Saisonstart für den Elektrokatamaran der Frisia

Ab dem 21. März fährt der E-Kat bis zu fünfmal täglich von Norddeich nach Norderney.

BildAb dem 21. März startet der Elektrokatamaran Frisia E-I (sprich: Frisia E – 1) der AG Reederei Norden-Frisia in die neue Saison. Zunächst sind von Sonntag bis Donnerstag täglich drei Abfahrten geplant, freitags und samstags wird es vier Touren geben. In der Sommersaison ab dem vierten Juli pendelt der E-Kat dann fünfmal täglich CO?-frei zwischen Norddeich und Norderney.

Der Aufpreis zur klassischen Fähre bleibt weiterhin bei fünf Euro. Tickets können ab sofort über das online-Portal Frisonaut gebucht werden.

Die AG Reederei Norden-Frisia hat den E-Kat, das erste rein elektrisch betriebene Seeschiff unter deutscher Flagge, im April 2025 in Dienst gestellt. „Das Probejahr ist sehr gut gelaufen“, sagt Michael Garrelts, technischer Inspektor. „Wir waren sowohl mit der Auslastung als auch mit der Performance und Zuverlässigkeit des innovativen Schiffes sehr zufrieden.“ Die Fahrgäste schätzten neben der Umweltfreundlichkeit insbesondere auch die um die Hälfte reduzierte Fahrtzeit von nur rund 30 Minuten.

Der benötigte Ladestrom wird zu 100 Prozent regenerativ und größtenteils mit eigenen Photovoltaikanlagen erzeugt und mit einem intelligenten Speichersystem gesteuert. Unter anderem sind 600 Gästeparkplätze in Norddeich mit PV-Modulen überdacht.

„Die CO?-Reduktion in der Schifffahrt ist eines der großen Zukunftsthemen der Branche“, sagt Reederei-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann. Der E-Kat sei in Kombination mit eigener Stromerzeugung und effizienter Ladetechnik ein gutes Beispiel dafür, wie innovative Technik praxisfähig entwickelt und zuverlässig eingesetzt werden könne.

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DATEN & FAKTEN

Länge: 32,3 Meter, Breite: 9,6 Meter
Passagiere: 150
Rumpfmaterial: Aluminium
Rumpfform: Katamaran (weniger Tiefgang, minimierter Strömungswiderstand)
Tiefgang: 1,2 Meter (ohne Trimmung bei voller Beladung)
Fahrtzeit Norderney (11 km): 30 min.
Antrieb: 2 über Elektromotoren angetriebene Propeller (je 600 kW), 2 elektrische Bugstrahlruder (je 75 kW)
Geschwindigkeit: max. 19 kn
Zuladung: 11.250 kg
Ladeleistung 1,8 MW
Batteriekapazität 1. 800 kWh
Kalkulierter Verbrauch pro Jahr: 922.320 kWh
Ladetechnik komplett in Schwimmponton integriert
Zwei Ladestecker (MCS), wassergekühlt
Mittelspannung von konzerneigener Netzübergabestation auf Parkplatz P1 in Norddeich
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Die Mehrkosten des elektrischen Antriebes des Elektrokatamarans wurden mit 608.000 Euro von der NBank des Landes Niedersachsen gefördert. Die Ladestation für den E-Kat wurde aus der BordstromTech Richtlinie im Rahmen der Umsetzung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung (MKS) mit insgesamt rund 650.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Die Fördermaßnahme wird von der NOW GmbH koordiniert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Die heutige AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt. Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 200 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen.

Die Aufgabe der „Frisia“ war bis dato die eines klassischen Inselversorgers und wandelt sich hin zu einem nachfrageorientierten Mobilitätsanbieter. Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

Pressekontakt:

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Das Hafenbistro: Die neue Saison bringt neue Aufgaben

Dieser Beitrag über das Hafenbistro in Loitz steht Redaktionen zur honorarfreien Veröffentlichung zur Verfügung. Bitte um Nennung der Quelle. Abdruckrechte sind ausdrücklich freigegeben.

BildIn diesem Jahr kündigt sich am Hafen der Landstadt Loitz eine stille, aber spürbare Zeitenwende an. Das Wasser der Peene wirkt klarer als sonst, fast als wolle es den Wandel spiegeln, der an Land im Verborgenen seinen Lauf nimmt. Auch rund um das Hafenbistro wird sichtbar: Die Uhren ticken neu – und sie verlangen von allen ein anderes Maß an _Aufmerksamkeit_, _Verantwortung_ und _Herzblut_.

Die diesjährigen Brückenöffnungen begannen nicht mit Pomp und Trubel. Fast beiläufig schwang sich das erste Tor auf, begleitet vom metallischen Ächzen alter Motoren, als sei es eine Geste des Alltags. Und doch markierte dieser unspektakuläre Moment den Übergang: vom reinen _Saisonbetrieb_ hin zu einer _dauerhaften, ernsthaften Aufgabe_. Wo der Hafen einst fast nebenbei genutzt wurde, regiert nun Verbindlichkeit. Eine Verbindlichkeit, die auch das Hafenbistro spürt – es reicht nicht mehr, eine _charmante Raststätte am Wasser_ zu sein.

Ein leiser Meilenstein lässt sich in den digitalen Spuren erkennen. Nach der Umbenennung vom »Hafenimbiss« zum »Hafenbistro« sank die durchschnittliche Sichtbarkeit auf Google Maps um etwa 20 Prozent. Früher, als noch „Imbiss“ über der Tür stand, fanden spontane Besucher den Weg leichter. Sie kamen auf der Suche nach etwas Schnellem: _einer Bratwurst auf die Hand_, _einem kalten Bier im Schatten_, begleitet vom Duft von Grillfett und frisch gezapftem Pils. Heute hingegen weckt das Wort »Bistro« Erwartungen – an _Stil_, _Atmosphäre_, _Besonderes_. Und genau hier zeigt sich die Krux: Im Alltag suchen viele Gäste weiterhin die einfache, ehrliche Stärkung – nicht das große kulinarische Schauspiel.

Trotz Umbenennung und schönerer Verpackung bleibt die Sehnsucht nach unkomplizierter Gastronomie lebendig. Wer bei Google nach »Hafen Snack«, »Schnellimbiss Loitz« oder einfach »Peene Imbiss« sucht, spiegelt genau diese Wünsche wider: _satt werden_, _erfrischt sein_, _verweilen dürfen_ – ohne Schwellenangst, ohne Etikette. Der Alltag verlangt einfache Antworten, keine Inszenierung.

Während sich die städtische Infrastruktur leise verändert – _traditionelle Handwerkerläden verschwinden_, _alteingesessene Händler schließen_ – gewinnen touristische Ankerpunkte an Bedeutung. Die Menschen, die heute Loitz besuchen, kommen selten zufällig. Sie erreichen die Stadt über _Flüsse_, _auf Fahrrädern_ oder _im Rahmen kleiner Ausflüge_. Immer öfter stoßen sie auf Loitz über die Bilderwelt von LOITZ360: ein Sonnenuntergang hinter der Brücke, ein Zelt am Peeneufer, eine Hafenbank, auf der das Licht tanzt. In der Ferne das Klappern von Segelmasten, das leise Rauschen des Flusses und der salzige Atem der nahen Küste – all diese unscheinbaren Eindrücke tragen dazu bei, dass Loitz weit über seine Grenzen hinaus sichtbar bleibt.

Doch Sichtbarkeit allein reicht nicht. Die eigentliche Aufgabe liegt tiefer: Die Stadt lebendig zu halten, jenseits von Event-Tagen oder kurz aufflackernder medialer Aufmerksamkeit. Ein Zeichen dafür ist die Bronzestatue der Stifterin »Sophia Hedwig«, ein Geschenk lokaler Bürger und Unternehmer. Sie erinnert daran, dass echte Entwicklung nicht laut daherkommt, sondern Geduld braucht – und Menschen, die bleiben, selbst wenn der Strom der Landflucht an ihnen zieht. _Vielleicht ist das größte Fest einer Stadt jenes, das niemand bemerkt – weil es sich leise in Alltag und Herz einwächst._

Das Hafenbistro spielt – vielleicht ohne es vollständig zu merken – eine Schlüsselrolle in dieser stillen Bewegung. Es wird nicht genügen, hübsche Begriffe auf Werbeschilder zu malen oder ein paar Sommergäste mit Eis und Kaffee zu bedienen. Die Zukunft liegt in der Kunst, Einfachheit und Verlässlichkeit neu zu denken: _ein ehrliches Lächeln_, das schneller wärmt als jede Marketingfloskel, _ein kaltes Getränk nach einer staubigen Fahrradtour_, _ein schattiger Platz am Wasser_, an dem der Geruch von frisch gemähtem Gras in der Luft liegt – ob für den _Segler mit Salz auf der Haut_ oder die _Radlerin mit zerzaustem Helm_.

Wenn am Abend die Sonne tief über die Peene taucht, sich das Wasser kupferfarben kräuselt und ein weiteres Boot gemächlich durch die geöffnete Brücke gleitet, dann geschieht mehr als nur ein Übergang von Tag zu Nacht. Die Luft riecht nach Fluss, Holz und einem Hauch von Sommerregen, der in der Ferne droht. In diesen Momenten liegt ein stilles Versprechen verborgen: Dass Orte, die Einfachheit bewahren und Herzen berühren, die stärksten Wurzeln schlagen.

Und so beginnt die neue Saison am Hafen von Loitz – nicht mit Blümchen und großen Worten, sondern leise und kraftvoll: mit _Verantwortung_, mit _Aufgaben_ – und vor allem mit der Chance, sich selbst treu zu bleiben.

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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

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