Pflanz‘ dich zu mir – Pflanzenpflege-Ratgeber auch für Menschen ohne grünen Daumen
Posted by PM-Ersteller - 06/01/21 at 09:01:20 a.m.Leser können in Wingardium LeVanessas „Pflanz‘ dich zu mir“ alles über die Pflege von Zimmerpflanzen nachlesen.
Wer keinen Garten hat, aber trotzdem gerne Pflanzen in seiner Umgebung haben will, der denkt schnell über Zimmerpflanzen nach. Doch viele Menschen glauben, dass sie einfach keinen grünen Daumen haben und sich vielleicht am Besten Plastikpflanzen anschaffen sollten. Vielleicht haben Sie schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie es irgendwie geschafft haben einen Kaktus zu ermorden und denken nun, dass andere Pflanzen in ihrem Heim keine Chance auf ein Überleben haben. Das muss nicht sein, zeigt das neue Buch von Wingardium LeVanessa. Jeder Mensch, der sich ein klein wenig Mühe geben und schöne Pflanzen sehen will, hat eine Chance. Man muss dazu nur wissen, welche Pflanzen wo in der Wohnung gedeihen können und wie viel man sich wirklich um sie kümmern muss (oft weniger als angenommen!).
Die Leser erfahren in „Pflanz‘ dich zu mir“ von Wingardium LeVanessa mehr über die verschiedenen Standorte und warum diese eine bedeutende Rolle für die Überlebenschancen einer Pflanze haben (selbst für Kakteen!). Die Leser erhalten Anleitungen zum Umtopfen und ein Rezept für ein magisches Substrat, das mit Zimmerpflanzen Wunder wirken kann. Das Buch richtet sich in erster Linie an Menschen, die gerne eine oder mehrere Zimmerpflanzen haben möchten, aber sich nicht wirklich an Pflanzen herantrauen und gerne erst einmal die Basics erfahren möchten. Es ist aber auch eine hilfreiche Lektüre für alle, die bereits Zimmerpflanzen, aber auch ein paar Probleme mit diesen, haben.
„Pflanz‘ dich zu mir“ von Wingardium LeVanessa ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-12892-7 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
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Ratten in Berlin – ein nagendes Gefühl
Posted by PM-Ersteller - 08/12/19 at 11:12:00 a.m.Nicht nur, wenn viel Regen fällt, gibt es in Berlin ein Problem mit den Nagern. Dabei ist das kein Problem, das alleine durch die Profis von Schädlingsbekämpfungen in Berlin gelöst werden kann.
Das fängt bereits bei dem Faktor an, dass wenn eine Ratte gesichtet wird, diese bei den zuständigen Behörden gemeldet wird.
Im privaten Bereich würden Betroffene auf den Fachmann setzen, der mit umweltgerechten Mitteln gegen eine solche Plage vorgeht. Im öffentlichen Raum hingegen muss die Bekämpfung von der Stadt aus betrieben werden. Zumindest in dem Kontext, als das diese Schädlingsbekämpfer beauftragt. Werden die Gefahren durch Ratten und andere Schädlinge nicht ernst genommen, können schwere gesundheitliche Folgen das Ergebnis sein. Dabei sollten Sie niemals selbst Hand anlegen. Insbesondere, wenn dabei Mittel eingesetzt werden, die verboten sind. Hierdurch können Ihnen hohe Strafen entstehen.
Ist es tatsächlich so schlimm mit den Ratten in Berlin?
Die Berliner Morgenpost schreibt hierzu, das 2018 die gemeldeten Fälle der Rattenbekämpfung bei rund 11.414 Einsätze lagen. Laut des Sprechers der Berliner Wasserbetriebe (BWB) Stephan Natz, liegt die Population in dem Kanalsystem der Stadt bei mehr als 2,2 Millionen Tieren. Diese Zahl allerdings stammt aus einer Studie, die die Wasserbetriebe 2015 erstellen ließen. Da die Nager dort vor Krähen, Autos und Füchsen geschützt sind, vermehren Sie sich hier rasant.
Allerdings finden sich in diesem Bezug auch Zahlen, die weit über diese Schätzung hinausgehen. Bis zu 6 Millionen Tiere sollen in der Bundeshauptstadt leben. Somit kommen auf jeden Einwohner rund 2 Ratten. Die Population ist dabei nicht zufällig so hoch. Sondern geht einher mit dem Nahrungsangebot. Denn je höher dieses ist, desto rasanter vermehren sich die Tiere. Ein hierfür wesentliche Grund sind die Lebensmittel, die die Bewohner täglich wegwerfen. Diese sind eine hervorragende Quelle für die Ratten, die sie überall herausfischen. Würden nur alle Berliner ihre Essensreste in die dafür vorgesehenen Behältnisse werfen, würde die Rattenpopulation von alleine zurückgehen.
Wenn eine Ratte auftaucht, ist das doch kein Problem!
Leider doch. Denn eine Ratte kommt selten ohne Anhang. Taucht ein Tier auf, kann davon ausgegangen werden, das auch andere in der Nähe sind. Denn die Nager sind soziale Lebewesen und somit nur in Ausnahmesituationen ohne Begleitung. Auch das Nest kann in solch einem Fall nicht sehr weit entfernt sein. Sollte die Ratte bei Ihnen fündig werden, kommen schnell mehr. So weitet sich die Situation, dass nur eine gesehen wurde, schnell zu einer Plage aus. Auch sollte es Ihnen nicht peinlich sein, wenn Ratten bei Ihnen auftauchen. Das kann aus den verschiedensten Gründen passieren. Ein Fachmann für die Schädlingsbekämpfung wird dieses Thema stets diskret behandeln.
Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich eine Ratte sehe?
Optimalerweise rufen Sie direkt beim zuständigen Gesundheitsamt an. Gleiches gilt im Übrigen, wenn Pharaoameisen, Schaben oder eine Vielzahl von Fliegen auftreten. Die Pflicht, die betreffende Behörde zu informieren, ist gesetzlich geregelt. Jeder Bürger in Berlin hat dieser nachzukommen. Im Zweifelsfall können Sie jedoch ebenfalls ein Unternehmen für Schädlingsbekämpfung informieren und diese bitten, Ihnen die zuständige Stelle zu nennen. Verfügt der Schädlingsbekämpfer über eine Genehmigung zur Bekämpfung von Ratten nach der Berliner Schädlingsverordnung, kann auch er umgehend helfen.
Berliner Schädlingsverordnung?
In dieser ist festgehalten, wie mit dem Rattenbefall in der Stadt umzugehen ist. Hier ist etwa verankert, dass jede Rattensichtung gemeldet werden muss – auch, wenn es sich dabei lediglich um ein Tier handelt. Doch ebenso ist in der Verordnung geregelt, wie gegen die Ratten vorgegangen werden muss. So ist etwa der Einsatz von bestimmten Mitteln, um die Nager unschädlich zu machen, reglementiert. Ebenfalls müssen diese professionell eingesetzt werden. Nur so kann eine hohe Wirksamkeit erreicht werden, die die Grundsätze der behördlichen Bestimmung sind.
Dabei gilt es sicherzustellen, dass nicht gegen diese verstoßen wird. Ein professioneller Schädlingsbekämpfer kann in diesem Bezug die geeigneten Maßnahmen ergreifen und eine umweltgerechte Methode wählen. Einige Unternehmen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin informieren das Amt über die gesichteten Ratten und leiten umgehend einen Einsatz ein. Somit ist der Kunde, der die Ratten bei diesem meldet, seiner Pflicht laut Schädlingsverordnung nachgekommen.
Was gibt es für Anzeichen für einen Befall mit Ratten?
Am häufigsten finden Betroffene Rattenkot sowie Nagelspuren. Sehr gut zu erkennen sind die Exkremente von Wanderratten. Diese sind spindelförmig. Die Kotbrocken hängen bei diesen ebenfalls zusammen. Hausratten hingegen hinterlassen kleinen, bananenförmigen, Kot. Neben den Nagespuren und dem Kot können ebenfalls bräunliche Flecken an den Stellen ausgemacht werden, die die Tiere häufig als Durchgänge nutzen. Diese kommen von dem Körperfett, das die Nager für ihre Fellpflege nutzen. Finden Sie diese oder andere Anzeichen, kontaktieren Sie umgehend den Experten für die Rattenbekämpfung in Berlin.
Leben die Ratten nur in der Kanalisation?
Laut der bereits erwähnten Studie der Berliner Wasserbetriebe, geht der Autor davon aus, dass die Kanalisation lediglich als Futterquelle sowie Transitstelle genutzt wird. Die Ratten selbst sehen keinen Lebensraum in den Tunneln unter der Stadt, in denen sie sich gerne länger aufhalten oder nisten. Attraktiver für sie ist die Umgebung von Imbissbuden sowie die verdreckten Parks in der Bundeshauptstadt. Hier fühlen sie sich wohler und finden zudem ein großes Nahrungsangebot. Auch ist der Platz für Nester passender.
Der beste Weg, die Ratten fernzuhalten, sind in diesem Bezug, bauliche Maßnahmen. Diese stören die Tiere und vertreiben sie, sodass sie keine Nistplätze anlegen, um sich dort zu vermehren. Die Kanalisation würde allerdings nie frei von Ratten sein, meint der Autor der Studie. Das Netz aus Tunneln unter der Stadt wird als Transitweg immer für die Tiere herhalten.
Ein Ballungsgebiet der Nager lässt sich zudem in Marzahn-Hellersdorf ausmachen. 2018 waren hier mehr als 2.400 Bekämpfungen nötig. Doch auch im Innenstadtbezirk waren es 1.530. Dabei könnte die Ausbreitung alleine dadurch eingedämmt werden, dass Menschen aufhören, Essensreste in der Toilette herunterzuspülen.
Sollten Sie also eine Ratte zu Gesicht bekommen oder aber in ihrem Umfeld mit den Nagern in Kontakt kommen, zögern Sie nicht, sich an einen Fachmann zu wenden. Dieser weiß, was zu tun ist und kann umgehend Maßnahmen einleiten. Zudem übernimmt dieser im Regelfall die Meldung an die zuständigen Behörden. Möchten Sie auf Nummer sichergehen, können Sie selbstverständlich auch gleich bei dem betreffenden Gesundheitsamt Meldung machen.
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Schädlingsbekämpfung – so schützen Sie sich vor Abzocke
Posted by PM-Ersteller - 04/10/19 at 05:10:28 p.m.Nicht nur bei Schlüsseldiensten gibt es Handwerker, die versuchen, Menschen in Not abzuzocken. Auch in der Schädlingsbekämpfung lässt sich ein Trend zu unseriösen „Fachmännern“ feststellen.
Diese Handwerker-Notdienste fordern dann schnell horrende Preise oder drohen gar ihren Kunden. Zudem werden Gesetze zum Schutz von Tieren ignoriert.
Wer in den heimischen vier Wänden, auf der Terrasse oder im Dachstuhl ein Problem mit Wespen hat, braucht schnell eine Lösung. Jedoch stehen viele der Arten unter Schutz. So ist es einem Fachmann nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, das Nest zu entfernen. Ein Grund hierfür kann als Beispiel die akute Gefahr für einen Allergiker sein. So ist es nicht unüblich, das Ihnen der Experte von der Schädlingsbekämpfung dazu rät, bestimmte Bereiche zu meiden oder ein betroffenes Fenster nicht mehr zu öffnen. Hintergrund ist, die geschützte Art zu erhalten. Noch strengere gesetzliche Vorschriften gibt es für Wildbienen, Hornissen oder besondere Wespenarten. Wer gegen diese verstößt, kann mit bis zu 50.000 Euro Geldstrafe belegt werden.
Nun gibt es seit einiger Zeit jedoch das Problem, das sich immer mehr Menschen bei ihrem zuständigen Verbraucherschutz melden. Denn sie werden von laienhaften Notdiensten abgezockt oder gar noch an der Tür bedroht, die offene Rechnung umgehend zu begleichen. In diesem Kontext haben wir für Sie alles Essenzielle zusammengefasst.
Das Wichtigste auf einen Blick:
Wer schnell und unbedacht handelt, gelangt leicht an unseriöse Schädlingsbekämpfer, die viel Geld verlangen und selten die geltenden Gesetze einhalten.
Rechnungen, die Ihnen überzogen vorkommen, sollten Sie nicht begleichen. Eine übliche Vergütung für den Fachmann liegt zwischen 80 und 150 Euro – vorausgesetzt ist, es gab keinen besonderen Aufwand.
Stehen die Tiere unter Artenschutz, dürfen diese nicht eliminiert werden. Ausnahmen sind die Gefährdung von Kindern in einem nahe gelegenen Kindergarten sowie Allergiker.
Gute und zuverlässige Arbeit kostet Geld
Wer den seriösen Schädlingsbekämpfer ruft, beauftragt einen Experten mit der Abwehr von Ungeziefer, Insekten und anderen Tieren. Dass diese Menschen einen wertvollen Dienst leisten und entsprechend bezahlt werden müssen, ist selbstredend. Somit ist als Beispiel eine Umsiedlung oder Tötung von Schädlingen – je nach Aufwand und Region – mit einem Preis von 80 bis 150 Euro verbunden. Zusätzliche Unkosten entstehen nur, wenn eine Hebebühne zum Einsatz kommen muss oder andere Gründe vorliegen, aufgrund dessen die üblichen Kosten nicht ausreichen, um die Aufwendungen zu decken.
Die Preise der seriösen Kammerjäger hindern Abzocker jedoch nicht daran, für dilettantisches Engagement, die kaum länger als 30 Minuten dauern, 700 Euro und mehr zu verlangen. Bei vielen Verbraucherzentralen gingen über die vergangenen Monate diverse Meldungen und Anfragen diesbezüglich ein. Für eine Wespennest-Entfernung hatte eine Frau aus Thüringen 800 Euro bezahlen sollen. Wenn Sie Opfer eines solchen Vorgehens werden, sollten Sie folgende Optionen ausschöpfen:
Erhalten Sie einen Wucher-Preis als Rechnung, erstatten Sie bei der nächsten Polizeistation eine Anzeige.
Zahlen Sie bei Bedenken den geforderten Betrag niemals vollständig. Leisten Sie allerhöchstens eine Anzahlung. Setzt der „Fachmann“ Sie unter Druck, scheuen Sie sich nicht, die Polizei zu rufen.
Die Verbraucherzentrale hilft Ihnen, eine überzogene Rechnung rechtskräftig anzufechten.
Gibt es externe Hilfe?
Durchaus. Sie können jederzeit einen Sachverständigen für Schädlingsbekämpfung beauftragen. Dieser sieht sich die erbrachte Arbeit genau an und kann bestimmen, ob der gerufene Kammerjäger eine vertretbare Leistung erbracht hat. Da dieser Sachverständige jedoch als Dienstleister ebenfalls ein Entgelt für seine Tätigkeit verlangt, bietet sich dieser nur an, wenn Sie ein Gerichtsverfahren auf Schadensersatz anstreben.
Wie Sie sich vor Abzocker bei Notdiensten schützen:
1. Handwerker aus der Region finden
Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Sie einen Kammerjäger aus der näheren Umgebung wählen. Zum einen ist Ihnen bei diesen die genaue Adresse bekannt und zum anderen laufen Sie nicht Gefahr, für weite Anfahrten extra zu bezahlen. Besonders vorbildlich wäre es in diesem Kontext natürlich, wenn Sie sich den zuverlässigen Handwerker bereits im Vorfeld suchen. Also noch bevor es zu einer Situation kommt, in der Sie einen Schädlingsbekämpfer benötigen.
2. Internet-Suche
Wenn Sie im Notfall im Internet nach einem geeigneten Dienstleister suchen, vermeiden Sie am besten die ersten Einträge. Denn diese, meist als Werbung gekennzeichneten, sind nicht immer die Günstigsten, noch die am Nächstgelegenen. Um den genauen Standort des Betriebes auszumachen, hilft ein Blick in das Impressum. Ist hier nichts Genaues angegeben, suchen Sie weiter!
3. Berufsverbände
Eine gute Möglichkeit, seriöse Kammerjäger zu finden, sind ebenfalls die Berufsverbände. Bei diesen können Sie sich schnell und zuverlässig über Notdienste informieren, die bei Ihnen in der Umgebung aktuell zur Verfügung stehen.
4. Für den Notfall vorbereiten
Wie bereits erwähnt, ist es sinnvoll, sich noch vor dem Eintritt einer Notsituation, für diese zu wappnen. Das gilt nicht nur für den Schädlingsbekämpfer, sondern auch für einen Rohrreiniger im Fall einer Verstopfung sowie für einen Schlüsseldienst, falls die Tür einmal ins Schloss fällt. Haben Sie die Nummern bereits aufgeschrieben und in Ihrem Portemonnaie verstaut oder in Ihrem mobilen Gerät gespeichert, müssen Sie sich über Abzocker im Notfall keine Sorgen mehr machen.
5. Arbeit beurteilen
Auch Sie als Laie können bei der Schädlingsbekämpfung beurteilen, ob es sich um einen Profi handelt. Denn dieser wird nicht ohne Begründung ein Wildtier töten oder es stören. Zudem haben Sie jederzeit das Recht, dem gerufenen Dienstleister den Auftrag wieder zu entziehen! Dabei wird die bis dahin erbrachte Leistung jedoch fällig.
6. Auf Rechnung bezahlen
Benötigen Sie schnell einen Kammerjäger, gilt es beim Telefonat bereits eine Zahlung auf Rechnung abzusprechen. So haben Sie Zeit, diese in aller Ruhe zu prüfen. Ebenfalls bietet sich Ihnen somit die Option, den Betrag durch die Verbraucherzentrale unter die Lupe nehmen zu lassen.
Grundsätzlich sollten Sie im Falle eines Schädlingsbefalls nicht selbst Hand anlegen. Denn nur ein Experte, wie die Fachmänner vom Kammerjäger Berlin Absolut Service, können die Lage professionell beurteilen. Ebenso wissen diese genau, welche Arten besonders geschützt sind oder was es zu beachten gilt. Somit sind diese immer der richtige Ansprechpartner. Denn sie verfügen über die Sachkenntnis, Erfahrung und vor allem die passende Ausrüstung, um eine Schädlingsbekämpfung fachgerecht durchzuführen und Ihnen die größtmögliche Sicherheit zu bieten. Eine unprofessionelle Arbeit hingegen bringt nicht nur den Ausführenden, sondern auch schnell einmal Sie selbst in Gefahr – eigentlich ein Punkt, der durch die Beauftragung eines Spezialisten vermieden werden sollte.
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