Wirecard-Insolvenz macht hunderttausende Sachbezugskarten unbenutzbar
Posted by PM-Ersteller - 29/06/20 at 03:06:33 p.m.Abrechnung per Smartphone-App ab Juli als rechtssichere Alternative empfohlen
Darmstadt, 29. Juni 2020. Die Auswirkungen der Wirecard-Insolvenz erreichen hunderttausende unbeteiligte Arbeitnehmer in Deutschland: Am vergangenen Freitag hat die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA einen Stopp sämtlicher Zahlungsdienste der Wirecard Card Solutions Ltd. (WDCS) angeordnet. Davon betroffen sind über 500.000 sogenannter Sachbezugskarten, die deutsche Unternehmen an ihre Mitarbeiter ausgegeben haben. Ein rechtzeitiger Umstieg auf die Smartphone-App-basierte Lösungen trebono sichert die Steuervorteile und bietet Zukunftsoptionen.
In Deutschland vermarkten mehrere Unternehmen Kreditkarten von WDCS als sogenannte Sachbezugskarten, über die Unternehmen ihren Mitarbeitern steuerbegünstigte Bonuszahlungen leisten. Stand heute können jedoch weder die Karteninhaber auf ihre vorhandenen Guthaben zugreifen, noch Unternehmen weitere Sachbezüge auf die Karte aufladen. In einer E-Mail vom 27.6.2020 entschuldigt sich WDCS bei den betroffenen Kunden: „We apologise th at you are not currently able to use your […] Card. Th is has occurred because the Electronic Money Institution which issues your […] Card, Wirecard Card Solutions Limited (WDCS), has had restrictions imposed on its operations by the Financial Conduct Authority (FCA). These restrictions mean th at WDCS is not currently permitted perform any operations relating to your […] Card, including loading funds, redeeming funds, making / processing card or any other transactions.“
„Für Unternehmen wie Mitarbeiter ist das natürlich eine Katastrophe“, urteilt Thorsten Stein, Gründer und Geschäftsführer der Lohn-Company die Lohnexperten GmbH, die sich auf die Lohnabrechnung für mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. „Was als Benefit zur Mitarbeitermotivation eingeführt wurde, verkehrt sich nun mit einem Schlag ins Gegenteil.“ Zudem drohen aufgrund des Zuflussprinzips die Steuervorteile verloren zu gehen. „Wenn der Sachbezug für Juli nicht im laufenden Monat aufgebucht werden kann, ist das nachträglich nicht mehr zu korrigieren.“
Die Auszahlung von Sachbezügen auf Guthabenkarten war bereits im vergangenen Mai in die mediale Aufmerksamkeit geraten, als das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit seinem Entwurf für das „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ die Steuervorteile stark einschränken wollte. Zwar ist es bislang dazu nicht gekommen, trotzdem empfiehlt Jörg Klingler, Geschäftsführer der 2KS Cloud Services GmbH, den Umstieg auf die rechtssichere Abrechnung per Smartphone-App: „Mit dem BSI-zertifizierten trebono-Digitalisierungsprozess muss der Mitarbeiter nur noch passende Ausgabenbelege abfotografieren und einreichen, um seine Gutscheine einzulösen.“
Der Wechsel von Guthabenkarte auf die moderne App- und Cloud-basierte Abrechnung ist dank dem frisch geschnürten Umsteigerpaket von trebono innerhalb des Monats Juli problemlos möglich, verspricht Klingler, so dass die Steuervorteile für den Sachbezug durchgehend erhalten bleiben. „Nach dem Umstieg steht dann auch endlich die ganze Bandbreite offen, die das deutsche Einkommensteuerrecht vorsieht.“ Hierzu zählen gängige Modelle wie digitaler Essensgutschein oder Jobticket ebenso wie Geschenkgutscheine, Internet- und Handykostenzuschuss, Kita-Kostenzuschuss oder Erholungsbeihilfe.
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Über 2KS Cloud Services
2KS Cloud Services hat als erstes Unternehmen eine rechtssichere Cloud-Plattform für belegersetzendes Scannen mit dem Smartphone realisiert. Die darauf basierende Lösung trebono (www.trebono.de) bietet mittelständischen Arbeitgebern direkt einsetzbare Module für Lohnbestandteile, die steuer- und abgabenfrei ankommen. Mit diesem Bonus trägt trebono erheblich zu Mitarbeitermotivation und -bindung bei. Im Gegensatz zu einfachen Gutschein- oder Kartensystemen können sämtliche Vorteile des deutschen Einkommensteuerrechts genutzt werden. Für die Unternehmen entfallen Liquiditätsbindung und Prüfungsrisiken, automatische rechtssichere Dokumentation und Abrechnung reduzieren den Aufwand nahezu auf null.
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Bundesregierung kippt geplante Abschaffung der Sachbezugskarten
Posted by PM-Ersteller - 31/07/19 at 02:07:29 p.m.In seiner heutigen 62. Sitzung hat das Bundeskabinett die im Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen vorgesehene Verschlechterung des Sachbezugs gekippt.
Der Referentenentwurf [1] sah vor, dass u. a. der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern beliebte Durchführungsweg über eine Prepaidkarte abgeschafft werden sollte. Im heute verabschiedeten Regierungsentwurf [2] wurde der Passus komplett gestrichen.
Thomas Pry, Geschäftsführer von Belonio zu der Entscheidung: „Die Bundesregierung hat sich heute für eine zukunftsgerichtete Beschäftigungs- und Sozialpolitik entschieden und den Vorschlag verworfen. Auch wenn wir bei Belonio schon heute neben der Prepaidkarte alternative Lösungen für den Sachbezug haben, sind wir froh, dass heute zugunsten tausender Arbeitnehmer entschieden wurde.“
Auch Belonio bzw. die beeline solutions gmbh & co. kg hat sich in den letzten Wochen dafür stark gemacht, dass diese wichtige Säule der Wertschätzung erhalten bleibt. Im Webinar „Der Sachbezug ist tot, lang lebe der Sachbezug“ [4] wurde die aktuelle und geplante Gesetzesgrundlage mit externer Expertise beleuchtet.
In vielen Unternehmen führte der Entwurf des BMF zu Verunsicherung, die nun endlich aufgelöst ist: „Wir setzen mit Belonio und unseren Partnern weiterhin auf individuelle und nachhaltige Benefitkonzepte, bei denen auch unsere prepaid mastercard ein wichtiger Bestandteil ist. Wir freuen uns darauf, mit unseren Kunden nun die nächsten Schritte gehen zu können.“, so Pry.
[1] https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/19_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/G-E-Mobilitaet/1-Referentenentwurf.html;jsessionid=6FC85BC88F76B60C19A8841E02938C4E
[2] href=“https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/19_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/G-E-Mobilitaet/2-Regierungsentwurf.html;jsessionid=6FC85BC88F76B60C19A8841E02938C4E
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Über Belonio und die beeline solutions gmbh co. kg:
Wir sind überzeugt, dass jeder Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann
Die Wünsche von Mitarbeitern sind so individuell wie die Mitarbeiter selbst. Deshalb hat die Münsteraner beeline solutions gmbh & co. kg unter dem Namen Belonio eine digitale Lösung entwickelt, mit der Arbeitgeber mit minimalem Aufwand jedem Mitarbeiter individuelle Wertschätzung zeigen können.
Mit Belonio steigern moderne Arbeitgeber die Motivation von Mitarbeitern und positionieren sich als attraktive Arbeitgebermarke. Belonio ist eine neue Form der Wertschätzung, die für Arbeitgeber bequem ist, Lohnkosten senkt und Mitarbeitern mehr Netto in die Tasche und durch gelebte Wertschätzung ein Lächeln ins Gesicht zaubert!
Belonio digitalisiert Wertschätzung und befähigt Arbeitgeber, Mitarbeiter dauerhaft zufriedener zu machen. Belonio ist das Wertschätzungstool, mit dem Arbeitgeber durch steuerbegünstigte Motivations- & Belohnungswerkzeuge eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und dabei Mitarbeiterwünsche berücksichtigen können. Damit positioniert sich Belonio als eine in diesem Leistungsumfang einzigartige „Software as a Service-Lösung (SaaS)“ im deutschsprachigen Raum, die über die Webseite https://belonio.de kostenlos getestet werden kann.
Aktuell nutzen über 450 Unternehmen, die über 100.000 Arbeitnehmer beschäftigen, die kostengünstigen, zeitsparenden und sicheren Werkzeuge von Belonio.
Belonio ist eine Marke der beeline solutions gmbh & co. kg. Das 2013 von Frank Rohmann und Sven Janßen in Münster gegründete Unternehmen ist Teil von [whyit], der Heimat für digitale Geschäftsmodelle in Münster und hat seinen Sitz am [whyit] Campus in Münster.
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Finanzministerium plant Einschränkungen beim Sachbezug
Posted by PM-Ersteller - 24/04/19 at 11:04:09 a.m.Viele Arbeitnehmer erhalten Gehaltsextras in Form von prepaid Kreditkarten oder Sachbezugskarten. Nach Plänen des Bundesfinanzministeriums sollen diese künftig nicht mehr steuerfrei sein.
Immer mehr Arbeitgeber nutzen die Möglichkeit, 44 Euro als Sachbezug nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG ihren Beschäftigten steuerfrei z. B. über eine prepaid Kreditkarte zukommen zu lassen. Schon heute profitieren davon Hunderttausende Arbeitnehmer. Nun plant ausgerechnet das vom Sozialdemokraten Olaf Scholz geführte Bundesfinanzministerium diese Art der Steuervergünstigung abzuschaffen und somit unzähligen Arbeitnehmern in die Tasche zu greifen. In seiner aktuellen Ausgabe berichtet DER SPIEGEL über die Pläne.
Das Finanzministerium begründet die Abschaffung der Steuerfreiheit damit, dass es sich bei den Karten nicht um Sachleistungen des Arbeitgeber handele, die steuerfrei bleiben dürfen, sondern um eine zu versteuernde Geldleistung. Belege hierfür bleibt das Finanzministerium bislang schuldig. Denn das Gegenteil ist der Fall: vor allem dem Einzelhandel komme die bisherige Praxis zugute. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert sogar die Ausweitung der Freigrenze von 44 Euro monatlich auf einen Freibetrag von 600 Euro jährlich. Und auch in den Ländern erhebt sich bereits Widerstand gegen die Pläne: Bayern und Saarland sollen bereits Einspruch erhoben haben.
„Wir haben beeline solutions vor sechs Jahren gegründet, um jedem Arbeitgeber die Möglichkeit zu bieten, seine eigene Arbeitgebermarke aufzuwerten und gesetzlich verankerte steuerliche Förderungen für Mitarbeiter nutzbar zu machen. Statt einer zukunftsgerichteten Beschäftigungs- und Sozialpolitik wird nun wieder einmal auf Kosten der Leistungsträger unserer Gesellschaft Verunsicherungspolitik betrieben, um den in einigen Bundesländern ungeliebten Sachbezug zu schwächen. Vielleicht sollte das Finanzministerium mehr Wert auf sichere und stabile Rahmenbedingungen legen und hier seine Hausaufgaben erledigen. Das schafft langfristig gute Arbeitsplätze und sorgt für zuverlässige Personalpolitik in den Unternehmen.“ meint Sven Janßen, Mitgründer von beeline solutions.
Gestern wie heute wird dabei Wert auf Sicherheit gelegt. So gibt es bei beeline solutions bereits heute alternative Lösungen und auch Pläne für weitere Premiumlösungen: „Wir arbeiten täglich daran, Mitarbeiter zufriedener zu machen und schaffen noch flexiblere Modelle und Lösungen rund um Benefits wie den Sachbezug. Dennoch wäre die geplante Abschaffung der Sachbezugskarte für viele Arbeitgeber ein Tritt vors Schienbein. Das Finanzministerium würde damit Arbeitnehmern in die Tasche greifen und zugleich die Arbeitgeber bestrafen, die mit Mitarbeiterbenefits Wertschätzung zeigen wollen.“ so Thomas Pry, Geschäftsführer beeline solutions.
Weitere Informationen über beeline solutions und moderne Lösungen für Mitarbeiterbenefits erhalten Sie unter www.beeline-solutions.de.
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Über die beeline solutions gmbh co. kg:
„Wir sind überzeugt, dass jeder Ihrer Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann“
Die Münsteraner beeline solutions gmbh & co. kg gibt aktuell über 400 Unternehmen, die über 100.000 Arbeitnehmer beschäftigen, kostengünstige, zeitsparende und sichere Werkzeuge an die Hand um Mitarbeiter zufriedener zu machen. Zur Erreichung individueller HR-Ziele liefert beeline solutions Motivationswerkzeuge in digitalen, perfekt abgestimmten Prozessen, die nur eine Minute Aufwand pro Mitarbeiter kosten.
beeline steht für den direkten Weg: Im Fokus stehen kostengünstige und einfach nutzbare Lösungen. Mit beeline benefits wurde die HR-Lösung geschaffen, mit der alle Unternehmen steuerbegünstigte und abgabenfreie Gehaltsextras einfach und sicher ausschütten können – egal ob der Bäcker nebenan oder das DAX-Unternehmen. Employer Branding durch flexible Mitarbeitervorteile wird mit beeline benefits radikal vereinfacht und sicher umgesetzt. Komfortables und flexibles Benefit-Management sowie wirkungsvolle und transparente Darstellung für Mitarbeiter stehen hierbei im Mittelpunkt.
Damit bietet beeline solutions eine in diesem Leistungsumfang einzigartige „Software as a Service-Lösung (SaaS)“ im deutschsprachigen Raum an, die über die Webseite www.beeline-solutions.de kostenlos getestet werden kann.
Das 2013 in Münster gegründete Unternehmen ist Teil von [whyit], der Heimat für digitale Geschäftsmodelle in Münster und hat seinen Sitz am [whyit] Campus in Münster. Hinter beeline solutions stehen die Unternehmer Frank Rohmann und Sven Janßen.
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