Meilenstein für gelebte Inklusion und Barrierefreiheit!
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 05:08:00 a.m.Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.
Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.
Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?
Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.
Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.
Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:
„Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“
Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:
o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.
Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.
Über BEB-Schweppe
BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.
Über die DGSM
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
Deutschland
fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
email : kontakt@beb-schweppe.de
Pressekontakt:
BEB-Schweppe
Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
fon ..: 017632515717
web ..: http://www.beb-schweppe.de
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Das große Pipi-Tabu: Warum Eltern über Schlaf reden, aber kaum über Ausscheidung
Posted by PM-Ersteller - 04/08/26 at 08:08:40 a.m.Stillen, Schlaf, Beikost und Bindung sind zentrale Themen moderner Elternschaft. Doch ein alltägliches Babybedürfnis bleibt oft erstaunlich unsichtbar: Ausscheidung. Mata Origin will das ändern.
St. Koloman, 03.08.2026 – Junge Eltern sprechen über Schlafrhythmen, Stillabstände, Tragetücher, Beikostpläne, Entwicklungsschritte und Bindung. Doch über eines der häufigsten körperlichen Bedürfnisse eines Babys wird oft kaum gesprochen: „Pipi und Kacka.“
Dabei prägt Ausscheidung den Babyalltag von Anfang an. Mehrmals täglich werden Windeln gewechselt, Feuchttücher verwendet, Cremes aufgetragen und volle Windeln entsorgt. Trotzdem wird das Thema meist nur technisch betrachtet: Welche Windel? Welche Größe? Welche Creme? Welche Wickelroutine?
Mata Origin sieht darin einen blinden Fleck moderner Elternberatung. Denn Ausscheidung ist nicht nur ein Wickelthema. Sie kann auch ein Moment von Wahrnehmung, Kommunikation und Begleitung sein.
„Viele Eltern lernen, wie sie ihr Baby wickeln. Aber kaum jemand erklärt ihnen, dass sie ihr Baby beim Ausscheiden auch begleiten können“, sagt Magdalena Binder, Gründerin von Mata Origin. „Über Schlaf und Stillen sprechen wir sehr differenziert. Beim Pipi endet die Beratung oft an der Windel.“
Ausscheidung wird auf Wickeln reduziert
In der gängigen Vorbereitung auf das Babyjahr gehört Wickelausstattung selbstverständlich dazu. Eltern kaufen Windeln, Wickelunterlagen, Feuchttücher, Wundschutzcreme und Windeleimer. Doch die dahinterliegende Annahme wird selten hinterfragt: Babys machen in die Windel, Eltern wechseln sie.
Mata Origin möchte diesen Blick erweitern. Denn viele Eltern wissen nicht, dass Babys auch abgehalten werden können. Beim Abhalten bieten Eltern ihrem Baby in typischen Momenten an, sich außerhalb der Windel zu erleichtern – etwa über dem Waschbecken, der Toilette, einem Töpfchen oder einem Abhaltetöpfchen.
Solche Momente können zum Beispiel nach dem Schlafen, nach dem Stillen oder beim Wickeln entstehen. Es geht nicht darum, jedes Signal richtig zu deuten oder jede Ausscheidung „aufzufangen“. Es geht darum, überhaupt zu wissen, dass es diese Möglichkeit gibt.
„Die Frage ist nicht: Warum machen Eltern das nicht perfekt?“, erklärt Binder. „Die Frage ist: Warum erfahren so viele Eltern gar nicht, dass Abhalten existiert?“
Ein Tabu mitten im Alltag
Ausscheidung ist im Babyalltag allgegenwärtig und gleichzeitig gesellschaftlich wenig besprechbar. Viele Eltern erleben Pipi und Kacka vor allem als etwas, das diskret entsorgt werden muss. Dabei ist es ein natürlicher Teil des Körpers und des Familienalltags.
Für Mata Origin liegt genau hier ein wichtiger Perspektivwechsel. Wenn Eltern über Hunger, Müdigkeit und Nähebedürfnis sprechen, darf auch Ausscheidung als Bedürfnis sichtbar werden. Nicht dramatisch, nicht peinlich, sondern ganz selbstverständlich.
„Babys können noch nicht sagen: Ich muss mal“, sagt Binder. „Aber manche Babys zeigen Muster, Unruhe oder typische Situationen. Abhalten bedeutet, diesen Bereich nicht auszublenden, sondern dem Baby eine Möglichkeit anzubieten.“
Windelfrei heißt nicht windellos
Ein zentrales Missverständnis verhindert häufig, dass Eltern sich mit dem Thema beschäftigen: Der Begriff „Windelfrei“ klingt für viele nach einem radikalen Verzicht auf Windeln. In der Praxis ist das jedoch oft nicht gemeint.
Windelfrei kann bedeuten, Windeln weiterhin zu nutzen und dem Baby zusätzlich in bestimmten Momenten eine Alternative anzubieten. Abhalten ist damit kein starres Konzept, sondern eine alltagstaugliche Möglichkeit.
„Windelfrei bedeutet nicht: Mein Baby trägt nie eine Windel“, betont Binder. „Es bedeutet: Ich sehe Ausscheidung nicht nur als Windelinhalt, sondern auch als Kommunikation.“
Diese undogmatische Einordnung ist für Mata Origin entscheidend. Eltern sollen nicht unter Druck geraten. Sie sollen nicht das Gefühl bekommen, noch eine weitere Aufgabe perfekt erfüllen zu müssen. Stattdessen geht es um Wissen, Ermutigung und Wahlfreiheit.
Warum dieses Thema in Elternberatung, Podcasts und Medien gehört
Mata Origin möchte das Thema Abhalten stärker in öffentliche Gespräche bringen – in Elternratgebern, Familienpodcasts, Hebammenformaten, Nachhaltigkeitsmedien und Interviews rund um moderne Elternschaft.
Denn Ausscheidung berührt mehrere gesellschaftlich relevante Fragen gleichzeitig: Wie sprechen wir über Babybedürfnisse? Welche Rolle spielt Körpergefühl? Warum gilt Wickeln als selbstverständlich, Abhalten aber als ungewöhnlich? Und warum erfahren Eltern oft erst spät, dass es neben Wegwerf- und Stoffwindel noch eine dritte Option gibt?
„Das Thema wirkt im ersten Moment klein“, sagt Binder. „Aber es öffnet große Fragen: über Bindung, Nachhaltigkeit, Konsum, Körpergefühl und darüber, welches Wissen wir jungen Eltern weitergeben.“
Nicht jedes Pipi muss in die Windel
Die Kernbotschaft von Mata Origin ist einfach: Nicht jedes Pipi muss automatisch in die Windel. Dieser Satz soll Eltern nicht belehren, sondern ihnen eine Möglichkeit zeigen, die vielen bisher unbekannt ist.
Abhalten kann helfen, einzelne Windeln trocken zu halten, Müll zu reduzieren und den eigenen Blick auf das Baby zu verändern. Vor allem aber macht es Ausscheidung wieder als natürlichen Teil des Babyalltags sichtbar.
„Wir möchten Pipi und Kacka nicht skandalisieren“, sagt Binder. „Wir möchten das Thema normalisieren. Denn Eltern verdienen mehr als nur Wickelanleitungen. Sie verdienen Wissen über alle Möglichkeiten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Mata Origin GmbH
Herr Peter Godulla
Am Dorfplatz 31
5423 St. Koloman
Österreich
fon ..: +4915166464642
web ..: https://mata-origin.com
email : presse@mata-origin.com
Über Mata Origin
https://mata-origin.com begleitet Eltern, die natürlich, bewusst und undogmatisch ins Babyjahr starten möchten. Die Marke steht für Abhalten, Windelfrei, hochwertige nachhaltige Babykleidung, natürliche Materialien und eine liebevolle Eltern-Kind-Verbindung. Ziel von Mata Origin ist es, Eltern Wissen, Produkte und Ermutigung an die Hand zu geben, damit sie ihren eigenen Weg im Familienalltag finden können – alltagstauglich, klar und ohne Druck.
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Prävention beginnt vor der Krankheit
Posted by PM-Ersteller - 10/07/26 at 08:07:13 a.m.Die Menschen werden älter, der Stress nimmt zu und gleichzeitig steigt die mentale Belastung in Beruf und Alltag. Deshalb müssen wir viel früher ansetzen…
Markus Kamps fordert neuen Blick auf Schlaf, Stress und geistige Gesundheit
Präventologe und Schlafcoach sieht enorme Chancen für Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement
„Wir sprechen in Deutschland noch viel zu oft erst dann über Gesundheit, wenn bereits Beschwerden oder Diagnosen entstehen“, sagt Markus Kamps, Präventologe und Experte für Schlaf & Stress.
Dabei zeigen aktuelle Forschungen immer deutlicher, wie stark Bewegung, Schlaf, soziale Kontakte und Stressregulation die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen können.
Prävention ist kein Luxus mehr
Für Gesundheitsberater Kamps wird Prävention künftig zu einer gesellschaftlichen Schlüsselaufgabe:
„Die Menschen werden älter, der Stress nimmt zu und gleichzeitig steigt die mentale Belastung in Beruf und Alltag. Deshalb müssen wir viel früher ansetzen – nicht erst in der Therapie, sondern bereits in der Lebensführung.“
Besonders Unternehmen könnten dabei eine wichtige Rolle übernehmen.
Schlaf und mentale Gesundheit im Unternehmen
Immer mehr Betriebe beschäftigen sich inzwischen mit Themen wie:
* Schlafgesundheit
* Stressmanagement
* Schichtarbeit
* mentale Regeneration
* Konzentrationsfähigkeit
* digitale Erschöpfung
„Früher galt Schlaf oft als Privatsache. Heute erkennen Unternehmen zunehmend, dass ausgeschlafene Mitarbeitende leistungsfähiger, kreativer und resilienter sind.“
Praxisbeispiel aus dem BGM
Markus Kamps berichtet von seinen Workshops mit Führungskräften und Schichtarbeitern, bei denen bereits kleine Veränderungen große Effekte zeigten:
* angepasste Lichtverhältnisse
* bessere Pausenstrukturen
* Wissen über Chronotypen
* kurze Regenerationsübungen
* Optimierung der Schlafumgebung zuhause
„Viele Teilnehmende sagen nach wenigen Wochen:
,Ich schlafe nicht nur besser – ich bin wieder geduldiger, konzentrierter und habe mehr Energie für Familie und Alltag.'“
Der Mensch braucht Regeneration
Der Schlafcoach und Präventologe sieht darin eine zentrale Botschaft unserer Zeit:
„Der Mensch ist keine Maschine. Regeneration ist kein Zeichen von Schwäche, sondern die Voraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland
fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de
Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.
Pressekontakt:
Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
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