Volksbanken buchen Ralf Schmitz
Posted by PM-Ersteller - 13/06/22 at 10:06:50 a.m.Sicherheit im Internet Vortrag mit Ralf Schmitz!
VOLKSBANK VORTRAG ONLINE BANKING
In der Volksbank Klettgau-Wutöschingen fand im Monat Mai 2022 ein Vortrag zum Online-Banking mit Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz statt.
Ralf Schmitz wird oft von den Volksbanken in Deutschland gebucht. So auch diesmal von der Volksbank Klettgau-Wutöschingen. Die zahlreichen Teilnehmer/innen die online anwesend waren, konnten dabei wertvolle Tipps zum Online-Banking zu Hause am Bildschirm erhalten und wurden auf zahlreiche Hackertricks und Sicherheitslücken für ihren Computer, ihren Laptop, ihr Tablet oder ihr Smartphone aufmerksam gemacht.
Das Thema Sicherheit wird dann ganz wichtig, wenn das eigene Konto gehackt wurde oder wenn sensible Daten vom Handy, Tablet oder Pc angegriffen wurden.
Ralf Schmitz befasst sich schon seit vielen Jahren mit der Internetsicherheit und leider haben die Phishing-Attacken in den letzten Monaten bei den Banken extrem zugenommen. Die Hacker werden immer raffinierter mit Ihren Angriffen und ein Logo zu fälschen ist heute in 1 Minute passiert, weiß Ralf Schmitz zu berichten. Die Phishing-Seiten sind in der Regel nur paar Stunden in der Regel im Netz, aber das reicht aus, um einigen Bankkunden das Konto abzuräumen, sowie gerade wieder in München geschehen.
Ralf Schmitz bei der Volksbank
Das Online-Banking und die bargeldlose Zahlungen sind immer mehr auf dem Vormarsch, so dass besonders Seniorinnen und Senioren gefährdet sind und es sich lohnt, sich mit diesem Thema frühzeitig zu beschäftigen.
Volksbanken buchen Ralf Schmitz
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zeigt an vielen praktischen Beispielen wie Verbrecher und Hacker im Internet vorgehen. Auch Unterschriften können heute in einigen Minuten 1:1 gefälscht werden und für Kaufverträge eingesetzt werden.
Er appelliert an den normalen Menschenverstand und sehr vorsichtig mit dem Internet umzugehen, denn auch in den sozialen Netzwerken werden viele neue Techniken genutzt, um an die sensiblen Daten der Kunden zu gelangen. Hier gilt es rechtzeitig aufzuklären.
Der Vorstandssprecher Herr Ekkehard Windler hatten die Veranstaltungen zusammen mit den Mitarbeitern der Volksbank vorbereitet, wofür sich Georg Eble als Vorsitzender bedankte.
In den nächsten Jahren sollen weitere Veranstaltungen mit interessanten Sicherheitsthemen folgen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
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53879 Euskirchen
Deutschland
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Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.
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Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu!
Posted by PM-Ersteller - 10/03/22 at 09:03:07 a.m.Ralf Schmitz klärt über Cyberkriminalität auf
Wie aus Cybercrime Reports hervorgeht, nimmt die Cyberkriminalität die nächsten Jahre weiter zu, so Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz.
Straftaten, bei denen die Täter moderne Informationstechnik nutzen, werden zunächst ganz allgemein als Cyberkriminalität (engl. cybercrime) bezeichnet. Cyberkriminalität ist zum Beispiel ein Betrugsversuch, der das potentielle Opfer via E-Mail statt per Post erreicht.
Es werden sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen täglich angegriffen, wobei mittlerweile der Trend mehr zu den Unternehmen geht, da manche Unternehmen noch zu leichtsinnig mit persönlichen Daten und E-Mails umgehen.
Es geht aber auch um Cyberspionage oder Cyberterrorismus, da sich immer mehr kriminelle Banden zusammenschließen.
Die Folgen von Cyberkriminalität umfassen Schäden und Zerstörung von Daten, Diebstahl von Geld, Produktivitätsverlust, Diebstahl geistigen Eigentums, Diebstahl persönlicher und finanzieller Daten, Unterschlagung, Betrug, Unterbrechung des normalen Geschäftsablaufs nach einem Angriff, forensische Untersuchungen, Wiederherstellung und Löschung von gehackten Daten und Systemen sowie Reputationsschäden.
In den USA ist es bereits das Delikt mit der größten Zuwachsrate. Denn Internetkriminalität ist und bleibt ein lukratives Geschäft., u. a. auch, weil die Zahl der möglichen Ziele zunimmt. Seit 1991 ist die Anzahl von Websites von einer Website auf ca. 1,9 Milliarden angewachsen. Ähnlich verhält es sich mit der Zahl der Internetnutzer. Waren es 2015 nur 2 Milliarden, nutzten 2018 schon ca. 4 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung, das Internet.
Falls sich der Trend fortsetzt, ist 2022 mit 6 Milliarden und 2030 mit 7,5 Milliarden Nutzern zu rechnen.
In den nächsten fünf Jahren soll sich das Ganze weltweit noch um 15 Prozent pro Jahr steigern und bis 2025 jährlich 10,5 Billionen US-Dollar erreichen. Was soll 10,5 Bio. US-Dollar erreichen? Der Umsatz im gesamten Internet? Die Schäden von Cyberkriminalität?
Die Anreize für Innovationen und Investitionen sind exponentiell größer als der Schaden, der durch Naturkatastrophen in einem Jahr verursacht wird, und wird profitabler sein als der weltweite Handel mit allen großen illegalen Drogen zusammen, so die Aussage des Cybercrime Reports.
Viele Unternehmen sind besonders attraktiv
Wie wir aus den Medien bereits wissen, steigt die Anzahl von Ransomware-Attacken, Erpressungssoftware-Einsätzen und Erpressungs-, Krypto- oder Verschlüsselungstrojanern weiter an.
Vor allem Unternehmen im Gesundheits- und Bildungssektor verzeichneten in den letzten zwei Jahren eine starke Zunahme von Cyberattacken. Und die Prognosen sagen einen weiteren Anstieg voraus.
Bis eine Lücke geschlossen ist, haben die Kriminellen diese schon wieder ausgenutzt, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
Als Einfallstor wären hier die häufig Phishing-E-Mails zu nennen. Wenn Kinder und Erwachsene zu wenig Erfahrung haben, werden sie schnell Opfer von Hackerangriffen. Ralf Schmitz plädiert deshalb für einem Internetführerschein oder für regelmäßigen Fortbildungen/ Vorträgen in diesem Bereich.
Wenn Hacker einmal die E-Mail-Adresse kennen, können sie gezielt gut gefälschte E-Mails verschicken, um dann an Passwörtern oder Bankdaten zu kommen. Andererseits machen sie den Adressaten zum Helfer, indem sie ihn z.T. mit massiven Drohungen dazu bringen, durch das Öffnen von Anhängen Schadsoftware herunterzuladen.
Leider sind alle Betriebssysteme und alle Geräte betroffen. Früher dachte man, Apple-Geräte wären unverwundbar. Diese Zeiten sind jedoch sind schon lange vorbei.
Auch Apple-Geräte sind nicht mehr sicher
Zunehmend häufiger entwickeln die Hacker auch systemübergreifende Schadsoftware. Besonders perfide ist die Methode, E-Mails an Apple-Nutzer zu senden und darüber dann Windows-Trojaner auf das Gerät zu schleusen.
Aber auch in den Store werden immer wieder sogenannte Cleaner – Programme zur Säuberung des Geräts – installiert, um an die Daten oder das Geld der User zu kommen. Falls diese Programme oder Apps auch noch Adware (mit)installieren, verdienen sie gleich doppelt. So ist Adware zunächst meistens nur ein Programm, das Werbung einblendet. Jedoch können die Hacker damit auch jede Menge Daten sammeln oder sogar einen Trojaner einschleusen.
Ralf Schmitz empfiehlt deshalb, auch im Netz einen siebten Sinn zu entwickeln und nur auf seriösen Websites und Stores Downloads durchzuführen und vor Installation einen Virenschutz durchlaufen zu lassen.
Bundesamt für Sicherheit gibt Hinweise
Auch auf den Seiten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) findet man viel Hinweise und gute Tipps. Dasselbe gilt natürlich für die Seiten von Ralf Schmitz.
Leider gibt es immer noch genügend User, die unbedacht mit dem Thema Sicherheit und Schutz ihrer Daten umgehen. Egal ob aus Bequemlichkeit, Ignoranz oder Unkenntnis. Obwohl z.B. Warnungen vor Phishing in allen Medien verbreitet werden, klicken viele Nutzer Links in E-Mails dubioser Herkunft an und geben ihre sensiblen Daten bedenkenlos auf gefälschten Webseiten preis.
Trotz aller Aufklärung und Sensibilisierung der User machen diese es den Hackern offensichtlich immer noch zu leicht. Denn Cyberkriminalität ist nur so lange interessant, wie ausreichend Geld fließt. Und das scheint es zu tun. Denn letztendlich ist ein Server, eine Cloud, ein System, ein Gerät oder ein Programm, unabhängig vom Betriebssystem, nur so sicher, wie die schwächsten Glieder in der Kette: Die Nutzer.
Bei der Cyberkriminalität sitzt das Problem also nicht selten vor dem Gerät. So haben Sie es zu einem nicht gerade geringen Teil selbst in der Hand, ob Sie Opfer werden oder nicht. Geben Sie also Acht, sich richtig zu schützen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
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So wird Dein Handy ausspioniert!
Posted by PM-Ersteller - 08/03/22 at 09:03:40 a.m.Ist Dein Handy heute langsam oder macht es komische Dinge und Seiten schließen sich oder Du hast einen kleinen roten Punkt auf dem Bildschirm?
Das könnten Anzeichen sein, dass Dein Handy ausspioniert wird, weiß Ethical- Hacker Ralf Schmitz zu berichten.
Auch wenn Du dubiose Apps aus den Play-Stores oder dem Apple-Store heruntergeladen hast, könnte mit diesen Apps Dein Handy ausspioniert werden.
Viele Apps fragen nach der „Mikrofonnutzung“ und wenn Du diesem Befehl zugestimmt hast, kann Dein Handy missbraucht werden.
Manche wundern sich auch, dass sie später Werbung auf ihrem sozialen Medienaccount sehen, obwohl sie vorher noch nie diesen Begriff eingegeben haben.
Das Video klärt Dich auf wie das Ganze funktioniert:
Leider sind auf dem Smartphone viele persönliche Daten, die nicht in die falschen Hände geraten sollten. Und doch kommt es jeden Tag vor, dass immer wieder Handys gehackt und ausspioniert werden. Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen wie dies mit einfachen Tricks verhindert werden kann.
Oftmals bemerkt man die Hackerangriffe viel zu spät, weil die Spionage-Apps der Hacker immer besser und damit auch unauffälliger werden. Ein Einfallstor sind die E-Mails mit Trojanern und Viren. Aber auch wenn der Akku rasend schnell leer wird, könnte das ein Anzeichen für einen Hackerangriff sein.
Es gibt aber noch viele weitere Schlupflöcher, die man kennen sollte und bei denen man wissen sollte, wie man sich im Vorfeld richtig schützen kann.
Ralf Schmitz gibt deshalb auf seiner Homepage und in Vorträgen und Workshops regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps.
Weitere Anzeichen, dass Dein Handy ausspioniert wird
Dennoch gibt es weitere kleine Anzeichen, dass Dein Handy vielleicht ausspioniert wird. Zum einen kann sich der Datenverbrauch auf den Geräten plötzlich erhöhen und dadurch – je nach Tarif – die monatliche Handyrechnung ungewöhnlich hoch ausfallen. Die Spionagesoftware kann eventuell Deine mobilen Daten mitbenutzen und das wirkt sich auf den Akku aus, was auf das nächste Problem hinweist.
Auch die Richtwerte der Hersteller können helfen, wenn Dein Gerät stark abweicht davon, könnte auch ein Akku defekt oder Hackersoftware installiert worden sein.
Wenn Du auf Deinem Handy hingegen Apps entdeckst, die Du dort nicht installiert hast und die auch nicht zur Grundausstattung des Geräts gehören, ist dies ein relativ sicheres Zeichen, dass Dein Handy ausspioniert wird. Oder wenn Dein Smartphone auch ohne Benutzung aktiv ist. In diesem Fall leuchtet der Bildschirm scheinbar grundlos auf und das Handy startet ab und zu neu oder schaltet sich einfach aus.
Du solltest auch misstrauisch werden, wenn das Gerät sehr viel langsamer ist als gewöhnlich und lange braucht, um sich abzuschalten.
Wenn jemand bei Deinen Telefonaten mithört, rauscht, knistert und brummt es oft. Der Gesprächspartner ist nur schwer verständlich und klingt weit weg.
Falls Du trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einmal den Verdacht oder gar Beweise hast, dass Dein Handy ausspioniert wird, solltest Du die Polizei einbeziehen.
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