Glasfaserverbund: Lösung für den Härtefall
Posted by PM-Ersteller - 26/04/22 at 09:04:50 a.m.Sanierung von Schachtabdeckungen mit Rissen und Verschleißerscheinungen
Studien zufolge sind über ein Viertel der Schachtabdeckungen in Deutschland sanierungsbedürftig. Die Gründe dafür sind vielseitig. Häufig werden bereits beim Einbau handwerkliche Fehler gemacht. Doch auch Schäden durch aggressive Medien im Umfeld machen oftmals einen Austausch notwendig. In vielen Fällen bieten sich individuell anpassbare Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund von KHK an. Sie lassen sich auch in vorhandene Rahmen einsetzen und sind dauerhaft korrosionsbeständig sowie langlebig. Aufgrund des leichten Gewichts punkten sie zudem bei späteren Wartungsvorgängen.
In Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten weit über 16 Millionen Schachtabdeckungen verbaut. Davon sollen – aktuellen Studien zufolge – über 25 Prozent Schäden aufweisen, die kurz- oder mittelfristig behoben werden müssen. Eine frühzeitige Erkennung dieser ist essentiell, um schwerwiegende Unfälle und hohe Reparaturkosten zu vermeiden. Eine jährliche Überprüfung und gegebenenfalls eine entsprechende Wartung aller Schachtabdeckungen sollte daher von Kommunen angestrebt werden.
Schäden durch herausfordernde Bedingungen
Als typische Schadensbilder sind Risse am Schachtdeckel sowie Verschleißerscheinungen an der Auflagefläche zwischen der Abdeckung und dem Rahmen festzustellen. Erstere werden besonders im Winter zu einem größeren Problem, da eindringendes Wasser durch Frost-Tausalz-Wechsel das Material aufsprengen kann. Fallen bei der Überprüfung Schäden auf, sollte die Ursache bedacht werden. So sammelt sich beispielsweise in Tunneln und Unterführungen verstärkt Kondenswasser. Dies kann Korrosionsprozesse an Abdeckungen aus Beton und Guss beschleunigen. In Hafennähe oder im Fernwärmenetz kann heißer, aufsteigender Wasserdampf bei Guss und Stahl zu Oxidationsschäden führen. Lochfraß und Flächenkorrosionen sind die Folge. Niveauunterschiede zum Straßenoberbau oder Schäden an der Einbindung in den Straßenoberbau entstehen zudem, wenn das Umfeld verändert wird – beispielsweise durch einen neuen Straßenverlauf, breitere Geh- oder zusätzliche Radwege. Auch Fehler beim Einbau durch ungenaues Arbeiten können zu Differenzen zwischen Deckelhöhe und Straßenniveau führen. Die Folge davon sind renovierungsbedürftige Schachtabdeckungen, die oftmals komplett ausgetauscht werden müssen, um ein Unfallrisiko zu verhindern.
Glasfaserverbund als langlebige Lösung
Herrschen herausfordernde Bedingungen in der Umgebung vor, bieten sich beim Austausch die Glasfaserverbund-Abdeckungen der KHK Cromm & Seiter GmbH an. Denn sie sind besonders witterungsbeständig und langlebig. So ist das Material zu 100 Prozent korrosionsfrei. Durch die Zugabe von Additiven sind die Produkte von KHK dauerhaft beständig bis zu 140 Grad Celsius, kurzfristig sogar bis zu 200 Grad Celsius. Mit Integration einer Spezialdichtung im Rahmen beziehungsweise im Deckel der Abdeckung lassen sich auch Tagwasser- und Druckwasserdichtigkeit gewährleisten.
Ein weiterer Pluspunkt bei der Sanierung: Die Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund sind individuell in Größe und Dicke auf die jeweiligen Gegebenheiten anpassbar – auch nicht geometrische Formen sind möglich. Auf diese Weise können Sanierungen, die nicht dem Standard entsprechen, bewerkstelligt werden. Zudem lassen sich die Abdeckungen damit auch in bestehende Rahmen integrieren. Bei der Installation werden zunächst lose Teile entfernt und der Untergrund gründlich gereinigt. Als Ausgleichsschicht dient dann ein pastöses Zwei-Komponenten-Epoxidharz, das während der Ausformzeit mit einer Folie abgedeckt wird. Die Schachtabdeckung wird auf die Masse gelegt und nivelliert. Die Folie verhindert dabei ein Anhaften der Abdeckung während des Aushärteprozesses. Im Anschluss werden die Folie und überschüssiges Material entfernt. Im Ergebnis schließt die Abdeckung bündig ab und sitzt satt im Rahmen.
Leichtes Handling
Nicht nur der Austausch ist einfach zu realisieren, auch im späteren Einsatz kann die Schachtabdeckung mit leichtem Handling punkten: Denn eine Schachtabdeckung mit einer Weite von 600 Millimetern in der Belastungsklasse D400 liegt beispielsweise bei einem Gewicht von lediglich 25 Kilogramm. Dadurch können die Abdeckungen problemlos aus- und eingehoben werden. Darüber hinaus können die Abdeckungen mit einem Innendeckel versehen werden. Dieser erlaubt eine partielle Öffnung der Schachtabdeckung für Kontrolldurchführungen – so wird der Prozess beschleunigt.
Die Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbundwerkstoff von KHK stellen somit eine besonderes langlebige und im Sanierungsfall leicht zu handhabende Lösung dar, die für vielfältige Aufgabenstellungen geeignet ist.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.khk-karlsruhe.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KHK-Kunststoff-Handel Hassel & Seiter GmbH
Herr Carsten Cromm
Zeppelinring 11
76344 Eggenstein
Deutschland
fon ..: 07 21 9 44 25 – 0
fax ..: 07 21 40 40 57
web ..: http://www.khk-karlsruhe.de/
email : info@khk-karlsruhe.de
KHK-Kunststoffhandel Karlsruhe ist seit über 30 Jahren leistungsfähiger Partner für Industrie, Bauunternehmen, Kommunen und Energieversorger im Bereich Tiefbau. Das Portfolio des Unternehmens umfasst neben den Produkten aus Glasfaserverbundwerkstoff auch den Kompetenzbereich „erdverlegter Kabelbau“. Hierzu gehören Kabelschächte aus Stahlbeton und Kunststoff, sowie Kabelschutzrohre und Zubehör rund um den Kabelbau. Erfolgreich pflegt das mittelständische Handelsunternehmen vom Firmensitz im badischen Eggenstein aus auch internationale Geschäftsverbindungen zu Kunden und Lieferpartnern.
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Frau Mareike Wand-Quassowski
Westfalendamm 241
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Standfest in eisiger Umgebung
Posted by PM-Ersteller - 23/03/22 at 09:03:48 a.m.GFK-Reihenabdeckung von KHK für Kunsteisbahn Ludwigsburg
Pünktlich zum Beginn der Eislaufzeit haben die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim die örtliche Kunsteisbahn aufgerüstet. Bislang wurden die Hauptanschlussleitungen von einer massiven Betonplatte und Pflastersteinen abgedeckt. Diesen Aufbau ersetzt jetzt eine leichte Reihenabdeckung der KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH. Das geringere Gewicht begünstigt eine einfache Handhabung im Rahmen der regelmäßigen Kontrolle und Wartung der darunter liegenden Leitungen – bei gleichzeitig stabiler Belast- sowie Befahrbarkeit.
Eislaufbahnen sind vielerorts ein beliebtes Freizeitangebot – so ist auch die Kunsteisbahn der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH ein echter Besuchermagnet in der Region. Rund 70.000 Besucher laufen pro Saison ihre Runden auf der 1.800 Quadratmeter großen Eisfläche. Neben dem geeigneten Untergrund verfügt die überdachte Eisbahn auch über einen eigenen Schlittschuhverleih, einen Umkleideraum sowie eine Cafeteria.
Komplexe Herausforderungen
Für den Betrieb der Eisbahn sind zahlreiche Rohre und Leitungen nötig, die unter dem 1977 errichteten Gebäude zwischen der Anschlussstelle und der Eisfläche, partiell auch unter dem dazwischen liegenden Besucher-Gehweg, verlaufen. Bislang bedeckte eine schwere Betonplatte inklusive Pflasterung die Zugangsöffnung zu dieser unterirdischen Infrastruktur. Die massive Vorrichtung war jedoch besonders unhandlich: So musste bei Wartungsarbeiten und Kontrollen das Pflaster stets aufgenommen und die Betonplatte ausgehoben werden. Um dies zu vereinfachen, war eine deutlich leichtere Abdeckung gefragt, die mit maximal zwei Personen geöffnet werden kann. Zudem sollte sie mit einem Gewicht von bis zu 12 Tonnen sicher befahrbar sein. Grund: Der betroffene Bereich muss auch von der hauseigenen Eisbearbeitungsmaschine befahrbar sein. Das Elektrofahrzeug erreicht bereits unbeladen ein hohes Eigengewicht. „Sollte das Fahrzeug einmal defekt sein, ist es im schlimmsten Fall mit Schnee und Eis befüllt und damit deutlich schwerer – und auch dann führt der Weg über die Fläche über den Anschlussleitungen, die zur Piste führen. Bei der Auswahl der Abdeckung mussten wir diesen Aspekt also berücksichtigen“, erklärt Andreas Grimm, verantwortlicher Projektleiter für diese Baumaßnahme.
Robustes Federgewicht
Vor diesem Hintergrund entschieden sich die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim für Schachtabdeckungen der KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH. Es handelt sich dabei um eine rechteckige Reihenabdeckung aus Glasfaser-Verbundmaterial. Letzteres weist ein wesentlich geringeres Eigengewicht gegenüber herkömmlichen Systemen aus Stahl oder Guss auf. Dadurch ist die Abdeckung besonders leicht und einfach in der Handhabung. So wiegt die in Ludwigsburg verbaute Flächenabdeckung lediglich 27 Kilogramm. Zwei Personen können diese problemlos hochheben – und so sind die darunter liegende Rohre leicht erreichbar. Das geringe Gewicht spielt auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes eine zentrale Rolle. Denn wer regelmäßig schwere Lasten bewegt, leidet häufig unter Rückenschmerzen. Durch die leichten Glasfaserverbund-Platten von KHK wird diesem Risiko vorgebeugt. Darüber hinaus sind die Produkte der FibreIndustrial-Serie besonders stabil. Sie weisen eine Prüfkraft bis zu 900 Kilonewton (kn) auf. Dies entspricht der höchsten Belastungsklasse F – somit sind die Abdeckungen zugelassen für Flächen, die mit besonders hohen Radlasten befahren werden. Bereits durch diese zwei Produkteigenschaften eignen sich die GFK-Schachtabdeckungen optimal für die Anforderungen der Kunsteisbahn Ludwigsburg.
Garantiert korrosionssicher und rutschfest
Ein weiterer Bereich, indem die KHK-Flächenabdeckungen punkten, ist ihre 100-prozentige Korrosionsbeständigkeit. Diese ist besonders in feuchten Umgebungen wie Kunsteisbahnen von großer Bedeutung. Die verwendeten Glasfaserstrukturen in Kombination mit Epoxidharz reagieren nicht mit anderen Stoffen – so wird die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt. Auf diese Weise wird ein zuverlässiger Schutz der umliegenden Bauteile, Rohrleitungen und der weiteren, unterirdisch verlaufenden Materialien gewährleistet. Die reliefartige Struktur der FibreIndustrial-Serie sorgt darüber hinaus für Rutschsicherheit bei Betreten der Platten. So bestätigt das Prüfzeugnis nach DIN 51130 mit der Klassifizierung R13/V10 beziehungsweise DIN 51097 der Klasse C die Rutschsicherheit der KHK-Flächenabdeckungen.
In Ludwigsburg entschied man sich vor allem wegen der geforderten Revisionierbarkeit für die GFK-Reihenabdeckungen. Darüber hinaus bieten sie eine Lösung, die sowohl belastbar ist und gleichzeitig ein geringes Gewicht aufweist. So wurden nicht nur die Anforderungen der Kunsteisbahn berücksichtigt, sondern auch die Wartungsabläufe optimiert.
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Unterirdischer Einsatz
Posted by PM-Ersteller - 14/05/21 at 09:05:41 a.m.GFK-Schachtabdeckungen von KHK trotzen widrigen Bedingungen im Tunnel
Stehende Luft, sich ansammelnde Schadstoffe und Feuchtigkeit: Die Anforderungen an im Tunnel verbaute Schachtabdeckungen sind hoch. So müssen sie nicht nur über eine robuste Materialbeschaffenheit verfügen, sondern auch schnell und unkompliziert zu bedienen sein, um lange Sperrungen zu vermeiden. Denn oftmals bilden Tunnel alternativlose Strecken, die von vielen Pendlern und Reisenden genutzt werden. Auch für diesen speziellen Einsatzbereich bietet die KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH innovative Schachtabdeckungen aus glasfaserverstärktem Kunststoff an.
Tunnel findet man überall dort, wo die örtlichen Gegebenheiten keine andere Straßenführung erlauben. Sie schützen Mensch und Natur vor Lärm und Abgasen, kürzen Wege ab und unterqueren jegliche Art von Hindernissen. In Deutschland gibt es rund 270 Kilometer Straßentunnel. Mit einer Strecke von fast acht Kilometern ist der Rennsteigtunnel in Thüringen dabei der längste. Die Anforderungen an Schachtabdeckung, die in dieser Umgebung verbaut werden, sind hoch. Denn durch den Temperaturunterschied über und unter der Erde sammelt sich beispielsweise Kondenswasser in der Unterführung. Außerdem verflüchtigen sich Schadstoffe langsamer als auf einer oberirdischen Straße, sodass sich auch Öl und Benzin ablagern.
Robust, wartungsarm und langlebig
Dank ihrer belastbaren Eigenschaften halten die GFK-Abdeckungen von KHK-Kunststoffhandel auch den widrigen Bedingungen in einem Tunnel stand. Sie bestehen aus Glasfaserverbundwerkstoff und sind damit vollständig korrosionsbeständig sowie tagwasserdicht. Das bedeutet: Auftretendes Oberflächenwasser dringt nicht in die Schächte ein. Die darin befindliche Technik ist zudem durch die Spezialdichtungen am Rahmen beziehungsweise am Deckel bestmöglich geschützt.
Schnelle Abwicklung mindert lange Straßensperrungen
Jede Reparaturarbeit verlangt eine temporäre Sperrung der unterirdischen Straße. Da besonders lange Tunnel allerdings kaum durch Umleitungen zu umfahren sind, beeinträchtigt jede Sperrung den Verkehr maßgeblich. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich die Schachtabdeckungen schnell und unkompliziert öffnen lassen. Nur dann können Wartungsarbeiten an darunter liegender Technik und Schächten effizient und ohne lange Beeinträchtigung des Verkehrs ausgeführt werden. Auch in diesem Kontext überzeugen die GFK-Abdeckungen von KHK: So ermöglichen sie ein Ein- und Ausdeckeln ohne hohe Kraftanstrengung. Durch ihr geringes Gewicht wird zur Öffnung lediglich ein Hebeschlüssel benötigt – schweres Gerät oder ein Dreibein sind nicht erforderlich. Je nach Größe lässt sich der Vorgang von nur einer Person rückenschonend durchführen. Dies erweist sich auch aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Tunnel als wichtiger Vorteil der FibreIndustrial-Schachtabdeckungen.
Sicherheit im Tunnel
Neben einer schnellen Abwicklung und einer langlebigen Beschaffenheit sollten die Schachtabdeckungen auch Aspekte erfüllen, die sicherheitstechnisch relevant sind. So muss der Tunnel im Brandfall schnellstmöglich über die gekennzeichneten Fluchtwege verlassen werden können. Da sich gerade hier häufig Schachtabdeckungen befinden, ist eine rutschhemmende Oberfläche unerlässlich. Gerade durch die feuchte Luft unter der Erde bergen herkömmliche Abdeckungen diesbezüglich ein hohes Gefahrenpotenzial. Anders verhält es bei den FibreIndustrial-Schachtabdeckungen von KHK. Sie verfügen über eine zertifizierte Rutschhemmung nach DIN 51130 und DIN 51097. Die Bewertungsklasse R11 garantiert dabei einen erhöhten Haftreibwert sowie Trittsicherheit bis zu einem Neigungswinkel von 27 Grad. Die Schachtabdeckungen sind außerdem feuerhemmend und erfüllen damit einen weiteren wichtigen Aspekt bei der Anwendung im Tunnel.
Zuverlässige Datenübertragung
Ein weiterer Aspekt, der die Sicherheit im Tunnel betrifft, ist die unter den Schachtabdeckung liegende Technik. An dieser sollten Beschädigungen frühzeitig erkannt werden können. Am effizientesten ist in diesem Kontext eine digitale Überwachung. Dazu ist es von Vorteil, wenn Schachtabdeckungen durchfunkbar sind, um eine zuverlässige Datenübertragung zu ermöglichen. „Herkömmliche Deckel aus Beton oder Guss erschweren diesen Vorgang. GFK-Schachtabdeckungen hingegen ermöglichen aufgrund ihrer Materialbeschaffenheit ein problemloses Durchfunken. Sie sind damit auch eine intelligente Lösung für die digital vernetzte, unterirdische Infrastruktur“, erklärt KHK- Geschäftsführer Carsten Cromm.
Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.kunststoff-schachtabdeckungen.com.
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KHK-Kunststoff-Handel Hassel & Seiter GmbH
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KHK-Kunststoffhandel Karlsruhe ist seit über 30 Jahren leistungsfähiger Partner für Industrie, Bauunternehmen, Kommunen und Energieversorger im Bereich Tiefbau. Das Portfolio des Unternehmens umfasst neben den Produkten aus Glasfaserverbundwerkstoff auch den Kompetenzbereich „erdverlegter Kabelbau“. Hierzu gehören Kabelschächte aus Stahlbeton und Kunststoff, sowie Kabelschutzrohre und Zubehör rund um den Kabelbau. Erfolgreich pflegt das mittelständische Handelsunternehmen vom Firmensitz im badischen Eggenstein aus auch internationale Geschäftsverbindungen zu Kunden und Lieferpartnern.
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