Optimale Wartung und Pflege von Werkzeugaufnahmesystemen bei CNC Maschinen!

Thema, Faktum, Folge und Lösung für die optimale Wartung und Pflege von Werkzeugaufnahmesystemen bei CNC Maschinen!

BildEs gibt zwei zentrale Kriterien, die Werkzeugaufnahmesysteme erfüllen müssen:

o Sie sollen schnellen Werkzeugwechsel ermöglichen und
o sicherstellen, dass die Fertigung des Werkstücks mit hoher Genauigkeit erfolgen kann.

In modernen CNC Maschinen werden drei Arten von Werkzeugaufnahmen eingesetzt:

o Werkzeugaufnahmen mit Morsekegel
o Werkzeugaufnehmen mit Steilkegel
o Werkzeugaufnahmen mit Hohlschaftkegel

Um die o.a. Kriterien „schneller Werkzeugwechsel“ und „präzise Fertigung“ sicherstellen zu können, ist es erforderlich, dass – egal welches Aufnahmesystem verwendet wird – der mechanische Vorgang perfekt funktioniert.

Mögliche Störungsquellen

Neben mechanischen Störungen durch Materialverschleiß o.ä., ist in der Regel eine Verklebung der Greif- und Spannvorrichtungen zu erwarten. Es mag im ersten Augenblick paradox erscheinen, dennoch ist der Ölgehalt des Kühlmittels die Ursache. Der Grund ist leicht zu erklären: Während das Werkzeug im Einsatz ist, kommt es mit Kühlmittel in Berührung, beziehungsweise wird es dem ölige Nebel des Kühlmittels ausgesetzt. Nach erfolgtem Arbeitsvorgang wird das bisher benutzte Werkzeug durch ein nächstes ausgetauscht. Das Werkzeug wird zurück in das Magazin verbracht und wartet auf seinen nächsten Einsatz. In dieser Zeit trocknen die Kühlmittelreste an der Werkzeugoberfläche. Wie wir wissen, verharzt und verklebt Öl im Laufe der Zeit. Die Werkzeugoberfläche wird klebrig und die mechanische Beweglichkeit in den Greifelementen wird gestört. Die Werkzeuge werden nicht mehr richtig gegriffen oder gespannt. Hierbei ist es im Übrigen völlig egal, um welche Art von Werkzeugaufnahmesystem es sich handelt. Die Wirkung der Ölverharzung ist immer die gleiche: In jedem Fall bedeutet eine Störung im Werkzeugwechsler den Stillstand der Maschine – und somit Produktionsbehinderung beziehungsweise Produktionsausfall. Über die möglichen Kosten soll hier erst einmal nicht spekuliert werden.

Die Lösung

Die Lösung ist relativ einfach. Als vorbeugende Maßnahme der Wartung und Pflege von Werkzeugaufnahmesystemen eignet sich beispielsweise das innotech Fluid „HLW100“ besonders gut. Dieses Fluid ist mit der innotech tricomplex Technology® ausgestattet und hat gegenüber ölhaltigen Wartungssprays entscheidende Vorteile:

1. Es beinhaltet einen Reinigungskomplex, welcher die Gelenke der Spannvorrichtung und die Kegel der Werkzeuge sicher von Ablagerungen und Verharzungen reinigt.

2. Die wirksamen Additive sorgen für eine sichere wie langanhaltende Beweglichkeit aller Gelenke, der Greifelemente, der Sauberkeit der Werkzeugkegel und für den sicheren Korrosionsschutz.

3. Die Substanzen des HLW100 sind alterungsbeständig und verharzen nicht.

4. Die Wirkung bleibt trotz der Benetzung durch den Kühlschmierstoff erhalten.

Testen Sie uns. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

innotech-Vertriebs GmbH
Herr Werner Maßen
Junkersstr. 16
93055 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 700878
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Über innotech „innovative Wartungschemie“

Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte „Made in Germany“ zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten, 10 Mitarbeitern und 25 Handelspartnern vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

Längst hat das stetig aufstrebende Unternehmen durch Taten bewiesen, dass es sich um mehr als schöne Worte handelt – sondern „innovative Wartungschemie“ wirklich lebt. innotech hat bereits das geschafft, was viele noch erreichen wollen: die einzigartige Differenzierung ihrer Innovationen durch den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung „die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien“ abzielt. Begeisterte Kunden sprechen vielmehr von der „sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie“ und einer „Bewusstwerdung des optimalen Schmierens“ – bei dem Anwender mit einem „C-Teil“ signifikant ihre Produktivität erhöhen!

Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: „Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!“ So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

Es gibt eben Wartungschemie-Hersteller, Wartungschemie-Experten und Wartungschemie-Versteher …Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? „Das ist es, unseren Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen“, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

Interessiert? Weitere Informationen erhalten SIE online unter www.innotech-r.com. Bereit für eine Testschmierung? Überzeugen SIE sich persönlich und erfahren SIE den innovativen Unterschied: „Just tri®“!

Pressekontakt:

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Frau Melanie Vijoglavic
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Steigern Sie Ihre Energieeffizienz mit einem „C-Teil“ – das ist innovative Wartungschemie!

In Krisenzeiten handeln für nach der Krise. Transformieren Sie ein „C-Teil“ oder eben „einen Schmierstoff“ zu einem knallharten Businessfaktor! Bereit für die Zukunft?

BildWir befinden uns in einem globalen Ausnahmezustand. Bis vor wenigen Wochen zählten noch Digitalisierung, Globalisierung, Handelsstreit und Handelskrieg mit zu den größten Herausforderungen „von außen“, denen sich Unternehmen stellen mussten – jetzt beherrschen ein „Virus“ und/oder die entsprechenden Maßnahmen die (Wirtschafts-)Welt.

Es sind Bedingungen von außen, die sich derzeit nicht ändern lassen. Warten in der Krise – ist jedoch sicher keine Strategie zur Bewältigung. Folglich gibt es nur den logischen Ansatz „von innen nach außen“ zu gehen. Für zukunftsfähige Organisationen bedeutet das, sich die notwendige Stärke, das Potenzial und den entscheidenden Vorteil „für außen“ aus dem Unternehmen „von innen“ heraus zu holen. Warum also nicht ein „C-Teil“ oder eben „einen Schmierstoff“ zu einem knallharten Businessfaktor transformieren? „Mission: Possible“ – Bereit für die Zukunft?

Der notwendige Perspektivenwechsel

Wie kann sich ein Unternehmen nun den notwendigen Vorsprung verschaffen, um sich erfolgreich im Wettbewerb der Zukunft zu positionieren? Was ist das Geheimnis? Falls Sie dies jetzt belächeln, dann völlig zu Recht: Lassen Sie sich als Unternehmer und Führungskraft von niemand sagen, was „man“ tun muss, um erfolgreich zu sein. Es gibt kein Patentrezept für den Erfolg. Gehören Sie aber zu denjenigen, die ganze Verantwortung für die bestmöglichste Zukunft Ihres Unternehmens übernehmen wollen, dann gibt es nur einen logischen (Erfolgs-)Weg: Holen Sie sich die Power und das Potenzial Schritt für Schritt „von innen“ oder eben aus Ihrem Unternehmen. Dabei ist dies kein Geheimnis: Der Erfolg liegt im Detail – oder vielmehr auch in einem „C-Teil“!

Ein C-Detail mit großer Wirkung

Ausgangspunkt Produktionsprozess und Wartung in der Industrie 4.0. Laut VSI, dem Verband der Schmierstoff-Industrie e.V., werden nachweislich „30 Prozent der weltweit verbrauchten Energie für Reibung und Verschleiß verbraucht“ 1. Ein gigantischer Energieaufwand, der die Frage nach „Schmieren oder nicht Schmieren“ erübrigt. Als Hersteller und Entwickler innovativer Wartungschemie setzten wir nun genau an diesen „30 Prozent“ an und garantieren unseren Kunden: ein Detail, C-Teil oder eben einen „Schmierstoff“ zu einem knallharten Business-Faktor zu transformieren und dadurch die Energieeffizienz signifikant zu erhöhen. Wie ist das möglich? Die Lösung sind intelligente Produkte samt innovativer Technologien, die nicht mehr nur die Symptome bekämpfen, sondern die tatsächlichen Ursachen des Verschleißes unter wahren Praxiskriterien treffen. Weiter bedarf es einen ganzheitlichen Ansatz für Maschinen und Anlagen, in der richtigen Reinigung, Pflege und durch optimales Schmieren. Und die Lösung hierfür ist einfach und hoch-innovativ in einem Schritt „3 in 1“ möglich. Der Schlüssel hierzu erscheint paradox und lautet: Weniger ist mehr. Interessiert?

Erfahren Sie mehr über unsere zukunftsweisende, nachhaltige und innovative innotech tricomplex-Technology®.

1 http://www.vsi-schmierstoffe.de/fileadmin/template/VSI-Verwaltung/NaSch/Bantleon_Branchenfokus_Nachhaltigkeit.pdf)

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Über innotech „innovative Wartungschemie“

Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt das inhabergeführte Unternehmen wegweisende, innovative Produkte „Made in Germany“ zur REINIGUNG, SCHMIERUNG und PFLEGE von Produktionsanlagen und technischen Geräten – in Industrie, Gewerbe und kommunalen Wartungs- und Instandhaltungsbetrieben. Aktuell ist innotech mit über 50 hochleistungsfähigen Produkten, 10 Mitarbeitern und 25 Handelspartnern vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

Längst hat das stetig aufstrebende Unternehmen durch Taten bewiesen, dass es sich um mehr als schöne Worte handelt – sondern „innovative Wartungschemie“ wirklich lebt. innotech hat bereits das geschafft, was viele noch erreichen wollen: die einzigartige Differenzierung ihrer Innovationen durch den ganzheitlichen Ansatz – vom intelligenten Produktaufbau, über die patentierte Technologie bis hin zur optimalen Anwendung „die auf die tatsächlichen Praxis- und Prozesskriterien“ abzielt. Begeisterte Kunden sprechen vielmehr von der „sanften (R)Evolution der Schmierphilosophie“ und einer „Bewusstwerdung des optimalen Schmierens“ – bei dem Anwender mit einem „C-Teil“ signifikant ihre Produktivität erhöhen!

Unternehmerisches Denken und Handeln auf ALLEN Ebenen gehört für innotech zur Selbstverständlichkeit – und zum Thema Nachhaltigkeit vertritt es den Standpunkt: „Jedes Unternehmen ist ein Global Player, denn was wir herstellen und vertreiben, hat immer auch Auswirkungen auf unsere Umwelt!“ So arbeitet innotech täglich dran, diese Auswirkungen so verantwortungsvoll und schonend wie möglich zu gestalten – und trägt höchste Ethikverantwortung für Mensch und Umwelt. Weiter strebt das Unternehmen zu ihren Kunden stets ein partnerschaftliches, langfristiges Verhältnis an – das von Vertrauen, Fairness und Verlässlichkeit geprägt ist.

Es gibt eben Wartungschemie-Hersteller, Wartungschemie-Experten und Wartungschemie-Versteher …Herzlich willkommen bei innotech. Unser Ziel? „Das ist es, unseren Kunden die individuell beste Wartungschemie-Lösung zu garantieren – für heute, morgen und übermorgen“, so Werner Maßen, Inhaber und Geschäftsführer.

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Ist die Aerosoldose mehr empfehlenswert als Plastik – auch für die Ansprüche der Radsportszene?

Recycelbar, nachhaltiger, sicher und effizient in ihrer Anwendung: Ist die Aerosoldose mehr empfehlenswert als Plastik – auch für die Ansprüche der Radsportszene?

BildAm Puls der Zeit sind Spraydosen (umgangssprachlich für Aerosoldosen, Aerosole sind die verwendeten Treibgase in der Dose) mehr oder weniger verachtet – zu Unrecht? Als Experten für optimales Schmieren in der Radsportszene, hat innobike die Thematik genau ins Visier genommen – und das logische Fazit daraus gezogen!

„Planet Plastik“ und ein Fakt zur Spraydose (Aerosoldose)!

„Plastik steht umgangssprachlich für Kunststoffe, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen, und die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes wiederrum sind Polymere“ (1), so Wikipedia. Aktuell wird Plastik jedoch nur bis zu ca. 40 % wiederverwertet oder eben recycelt. „Verbrennen ist billiger als wiederverwerten. Bis 2019 mussten daher nur mindestens 36 Prozent der Kunststoffe in Deutschland recycelt werden“ (2), veröffentlichte t-online vor wenigen Wochen. Plastik, das dann auch nicht verbrannt wird, landet vermutlich in unseren Meeren oder …? Zum Abbau ein Auszug des Fraunhofer-Instituts: „Die für den Abbau unterschiedlicher Polymere in der Umwelt benötigte Zeit, kann sich um mindestens drei Größenordnungen unterscheiden. Vor allem bei den schwer abbaubaren Polymeren sind große methodische Unsicherheiten vorhanden. Die wenigen Untersuchungen lassen auf Abbauzeiten von bis zu 2.000 Jahren schließen!“ (3) Fakt ist: Restentleerte Spray- oder Aerosoldosen hingegen, werden fast vollständig wiederverwertet!

Wie funktioniert das Recycling von Spraydosen (Aerosoldosen) konkret?

„Restentleerte Spraydosen werden problemlos über die Wertstoffsammlung wieder verwertet. Bereits in 2016 wurden in Deutschland bereits über 327.600 Tonnen gebrauchter Weißblech- und Aluminium-Verpackungen recycelt“ (4), laut Statistisches Bundesamt. Weiter erläutert der Aerosolverband: „Das entspricht einer fast vollständigen Wiederverwertung dieser Verpackungen in „Dualen Systemen“. Für das Recycling werden Spraydosen nach ihren Ausgangsmetallen Aluminium und Weißblech getrennt. Aluminium ist ein reines Metall und kann ohne besondere Vorbehandlung wiederverwertet werden. Aluminium-Dosen werden mit Hilfe von „Wirbelstromabscheidern“ aus den übrigen Verpackungen aussortiert. Die Dosen werden gereinigt und fein zerkleinert, geschmolzen und gegossen und können dann zu Blechen platt gewalzt werden. Für das Einschmelzen des Aluminiums wird nur bis zu ein Viertel der Energie benötigt, die die Neuproduktion von Aluminium erfordert. Weißblech ist Stahl und damit ein vollwertiger Rohstoff, der sich ohne Qualitätsverlust verwerten lässt. Beim Recycling gelangen Dosen aus Weißblech über Bänder zum so genannten „Magnetabscheider“. Hier zieht ein überdimensionaler Magnet die Dosen aus den übrigen Verpackungen. Sie werden im Stahlwerk geschmolzen, gegossen und für die weitere Verarbeitung platt gewalzt. Aus dem Weißblech-Recycling bekommt man genug Material für ein paar Milliarden neuer Dosen aus Weißblech, natürlich auch für Spraydosen. Die Verwendung von Weißblech-Abfall spart bei der Stahlproduktion – in Deutschland jährlich aufwändig abzubauende 1,5 Tonnen Erz und den weiten Transport von ca. 0,5 Tonnen Brennstoffen (Kohle, Koks, Schweröl) pro recycelter Tonne Weißblech-Abfall.“ (5)

Die Spraydose (Aerosoldose) ist …sicher!

Auch zur Sicherheit von Spraydosen erklärt der Verband: „Bei bestimmungsgemäßer und richtiger Verwendung sind Aerosole nicht nur praktisch, sondern auch vollkommen sicher – ob zu Hause oder im Beruf. Da für den richtigen Umgang mit Spraydosen einige Grundregeln zu beachten sind, drucken die Hersteller auf jede Spraydose stets alle für den Verwender erforderlichen Informationen, Sicherheitshinweise und ggf. gesonderte Kennzeichnungen ab. Weitere Angaben zum sicheren Umgang sowie Tipps zur richtigen Anwendung, werden je nach Produkt ergänzt.“ (6)

Der Umweltaspekt der Spraydose (Aerosoldose)!

„Im Zusammenhang mit Spraydosen kommt häufig die Frage nach ihrem Verhältnis zur Umwelt, speziell zu ihren Auswirkungen auf das Klima auf. Auch hierbei überzeugen sie durch Fakten. Schließlich hat die Aerosolindustrie durch den Einsatz von Treib- und Lösemitteln mit 0,006 Prozent nur einen minimalen Anteil an der Gesamtemission klimawirksamer Gase. Emissionen aus Spraydosen sind daher in Bezug auf ihre Klimawirkung (Treibhauseffekt) vollkommen unbedeutend. Die heute oft noch immer fälschlicherweise mit FCKW (Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe) assoziierten Bedenken gegen Spraydosen gehören längst zur Geschichte: Bereits Ende der 80er Jahre reduzierte die Industrie freiwillig die Verwendung von FCKW als Treibmittel innerhalb von zwei Jahren auf praktisch Null“, so der Aerosolverband (7). Einer der führenden Klimaforscher Deutschlands, Prof. Dr. Reinhard Zellner vom Institut für physikalische und theoretische Chemie der Universität Essen, bescheinigt den Aerosol-Sprays Unbedenklichkeit hinsichtlich des Klimas: „Die Auswirkung von Treib- und Lösemitteln der Aerosol-Industrie auf die Umwel¬teffekte Abbau der stratosphärischen Ozonschicht, anthropogene Klimaveränderung, Photosmog ist aus heutiger Sicht vernachlässigbar.“

Kurz zum Inhalt und ein Fazit!

Was steckt nun (auch) in unseren Aerosolen drin – im Gegensatz zur Schmierlösung im Plastikfläschchen? Es ist „nur“ ein zusätzliches Propan-Butan als Treibgas. Dieses Gasgemisch ist den meisten Menschen vom Grillen oder Camping durchaus ein Begriff und wird dort ohne große Schwierigkeiten genutzt. Etwas anderes findet sich in unseren Aerosoldosen auch nicht! Aus diesem Aspekt und alle weiteren genannten – ob Recycling, Umwelt und/oder Sicherheit der Aerosole – schließen wir unser Fazit: Wir bieten unseren Kunden die innovativen, hoch-qualitativen Schmierstoffe in beiden Verpackungsoptionen an – ob nun im Plastikfläschchen oder in der Spraydose – aber empfehlen ganz klar die Aerosol-Lösung …Just try!

Quellennachweis:
(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Kunststoff

(2) https://www.t-online.de/leben/plastik/id_84105554/plastik-wird-recycelt-oder-fuenf-probleme-mit-kunststoffmuell.html

(3) https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2018/kunststoffe-id-umwelt-konsortialstudie-mikroplastik.pdf

(4) Statistisches Bundesamt: „Abfallentsorgung Fachserie 19 Reihe 1 – 2016“ (Tabelle 22)

(5) https://www.aerosolverband.de/spraydose/recycling.html

(6) https://www.aerosolverband.de/spraydose/sicherheit.html

(7) https://www.aerosolverband.de/spraydose/umweltaspekte.html

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Höchste Industriequalität modifiziert auf die Ansprüche des Radsports. Seit 1987 entwickelt, produziert und vertreibt innotech wegweisende, innovative Produkte für Industrie und Handwerk zur Reinigung, Schmierung und Pflege von Produktionsanlagen.

Aus einem Industrieprodukt, synthetischem Mittel zur Innenlagerschmierung, entwickelte innotech das Produkt 105 High Tech KETTENFLUID für den Endkundenmarkt. 105 High Tech KETTENFLUID reinigt die Fahrradkette, schmiert gleichzeitig und besitzt eine schützende wie pflegende Wirkung. Mit diesen Vorteilen unterscheidet sich das Produkt von herkömmlichen Kettenölen.

Neben dem sog. „105er“ wurden mittlerweile weitere Produkte wie das 106 KETTENFLUID PLUS mit etwas mehr Schmierstoff für Mountain-und E-Bikefahrer und das 107 Xtreme KETTENFLUID für den Einsatz bei widrigsten Wetterbedingungen, wie Regen, Matsch, Schnee und Eis entwickelt. Zudem bietet unsere Produktpalette mit den beiden Reinigern 205 Bike Cleaner active FOAM und 207 Bike Cleaner active WASH professionelle Fahrradreinigung für jedes Schmutzlevel.

Im Jahr 2015 wurde für den gesamten Fahrradsektor schließlich die neue Marke innobike gegründet. Damit wollen wir eine erhöhte Nähe zum Kunden schaffen, die Bedürfnisse der Anwender durch weitere innovative Produkte noch besser aufgreifen und dabei weiterhin Qualität auf höchstem Niveau bieten.

Weiterhin bleibt es uns auch ein Anliegen die Fahrradpflege, trotz perfekter Ergebnisse, so simpel und wenig zeitintensiv wie möglich zu gestalten, damit genügend Zeit bleibt für die Hauptsache – das Biken selbst!

Interessiert? Weitere Informationen erhalten SIE online unter https://www.inno-bike.com. Bereit für eine Testschmierung? Überzeugen SIE sich persönlich und erfahren SIE den innovativen Unterschied!

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