HeimWerk Restaurants: Das Geheimnis der Münchner an Rhein und Spree
Posted by PM-Ersteller - 30/07/24 at 07:07:27 a.m.Mit einer modernen Interpretation ihrer bayrischen Heimat haben die HeimWerk Restaurants die Liebe der Berliner und Düsseldorfer Gäste für Bodenständiges in Slow Food Qualität entfacht.
Elemente aus Messing und Moos an den Restaurantwänden, eine Wasserzapfsäule aus Naturstein und Tische aus Altholz von einstigen bayerischen Hütten – in HeimWerk Restaurants entfaltet sich ein Gefühl von Heimat und Natürlichkeit. „Das ist kein Zufall“, sagt Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk. „Vor der Eröffnung unseres ersten Restaurants von deutschlandweit aktuell fünf, haben wir ein fein abgestimmtes Gesamtkonzept aus Speisen, Getränken und Interior-Design entwickelt. Wir sind heimatverbunden und natürlich und doch frei von Folklore-Kitsch“. HeimWerk Restaurants interpretieren innenarchitektonische Elemente der Münchner Wirtshaustradition, wie den Stammtisch, auf frische und ganz natürliche Art. Heimatverbundenheit drückt sich durch Originalität und Nachhaltigkeit aus und so finden Möbelstücke aus Altholz, gefertigt vom regionalen Schreiner, auch den Weg an Rhein und Spree.
Heimatliche Küche modern interpretiert und vegan verfeinert
Neben dem einzigartigen Raumgefühl begeistert Gäste die einerseits unverfälschte und andererseits modern interpretierte heimatliche Küche der HeimWerk Restaurants mit vielen vegetarischen und veganen Variationen. Wie beim Interior-Design spielt auch auf dem Gebiet der Kulinarik die Nachhaltigkeit eine tragende Rolle. Regionale Lieferanten sind einer von insgesamt fünf Nachhaltigkeits-Grundsätzen neben Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, natürlichen Produkten ohne künstliche Zusätze, echter, handwerklicher Küche statt Fertigprodukten sowie dem Vermeiden von Speisenabfällen durch Gerichte in verschiedenen Größen. Seite an Seite mit hochwertigen Schnitzel-Klassikern aus Fleisch zeigen deren moderne Interpretationen wie vielfältig und köstlich zugleich die Welt der vegetarischen und veganen Schnitzelfreuden sein kann. Von herzhaften Zucchinischnitzel und Schwammerlschnitzel aus Scheiben vom Kräuterseitling über Gemüse-Kartoffelschnitzel bis hin zu Sellerieschnitzel in hauseigener, veganer Kichererbsen-Petersilienpanade fein ausgebacken reicht das kulinarische Angebot. Und wer es gerne süß mag, für den bereiten die HeimWerk-Köche Kaiserschmarrn in vielfältigen Varianten wie „Klassisch“, „Schoko“ und „Kirsch“ zu, auch vegan erhältlich – die ultimative Liebeserklärung von der Isar an Rhein und Spree.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gast & Wirt GmbH
Herr Archibald Graf von Keyserlingk
Prannerstraße 10
80333 München
Deutschland
fon ..: +49 (0) 89 896797800
web ..: https://max-pr.eu/kunden/heimwerk-restaurants
email : info@gastundwirt.com
HeimWerk Restaurants
HeimWerk Restaurants huldigen dem Schnitzel und seinen Freunden. Der Name steht für „Heimat und Handwerk“ und damit für authentische, moderne und nachhaltige Slow-Food-Qualität. Für die Standorte in München Schwabing, Glockenbachviertel, das neue HeimWerk in der Münchner Innenstadt sowie in der Düsseldorfer Altstadt gilt: Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur. Dafür verfolgt das 2016 gegründete Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk klare Leitlinien. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen, Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und man vermeidet Speiseabfälle unter anderem durch variable Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Schnitzel gibt es vom Schwein, Kalb oder Huhn, aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Als „Freunde“ des Schnitzels bezeichnen die HeimWerk-Restaurants neben Ihren Gästen übrigens das, was zum herzhaften Schnitzel oder als Alternative auf die Teller kommt. Dazu zählen neben den klassischen Beilagen wie Bratkartoffeln und Pommes leckere Kaiserschmarrn – auch vegan -, Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger – nicht zu vergessen: echte Münchner Bierspezialitäten und variantenreiche Cocktails. Umgesetzt wird die gastronomische Philosophie auch im Gastraum: regional, authentisch und mit Wiedererkennung.
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PR-Agentur, max.PR e.K.
Frau Sabine Dächert
Am Riedfeld 10
82229 Seefeld
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HeimWerk Restaurants: Berlin-Premiere: Heimat-Geschmack neu am Hackeschen Markt
Posted by PM-Ersteller - 15/11/23 at 08:11:09 a.m.Das erste HeimWerk Restaurant in Berlin hat eröffnet.
Ab sofort lockt Schnitzel-, Bratkartoffel- oder auch Kaiserschmarrn-Duft am Hackeschen Markt (Neue Promenade 6) Einheimische, Touristen und Shopping-Gäste in den jüngsten Standort des Münchner Markengastronomie-Unternehmens. Dort betreibt Archibald Graf von Keyserlingk, Geschäftsführer der HeimWerk Restaurants, bereits erfolgreich drei Standorte, und einen weiteren in Düsseldorf. Das Geheimrezept: eine handwerklich hochwertige Küche mit viel Nachhaltigkeit und Schnitzel in den überraschendsten Variationen, serviert in modernem, aber dennoch unverkennbarem HeimWerk Wohlfühl-Ambiente. Das erstreckt sich in Berlin über 600 Quadratmeter und besticht unter anderem durch viel Schreinerkunst – auch aus Altholz von bayerischen Hütten. Überhaupt wurde eine ganze Menge Ausstattung vom Fuß der Alpen an die Spree gebracht – allerdings immer zeitgemäß interpretiert. Für das Innendesign zeichnet auch hier das Duo Faltenbacher & Smola aus München verantwortlich. Regional bezogen werden hingegen die Zutaten der Speisen: Auch in Berlin lebt man konsequent die Slow-Food-Philosophie durch die Kooperation mit Qualitätslieferanten vor Ort. „Nach dem Motto ,Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur‘ bietet unser neues HeimWerk Restaurant echte und vielfältige Geschmackserlebnisse ohne vorherige Umwege“, sagt von Keyserlingk.
Handwerklich heimatliche Küche: variantenreich, klassisch bis vegan
In HeimWerk Restaurants können Gäste Schnitzel ganz klassisch genießen, vom Schwein, Kalb oder Huhn, und auch schmackhaft vegetarisch und vegan aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Dazu gibt es neben Beilagen wie herzhaften Bratkartoffeln und Pommes auch leckeren Kaiserschmarrn – ebenfalls klassisch oder vegan – Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen. Alle Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und Speiseabfälle vermieden, unter anderem durch die variablen Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Auch bei den Getränken setzt HeimWerk den Erfolgskurs in Berlin fort und bietet echte Münchner Bierspezialitäten sowie variantenreiche Cocktails.
Mooswand, rotes Neon, Naturholz und Möglichkeit zum Selfpayment
Dominiert wird der für knapp 200 Personen ausgelegte Innenraum des neuen HeimWerk Restaurants in Berlin von Holz – dies reicht vom Mobiliar über die Wandverkleidungen bis hin zu einer beeindruckenden Bierfass-Installation. Auch ein klassischer Augustiner-Stammtisch gehört zum Interieur. Überall findet sich gebürstetes Messing – an den HeimWerk-Tischlampen oder der großen Bar-Theke. Kontrastreich fällt eine rote Neon-Wandinstallation ins Auge und eine grüne, raumgroße Mooswand unterstreicht die Nachhaltigkeits-Philosophie der Marke. Bezahlt werden kann übrigens nicht nur beim Service, sondern auch selbst per Tapy Payment – entsprechende QR-Codes wurden direkt in die Tische eingearbeitet. Dadurch entfällt das Warten auf die Rechnung, besonders praktisch für die rund 150 Sitzplätze im Außenbereich.
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HeimWerk Restaurants
HeimWerk Restaurants huldigen dem Schnitzel und seinen Freunden. Der Name steht für „Heimat und Handwerk“ und damit für authentische, moderne und nachhaltige Slow-Food-Qualität. Für die Standorte in München Schwabing, Glockenbachviertel, das neue HeimWerk in der Münchner Innenstadt sowie in der Düsseldorfer Altstadt gilt: Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur. Dafür verfolgt das 2016 gegründete Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk klare Leitlinien. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen, Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und man vermeidet Speiseabfälle unter anderem durch variable Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Schnitzel gibt es vom Schwein, Kalb oder Huhn, aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Als „Freunde“ des Schnitzels bezeichnen die HeimWerk-Restaurants neben Ihren Gästen übrigens das, was zum herzhaften Schnitzel oder als Alternative auf die Teller kommt. Dazu zählen neben den klassischen Beilagen wie Bratkartoffeln und Pommes leckere Kaiserschmarrn – auch vegan -, Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger – nicht zu vergessen: echte Münchner Bierspezialitäten und variantenreiche Cocktails. Umgesetzt wird die gastronomische Philosophie auch im Gastraum: regional, authentisch und mit Wiedererkennung.
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HeimWerk Restaurants: Gastronomie-Immobilien: Slow Food-Qualität trifft auf Markengastronomie-Know-how
Posted by PM-Ersteller - 12/05/22 at 09:05:28 a.m.Standorte mit hoher Kundenfrequenz sind bei der Immobiliensuche von Restaurantbetreibern gefragt.
Immobilienbesitzer und -betreiber, die zur Steigerung der Attraktivität ihrer Flächen ein passendes Gastronomie-Konzept suchen, haben im Wachstumssegment Fresh & Fast Casual jedoch meist zwischen den gleichen Gastro-Themen die Wahl: Pizza, Burger, Asiatisch und Orientalisch. Mit den HeimWerk Restaurants kommt ein neuer Player ins Spiel, der auf heimatliche Küche in Slow Food-Qualität, Handwerkskunst, Münchner Bierspezialitäten, hochwertige Drinks und Nachhaltigkeit setzt. Damit stößt die Gastro-GmbH aus München in eine Marktlücke, die seit vielen Jahren in Deutschland unbesetzt ist. „Schnitzel & Freunde“, so der Unternehmensslogan, bietet eine interessante Alternative, um sich von gewohnten kulinarischen Standards abzuheben. Immobilien-Betreiber erwartet ein ökonomisch durchdachtes, hochwertiges Konzept mit breiter Zielgruppenattraktivität und langfristiger Nutzungsperspektive.
Hochwertige heimische Küche mit standardisierten Prozessen
In die unternehmerischen Strukturen der HeimWerk Restaurants fließt mit Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk viel Business-Know-how ein. Der erfahrene Manager arbeitete lange Zeit im Vertrieb und Brand Management führender Konsumgüterhersteller sowie im Consulting – unter anderem für Unternehmen der Markengastronomie. Für den Hang zum Heimatlichen hat er selbstbewusst den Zwerg als Markenzeichen gewählt. Dass dieser hochhinaus will, daran lässt von Keyserlingk keine Zweifel: „Nach unseren Entwicklungs- und Erprobungsjahren gehen wir jetzt auf Expansionskurs. Wir vereinen hochwertige heimische Küche in Slow Food-Qualität mit der Effizienz standardisierter Prozesse der Markengastronomie. Deren Stärken nutzen wir für eine hohe Wirtschaftlichkeit, halten den Fokus unserer Marke jedoch stets auf dem einmaligen Gasterlebnis.“
Expansionskurs mit organischer Wachstumsstrategie
Seit 2016 haben HeimWerk Restaurants ihre Marke an vier Standorten in München und Düsseldorf als Baukastensystem, bei dem sich der Gast sein Gericht je nach Hunger und Ausgabefreude zusammenstellen kann, entwickelt und geschärft. Auf der Basis des feingeschliffenen Markenkonzepts will man nun pro Jahr zwei bis drei neue Restaurants eröffnen. Das nächste wird in den kommenden Monaten in Düsseldorf an den Start gehen. Ein zentrales Element der wirtschaftlichen Strategie ist der Eigenbetrieb der Restaurants. Dazu v. Keyserlingk: „Wir bieten hohe Qualität auf einem erschwinglichen Preisniveau. Unser Expansionspläne erfordern von uns ein hohes Maß an Prozesskontrolle, die wir nur im Eigenbetrieb für realisierbar halten. Ein Franchisesystem ziehen wir bis auf absehbare Zeit nicht in Betracht.“ Langfristig will HeimWerk in den wichtigsten deutschen Metropolen vertreten sein und denkt erst danach über ein mögliches europäisches und internationales Wachstum nach. „Wir stehen unter keinerlei Druck und wollen organisch wachsen.“
Nachhaltigkeitskonzept erhöht Attraktivität von Gastro-Immobilien
Ein für Gäste und immer stärker auch für Immobilienbesitzer und -betreiber entscheidendes Argument zur Auswahl eines Gastronomie-Konzepts ist das Thema Nachhaltigkeit. HeimWerk Restaurants verfolgen von Anfang an ein Nachhaltigkeitsprogramm mit fünf Grundsätzen: „Regionalität & Nähe“, „Artgerechte Tierhaltung“, „Keine künstliche Zusatzstoffe“, „Täglich frisch & hausgemacht“ und „Vermeidung von Speiseabfällen“. Darüber hinaus ist HeimWerk Unterstützer von Slow Food Deutschland e.V. und fördert so nicht nur in den eigenen Restaurants eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens. „,Schnitzel & Freunde‘ – und damit die heimatliche Küche – gehen Hand in Hand mit dem Thema Nachhaltigkeit“, betont v. Keyserlingk. „Fast alles was wir brauchen, finden wir im regionalen Umfeld unserer Restaurants. Das bedeutet kurze Wege und hohe Produktqualität. Wir arbeiten mit lokalen Lieferanten zusammen und vermeiden dadurch unnötige CO2-Emissionen.“ Wichtige Argumente, um vor allem auch junge Gäste für das Gastrokonzept zu begeistern. Natürlich gibt es für Vegetarier und Veganer in HeimWerk Restaurants ebenfalls viele schmackhafte fleischfreie Gerichte, wie beispielsweise die mit Bergkäse verfeinerten Spinatknödel, das vegane Maisschnitzel oder der Kaiserschmarrn, der auch vegan erhältlich ist.
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HeimWerk Restaurants
HeimWerk Restaurants huldigen dem Schnitzel und seinen Freunden. Der Name steht für „Heimat und Handwerk“ und damit für authentische, moderne und nachhaltige Slow-Food-Qualität. Für die Standorte in München Schwabing, Glockenbachviertel, das neue HeimWerk in der Münchner Innenstadt sowie in der Düsseldorfer Altstadt gilt: Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur. Dafür verfolgt das 2016 gegründete Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk klare Leitlinien. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen, Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und man vermeidet Speiseabfälle unter anderem durch variable Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Schnitzel gibt es vom Schwein, Kalb oder Huhn, aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Als „Freunde“ des Schnitzels bezeichnen die HeimWerk-Restaurants neben Ihren Gästen übrigens das, was zum herzhaften Schnitzel oder als Alternative auf die Teller kommt. Dazu zählen neben den klassischen Beilagen wie Bratkartoffeln und Pommes leckere Kaiserschmarrn – auch vegan -, Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger – nicht zu vergessen: echte Münchner Bierspezialitäten und variantenreiche Cocktails. Umgesetzt wird die gastronomische Philosophie auch im Gastraum: regional, authentisch und mit Wiedererkennung.
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