In welchem Monat sind Elektronik, Mode und Technik am günstigsten?
Posted by PM-Ersteller - 23/07/26 at 07:07:00 a.m.Nicht jeder Rabatt-Hype hält, was er verspricht: CheckSale hat ausgewertet, wann Elektronik, Mode und Haushaltsgeräte in Deutschland wirklich am günstigsten sind.
Rabatte verteilen sich nicht gleichmäßig übers Jahr – und fallen je nach Produktgruppe in ganz unterschiedliche Monate. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des deutschen Sale-Aggregators CheckSale (checksale.de), die öffentlich verfügbare Preis- und Handelsdaten zusammenfasst.
Die wichtigsten Ergebnisse:
– Elektronik und Gaming sind im November am günstigsten – getrieben von Black Friday und Cyber Monday.
– Fernseher fallen bereits ab September deutlich, wenn Platz für die neue Modellgeneration entsteht.
– Große Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen sind im September und Oktober am billigsten.
– Wintermode erreicht ihren Tiefpunkt im Januar und Februar – hier sind 40 bis 60 Prozent Ersparnis möglich.
– Sommermode ist im Juli am günstigsten, zum Sommerschlussverkauf.
Wie groß das Ganze inzwischen ist, zeigt eine Zahl: Allein für Black Friday und Cyber Monday rechnete der Handelsverband Deutschland (HDE) zuletzt mit rund 5,8 Milliarden Euro Umsatz – der größte Rabatt-Moment des Jahres.
„Wer sparen will, dreht die Reihenfolge um: erst schauen, wann etwas günstig ist – dann kaufen. Im November gibt es die meisten Angebote, aber nicht automatisch die besten Preise für alles“, sagt Maryam Abro, Gründerin von CheckSale.
Ein Hinweis aus der Auswertung: Der umsatzstärkste Rabatt-Zeitraum – der November – bedeutet nicht automatisch den tiefsten Preis. Wer gezielt sparen will, sollte den Aktionspreis immer gegen den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage rechnen, den Händler seit 2022 bei jeder Rabattwerbung angeben müssen – und nicht gegen die durchgestrichene UVP.
Die vollständige Auswertung inklusive Grafik ist frei verfügbar unter checksale.de/ratgeber/rabatt-radar-2026.
Über CheckSale: CheckSale (checksale.de) ist ein kostenloser deutscher Sale-Aggregator, der tagesaktuell zeigt, welche Marken gerade einen Sale haben – sortiert nach Kategorien wie Mode, Beauty, Technik, Sport und Zuhause, ohne Anmeldung.
Pressekontakt: Maryam Abro, kontakt@checksale.de, checksale.de
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Rudolf-Seiffert-Straße 6
10369 Berlin
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Alternative zu Kleinanzeigen Portalen: Mit Flinkanzeigen kostenlos verkaufen & unbegrenzt Anzeigen erstellen
Posted by PM-Ersteller - 21/04/26 at 06:04:08 a.m.Finde tolle Angebote oder verkaufe schnell und einfach auf Flinkanzeigen. Entdecke Second Hand Schätze, Jobs, Wohnungen, Fahrzeuge und vieles mehr in deiner Nähe. Jetzt stöbern, inserieren und sparen!
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Nutzer können sich kostenlos anmelden und verkaufen unter: flinkanzeigen.de
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Flinkanzeigen bringt Menschen schnell und unkompliziert zusammen, um Waren und Dienstleistungen zu entdecken oder anzubieten. Mit einer klaren, intuitiven Struktur gelingt das Inserieren in wenigen Schritten, während Angebote gezielt gefunden und effizient verwaltet werden können. Die Plattform setzt auf Tempo, Übersichtlichkeit und eine stetige Weiterentwicklung, um sich flexibel an die Bedürfnisse eines modernen Kleinanzeigenmarktes anzupassen. So entsteht eine dynamische Umgebung, in der Kaufen und Verkaufen einfacher wird als je zuvor.
Sie können diese Pressemitteilung auch in angepasster oder gekürzter Form kostenfrei verwenden, sofern ein Quelllink auf unsere Homepage gesetzt wird.
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Black Friday 2025: Der komplette Guide für echte Schnäppchen
Posted by PM-Ersteller - 19/11/25 at 11:11:01 a.m.Tiefe statt Breite“ gilt! Welche Deals sind Mogelpackungen? Wo lohnt Warten? Die Deal-Experten zeigen, wie du echte Schnäppchen von Scheinrabatten unterscheidest.
mydealz-Analyse: Warum 2025 „Tiefe statt Breite“ gilt, welche Deals Mogelpackungen sind und wo sich das Warten wirklich lohnt. Der Black Friday (28.11.) lockt mit Rabatten, doch 2025 ist die Schnäppchenjagd komplexer denn je. Zwischen gezielt bestückten Lagern, aggressivem Wettbewerb durch Billigplattformen und neuen Transparenzregeln müssen Verbraucher genau hinsehen.
Die Deal-Experten von mydealz, Deutschlands größter Deal-Community, analysieren die Lage und zeigen, wie Konsumenten mit „Schwarmintelligenz“ und Experten-Taktiken echte Schnäppchen von Scheinrabatten unterscheiden.
Warum Black Friday 2025 anders ist: Die Marktanalyse
„Wer auf flächendeckende Tiefstpreise hofft, wird enttäuscht“, erklärt David Zingelmann, Senior Expert Global Excellence Content & Community bei mydealz. „Der Markt 2025 belohnt Planung, nicht spontane Klicks.“ Vier Faktoren sind entscheidend:
Angebotsseite: Die Lager sind gezielter bestückt als in den Vorjahren. Systemische Überhänge gibt es kaum, was „Fire-Sale“-Momente dämpft. Das erhöht aber die Relevanz einzelner, gut kuratierter Deals.
Inflation & Preisdruck: Sachgüter sind zwar weniger betroffen als Dienstleistungen, dennoch bleibt der Rabatt-Spielraum knapp. Reale Tiefstpreise sind möglich, aber seltener breitflächig.
Wettbewerbsdruck: Aggressive Newcomer und Marktplätze ziehen die Vergleichspreise nach unten. Seriöse Händler kontern mit Service, Garantie und Bundle-Mehrwert.
Regulierung: Die 30-Tage-Referenzpreisregel reduziert plumpe Scheinrabatte. Dennoch bleiben „bis zu“-Versprechen verbreitet; entscheidend ist der reale Preisverlauf.
Was das für Schnäppchenjäger bedeutet: Die richtige Taktik
Die Saison startet früh: Der Singles‘ Day (11.11.) und die „Early Black Week“ sind längst keine Nebenschauplätze mehr. Der Freitag (28.11.) bündelt die Aufmerksamkeit, aber die besten Einzeldeals können davor oder erst am Cyber Monday (1.12.) fallen.
„Tiefe statt Breite“: Statt flächendeckend -30 % sind 2025 punktgenaue Top-Preise auf bestimmte Modelle, Farben oder Bundles wahrscheinlicher. Wer weiß, was er will, spart mehr als der spontane Stöberer.
„Bundle-Ökonomie“: Der „effektive“ Preis zählt. Trade-ins, Gratisbeigaben, Geschenkkarten und Zahlungsrabatte (z. B. PayPal-Aktionen) kompensieren oft fehlende Nennrabatte und müssen eingerechnet werden.
Black Friday Mythen im Check: Was ist 2025 dran?
Mythos 1: „Alles ist billiger.“ Falsch. Viele Händler nutzen kurzfristige Preiserhöhungen vor dem Sale. Der 30-Tage-Referenzpreis hilft, aber der Blick auf den Preisverlauf ist Pflicht.
Mythos 2: „Prozente zählen.“ Falsch. Achten Sie auf den realen Vergleichspreis (VGP) und versteckte Kosten (Versand, Rückgabe). Auch „Shrinkflation“ _-_ weniger Inhalt zum gleichen Preis _- _ ist ein Thema.
Mythos 3: „Der Freitag ist der Stichtag.“ Falsch. Die besten Deals können schon am Singles‘ Day (11.11.) oder erst am Cyber Monday (1.12.) auftauchen. Allgemein ist inzwischen der gesamte November spannend in Bezug auf gezielte Rabatte.
Kategorienausblick 2025: Wo sich das Warten lohnt – und wo Taktik gewinnt
Die mydealz-Experten erwarten hier die besten Chancen:
Tech und Gaming:
* _TVs und Monitore:_ OLED und Mini-LED bleiben Zugpferde. 65-Zoll-Geräte rücken in den Sweet Spot. Echte Nachlässe gibt es bei Vorjahresmodellen.
* _Smartphones & Wearables:_ Highend-Geräte (Apple, Samsung) sind eher über Trade-in, Altgerätebonus und Zubehörpakete attraktiv. Die Mittelklasse bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
* _Konsolen und Games:_ Bundles schlagen blanke Hardwarepreise. Digitale Store-Angebote lassen sich oft mit Guthaben-Deals „stacken“ (kombinieren).
* _Speicher/SSDs:_ Nach starken Schwankungen sind historische Tiefststände nicht die Norm. Gute Deals kommen über EOL-Modelle (End-of-Life) oder Kombi-Coupons.
Haushalt & Smart Home:
* _Leuchttürme:_ Akkustaubsauger (Dyson & Co.), Kaffeevollautomaten und Küchenmaschinen sind bewährte Rabattgaranten. Hier sind die Community-Reviews zu Lautstärke und Haltbarkeit entscheidend.
* _Smart Home:_ Startersets und Einzelaktoren (z. B. smarte Thermostate) bleiben dank Händler- und Marken-Gutscheinen interessant.
Mode, Sneaker, Beauty:
* Große „bis zu“-Sales treffen auf bewussteren Konsum. Effektive Toppreise entstehen durch Kassenabzüge, App-Codes oder Loyalty-Punkte. Die Verfügbarkeit von Größen und Farben ist hier der Knackpunkt.
Spielwaren & Freizeit:
* LEGO und Brettspiele profitieren vom Weihnachtsvorlauf. Limitierte Sets sind schnell vergriffen. Der Preisverlauf entscheidet, ob „-20 %“ wirklich stark ist.
Lebensmittel/Drogerie:
* Die Inflation bleibt spürbar. Hier gilt: Packungsgrößen und Kilopreis vergleichen (Stichwort „Shrinkflation“). Starke Angebote entstehen durch „Multibuy“-Aktionen, Coupon-Stacking und Payback/DeutschlandCard-Aktionen.
Der 7-Schritte-Check: So entlarven Sie Mogelpackungen
* Preisvergleich: über Portale wie Idealo oder Geizhals
* Preisverlauf prüfen: War der Artikel vorher günstiger? z. B. mit Keepa oder CamelCamelCamel
* „Stacking“ planen: Newsletter-Rabatte, App-Codes, Zahlungsrabatte (z. B. Kreditkarte, PayPal) und Loyalty-Punkte (Payback) vorab prüfen und kombinieren.
* Zeitfenster nutzen: Später Abend und früher Morgen sind oft Hotspots für Elektronik-Deals. Mode/Beauty rollt in Wellen; letzte Rabattstufen starten oft am Freitagabend oder Sonntag der Cyber Week.
* Community-Wissen (Schwarmintelligenz) nutzen: Die mydealz-Kommentare und „Temperatur“-Votes (Heiß/Kalt) entlarven Fake-Deals, Qualitätsprobleme oder versteckte Haken (z. B. Import-Versionen).
* Händler-Seriosität checken: Garantieabwicklung, EU-Gerätevarianten und Rückgaberegeln sind Teil des Preises.
* Deal-Alarm aktivieren: Die mydealz-App informiert gezielt über Bestpreise für vordefinierte Wunschprodukte.
„Unsere Community ist der größte Black-Friday-Vorteil“, so David Zingelmann „Millionen Nutzerinnen und Nutzer prüfen Preise in Echtzeit. Diese Schwarmintelligenz schlägt jedes Marketingversprechen.“
Ein umfassender Guide findet sich auch im mydealz-Magazin: https://magazin.mydealz.de/black-friday-2025-die-besten-deals-und-tipps-44407
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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