten Herausforderungen des Ganztagsausbaus. Neue Räume können durch Neubauten, Erweiterungen oder Umnutzungen geschaffen werden. Die Bundesförderung kann unter anderem für Neubau, Umbau, Erweiterung, energetische Sanierung und Ausstattung eingesetzt werden.

Nicht jede Schule kann jedoch kurzfristig erweitert werden. Grundstücke sind begrenzt, Genehmigungsverfahren benötigen Zeit und Baukosten belasten kommunale Haushalte. Deshalb muss zunächst geprüft werden, welche vorhandenen Flächen besser oder mehrfach genutzt werden können.

Geeignet sein können beispielsweise:

* flexibel möblierte Klassenräume,
* Bibliotheken als Lern- und Rückzugsorte,
* Aulen und Mehrzweckräume,
* Sport- und Bewegungsflächen,
* Werk-, Musik- und Kreativräume,
* Außenbereiche,
* benachbarte kommunale Einrichtungen,
* Räume von Vereinen oder Jugendhilfeträgern.

Mehrfachnutzung funktioniert allerdings nur mit klaren Regeln. Verantwortlichkeiten für Auf- und Abbau, Reinigung, Schließung, Materiallagerung, Schäden und Übergaben müssen eindeutig festgelegt werden.

Raumbedarfsanalyse, Raumprogramme und flexible Nutzung im Sinne eines Stadtteilzentrums sind eine Option; Veranstaltungsmanagement an Schulen ist die logische Folge.

Verpflegung wird zur kritischen Betriebsleistung

Ein ganztägiger Schulbetrieb benötigt eine verlässliche Mittagsversorgung. Dabei geht es nicht nur um die Ausgabe einer Mahlzeit. Zu organisieren sind Beschaffung, Anlieferung, Lagerung, Zubereitung oder Regeneration, Essensausgabe, Allergene, Hygiene, Reinigung, Abfall, Geschirrkreisläufe und gegebenenfalls Bezahlsysteme.

Das Verpflegungskonzept muss zum Standort passen. Eine kleine Grundschule benötigt möglicherweise eine andere Lösung als ein großer Bildungscampus. Mögliche Modelle reichen von Frischküchen über Cook-and-Chill- oder Cook-and-Freeze-Verfahren bis zur Anlieferung fertiger Mahlzeiten.

Entscheidend ist eine vollständige Prozessbetrachtung:

* Wie viele Mahlzeiten werden in welchem Zeitfenster ausgegeben?
* Welche Küchen- und Lagerflächen sind vorhanden?
* Wie werden Kinderströme organisiert?
* Wie werden Allergien und besondere Ernährungsbedarfe berücksichtigt?
* Wer trägt die lebensmittelrechtliche Verantwortung?
* Wie wird die Verpflegungsqualität kontrolliert?
* Welche Kapazitätsreserve besteht bei steigender Teilnahme?
* Wie werden Ferienangebote versorgt?

Mensen und Speiseräume sind zugleich soziale Räume. Akustik, Sitzordnung, Beleuchtung, Wartezeiten und Aufenthaltsqualität beeinflussen, ob Kinder die Mahlzeit als Belastung oder als gemeinschaftlichen Teil des Schultages erleben.

Reinigung muss während des Ganztags neu organisiert werden

Längere Nutzungszeiten erhöhen die Verschmutzung und verkürzen verfügbare Reinigungsfenster. Klassische Modelle, bei denen das gesamte Gebäude nach Unterrichtsschluss gereinigt wird, reichen häufig nicht mehr aus.

Erforderlich sind differenzierte Reinigungspläne mit:

* Tages- und Zwischenreinigungen,
* bedarfsgerechter Sanitärreinigung,
* Reinigung von Speise- und Ausgabebereichen,
* schnellen Reaktionsprozessen bei Verunreinigungen,
* klarer Abgrenzung zwischen Betreuungspersonal und Reinigungsdienst,
* dokumentierter Qualitätskontrolle,
* geeigneten Lagerräumen für Reinigungsmittel und Geräte.

Die schulbezogene FM-Connect-Seite zum Reinigungsmanagement stellt Reinigungsorganisation, Putzpläne, Reinigungsqualität und umweltverträgliche Reinigungsmittel in den Mittelpunkt.

Eine reine Erhöhung von Reinigungsstunden genügt nicht. Reinigungsabläufe müssen an Essenszeiten, Pausen, Raumwechsel, Ferienbetrieb und Mehrfachnutzungen angepasst werden.

Sanitärbereiche werden zum Qualitätsindikator

Sanitäranlagen gehören zu den sensibelsten Bereichen einer Schule. Längere Aufenthaltszeiten erhöhen die Nutzung erheblich. Unzureichende Reinigung, defekte Armaturen, fehlende Seife oder beschädigte Kabinen werden unmittelbar von Kindern wahrgenommen.

Ein belastbares Sanitär- und Hygienekonzept umfasst:

* ausreichende Kapazitäten,
* altersgerechte Ausstattung,
* Barrierefreiheit,
* regelmäßige Sichtkontrollen,
* Verbrauchsmaterialmanagement,
* schnelle Störungsbeseitigung,
* Schutz vor Vandalismus,
* sichere Trinkwasserversorgung,
* klare Meldewege für Kinder und Personal.

FM-Connect.com ordnet Sanitär und Hygiene ausdrücklich den Bedingungen für gesundes Lernen und einen verlässlichen Schulbetrieb zu.

Sicherheit muss auch am Nachmittag funktionieren

Ganztagsangebote erweitern die Nutzergruppen. Neben Lehrkräften und Schülern befinden sich Betreuungskräfte, Caterer, Vereine, Honorarkräfte, Handwerker und weitere Kooperationspartner im Gebäude.

Dadurch verändern sich Zutritts-, Aufsichts- und Räumungssituationen. Schulträger müssen objektspezifisch klären:

* Wer darf wann welche Gebäudebereiche betreten?
* Wer übernimmt außerhalb des Unterrichts die Verantwortung?
* Wie werden Kinder an Abholberechtigte übergeben?
* Wie funktionieren Brandalarm und Evakuierung am Nachmittag?
* Sind alle Betreuungskräfte unterwiesen?
* Wie werden externe Partner in die Sicherheitsorganisation eingebunden?
* Wie werden nicht benötigte Gebäudeteile sicher abgetrennt?
* Wer kann technische Störungen außerhalb der bisherigen Schulzeiten bearbeiten?

Ein vorhandenes Brandschutz- oder Notfallkonzept darf nicht ungeprüft aus dem Halbtagsschulbetrieb übernommen werden. Personenzahlen, Raumnutzungen und verantwortliche Personen können am Nachmittag erheblich abweichen.

Barrierefreiheit ist Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe

Ganztagsangebote sollen allen Kindern offenstehen. Das betrifft auch Kinder mit Mobilitäts-, Seh-, Hör-, Lern- oder anderen Beeinträchtigungen.

Barrierefreiheit umfasst daher mehr als Rampen und Aufzüge. Zu berücksichtigen sind:

* verständliche Orientierung,
* barrierefreie Sanitäranlagen,
* akustische Bedingungen,
* visuelle und taktile Informationen,
* sichere Evakuierung,
* geeignete Rückzugs- und Therapieräume,
* barrierefreie Außen- und Spielflächen,
* verständliche digitale Kommunikation,
* organisatorische Assistenz.

FM-Connect.com führt Barrierefreiheit und Inklusion als eigene schulbezogene Rechts-, Planungs- und Betriebsfelder.

Interview mit Kay Meyer, Geschäftsführer der FM-Connect.com Network GmbH

Frage: Herr Meyer, warum ist der Ganztagsanspruch ein Thema für Facility Management?

Kay Meyer: Weil sich die Nutzung des gesamten Gebäudes verändert. Eine Schule, in der Kinder bis in den Nachmittag essen, lernen, spielen und Sport treiben, braucht andere Räume, andere Betriebszeiten und andere Services. Der gesetzliche Anspruch wird nur dann praktisch wirksam, wenn der Standort diese Nutzung zuverlässig tragen kann.

Frage: Reicht es aus, zusätzliche Betreuungsplätze einzurichten?

Kay Meyer: Nein. Ein Betreuungsplatz ist nicht nur ein Stuhl in einem vorhandenen Klassenraum. Kinder benötigen Bewegung, Rückzug, Verpflegung, Sanitärbereiche, frische Luft und sichere Außenflächen. Wer Ganztag nur quantitativ betrachtet, riskiert Überbelegung und Qualitätsverluste.

Frage: Was ist der häufigste Fehler bei der Umsetzung?

Kay Meyer: Häufig werden Bau, Pädagogik und Betrieb getrennt geplant. Die Pädagogik entwickelt ein Konzept, die Bauverwaltung schafft Räume und das Facility Management soll anschließend den Betrieb organisieren. Besser ist eine gemeinsame Planung von Beginn an. Reinigung, Logistik, Küche, Technik, Aufsicht und Instandhaltung müssen in das Raumkonzept einfließen.

Frage: Müssen überall neue Gebäude gebaut werden?

Kay Meyer: Nicht zwingend. Zunächst sollte der Bestand objektiv untersucht werden. Manche Flächen lassen sich durch flexible Möblierung, bessere Belegungsplanung oder Kooperationen mehrfach nutzen. Wo Erweiterungen notwendig sind, sollten sie so geplant werden, dass sie auch bei veränderten Schülerzahlen langfristig nutzbar bleiben.

Frage: Welche Rolle spielt die Mittagsverpflegung?

Kay Meyer: Sie ist eine zentrale Betriebsleistung. Mengen, Ausgabezeiten, Küchenkapazität, Hygiene, Allergene und Entsorgung müssen zusammenpassen. Gleichzeitig ist das gemeinsame Essen ein sozialer Bestandteil des Schultages. Deshalb sind auch Akustik, Aufenthaltsqualität und kindgerechte Abläufe wichtig.

Frage: Warum wird Reinigung im Ganztag schwieriger?

Kay Meyer: Weil Räume länger und dichter genutzt werden. Das bisherige Reinigungsfenster nach Unterrichtsschluss entfällt teilweise. Wir brauchen Zwischenreinigungen, klare Prioritäten und eine bessere Abstimmung mit Betreuung und Verpflegung. Besonders Sanitär- und Essensbereiche müssen während des laufenden Betriebs zuverlässig sauber bleiben.

Frage: Wo sehen Sie Risiken bei der Betreiberverantwortung?

Kay Meyer: In unklaren Übergängen. Vormittags ist die Schulleitung zuständig, nachmittags möglicherweise ein Jugendhilfe- oder Betreuungsträger. Das Gebäude gehört der Kommune, die Reinigung ist vergeben und der Caterer betreibt die Küche. Diese Vielfalt ist beherrschbar, wenn Aufgaben, Befugnisse, Meldewege und Eskalationen eindeutig geregelt sind.

Frage: Was bedeutet gesellschaftliche Verantwortung in diesem Zusammenhang?

Kay Meyer: Gute Ganztagsschulen können Bildungs- und Teilhabechancen verbessern. Diese Verantwortung zeigt sich auch in der Qualität der Räume. Saubere Toiletten, sichere Anlagen, gutes Essen und barrierefreie Zugänge sind keine Luxusmerkmale. Sie sind Ausdruck von Respekt gegenüber Kindern und Beschäftigten.

Frage: Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit?

Kay Meyer: Längere Betriebszeiten erhöhen zunächst Energie- und Ressourcenverbräuche. Deshalb müssen Flächen effizient genutzt, technische Anlagen bedarfsgerecht gesteuert und Verpflegungs- sowie Reinigungsprozesse ressourcenschonend organisiert werden. Nachhaltigkeit entsteht nicht allein durch neue Technik, sondern durch einen intelligenten Betrieb.

Frage: Wie sollten Kommunen vorgehen, die noch keine vollständige Lösung haben?

Kay Meyer: Sie sollten ihre Schulen nicht isoliert betrachten, sondern als Portfolio. Welche Standorte haben Kapazitäten? Wo bestehen technische, räumliche oder hygienische Engpässe? Welche Maßnahmen sind kurzfristig möglich, welche benötigen Investitionen? Daraus entsteht ein priorisiertes Ausbau- und Betriebskonzept.

Frage: Welche Botschaft haben Sie an politische Entscheidungsträger?

Kay Meyer: Der Rechtsanspruch darf nicht auf Platzzahlen reduziert werden. Qualität benötigt dauerhaft finanzierte Betriebsleistungen. Ein Raum kann gebaut werden; Reinigung, Wartung, Verpflegung, Energie und Betreuung müssen aber über viele Jahre verlässlich erbracht werden.

Handlungsprogramm für Schulträger und Kommunen

FM-Connect.com empfiehlt ein objektspezifisches Vorgehen in acht Schritten.

1. Bedarf und Nutzung analysieren

Zu erfassen sind Kinderzahlen, Teilnahmequoten, Betreuungszeiten, Ferienbedarf, pädagogische Angebote und erwartete Entwicklungen bis mindestens 2029/30.

2. Gebäude und Flächen bewerten

Für jeden Standort sollten Raumkapazitäten, Mehrfachnutzbarkeit, Sanitäranlagen, Küche, Speiseräume, Außenflächen, Barrierefreiheit und technische Infrastruktur untersucht werden.

3. Ganztägiges Betriebskonzept erstellen

Das Betriebskonzept muss Unterricht, Betreuung, Reinigung, Verpflegung, Technik, Sicherheit, Logistik und Schließorganisation zusammenführen.

4. Verantwortlichkeiten klären

Schulträger, Schulleitung, Jugendhilfe, Betreuungsträger und Dienstleister benötigen eine verbindliche Rollen- und Schnittstellenmatrix.

5. Verträge anpassen

Reinigungs-, Catering-, Hausmeister-, Wartungs-, Sicherheits- und Entsorgungsverträge müssen an längere Nutzungszeiten und Ferienbetrieb angepasst werden.

6. Betreiberpflichten überprüfen

Brandschutz, Evakuierung, Verkehrssicherung, Trinkwasser, Elektroanlagen, Spielgeräte, Küchen und weitere prüfpflichtige Anlagen sind auf die neue Nutzung auszurichten.

7. Qualitätskennzahlen festlegen

Sinnvolle Kennzahlen sind beispielsweise Raumverfügbarkeit, technische Störungen, Reinigungsqualität, Ausfallzeiten, Essensbeteiligung, Lebensmittelabfälle, Energieverbrauch und Nutzerbeschwerden.

8. Kinder und Beschäftigte beteiligen

Kinder, Eltern, Lehrkräfte, Betreuungspersonal und Dienstleister sollten systematisch in die Bewertung der Betriebsqualität einbezogen werden.

Nutzen für Kommunen und Schulträger

Ein integriertes Ganztags-FM schafft:

* belastbare Grundlagen für Investitionsentscheidungen,
* bessere Nutzung vorhandener Flächen,
* transparente Betriebs- und Folgekosten,
* klare Zuständigkeiten,
* geringere Sicherheits- und Haftungsrisiken,
* bessere Steuerung externer Dienstleister,
* höhere Verfügbarkeit von Räumen und Anlagen,
* nachvollziehbare Qualitätsstandards,
* langfristig anpassungsfähige Schulstandorte.

Nutzen für Kinder und Familien

Ein professionell betriebener Ganztag ermöglicht:

* verlässliche Betreuungszeiten,
* sichere und gesunde Aufenthaltsbedingungen,
* angemessene Verpflegung,
* saubere Sanitär- und Lernbereiche,
* Raum für Bewegung und Rückzug,
* bessere Teilhabe,
* barrierefreie Nutzung,
* eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Kernaussagen

Der Ganztagsanspruch verändert den gesamten Schulbetrieb.
Längere Nutzungszeiten betreffen Räume, Technik, Reinigung, Verpflegung, Sicherheit und Instandhaltung.

Ein Betreuungsplatz ist mehr als ein verfügbarer Sitzplatz.
Qualität benötigt kindgerechte Lern-, Bewegungs-, Essens- und Rückzugsräume.

Facility Management ist Teil der Bildungsinfrastruktur.
Gute Betriebsbedingungen unterstützen Gesundheit, Teilhabe und Bildungserfolg.

Mehrfachnutzung braucht klare Organisation.
Flexible Räume funktionieren nur mit geregelter Belegung, Übergabe, Reinigung und Verantwortung.

Investitionen erzeugen dauerhafte Folgekosten.
Betrieb, Wartung, Energie, Reinigung und Verpflegung müssen langfristig finanziert werden.

Gesellschaftliche Verantwortung zeigt sich im Alltag.
Saubere, sichere und barrierefreie Schulen sind Ausdruck der Wertschätzung gegenüber Kindern und Beschäftigten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FM-Connect.com Network GmbH
Herr Kay Meyer
Am Altenfeldsdeich 16
25371 Seestermühe
Deutschland

fon ..: 01717044665
web ..: https://fm-connect.com
email : Kay.Meyer@FM-Connect.com

FM-Connect.com ist ein Beratungs- und Ingenieurnetzwerk für Facility Management. Das Netzwerk unterstützt Unternehmen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Betreiberorganisationen bei strategischem, technischem, infrastrukturellem und organisatorischem Facility Management.
Im Mittelpunkt stehen sichere, wirtschaftliche, nachhaltige und nutzerorientierte Gebäude und Services. Die Leistungen reichen von Analysen und Betriebskonzepten über Ausschreibungs- und Vertragsmanagement bis zur Planungs- und Baubegleitung sowie zur Optimierung des laufenden Gebäudebetriebs.

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Auszeichnung für digitale Innovation im Schulbereich: G-EDV erhält die Auszeichnung „Business Innovator“

Deutsches Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung würdigt praxisnahe Digitalisierung im Bereich Schulbibliotheken

BildLollar, 22.07.2026 – Digitalisierung und Innovation werden häufig mit großen technologischen Entwicklungen in Verbindung gebracht. Doch auch in Bereichen, die auf den ersten Blick weniger technologieorientiert erscheinen, entstehen durch den gezielten Einsatz moderner Lösungen wichtige Verbesserungen.

Ein Beispiel dafür sind Schulbibliotheken: Sie unterstützen Schulen bei der Vermittlung von Wissen und Medienkompetenz und stehen gleichzeitig vor der Herausforderung, Verwaltungsaufgaben effizient und zeitgemäß zu organisieren.

G-EDV wurde vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) als „Business Innovator“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die digitale Entwicklungen mit innovativen Ansätzen verbinden und nachhaltige Lösungen für ihre Zielgruppen schaffen.

Für G-EDV ist die Auszeichnung eine Bestätigung eines Weges, der seit fast 30 Jahren verfolgt wird: die Entwicklung praxisnaher Schulbibliothekssoftware, die Schulen bei der Organisation, Verwaltung und Weiterentwicklung ihrer Bibliotheken unterstützt.

Digitale Innovation für Schulbibliotheken

Schulbibliotheken haben besondere Anforderungen. Medienbestände müssen übersichtlich verwaltet, Ausleihen zuverlässig organisiert und bibliothekarische Aufgaben mit den Möglichkeiten des Schulalltags verbunden werden.

Mit BISaM entwickelt G-EDV eine spezialisierte Schulbibliothekssoftware, die genau auf diese Anforderungen zugeschnitten ist. Ziel ist es, Schulen eine zuverlässige und praxisorientierte Lösung zur Verfügung zu stellen, die Arbeitsabläufe vereinfacht und Verantwortliche im Bibliotheksalltag unterstützt.

Dabei verfolgt G-EDV einen klaren Grundsatz: Digitalisierung soll nicht nur technische Möglichkeiten schaffen, sondern konkrete Verbesserungen für die Anwender ermöglichen.

Innovation mit Augenmaß

Neue Technologien werden bei G-EDV nicht eingesetzt, weil sie gerade im Mittelpunkt stehen, sondern weil sie einen tatsächlichen Nutzen bieten können.

„Innovation bedeutet für uns nicht, jede neue Technologie einzusetzen, sondern diejenigen Möglichkeiten zu nutzen, die unseren Anwendern einen konkreten Mehrwert bieten“, erklärt Siegbert Glodek, Inhaber von G-EDV e.K.

Auch moderne Entwicklungen wie künstliche Intelligenz werden unter diesem Gesichtspunkt betrachtet. Entscheidend ist nicht die Technologie selbst, sondern die Frage, ob sie Schulen und Anwender im täglichen Umgang mit ihren Aufgaben sinnvoll unterstützen kann.

Erfahrung als Grundlage für digitale Weiterentwicklung

Die fast 30-jährige Spezialisierung auf Schulbibliotheken bildet die Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung von BISaM.

Viele Verbesserungen entstehen aus dem direkten Austausch mit Schulen und aus dem Verständnis für die Herausforderungen, die im täglichen Betrieb einer Schulbibliothek entstehen.

Die Auszeichnung als „Business Innovator“ steht daher nicht nur für technische Weiterentwicklung, sondern auch für die enge Zusammenarbeit mit Schulen, deren Anforderungen seit vielen Jahren die Entwicklung von BISaM prägen.

Diese Verbindung aus Erfahrung, Digitalisierung und Praxisnähe bildet die Grundlage dafür, Schulbibliotheken auch künftig mit modernen und zuverlässigen Lösungen zu unterstützen.

Zukunft gemeinsam mit Schulen gestalten

G-EDV versteht die Auszeichnung als Anerkennung des bisherigen Weges und zugleich als Ansporn, Schulbibliotheken weiterhin praxisnah weiterzuentwickeln.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Schulen und Anwendern, die BISaM nutzen und durch ihre Rückmeldungen zur kontinuierlichen Verbesserung beitragen.

Weitere Informationen zur Auszeichnung und zur Entwicklung von G-EDV:

Ausführliche Informationen

Informationen zur Schulbibliothekssoftware BISaM:

Funktionsübersicht

Über G-EDV

G-EDV e.K. entwickelt seit fast 30 Jahren Softwarelösungen für Schulen und Schulbibliotheken. Mit BISaM bietet das Unternehmen eine spezialisierte Schulbibliothekssoftware, die Schulen bei der Organisation, Verwaltung und Digitalisierung ihrer Bibliotheksarbeit unterstützt.

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G-EDV e.K.
Siegbert Glodek
Kirchstr. 33
35457 Lollar
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Herr Siegbert Glodek
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fax ..: 06406906407
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G-EDV e.K. ist ein deutsches Unternehmen, das Software für die Verwaltung von Bibliotheksbeständen entwickelt und bereitstellt. Das Produkt BISaM SQL richtet sich an Schulen und öffentliche Bibliotheken und unterstützt typische Aufgaben der Büchereiverwaltung. Das Unternehmen wird von Siegbert Glodek geführt und legt in der Positionierung Wert auf lokale, DSGVO-konforme Datenspeicherung ohne Cloud-Auslagerung.

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