Schlimmer Umgang des Gert Schoppa (Berlins Obergärtner) mit dem Vorsitzenden eines Berliner Bezirksverbands.

Zum Berliner Kleingartenwesen. Wenn eine Verletzung des Briefgeheimnisses, zum Nachteil eines Berliner Bezirksverbands-Vorsitzenden, instrumentalisiert und zum Stein des Anstoßes gemacht wird.

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Kritikwürdiges Demokratieverständnis des Absolventen Gert Schoppa (Berlins Obergärtner).

Wenn eine Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), zum Nachteil eines Berliner Bezirksverbands-Vorsitzenden, instrumentalisiert und zum Stein des Anstoßes gemacht wird.

—–Eine Meinungsäußerung von Oberamtsrat a.D. Axel Quandt—–

Meine Kritik an Gert Schoppa, sein nach meiner Überzeugung in extremer Weise unzureichender bzw. kaum erkennbarer Kampf für das seit einigen Jahren im schlimmen Niedergang befindliche Berliner Kleingartenwesen, meine Kritk an sein „Baldrian- und Rollator-Aktivismus“ sind allg. bekannt. Ebenso meine Kritik an seinem schlimm-dilettantischen Begriff der Korruption ( vgl. zu alledem, auch zur Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, die Links auf:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/

Mehrfach habe ich einen Niedergang des Berliner Kleingartenwesens vorausgesagt, wie es ihn in der Historie des deutschen Kleingartenwesens noch niemals gegeben hat.

Und zu Recht sprach die Berliner Morgenpost (10.3.25) von den Pankower Schockwellen, die auch den Landesverband Berlin „erzittern“ lassen. Aber es sind nicht nur Pankower Schockwellen.

Meine Kritik am Absolventen Gert Schoppa fand bei vielen Gartenfreunden Beifall, auch bei mehreren Vorstandsmitgliedern einiger Berliner Bezirksverbände. Ein Berliner Bezirksverbands-Vorsitzender, zugleich Mitglied im Vorstand des Landesverbands, teilte mir mit, dass er es nicht befürwortet, wenn Gert Schoppa im Oktober 2025 erneut zum Präsidenten des Landesverbands gewählt wird. Ein Auffassung, die auch ich teile, und die im Rahmen der Meinungsfreiheit wohl zulässig sein dürfte. Oder hat sich das Grundgesetz inzwischen geändert ? Falls dort die Meinungsfreiheit und das Demokratieprinzip ersetzt wurden durch „den Kampf gegen politisch-ideologische Diversion (PID)“, dann ist das leider an mir vorbeigerauscht. Leider wurde nun der Schriftverkehr zwischen mir und dem vorgenannten Bezirksverbands-Vorsitzenden -zum Schaden von uns beiden- dem Herrn Gert Schoppa bekannt, darunter auch ein Schreiben (mit „persönlich / verschlossen“) in dem ich mitgeteilt habe, dass auch weitere Berliner BV-Vorstandsmitglieder und ein Mitglied eines SED-Opferverbands gern an einem Treffen teilnehmen würden. Dieser Brief, in den Hausbriefkasten des betreffenden Bezirksverbands eingeworfen, fand auf mysteriöse Weise den Weg zu Gert Schoppa, der früher einmal selbst Vorsitzender dieses Bezirksverbands war. Ebenso wohl weitere Schriftstücke.

Das alles ist schlimm genug. Aber nun wird es gruselig:

Auf einer Sitzung des Berliner Landesvorstands im April 2025 kritisierte Gert Schoppa nicht etwa die offenkundige Verletzung des Briefgeheimnisses (§ 202 StGB), sondern er attackierte den o.g. Bezirksverbands-Vorsitzenden (der zugleich Mitglied im Vorstand des Landesverbands ist) und warf ihm Vertrauensbruch vor. Gleichzeitig wurde er aufgefordert, seine Funktion beim Landesverband einstweilen ruhen zu lassen.

Der betreffende Bezirksverbands-Vorsitzende rief mich an (auch dieser Anruf uhrzeittechnisch registriert und gespeichert, wie bei allen bei mir eingehenden Anrufen und Emails) und ich versicherte ihm, dass Gert Schoppa keinen Anspruch auf „Nibelungentreue“ habe. Die LV-Vorstandsmitglieder wurden von der Berliner Delegiertenversammlung gewählt, und nicht etwa von Gert Schoppa „auserwählt“.

Auch ist es im Rahmen der Meinungsfreiheit legitim Kritik an Gert Schoppa zu üben. Und ich weise darauf hin, dass es keinen Anspruch auf eine „Präsidentschaft auf Lebenszeit“ gibt. Ich und andere werden die Kritik an Gert Schoppa forcieren. Sein Baldrian- und Rollator-Aktivismus, seine Vita, seine damit verbundene Angreifbarkeit, die konfliktscheuen „Schmusefotos“ mit Politikern ….. u.a. … lassen keine andere Wahl. Und der hier geschilderte Vorfall ist nicht geeignet die Sicht auf den Absolventen zu ändern.

Wichtig ist nicht Gert Schoppa; wichtig ist das Berliner Kleingartenwesen !

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Weiteres zu Herrn Gert Schoppa:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46988359
web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/der-pr%C3%A4sident-des-landesverbands-berlin/
email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de

Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.

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Bundesweite Eruptionen im Kleingartenwesen. An der Spitze steht leider weiterhin Berlin.

Nachfolgend auch zu dem Thema: „Der Pankower Kleingarten-Skandal: Viola Kleinau und ihre Spießgesellen“. Und auch zu dem Thema: „Gert Schoppa, der Absolvent, seine Vita, seine Angreifbarkeit“.

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Bundesweite Eruptionen im Kleingartenwesen. An der Spitze steht leider weiterhin Berlin, was nicht im Interesse der Mehrheit der anständigen Kleingärtner sein kann.

Gegenwärtig sprechen wir von „Pankower Schockwellen“, die Berlin erschüttern. Bald werden wir ggf. von „Berliner Schockwellen“ sprechen, die das ganze deutsche Kleingartenwesen erschüttern.

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Eine Meinungsäußerung von Oberamtsrat a.D.
Axel Quandt, Kleingärtner mit Herz und Seele, und
Vorsitzender des Vereins „BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk
und Notgemeinschaft gegen Korruption … im Kleingartenwesen e.V.“

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Der Landesverband Sachsen-Anhalt tritt aus dem Bundesverband aus. Die Vorwürfe wiegen schwer. Dazu:

https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/arger-im-gartenparadies-sachsen-anhalts-kleingartner-zetteln-revolte-gegen-bundesverband-an-4027231

Weitere Verbände, in Ost und West, erwägen sehr ernsthaft ebenfalls den Austritt. Es rumort im deutschen Kleingartenwesen, in ganz unterschiedlicher Weise.

Meiner Einschätzung nach sind erhebliche Teile des deutschen Kleingartenwesens von den Eruptionen nicht betroffen (Gott sei dank – ansonsten wäre alles hoffnungslos), die Mehrheit ist anständig und konstruktiv. Die Geschwüre sind aber unübersehbar. Der BRANDBRIEF-Verein hat bundesweit etliche Geschwür-Schwerpunkte in verschiedenen Bundesländern ausgemacht und in einer Reihe von Fällen darüber auch berichtet. Auch Gerichtsreporter haben in verschiedenen Tageszeitungen des öfteren berichtet. Oft sind einzelne Kleingartenvereine betroffen, bisweilen aber auch Bezirksverbände oder Regionalverbände.

Auch der Landesverband Berlin und sein Präsident, Gert Schoppa, sind durch die Pankower Schockwellen „in’s Zittern gekommen“, wie es die Berliner MORGENPOST (10.3.2025) formuliert hat. Dazu:

https://www.tagesmeldungen.info/archives/200228

Machtmißbrauch ist eines der in verschiedenen Regionen oft beklagten Phänomene (frei nach Schiller: „Es sitzt Hans-Wurst zu Thron, das Blatt bleibt ungewendet“). Aber natürlich auch Korruption und Unregelmäßigkeiten. Dort ist dann i.d.R. ein Totalversagen der Kontrollinstanzen zu beobachten, mit der Attitude „alles dicke Freunde“. Meist stehen die Kontrolleure (Rechnungsprüfer, aber auch Delegierte u.a. – alle selbst Parzellenpächter) in einem totalen Abhängigkeitsverhältnis zu denen, die sie kontrollieren sollen.

Dass Berlin in dieser Krise des Kleingartenwesens so besonders gebeutelt ist, ärgert mich, als Berliner, ganz besonders. Zwei Ursachen sind für die Berliner Misere vor allem verantwortlich:

Zum einen sind da die „Pankower Schockwellen“, ausgelöst durch den Pankower Kleingarten-Korruptionsskandal, den unstrittig größten in der Historie des deutschen Kleingartenwesens. Im Zentrum der Kritik stand und steht hier Viola Kleinau (und ihre Spießgesellen, darunter auch einige KGV-Vorsitzende in Pankow, und sogar außerhalb Berlins, die ihr langjährig stets den Rücken gestärkt und jegliche Kontrollpflichten vernachlässigt haben). Darüber wurde oft berichtet. Dazu unter anderem:

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article238893565/kleingarten-skandal-berlin-pankow-axel-quandt.html

Siehe (bzw. höre) auch den Radio-Bericht:

https://www.facebook.com/share/v/1B6ZGfKBp4/

Viola Kleinau war vor ihren Rücktritten Vorsitzende des Bezirksverbands Pankow – und das für Finanzen zuständiges Präsidiumsmitglied beim Bundesverband; früher auch Schatzmeisterin beim Landesverband Berlin (später war das dann Gert Schoppa).

Zum anderen ist meiner Meinung nach für die insgesamt schlimme Situation des Berliner Kleingartenwesens mitverantwortlich die Verbandspolitik des Gert Schoppa (Berlins Obergärtner), des Absolventen, wie sich auch jetzt wieder beim Thema „Berliner Kleingartenschutzgesetz“ (besser: „Kleingartenabschaffungsgesetz“) zeigt. Dazu:

https://www.facebook.com/share/p/1Bfk2DHdao/

Und:

https://www.berichtblitz.de/2025/03/25/entwurf-des-berliner-kleingartenschutzgesetzes-eine-farce-ohnegleichen/

Auch sein Begriff der „Korruption“ ist gruselig. Dazu:

https://artikelverzeichnisonline.de/medien/scharfe-kritik-an-gert-schoppa-praesident-des-landesverbands-berlin-der-gartenfreunde-e-v-spiegelgefechte

Gert Schoppa, der Absolvent, klebt indessen weiter an seinem Stuhl, trotz der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 2 C 25.15) zu „solchen Absolventen“. Er weiß um seine Vita, seine Angreifbarkeit; er ist kampfunlustig und kampfschwach. Ich sehe hier eine schwere Hypothek für Schoppa, aber leider auch für das Berliner Kleingartenwesen.

Ich sage einen weiteren Niedergang des Berliner Kleingartenwesens voraus, wie es ihn in der bisherigen Geschichte des deutschen Kleingartenwesens noch niemals gegeben hat.

Ein populistisch verbrämtes Festhalten an völlig verkrusteten Verbandsstrukturen und verbandsinterne gegenseitige Orden-Verleihungen werden eine Wende nicht herbeiführen.

Gegenwärtig sprechen wir von „Pankower Schockwellen“, die Berlin erschüttern. Bald werden wir ggf. von „Berliner Schockwellen“ sprechen, die das ganze deutsche Kleingartenwesen erschüttern.

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Entwurf des Berliner „Kleingartenschutzgesetzes“ eine Farce ohnegleichen.

Unglaublich: Berlins Obergärtner Gert Schoppa, der Absolvent, äußert sich trotzdem teilweise zufrieden.

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„Vernichtung von Kleingärten“ , „der Entwurf ist eine Farce“ … sind nur einige der kritischen Kommentare zum Gesetzesentwurf, welche seitens der Tagespresse und/oder der parlamentarisch-politischen Opposition formuliert werden.

Die vielen privaten Kleingartenflächen werden vom Schutz völlig ausgeklammert, und hinsichtlich des „Schutzes“ der Anlagen auf landeseigenen Flächen erinnern die „Ausnahmen vom Schutz“ an einen Schweizer Käse. So dürfen bspw. Kleingartenflächen auf landeseigenen Grundstücken aufgegeben werden, „wenn das öffentliche Interesse an einer anderen Nutzung überwiegt“. Ich meine, das kommt der Öffnung eines Scheunentores gleich. Meiner Meinung nach ist das die endgültige Degradierung des Kleingartenwesens zu Zwecken der Baulandvorhaltung.

Der Politikerin Frau Gennburg ist beizupflichten. Das Gesetz „trägt rein garnichts zum Schutz dieser wichtigen Berliner Erholungslandschaften bei“, äußerte sie ggü. dem Berliner Kurier.

Gert Schoppa fordert nun hinsichtlich der Schutzregelungen, die ich indessen überhaupt nicht sehe, „Präzisierungen“. Wenn das aber käme, dann ahne ich schon jetzt, müßten wir wohl leider „Verschlimmerungen“ feststellen oder, wie wir alten Dozenten für Polizei- und Ordnungsrecht es nennen: Eine „Verböserung“.

Die Hutschnur kann einem platzen, wenn man dann im Weiteren lesen muss: „Schoppa ist erst einmal froh darüber, dass es endlich überhaupt ein Schutzgesetz geben soll“ (Berliner Kurier, 22.3.25).

Ich sehe keinen Grund zum Frohsinn. Ich sehe auch kein Kleingartenschutzgesetz in diesem Entwurf. Ich sehe hier nur Kraftakte der Baulandvorhaltung und potentiellen Kleingartenabschaffung.

Und lieber Herr Schoppa, Kampfgeist sieht anders aus. Ganz anders. Schoppa hatte mir vor Monaten in einem an mich gerichteten Antwortschreiben mitgeteilt, dass der Landesverband Berlin der Gartenfreunde „ein kampfstarker Verband“ sei. Ich hatte dies im Internet als Verhohnepiepelung kritisiert. In Schoppas neuesten Äußerungen sehe ich eine neuerliche Zuspitzung dieser Verhohnepiepelung.

Schoppa beschränkt sich wieder auf Phrasen und lahmen Rollator-Aktivismus. Er scheut eine ernste Konfrontation; er weiß um seine Angreifbarkeit; er weiß um seine Vita. Vgl.: HIER.

Mitleid mit Schoppa darf man haben. Dafür ist es aber nicht erforderlich, dass er im Amt bleibt. Keiner seiner Amtsvorgänger war so schwach und kampfunlustig wie Schoppa; keiner hatte eine so angreifbare Vita, war so sehr auf Vorsicht bedacht. Auch sein Begriff der Korruption bleibt gruselig. Vgl.: HIER.

Der Rückgang der Berliner Kleingartenflächen ist exorbitant. Das gilt leider auch für den Ansehensverlust des Berliner Kleingartenwesens, teilweise auch bedingt durch die bekannten „Pankower Schockwellen“. Zurecht sprach die MORGENPOST (10.3.25) davon, dass der Landesverband ins Zittern kommt.

Ich sage einen weiteren Niedergang des Berliner Kleingartenwesens voraus, wie es ihn in der bisherigen Geschichte des deutschen Kleingartenwesens noch niemals gegeben hat. Ein populistisch verbrämtes Festhalten an völlig verkrusteten Verbandsstrukturen und verbandsinterne gegenseitige Orden-Verleihungen werden eine Wende nicht herbeiführen.

Axel Quandt

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