HeimWerk Restaurants: Berlin-Premiere: Heimat-Geschmack neu am Hackeschen Markt
Posted by PM-Ersteller - 15/11/23 at 08:11:09 a.m.Das erste HeimWerk Restaurant in Berlin hat eröffnet.
Ab sofort lockt Schnitzel-, Bratkartoffel- oder auch Kaiserschmarrn-Duft am Hackeschen Markt (Neue Promenade 6) Einheimische, Touristen und Shopping-Gäste in den jüngsten Standort des Münchner Markengastronomie-Unternehmens. Dort betreibt Archibald Graf von Keyserlingk, Geschäftsführer der HeimWerk Restaurants, bereits erfolgreich drei Standorte, und einen weiteren in Düsseldorf. Das Geheimrezept: eine handwerklich hochwertige Küche mit viel Nachhaltigkeit und Schnitzel in den überraschendsten Variationen, serviert in modernem, aber dennoch unverkennbarem HeimWerk Wohlfühl-Ambiente. Das erstreckt sich in Berlin über 600 Quadratmeter und besticht unter anderem durch viel Schreinerkunst – auch aus Altholz von bayerischen Hütten. Überhaupt wurde eine ganze Menge Ausstattung vom Fuß der Alpen an die Spree gebracht – allerdings immer zeitgemäß interpretiert. Für das Innendesign zeichnet auch hier das Duo Faltenbacher & Smola aus München verantwortlich. Regional bezogen werden hingegen die Zutaten der Speisen: Auch in Berlin lebt man konsequent die Slow-Food-Philosophie durch die Kooperation mit Qualitätslieferanten vor Ort. „Nach dem Motto ,Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur‘ bietet unser neues HeimWerk Restaurant echte und vielfältige Geschmackserlebnisse ohne vorherige Umwege“, sagt von Keyserlingk.
Handwerklich heimatliche Küche: variantenreich, klassisch bis vegan
In HeimWerk Restaurants können Gäste Schnitzel ganz klassisch genießen, vom Schwein, Kalb oder Huhn, und auch schmackhaft vegetarisch und vegan aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Dazu gibt es neben Beilagen wie herzhaften Bratkartoffeln und Pommes auch leckeren Kaiserschmarrn – ebenfalls klassisch oder vegan – Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen. Alle Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und Speiseabfälle vermieden, unter anderem durch die variablen Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Auch bei den Getränken setzt HeimWerk den Erfolgskurs in Berlin fort und bietet echte Münchner Bierspezialitäten sowie variantenreiche Cocktails.
Mooswand, rotes Neon, Naturholz und Möglichkeit zum Selfpayment
Dominiert wird der für knapp 200 Personen ausgelegte Innenraum des neuen HeimWerk Restaurants in Berlin von Holz – dies reicht vom Mobiliar über die Wandverkleidungen bis hin zu einer beeindruckenden Bierfass-Installation. Auch ein klassischer Augustiner-Stammtisch gehört zum Interieur. Überall findet sich gebürstetes Messing – an den HeimWerk-Tischlampen oder der großen Bar-Theke. Kontrastreich fällt eine rote Neon-Wandinstallation ins Auge und eine grüne, raumgroße Mooswand unterstreicht die Nachhaltigkeits-Philosophie der Marke. Bezahlt werden kann übrigens nicht nur beim Service, sondern auch selbst per Tapy Payment – entsprechende QR-Codes wurden direkt in die Tische eingearbeitet. Dadurch entfällt das Warten auf die Rechnung, besonders praktisch für die rund 150 Sitzplätze im Außenbereich.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Gast & Wirt GmbH
Herr Archibald Graf von Keyserlingk
Prannerstraße 10
80333 München
Deutschland
fon ..: +49 89 896797800
web ..: https://max-pr.eu/kunden/heimwerk-restaurants
email : info@gastundwirt.com
HeimWerk Restaurants
HeimWerk Restaurants huldigen dem Schnitzel und seinen Freunden. Der Name steht für „Heimat und Handwerk“ und damit für authentische, moderne und nachhaltige Slow-Food-Qualität. Für die Standorte in München Schwabing, Glockenbachviertel, das neue HeimWerk in der Münchner Innenstadt sowie in der Düsseldorfer Altstadt gilt: Was gut schmeckt, soll auch guttun – Mensch, Tier und Natur. Dafür verfolgt das 2016 gegründete Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk klare Leitlinien. Die Zutaten stammen aus der Region des jeweiligen Restaurants, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen, Speisen werden täglich frisch zubereitet – Fertigprodukte sind tabu – und man vermeidet Speiseabfälle unter anderem durch variable Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“. Schnitzel gibt es vom Schwein, Kalb oder Huhn, aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie, mit würzigem Bergkäse, Chili oder Kurkuma. Als „Freunde“ des Schnitzels bezeichnen die HeimWerk-Restaurants neben Ihren Gästen übrigens das, was zum herzhaften Schnitzel oder als Alternative auf die Teller kommt. Dazu zählen neben den klassischen Beilagen wie Bratkartoffeln und Pommes leckere Kaiserschmarrn – auch vegan -, Gemüseeintopf, Spinatknödel oder Schnitzel-Burger – nicht zu vergessen: echte Münchner Bierspezialitäten und variantenreiche Cocktails. Umgesetzt wird die gastronomische Philosophie auch im Gastraum: regional, authentisch und mit Wiedererkennung.
Pressekontakt:
PR-Agentur, max.PR e.K.
Frau Sabine Dächert
Am Riedfeld 10
82229 Seefeld
fon ..: +49 (0)8152 917 4416
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu
High Heels 3D-Edelstahl-Spiegelinstallationen
Posted by PM-Ersteller - 14/02/22 at 09:02:11 a.m.Der Kölner Künstler HJ LINDEN und seine 3D-Edelstahl-Spiegelinstallationen. Sie sind im Kontext zu seinem Plant Community Concept zu interpretieren.
Nach der Inszenierung von FILIX, dem größten Farn der Welt – Breite 6,00m x Höhe 1,80 m, sein bisher größtes Diptychon – präsentiert der Kölner Künstler HJ LINDEN seine außergewöhnlichen 3D-Edelstahl-Spiegelinstallationen. Diese 3 Werke sind jeweils Unikate. Durch artfremde Materialien – dies ist sein Arbeitsstil – gibt er der jeweiligen Sichtweise immer wieder eine andere Richtung. Es sind fraktal anmutende Blütendarstellungen, geformt aus High Heels. Mit FLOWER MIRROR, GOLDEN MIRROR und JAPANESE GARDEN startet er die neue Linie. Wie sie sich fortsetzen wird, kann HJ LINDEN noch nicht sagen.
FLOWER MIRROR
Mit einem Zusammenspiel von Spiegelungen und über 5.000 Swarovski Crystals in einer weißgold-verfassten Umrandung spricht die Installation für sich. Sie nimmt außerdem die Spiegeleffekte des Umfeldes auf, dadurch ändert sich ständig die optische Wahrnehmung. Die hierauf montierten High Heels mit einem speziellen floralen Design geben der Installation ihren speziellen Charakter. Somit sendet sie dem Betrachter eine immer wieder andere Botschaft.
GOLDEN MIRROR
Die mit 24 Karat vergoldete Untergrundfläche steht kontrovers zu dem spiegelnden Edelstahl, wie auch gleichermaßen zur teilvergoldeten Umrandung. Der Effekt des Bicolors steht im Spannungsfeld zur Anordnung der schwarzen High Heels zum fraktal anmutenden Blütenmuster. 260 Crystals setzen ein weiteres Highlight auf die Gesamtkomposition.
JAPANESE GARDEN
In einer außergewöhnlichen Interpretation kann der Betrachter sich Inspirationen holen. Der Edelstahl interpretiert eine Pflanzenstruktur, Pflanzen als ein Element für japanische Gärten. Der original Schiefergrund steht für Stein und die ca. 500 Swarovski Crystals in 3 verschiedenen Farbtönen für Wasser und Pflanzen. Die außergewöhnlichen High Heels ergänzen sich in der Komposition zueinander.
Maße: Breite 90 cm x Höhe 90 cm x Tiefe 5 cm
Um den Exponaten schon einmal näher zu kommen, gibt es auf YouTube einen iMovie-Film zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=pZajJ9cjrYw&t=28s
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
LINDEN CORPORATE ART GALLERY
Herr Hans-Jürgen Linden
Stammheimer 46
50735 Köln
Deutschland
fon ..: +49 221/168 45 177
web ..: http://www.linden-corporate-art-gallery.eu
email : office@linden-corporate-art-gallery.eu
HJ LINDEN ist ein deutscher Künstler, der aus seinem konzeptionellen Ansatz im Cross Media arbeitet. Er ist ein interdisziplinärer Grenzgänger zwischen Kunst und Kommunikation. In den 1970er Jahren startete er in München und wechselte dann mit dem Studium an die Kölner Werkschulen und die Kölner Fachhochschule für Fotografie bei Professor Wedewardt.
Aus der Fotografie heraus hat sich das Plant Community Concept entwickelt, aus dem er durch Verfremdung und Abstraktion neue Sichtweisen und Perspektiven aus der Natur entnimmt.
Pressekontakt:
LINDEN CLASSIC ART
Herr Hans-Jürgen Linden
Stammheimer Straße 46
50735 Köln
fon ..: +49 221/168 45 177
web ..: http://www.linden-corporate-art-gallery.eu
email : office@linden-corporate-art-gallery.eu
